DE650799C - Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer - Google Patents
Abblendvorrichtung fuer ScheinwerferInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V14/00—Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
- F21V14/08—Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of the screens or filters
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/40—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
- F21S41/43—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
- Abblendvorrichtung für Scheinwerfer Zur Abschirmung der Beleuchtung an Kraftfahrzeugen für Verdunklungsmaßnahmen ist es bereits bekanntgeworden, die Scheinwerferlampen mit einer lichtundurchlässigen Abdeckung zu versehen, in welcher ein schmaler, hochstehender Schlitz für den beschränkten Lichtaustritt vorgesehen ist. Diese Einrichtung ist jedoch nur behelfsmäßig für Dauerbenutzung nicht geeignet und bei Bedarf meist nicht zur Hand. Es sind dann weiterhin Abblendvorrichtungen für Scheinwerfer bekanntgeworden, die aus einem undurchsichtigen, trichterförmigen Aufsatz bestehen mit einem Schlitz im unteren Man- telteil in Richtung der Längsachse. Der Lichtaustrittsschlitz ist nicht regelbar bzw. verstellbar und läßt daher ständig eine bestimmte Lichtmenge erdwärts und seitwärts austreten, die bei vorgeschriebener vollständiger Verdunklung viel zu groß ist, bei Aufhebung der Verdunklungsmaßnahmen wiederum zu klein ist, um mit größeren Geschwindigkeiten zu fahren.
- Zur Behebung dieses Nachteils ist der Lichtaustrittsschlitz bis zur Kegelspitze durchgeführt und von winklig abstehenden seitlichen Blenden eingesäumt, welche in Führung gleitende Schieber zur weiteren Regelung des Lichtaustrittes tragen.
- Durch die seitlichen Blenden wird zunächst das Licht nur in einer gewissen Breite, etwa Fahrzeugbreite, auf den Erdboden geworfen und, da der Schlitz bis zur Kegelspitze durchgeführt ist, auch in einem schmalen Streifen nach vorn in Fahrtrichtung, so daß mit Abblenden nach oben und seitwärts Licht nach unten und vorn in hinreichender Menge austritt, um auch mit größeren Geschwindigkeiten zu fahren. Ist nun ein größerer Grad von Verdunklung vorgeschrieben, wird der Lichtaustrittsschlitz durch die gleitenden Schieber von der Kegelspitze aus zurückgehend mehr oder weniger geschlossen, so daß jede gewünschte Feineinstellung des Lichtaustrittes vorgenommen werden kann. Die Ausbildung der Abblendvorrichtung hat den weiteren Vorteil, daß sie als Dauereinrichtung am Scheinwerfer vorgesehen sein kann, urid ist sie dieserhalb vermittels Scharnier seitlich ausschwenkbar am Scheinwerfer angeschlossen, so daß sie ausgeschwenkt das volle Scheinwerferlicht freigibt, eingeschwenkt bei vollständig geöffnetem Schlitz ein abgeblendetes Scheinwerfe@-@, licht ergibt, wobei durch die Abschirm4g. nach oben und seitwärts entgegenkommen:@f. Kraftfahrer nicht geblendet werden können.
- In der Zeichnung ist der @Gegenstagd der -Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. I die Abblendvorriehtung der Scheinwerfer in Seitenansicht, Abb: 2 eine teilweise Vorderansicht hierzu: Der Scheinwerfer a besitzt den trichterförmigen Fortsatz b. Selbiger ist zweckmäßig mittels Scharnier c schwenkbar angeschlossen und wird in der Gebrauchsstellung- durch einen Knebelschraubenverschluß cl. gesichert. Der - Fortsatz h besitzt an seiner Spitze einen hinterschnittenen Knopf d o. dgl., der sich bei ausgeschwenktem Förtsatz b in eine am Fahrzeug fest angeordnete Federklemme dl @insetzt. Der Fortsätz b besitzt dann an der unteren Seite in Richtung der Längsachse einen Schlitz e, der im vorderen Teil beiderseitig von winklig abstehenden Blenden f eingesäumt ist. Diese Blenden sind die Träger von Führungsstangen g; auf welchen ein oder -mehrere abnehmbare Schieber h gleiten, dergestalt, daß der Schlitz e; soweit er von den seitlichen Blenden feingesäumt ist, teilweise oder auch ganz abgedeckt werden kann und im letzteren Falle der Schlitz e nur vom Fuße des Fortsatzes b bis zum Fuße der seitlichen Blenden f offensteht. Hierdurch wird erreicht, daß das Scheinwerferlicht durch diesen schmalen Schlitz den Weg kurz vor dem Fahrzeug erhellt ,und nur im Streifen 2 als gebundener Strahl nach vorn fällt. Wird riur ein Schieber h. vorgesehen und ist dieser in .der höchsten Stellung angeordnet, fällt das -ficht im Winkel 3 als gebundener Strahl nach Qrn, während es bei vollständig freigegebe-@tteril Schlitz e im . Winkel q. gebunden nach 'törn austritt. Die Schieber h dienen außer zur Abblendung auch zur Einstellung des Lichtes bei hoch gelegenen Scheinwerfern bzw. bei Lastwagen, die bei normaler Verdunklung vorteilhaft stets mit dem Schieber h fahren. Der Fortsatz b gestattet es, das Scheinwerferlicht der jeweils gewünschten Verdunklung entsprechend abzublenden und auch bei größten Gefahren das Fahrzeug noch zu fahren, ohne daß es von oben her erkannt wird, wobei dann an Stelle des großen-Scheinwerferlichtes dessen kleines Licht mit der vollen Abblendung in Tätigkeit tritt. Die Anordnung des Förtsatzes b kann eine ständige sein, da der Austritt des Lichtes durch den vollständig geöffneten Schlitz e hinreichende Geschwindigkeiten bei genügend erhellter Straße gestattet. Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Fortsatz b, wie bereits beschrieben, seitlich ausgeschwenkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCIi Abblendvorrichtung für Scheinwerfer, bestehend aus einem undurchsichtigen, trichterförmigen Aufsatz mit einem Lichtaustrittsschlitz in der Längsachse, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (e) beiderseitig von winklig abstehenden Blenden (f) eingesäumt ist, welche in Führungen (g) gleitende Schieber (h) - zur Regelung des Lichtaustrittes tragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW99835D DE650799C (de) | 1936-11-10 | 1936-11-10 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW99835D DE650799C (de) | 1936-11-10 | 1936-11-10 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650799C true DE650799C (de) | 1937-10-01 |
Family
ID=7615244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW99835D Expired DE650799C (de) | 1936-11-10 | 1936-11-10 | Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650799C (de) |
-
1936
- 1936-11-10 DE DEW99835D patent/DE650799C/de not_active Expired
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