DE650930C - Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen von Heizvorrichtungen grosser Waermekapazitaet, insbesondere von elektrischen Widerstandsoefen, in denen die zugefuehrte Heizenergie durch temperaturabhaengige Steuermittel geregelt wird - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen von Heizvorrichtungen grosser Waermekapazitaet, insbesondere von elektrischen Widerstandsoefen, in denen die zugefuehrte Heizenergie durch temperaturabhaengige Steuermittel geregelt wirdInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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- H05B1/02—Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
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Description
Die Erfindung bezieht sich, auf eine Einrichtung
zum selbsttätigen Anlassen von Heizvorrichtungen großer Wärmekapazität, insbesondere
von elektrischen Widerstandsöfen, bei denen die zugeführte Heizenergie durch
temperaturabhängige Steuermittel, beispielsweise Thermoelemente, temperaturabhängige
Widerstände o. dgl., geregelt wird.
Es ist bereits bekannt, als temperaturabhängige Steuermittel temperaturabhängige
elektrische Widerstände, Platinwiderständie o. dgl., zu verwenden, die in eine Steuerschaltung,
beispielsweise eine Brückenschaltung, geschaltet sind und den Sollwert der Heizenergie selbsttätig aufrechterhalten. Bei
solchen Vorrichtungen verstreicht jedoch eine längere Zedt, bevor nach dem Einschalten
der Heizenergie sämtliche Teile der Heizvorrichtung, insbesondere die als Wärme-
ao isolation dienenden Schamottwände des Heizraumes, die Betriebstemperatur erreicht haben.
Ordnet man dann noch diese Steuerwiderstände an den Wandungen des Heizraumes an, so wird beim Einschalten der Heizwiderstände
zunächst ein unverhältnismäßig großer Temperaturabfall zwischen den Widerständen
und den Wandungen des Heizraumes vorhanden sein. Der temperaturabhängige Widerstand würde demnach die dem Ofen
zugeführte elektrische Energie auf einen Wert einstellen, welcher wesentlich größer ist als
die tatsächlich .erforderliche Energiemenge, Die Heizwiderstände könnten dabei unzulässig
belastet oder gar zerstört werden. Würde man dagegen den Sollwert, der durch den Steuerwiderstand eingestellt wird, den
geschilderten Verhältnissen 'entsprechend niedriger wählen, so würde die dem Ofen zugeführte
Energiemenge nicht groß genug sein, um ihn in kürzester Zeit zu erhöhen.
Es ist auch bereits bekanntgeworden, -zur Regelung der Heizleistung bei einem elektrischen
Ofen die Temperatur des Heizwiderstandes selbst zu verwenden. Auf diese Weise
wird es vermieden, daß die für die Regelung maßgebende Temperatur von der Temperatur
des Heizwiderstandes abweicht. Jedoch ist eine derartige Anordnung nur bei elektrisch
geheizten Öfen möglich, nicht dagegen bei öl- oder kohlegeheizten Öfen. Auch bei elek- 5"
trischen Öfen ist mit einer derartigen Einrichtung keine unbedingte Genauigkeit zu
erzielen, da die Widerstände im Laufe der Zeit infolge Abbrandes usw. erheblichen Ver-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Carl Hermann Dreyer in Berlin-Friedenau,
Dr. -Ing. Alfred von Engel und Dr. Max Steenbeck in B erlin-Siemens Stadt.
änderungen unterworfen sind/ und außerdem
die nicht zu vermeidenden, aber in ihrer Größe unkontrollierbaren Übergangswider stände
zwischen den einzelnen Heizwiderständen bzw. zwischen diesen und den Zuleitungen
die Regelung in erheblichem Maße beeinflussen.
Durch die Erfindung lassen sich die geschilderten Schwierigkeiten vermeiden. Gegenstand
der Erfindung ist ein Relais zur selbsttätigen Änderung der Einstellung der
temperaturabhängigen Steuermittel im Sinne •einer Erhöhung des Sollwertes der Heizenergie.,
sobald an den Steuermitteln eine vorbestimmte Temperatur erreicht ist. Durch das
Relais wird demnach die der Heizvorrichtung zugeführte Energiemenge, also beispielsweise
die an einen Heizwiderstand angelegte elektrische Spannung, bei Beginn des Anlaß-Vorganges
zunächst kleiner eingestellt, als es dem im Dauerbetrieb erforderlichen Wert entspricht. Sobald die Wandungen des Heizraumes
auf die Betriebstemperatur erhitzt sind und der Temperatursprung zwischen den
Heizwiderständen und den übrigen Teilen der Heizvorrichtung somit gegenüber dem Anlaßzustand wesentlich vermindert ist, spricht
das Relais an und erhöht damit denjenigen Wert der Heizleistung, der einer bestimmten
Temperatur des Steuermittels zugeordnet ist. ' Dabei kann bei solchen Anlaßeinrichtungen,
bei denen die Energiezufuhr zur Heizvorrichtung von einer unter dem Einfluß der
Temperatur der Heizvorrichtung veränderliehen elektrischen Steuerspannung abhängig
ist, das Relais beim Einschalten der Energiezufuhr an die S teuer spannung angeschlossen
werden und beim Erreichen eines vorbestimmten Steuerspannungswertes die Einstellung der
Steuermittel ändern.
In der Zeichnung ist das Schaltuogsschema
eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dargestellt. Die Heizwiderstände 1 eines elektrisch
beheizten Widerstandsofens sind an eine Wechselstromquelle 2 angeschlossen. Zur Regelung der den Widerständen 1 zugeführten
Spannung dient ein Serientransf »rmator 3, dessen Spannung von gittergesteuerten Entladungsgefäßen 4 abhängig ist. Der Gitterkreis
der Entladungsgefäße ist an einen Transformator 5 angeschlossen, welcher im
Diagonalzweig einer Brückenschaltung 6 liegt. Ein Zweig der Brücke wird durch einen Platinwiderstand
7 gebildet, welcher im Heizraum des Ofens, beispielsweise an einer derOfenwandungen,
angeordnet ist. Die übrigen Brükkenwiderstände sind so bemessen, daß im Dauerbetriebszustand des Ofens bei' der gewünschten
Ofentemperatur Gleichgewicht herrscht, also in der Brückendiagonale .kein
Strom fließt. Ändert sich die Ofentemperatür in der einen oder anderen Richtung, so
werden die Gitter der Entladungsgefäße 4 derart gesteuert, daß die den Heizwideratänden
ι zugeführte Spannung vergrößert oder verkleinert wird.
Zum Zwecke des Änheizens des elektrischen Ofens ist gemäß der Erfindung zu dem
Diagonalzweig der Brückenschaltung 6 ein' Relais 8 parallel geschal'bet. Das Relais hat
Arbeitskontakte 9 und Selbsthaltekontakte 1 o. Es wird eingeschaltet durch die Kontakte 11
eines beispielsweise als Druckknopfschalter
ausgebildeten Anlaßschalters 12 für den elektrischen
Ofen. Die Kontakte 13 dieses Schalters liegen im Erregerstromkreis des Hauptschalters
14. Durch die Arbeitskontakte 9 des Relais 8 kann ein Teil des Brückenwiderstandes
15 kurzgeschlossen werden.
Die Wirkungsweise der Steuerschaltung ist folgende: Schaltet man den Anlaßschalter 12
ein und schließt dadurch den Stromkreis der Ofenwiderstände 1, so wird gleichzeitig das
Relais 8 erregt, denn der Platinwiderstand 7 hat wegen der geringeren Temperatur der
Ofenwandungen einen geringen elektrischen Widerstand. Die Spannung der Brückendiagonale
ist so groß, daß das Relais 8 ansprechen kann. Dadurch wird der Brückenwiderstand
15 teilweise kurzgeschlossen, und der Sollwert der durch 'die gittergesteuerten
Entladungsgefäße 4 eingestellten Of enleiistung ist kleiner, als es dem Dauerbetrieb des Ofens
entspricht. Sobald die Temperatur des Platinwiderstandes 7 'einen vorbestimmten Grenzwert
überschreitet und sobald aus diesem Grunde die Spannung der Brückendiagonale unter 'einen bestimmten Wert gesunken ist,
fällt das Relais 8 ab und öffnet die Arbeitskontakte 9. Der Brückenwiderstand 15 wird
dadurch voll eingeschaltet, und der Gleichgewichtszustand der Brückenschaltung wird
derart geändert, daß der- Sollwert der Heizenergie auf den Dauerbetriebswert eingestellt
wird. Das Relais 8 ist noch mit Haltekontakten 10 ausgerüstet, damit es sich selbst
halten kann, wenn die Kontakte 1.1 des Druckknopf
schälters 12 geöffnet werden.
Die Anlaßeinrichtung nach der Erfindung kann nicht nur für elektrisch beheizte Öfen, no
sondern auch für Heizvorrichtungen verwendet werden, bei denen andere Heizmittel, beispielsweise
Öl- oder Gasfeuerung, angewendet werden.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zum selbsttätigen Anlassen von Heizvorrichtungen großer Wärmekapazität, insbesondere von elektrisehen Widerstandsöfen, in denen die zugeführte Heizenergie durch temperaturabhän-gige Steuermittel, beispielsweise Thermoelemente, temperaturabhängige Widerstände o. dgl., geregelt wird, gekennzeichnet durch ein Relais zur selbsttätigen Änderung der Einstellung der temperaturabhängigen Steuermittel im Sinne einer Erhöhung des Sollwertes der Heizenergie, sobald an den Steuermittel)! eine vorbestimmte Temperatur erreicht ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch ι für Heizvorrichtungen, deren Energiezufuhr von einer unter dem Einfluß der Temperatur veränderlichen elektrischen Steuerspannung abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais beim Einschalten der Energiezufuhr an die Steuerspannung angeschlossen wird und beim Erreichen eines vorbestimmten Steuerspannuingswertes die Einstellung der Steuermittel ändert.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 für Heizvorrichtungen, deren Energiezufuhr von der Diagonalspannung einer Brückenschaltung abhängig ist, deren einer Zweig durch einen temperaturabhängigen Widerstand gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais beim Einschalten der Heizvorrichtung zu dem Diagonalzweig der Brücke parallel geschaltet wird und beim Erreichen einer vorbestimmten Temperatur des tempera- 3" 'turabhängigen Widerstandes die Gleichgewichtslage der Brücke ändert, beispielsweise durch Zu- oder Abschalten von Widerstandsstufen in den Brückenzweigem.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES110912D DE650930C (de) | 1933-09-08 | 1933-09-08 | Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen von Heizvorrichtungen grosser Waermekapazitaet, insbesondere von elektrischen Widerstandsoefen, in denen die zugefuehrte Heizenergie durch temperaturabhaengige Steuermittel geregelt wird |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES110912D DE650930C (de) | 1933-09-08 | 1933-09-08 | Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen von Heizvorrichtungen grosser Waermekapazitaet, insbesondere von elektrischen Widerstandsoefen, in denen die zugefuehrte Heizenergie durch temperaturabhaengige Steuermittel geregelt wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650930C true DE650930C (de) | 1937-10-04 |
Family
ID=7530582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES110912D Expired DE650930C (de) | 1933-09-08 | 1933-09-08 | Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen von Heizvorrichtungen grosser Waermekapazitaet, insbesondere von elektrischen Widerstandsoefen, in denen die zugefuehrte Heizenergie durch temperaturabhaengige Steuermittel geregelt wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650930C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950243C (de) * | 1953-01-16 | 1956-10-04 | Leitz Ernst Gmbh | Elektrischer Temperaturregler mit Rueckfuehrung |
-
1933
- 1933-09-08 DE DES110912D patent/DE650930C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950243C (de) * | 1953-01-16 | 1956-10-04 | Leitz Ernst Gmbh | Elektrischer Temperaturregler mit Rueckfuehrung |
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