DE652744C - Malschloss fuer elektrische Stromkreise - Google Patents

Malschloss fuer elektrische Stromkreise

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DE652744C
DE652744C DEN37450D DEN0037450D DE652744C DE 652744 C DE652744 C DE 652744C DE N37450 D DEN37450 D DE N37450D DE N0037450 D DEN0037450 D DE N0037450D DE 652744 C DE652744 C DE 652744C
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00658Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys
    • G07C9/00666Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with dials

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Description

REIC
Die Erfindung bezieht sich auf ein Malschloß für elektrische ,Stromkreise oder, mit anderen Worten ausgedrückt, auf einen elektrischen Kombinationsschalter. Derartige Schlösser oder Schalter werden namentlich bei Kraftfahrzeugen gebraucht, um den Zündungsstromkreis zu unterbrechen und dessen unbefugte Schließung unmöglich zu machen. Bisher haben sich derartige Schalter teilweise to wegen ihres verwickelten Aufbaues, teilweise wegen des Vorhandenseins anderer Übelstärfde nur in verhältnismäßig kleinem Umfang einzuführen vermocht.
Es sind bereits Malschlösser für elekirische Stromkreise bekannt, die eine Vielzahl von in zwei entgegengesetzte Lagen verschiebbare Schaltbrückenträger und je zwei ortsfeste Schaltstücke für jede an einem Träger angebrachte Schaltbrücke aufweisen, woao bei die Schaltbrücken an den Trägern derart angeordnet sind, daß bei gleicher Lage aller Träger die Schaltbrücken nur einen Teil der ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke stromleitend verbinden und erst nach Veras Schiebung des verbleibenden Teils der Träger in die entgegengesetzte Lage alle Schaltbrükken die ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke stromleitend verbinden. Die Erfindung geht von diesen bekannten Malschlössern aus, und sie löst die Aufgabe, unter Wahrung eines einfachen Aufbaues die Bedienung des S'chlosses besonders einfach zu gestalten und es unbefugten'Personen zu erschweren, die jeweils gewählte Kombination durch Beobachtung der das Schloß bedienenden Person zu ermitteln. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß an der einen Seite einer fest mit ihrer Tragachse verbundenen Schaltbrückenträgerscheibe, in der die Schaltbrückenträger kreisförmig angeordnet sind, eine zu ihr gleichachsige Widerlagerplatte fest im Gehäuse gelagert ist und an der anderen Seite der Schaltbrückenträgerscheibe eine ebenfalls "zu ihr gleichachsige, auf der Tragachse drehbar und verschiebbar gelagerte, einen Stoßzapfen tragende Zeichentafel angeordnet ist, deren der Schaltbrückenträgerscheibe abgekehrte Fläche von einer Wandung mit einem an sich bekannten Fenster abgedeckt ist, das jeweils nur ein Zeichen einer, auf einer Zeichentafel verzeichneten Zeichenreihe erkennen läßt, und daß sowohl die Schaltbfückenträgersofoeibe als auch die Zeichentafel unter -dem Einfluß von Federn stehen, von denen die eine bestrebt ist, die Schaltbrückenträgerscheibe - von. der Widerlagerplatte und die andere bestrebt ist, die Zeichentafel von der Schaltbrückenträgerscheibe abzuheben. Die Bedienung dieses Malschlosses hat eine gewisse Ähnlichkeit mit-derjenigen des Wählers eines Fernsprechers:.
.Zur klareren Veranschaülichung- des Erfindungsgegenstandes sei zunächst die Wirkungsweise eines Malschlosses der in Frage stehenden Art geschildert, auf der auch die bekannten Malsehlösser" dieser Art beruhen.
Angenommen, es seien zwölf Schaltbrückenträger vorhanden. Die Schaltbrücken
der Träger seien an ihnen derart angeordnet, daß bei gleicher Lage aller Träger nur die Schaltbrücken von sechs Trägern die ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke über.,-brücken. Die Schaltbrücken der sechs/?i\if' deren Träger überbrücken demnach, sol sie nicht in die entgegengesetzte Lage schoben worden sind, nicht die ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke. Nimmt man
ίο an, daß der zu sichernde Stromkreis derart verläuft, daß er über alle ortsfesten Schaltstücke und alle Schaltbrücken führt, so ergibt sich aus dem Obigen, daß der Stromkreis mehrfach unterbrochen ist. Um den Stromkreis zu schließen, ist es demnach erforderlich, die genannten Träger in die entgegengesetzte Lage zu verschieben. Dies ist aber nur der Person oder den Personen möglich, welche genau wissen,. welche Träger in die entgegengesetzte Lage -verschoben werden müssen, oder, mit anderen Worten ausgedrückt, welche die betreffende Kombination kennen. Wird ein falscher Träger verschoben, so wird der Stromkreis an einer Stelle, die geschlossen bleiben sollte, geöffnet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schemati scher Vereinfachung wiedergegeben.
Fig. ι ist eine Vorderansicht, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-A der
Fig-i. ■ '*
Rg; 3 ein Schnitt nach der Linie B-B der | Fig. 2 und ■ ■ ' ■
Fig. 4 ein Teilausschnitt aus Fig. 1 in größerer Darstellung unter Annahme einer etwas anderen Lage der Einzelteile.
Gemäß den Fig, 1 bis 3 sind die Schalt-' brückenträger durch pfrapfenartige, in Öffnungen der Scheibe 1 geführte Glieder a, b, c bis k, Ix m aus einem elektrisch isolierenden Baustoff gebildet, In Fig. 2 sind nur die Träger bzw. Glieder α und g zu sehen. Die '■Glieder», b, c bis kj,m sind in den sie aufnehmenden öffnungen, der Scheibe 1 in Riehtung der Pfeile P1 P1 verschiebbar. Die Schaltbrücken der Glieder &. bis m verlaufen quer zu ihrer Verschiebungsrichtung. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist das Glied er eine Schattbrücke at auf, tract dir Abstand zwisehen der rechte« Stirnfläche des Gliedes σ und der Schaltbrüqke U1 ist kleiner als der Abstand zwischen der Schaltbrücke ^1- des Gliedes g ttnd der rechten Stirnfläche dieses Gliedes. Die Schaltbrücken in. den Trägern bzw. Gliedern cf, i, ktc,;iit sind, ebenso angeordnet wie im Glied 0. Hingegen sind die Schaltbrücken in den Gliedern 5>c, fjt, I . ebenso angeordnet wie im Glied g. Demnach sind zwei Gruppen von Schaltgliederrt a, dy i, ■ 60 k, e, m bzw. b, c, f,g, h, I vorhanden, die sich durch die Verschiedenheit des Abstandes der\ Schaltbrücken von den gleichliegenden Stirn flächen der Glieder (entweder ihren rechten oder ihren linken) unterscheiden. Die Brücke O1 des Gliedes α steht nicht in stromgleitender. Verbindung mit den ihr zugeordneten ortsfesten Schaltstücken as und a4. Entsprechend gilt bezüglich der Schaltbrücken der Glieder d, i, k, e, m und der ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke. Hingegen verbindet die Schaltbrücke ^1 des Gliedes g die ihr zugeordneten . ortsfesten Schaltstücke gs und §"4. Entsprechendes gilt bezüglich der Sclfaltbrücken und der ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke der Glieder b, c, f, h, I.
Wie aus den Fig. 2 und 4 hervorgeht, greifen die ortsfesten Schaltstücke a3, g3 der SchartbrückeniÄj, ^1 in Nuten ein, die in Verschiebungsrichtung P, P1 der Glieder a, g innerhalb derselben verlaufen. Die entsprechende Führungsanordnung befindet sich auch bei allen: übrigen Gliedern α bis m.
Die Schaltbrückenträgerscheibe 1 besteht vorteilhaft aus einem elektrisch isolierenden Baustoff, etwa Kunstharz. Die Fig. 3 zeigt schematisch eine Serienverbindung aller ortsfesten Schaltstücke, die an einer der Stirnflächen der Scheibe 1 vorgesehen und etwa · durch Messingblechstreifen gebildet ist. Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, eine Serienverbindung allerortsfesten Schaltstücke vorzusehen. Man kann etwa zwei parallele Stromkreise innerhalb der Scheibe vorsehen, so daß das Malschloß gleichzeitig diese beiden Stromkreise sichert.
Gemäß Fig. 3 sind die Schaltbrückenträger α bis m kreisförmig auf der Schaltbrückenträgerscheibe ι angeordnet. Der Fig. 2 zufolge ist den Schaltbrückenträgern a 100 · bis m ein zu ihrer Verschiebung dienender Zapfen 2 gegenübergestellt, der um eine Achse 4 drehbar ist, die durch den Mittelpunkt der Scheibe ϊ verläuft. Der Zapfen 2 ist an der drehbaren Zeichenscheibe^« befestigt, die von einer Wandung 3 mit einem derart bemessenen Fenster 3" abgedeckt wird, daß durch das Fenster jeweils nur ein Zeichen einer auf der Tafel verzeichneten Zeichenreihe in Erscheinung tritt. Auf der Zeichenscheibe 2" ist die Zeichenreihe α bis m verzeichnet. Die Zeichen sind kreisförmig angeordnet. Zwischen ihnen besteht der gleiche Zentriwinkel wie zwischen den Gliedern α bis m. .
Die Scheibe 1 ist mit der Achse 4 fest verbunden und zwischen der Zeichenscheibe 2a und einer Widerlagerplatte S für die Schaltbrückenträger α bis m angeordnet. Zwischen die Schaltbrückenträgerscheibe r und der Zeichentafel 2a ist die Feder 6 geschaltet. Die Feder 7 befindet sich zwischen der Achse 4
und einem Federlager 8, welch letzteres durch die Rückwand eines das Schloß einschließenden Gehäuses gebildet ist. Die Feder 7 ist stärker als die Feder 6 und ist bestrebt, die Achse 4 derart zu verschieben, daß die fest mit ihr verbundene Scheibe 1 sich von der Widerlagerplatte 5 abhebt. Die Feder 6 ist bestrebt, den mit der Zeichenscheibe 2" verbundenen Zapfen 2 wieder aus den Öffnungen der Schaltbrückenträgerscheibe 1 zu entfernen,· nachdem er in sie eingeschoben worden ist.
Das Schloß ist in ein zylindrisches Gehäuse eingeschlossen, in dem die kreisförmig ausgebildeten Bauteile 1, 2 und 5 nach Aft von Querscheidewänden angeordnet sind. Die Gehäusevorderseite weist das Fenster 3" auf. Ferner befindet sich an der Gehäusevorderseite die als Stoßknopf 4" ausgebildete Stirnseite der Achse 4 sowie ein die Achse 4 umgebender und durch sie geführter Bedienungsring' 2b für die Zeichenscheibe 2". Der Bedienungsring 2b ist, wie am besten aus Fig. 1 hervorgeht, an seinem Umfang geriffelt, um sicherer festgehalten werden zu können. Die Rückseite 8 des Schloß-bzw. Schaltergehäuses bildet ein Führungslager Se für die Achse 4.
Wie oben ausgeführt, ist bei jener Stellung
der Glieder, die in Fig. 2 dargestellt ist, der Stromkreis an jenen Stellen unterbrochen, an denen sich die Glieder α, d, i, k, e, m, befinden. Mithin befindet sich das Kombinationsschloß bzw. der Kombinationsschalter in Sperrstellung. Um den überwachten Stromkreis zu schließen, ist es erforderlich, die Glieder a, d, i, h, e, m von rechts nach links zu verschieben, wie Fig. 4 dies zeigt. Zu diesem Zweck wird der Bedienungsring 2b gedreht, bis der Buchstabe α im Fenster 3° erscheint. Sodann wird der Ring 2* eingedrückt, wodurch das Glied α mittels des Bolzens 2 von rechts nach links in jene Stellung verschoben wird, in der seine Strombrücke die beiden ihr zugeordneten ortsfesten Schaltstücke ö3, ai stromleitend miteinander verbindet. Bei dieser Verschiebung wird die Feder 6 gespannt und drückt infolgedessen auf die Scheibe 1. Die Scheibe 1 verschiebt sich jedoch, nicht mitsamt ihrer Tragachse 4 nach,links, weil die Feder 7 weitaus kräftiger ist als die Feder 6. Nach Freigabe des Ringes 2b wird dieser samt der Zeichenscheibe 20 und dem Bolzen 2 unter Entspannung der Feder 6 nach rechts verschoben. Nachdem das Glied α eingedrückt ist, werden auf entsprechende Weise die Glieder d, i, k, e, tu eingedrückt. Bei Drehung des Griffringes 2b erscheint im Fenster 3" stets jenes Zeichen, das angibt, gegenüber welchem der Glieder a bis m sich der Bolzen 2 befindet. Nach Eindrücken der Bolzen a, d, i, k, e, m ist der zu überwachende Stromkreis geschlossen, bzw. das Schloß ist geöffnet. Seine Verschließung erfolgt einfach durch einen Stoß auf den Druckknopf 4a. Hierdurch wird die Achse 4 mitsamt der Scheibe 1 nach links verschoben, die linken Stirnflächen der Glieder a, d, i, k, e, tn treffen auf das Widerlager 5 auf, und diese Glieder werden wieder in ihre Öffnungen hinein verschoben.
Offenbar ist es erforderlich, zu verhüten, daß sich . die Achse 4 mitsamt der Scheibe 1 dreht. Dies kann beispielsweise durch einen Vierkantkeil geschehen, der sich in einer Nut 5α des Widerlagers 5 führt. 7S
Die Glieder a, d, i, k, e, m können gleich. , sein den Gliedern b, c, f, g, h, I. Die beiden genannten Gliedergruppen entstehen durch Umstöpseln, derart, daß die Stirnseite eines Gliedes, die zuvor links lag, nach rechts zu liegen kommt. So ist es möglich, sich jede beliebige Kombination zu wählen und die Kombinationen zu wechseln. Wie üblich, wird man stets besonders einprägsame Kombinationen wählen,· seien dies nun Buchstaben- oder Ziffernkombinationen. Es ist für den Erfindungsgegenstand von Wichtigkeit, daß im Fenster 3° jeweils nur ein Kombinationszeichen erscheint, wodurch es einer unbefugten Person sehr schwer gemacht wird, sich durch Beobachtung der befugten Person beim öffnen des Schlosses Kenntnis von der Kombination zu verschaffen, auf welche dieses eingestellt ist.
Ohne an dessen Wesen etwas zu ändern, können am Erfindungsgegenstand" noch ver- ' schiedene Ergänzungen vorgesehen werden. Es ist beispielsweise möglich, den Schaltbrückenträgern α bis m die Gestalt eines Kegelstumpfes zu geben. Femer ist es möglieh, für die Scheibe 2a eine federnde Rast vorzusehen, die immer dann einschnappt und die Scheibe bei ihrer Umdrehung leicht lösbar anhält, wenn der Bolzen 2 sich genau gegenüber der Stirnfläche eines Schaltbrückenträgers befindet. Ferner kann eine leicht lösbare Sperrvorrichtung vorgesehen werden, welche ein ungewolltes Niederdrücken des Stoßknopfes 4? verhütet und sein Niederdrücken erst ermöglicht, nachdem die Sperrvorrichtung gelöst worden ist, welch letztere etwa die Gestalt eines Riegelhakens o. dgl. haben kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Malschloß für elektrische Stromkreise mit einer Vielzahl von in zwei entgegengesetzte Lagen verschiebbaren Schaltbrückenträgern und je zwei ortsfesten Schaltstücken für jede an einem Träger angebrachte Schaltbrücke, wobei die Schaltbrücken an den Trägern derart
    angeordnet sind/ daß bei gleicher Lage aller Träger die Schaltbrücken nur einen Teil der ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke stromleitend verbinden und erst nach Verschiebung des verbleibenden Teiles der Träger in die entgegengesetzte Lage alle Schaltbrücken die ihnen zugeordneten ortsfesten Schaltstücke stromleitend verbinden, dadurch gekennzeich-
    net, 'daß an der einen Seite einer fest mit ihrer Tragachse (4) verbundenen Schaltbrückenträgerscheibe (1), in der die Schaltbrückenträger (αbis») kreisförmig angeordnet sind, eine zu ihr gleichachsjge Widerlagerplatte (5) fest im Gehäuse gelagert ist und an der anderen Seife der Schaltbrückenträgerscheibc eine ebenfalls zu ihr gleichachsige, auf der Tragachse drehbar und verschiebbar gelagerte, einen Stoßzapfen (2) tragende Zeichenscheibe (2°) angeordnet ist, deren der Schaltbrückenträgerscheibe abgekehrte Fläche von einer Wandung (3.) mit einem an sich bekannten Fenster (3°) abgedeckt ist, das jeweils nur ein Zeichen einer auf der Zeichentafel verzeichneten Zeichenreihe erkennen läßt, und daß sowohl die Schaltbrückenträgerscheibe als auch die Zeichentafel unter dem Einfluß von Federn (7, 6) stehen, von denen die eine bestrebt ist, die Schaltbrückenträgerscheibe von der Widerlagerplatte und die andere besti-ebt ist, die Zeichentafel von der Schaltbrückenträgerscheibe abzuheben.
  2. 2. Maischlöß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragachse (4) der Schaltbrückenträgerscheibe (1) die mit einem Griffring (2*) versehene Nabe der Zeichenscheibe (2°) durchsetzt und eine als Stoßknopf (4°) ausgebildete Stirnfläche aufweist.
  3. 3. Malschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (6), die bestrebt ist, die Zeichenscheibe (2a) von der Schaltbrückenträgerscheibe (1) abzuheben, sich an der" Schaltbrückenträgerscheibe abstützt und schwächer bemessen ist als die Feder (7), die bestrebt ist, die Schaltbrückenträgerscheibe von der Widerlagerplatte (5) abzuheben.
  4. 4. Malschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragachse (4) der Schaltbrückenträgerscheibe (1) in der Widerlagerplatte (5) geradlinig gegen Verdrehung gesichert geführt ist.
  5. 5. Malschloß nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Gehäuse, dessen Rückwandung eine als Führungslager für die Tragachse (4) der Schaltbrückenträgerscheibe (1) dienende Manschette (8°) aufweist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN37450D 1934-11-23 1934-11-23 Malschloss fuer elektrische Stromkreise Expired DE652744C (de)

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DE (1) DE652744C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042420B (de) * 1954-02-09 1958-10-30 Theo Engels Schaltanordnung fuer elektrisch zu oeffnende Schloesser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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