DE653222C - Verfahren zur Herstellung eines in der Waerme biegbaren Schichtkoerpers - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines in der Waerme biegbaren Schichtkoerpers

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DE653222C
DE653222C DEG86606D DEG0086606D DE653222C DE 653222 C DE653222 C DE 653222C DE G86606 D DEG86606 D DE G86606D DE G0086606 D DEG0086606 D DE G0086606D DE 653222 C DE653222 C DE 653222C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J5/00Manufacture of articles or shaped materials containing macromolecular substances
    • C08J5/04Reinforcing macromolecular compounds with loose or coherent fibrous material
    • C08J5/045Reinforcing macromolecular compounds with loose or coherent fibrous material with vegetable or animal fibrous material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2361/00Characterised by the use of condensation polymers of aldehydes or ketones; Derivatives of such polymers
    • C08J2361/20Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen

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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines in der Wärme biegbaren Schichtkörpers Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines biegbaren Schichtkörpers, bestehend aus einer mit Harz imprägnierten Faserstoffschicht, welche mittels eines Kittes auf eine biegefähige Metallunterlage aufgebracht ist. Das charakteristische Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das fertige Produkt in der Wärme in beliebiger Weise noch durch Biegen geformt oder beliebig durch Stanzen oder Scheren bearbeitet werden kann, ohne daß eine Trennung der Schichten oder eine Rißbildung auf der Oberfläche eintritt.
  • Es ist bekannt, mit synthetischen Harzen, z. B. Phenol- oder Harnstofformaldehydharz; imprägnierte Blätter auf Metallunterlagen aufzubringen. Die so erhaltenen Produkte zeigen jedoch den Nachteil, daß sie nach ihrer Fertigstellung nicht mehr gebogen werden können, da hierbei eine Trennung der Schichten oder ein Einreißen der harzhaltigen Oberflächenschicht erfolgt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile vermeiden kann, indem man eine Faserschicht verwendet, die mit aus primären aromatischen Aminen und Aldehyden gewonnenem thermoplastischem Harz imprägniert ist. Als Metallunterlage kann man. ein beliebiges biegefähiges Material verwenden, z. B. Stahl, Eisenblech, Nickel, Kupfer, Zink, Aluminium oder Legierungen dieser oder anderer Metalle.
  • Das die Oberflächenschicht bildende faserhaltige, mit den thermoplastischen Harzen imprägnierte Blattmaterial kann sein: Papier, Stoffe, wie z. B. Baumwollgewebe, Leinwand u. dgl., oder Asbestpapier oder -gewebe.
  • Als thermoplastisches Aminaldehydharz wird zweckmäßig ein unscbmelzbares unlösliches Anilinformaldehydkondens:ationsprodukt verwendet, wie es in bekannter Weise durch Kondensation der Komponenten in stark saurer Lösung erhalten wird. Das faserhaltige Blattmaterial kann mit dem Harz in jeder beliebigen Weise imprägniert werden, entweder mit einer Lösung oder einer Suspension des Harzes oder auch mit Reinharz in geschmolzener Form.
  • Eine vorteilhafte Methode der Einverleibung des Harzes in das faserhaltige Material besteht darin, die saure Lösung des Kondensationsproduktes aus Anilin und Formaldehyd zur Imprägnierung des Fasermaterials zu verwenden und hernach das Harz in und auf dem Material durch Eliminierung der Säume, beispielsweise durch Zufügung einer Base, ,auszufällen. Soll die harzimprägnierte Schicht in Papierform verwendet werden, so kann die saure Harzlösung im Holländor zur Pülpe zugefügt und das Harz dann auf der Faser ausgefällt werden. Her-: nach wird aus der harzimprägnierten. Pülpe auf einer Papiermaschine in üblicher Weise das Papierblatt geformt. Anstatt das Harz auf der Faser in obiger Weise auszufällen, kann man auch das bereits ausgefällte Harz, vorzugsweise in noch feuchtem Zustande, z. B. in einem Holländer, mit der Faser mischen und das erhaltene Gemisch nachher, wie oben beschrieben, in die Form von Papierblättern überführen.
  • Das Verfahren wird grundsätzlich so ausgeführt, daß das mit dem thermoplastischen Harz imprägnierte Fasermaterial unter Verwendung eines Kittes als Zwischenlage durch einen Heißpreßvorgang auf die Unterlage aufgebracht wird.
  • Zur Herstellung des Überzuges auf der Metallunterlage kann ein einzelnes harzimprägniertes Faserblatt verwendet werden. Immerhin ist es in den meisten Fällen zweckmäßig, behufs Erzielung der gewünschten Dicke eine Anzahl harzimprägnierter Blätter aüfeinanderzülegen. Die Dicke des mit der Unterlage verbundenen faserhaltigen Blattmaterials kann in weiten Grenzen variieren. Im allgemeinen wird sie aber i mm nicht überschreiten. Zweckmäßig beträgt sie etwa o;5 mm, sie kann jedoch bis zu 6mm und mehr ansteigen; doch da ein zu.friedenstellendes Produkt mit geringeren Dicken erhalten wird, liegt keine Notwendigkeit für einen Mehraufwand an harzimprägniertem Papier vor. Wird eine Dicke-von mehr als o, 6 mm verwendet, so können Schwierigkeiten bei der Herstellung von Biegungen von kleinerem Radius entstehen, z. B. kann mit einer Dicke von. o,gmm oder weniger eine Biegung erhalten werden, deren Radius nur 6,4 bis 3;a mni beträgt. Wird aber beispielsweise die Dicke auf i,6 mm erhöht, so wird eine Biegung von, 2,5 cm Radius das Minimum sein, das praktisch erzielt werden kann, während eine Dicke von etwa 3 mm in der Regel nur noch die Erzielung von Biegungsradien von nicht weniger als 7,5 cm erlaubt. Man ersieht daraus, daß die Dicke des Überzuges je nach Wunsch erhöht werden kann, wo der Biegungsradius verhältnismäßig groß ist.
  • Das mit dem thermoplastischen Harz imprägnierte faserhaltige Blattmaterial kann, bevor es auf die Metallunterlage aufgebracht wird, zu einem Schichtkörper von jeder gewünschten Dicke vorgeformt werden;. oder aber man kann eine genügende Anzahl von harzimprägnierten Blättern auf die Metall-Unterlage schichten und dann das Ganze in einem Arbeitsgang zusammenpressen.
  • Im ersteren Falle werden die harzimprägnierten Schichten während i o bis 2o Minuten m einer hydraulischen Presse vorgeformt, @'@vofür z. B. bei Verwendung von Anilinformaldehydharz ein Druck von 5o bis i oo kg/cm= und eine Temperatur von 14o bis i 8o0 C angewendet wird. Die vorgeformten geschichteten Blätter werden dann unter Verwendung eines Kittes mit der Metallunterlage verbunden. Als besonders zweckmäßig hat s:Ich ein Kitt erwiesen, der aus einem Phenolformaldehydharz und Kautschuk besteht, welche in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst sind. Aber auch andere rasch trocknende Kitte, welche in der Hitze elastisch sind, könnien verwendet werden. Das geschichtete Endprodukt wird- hergestellt, indem man die vereinigten; vorgeformten, geschichteten Blätter mit der Metallunterlage unter Verwendung des Kittes während q: oder 5 Minuten in .einer hydraulischen Presse beispielsweise einem Druck von etwa 7 kg/cm° und einer Temperatur von etwa 65° C unterwirft.
  • Im zweiten Falle werden die harzimprägnierten Blätter bis zur gewünschten Dicke auf die Metallunterlage geschichtet, wobei zwischen das unterste Blatt und das Metall ein Kitt -gebracht wird. Die vereinigten Schichten werden dann c:ner Hitze- und Druckbehandlung in einer hydraulischen Presse, beispielsweise einem Druck von 50 bis i oo kg/cm2 und einer Temperatur zwischen iq.o bis i8o° C, während io bis 2o Minuten unterworfen. Da bei dieser Arbeitsweise nur eine einzige Hitze- und Druckbehandlung nötig ist, so wird sie öfters als die wünschenswerteste befunden werden.
  • In allen Fällen kann die dem Überzug zugewandte Oberfläche der Metallunterlage auigeAuht werden, um die Erzielung einer befriedigenden Vereinigung zwischen den Materialien zu unterstützen.
  • Das oberste harzimprägnierte Faserblatt kann in beliebiger Weise gefärbt oder gemustert sein, z. B. nach Art einer Holzimitation. In -gewissen Fällen kann es erwünscht sein, der Oberfläche besseres Aussehen zu geben, als es mit dem als Imprägnierungsmittel angewandten thermoplastischen Aminaldehydharz erhalten wird. In einem solchen Falle kann man auf der Oberfläche des Produktes ein anderes Harz anwenden, das durch seinen besseren Oberflächenglanz u.. dgl. ausgezeichnet ist. Dieses Harz kann entweder als Reinharz oder als Deckblatt, bestehend aus finit dem betreffenden Harz imprägnierten Fasermaterial, verwendet werden. Wird ein Deckblatt verwendet; so ist es am wünschenswertesten, eine einzige Schicht von harzimprägniertem Papier aufzubringen. Die Verwendung des Deckblattes ist hauptsächlich dort empfehlenswert, wo Musteroder Verzierungen des Produktes erwünscht sind. Phenolformaldehydh.arze oder Harns:tofformaldehydharze, welche beide einen hohen Glanz besitzen, sind anwendbar und von besonderem Vorteil, wenn sie zusammen mit einem geschichteten Material, bestehend aus faserhaltigen, mit einem Anilinforinaldehydharz imprägnierten Blättern angewendet werden. Die Deckschicht oder das Deckblatt wird mit dem Hauptkörper der harzimprägnierten Blätter vor der Hitze- und Druckbehanidlung gleichzeitig verpreßt.
  • In vielen Fällen ist es wünschenswert, die bei der Biegung eintretenden Spannungen durch Zwischenschaltung einer nachgiebigen Schicht zwischen die harzimprägnierten geschichteten Blätter und die Metallunterlage aufzunehmen und zu vermindern. Diese nachgiebige Schicht kann sein: Filz, Papier, Stoff, Kork, Asbest oder ein anderes Material. Eine Dicke von o,2 bis 0,4 mm der nachgiebigen Schicht genügt für genarn"en Zweck, doch können gewünschtenfa'ls auch größere Dicken verwendet werden. Wenn die geschichteten Blätter vor ihrer Vereinigung mit der Metallunterlage vorgeformt werden, so wird die nachgiebige Schicht in die hydraulische Presse gebracht und mit den harzimprägnierten Faserschichten durch Hitze- und Druckbehandlung vereinigt, welche zur Verfestigung dieser Blätter angewendet wird, wobei das Harz in den harzimprägnierten Blättern genügend fließt, um als Bindemittel zwischen der nachgiebigen Schicht und den harzimprägnierten Blättern zu wirken. Das vorgeformte, mit der nachgiebigen Schicht vereinigte Material wird dann mit der Metallunterlage durch einen geeigneten Kitt, wie oben beschrieben, verbunden. Wenn die harzimprägnierten Blätter in einer Operation verfestigt und mit der Metallunterlage vereinigt werden, so wird die nachgiebige Schicht vor der Hitze- und Druckbehandlung zwischen die Metallunterlage und die harzimprägnierten Faserschichten gebracht. Hierbei wird - ebenfalls ein Kitt für die Vereinigung der nachgiebigen Schicht mit der Metallunterlage verwendet. In allen Fällen kann die nachgiebige Schicht entweder mit dem Kitt imprägniert oder damit überzogen werden. a Nachdem das Material, gleich nach welcher der oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung, durch Hitze und Druck vereinigt und verfestigt worden ist, kann es in irgendeiner geeigneten Weise, wie z. B. über eine Form oder in einer der in der Technik wohlbekannten Metallbiegemaschinen gebogen werden. Hierbei wird zweckmäßig das Maßerial auf eine Temperatur von 65 bis 95° C oder höher erhitzt. Eine besonders zweckmäßige Erhitzungsmethode besteht darin, daß das Material in heißes Wasser gebracht wird, "bis es durch und durch die Temperatur des Wassers angenommen hat, was je nach Dicke und Umfang des Produktes in 2 bis Minuten oder mehr der Fall ist. Die geringe Menge Wasser, die das Produkt aufnimmt, erleichtert die Biegemaßnahme.
  • In analoger Weise kann das Material gestanzt oder auf Blechscheren geschnitten werden. Die Oberflächen der so erzeugten Produkte sind gegen Wasser, milde Chemikalien und mäßige Hitze unempfindlich. Die Produkte eignen sich deshalb wegen ihrer hervorragenden Formbarkeit und Unempfindlichkeit gegen mechanische Einflüsse vorzüglich zur Herstellung von Gegenständen aller Art, wie Möbel- und Ausstattungsstücke aus Metall, z. B. Tische, Stühle, Servierbretter u. dgl., ferner von metallischemRahmenwerk, wie z. B. Fenster- oder Türrahmen, ferner von Autokarosserlen usw. Ferner lassen sich mit dem neuen Material auch metallische Leitu@ngsröh'-ren herstellen, die korrosionsbeständig sind.
  • Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, aus thermoplastischen Aminaldehydharzen biegsame Folien oder Papierschichtkörper zu erzeugen. Es war jedoch nicht bekannt, daß dieselben auf artfremde Unterlagen, wie Metalle, in dauerhafter Form aufgebracht werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Verfahren zur Herstellung eines in der Wärme biegbaren Schichtkörpers aus einer mit Harz imprägnierten Faserstoffschi.cht, die mittels eines Kittes, voYZu,gsweise eines kautschukhaltigen Kittes, auf eine biegefähige Metallunterlage aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß man eine mit aus primären aromatischen Aminen und Aldehyden gewonnenem thermoplastischem Harz imprägnierte Faserschicht verwendet. -2: Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Mehrzahl von aufeinandergelegten, mit den in Anspruch i genannten Harzen getränkte Fasergtoffschichten verwendet, die unter Hitze und Druck verbunden und gleichzeitig oder nachträglich mit der biegbaren Metallunterlage vereinigt werden.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als thermoplastisches Harz ein Anilinformaldehydkondensationsprodukt verwendet. q.. Verfahren gemäß Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fasen haltige, mit den in Anspruch i genannten Harzen getränkte Oberflächenschicht mit einem Harz überzogen wird, welches Ober. flächenglanz besitzt. Verfahren gemäß Anspruch i bis 4, dadurch- gekennzeichnet, daß man als Aischenschicht zwischen dem mitthermoplastischem Harz gemäß Anspruch i imprägnierten faserigen Blattmaterial und der biegsamen Metallunterlage eine Schicht von nachgiebigem Material verwendet.
DEG86606D 1932-10-15 1933-10-13 Verfahren zur Herstellung eines in der Waerme biegbaren Schichtkoerpers Expired DE653222C (de)

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