DE650604C - Schnellverbindung - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/04—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16B37/08—Quickly-detachable or mountable nuts, e.g. consisting of two or more parts; Nuts movable along the bolt after tilting the nut
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Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine durch achsigen Schub bei beliebiger gegenseitiger
Winkellage zusammenfügbare Schnellverbindung, namentlich Kappenverschluß, mit einem radial federnden Greifgliede, das
beim Übereinanderschieben der Teile ratschenartig über das aus einer oder mehreren
Sichraubenrippen bestehende Gewinde des anderen Teiles schlüpft.
Bei einer bekannten Ausführung wird das ratschenartige Greifglied durch einen kreisrunden
Federring gebildet, der lose in einer gleichfalls kreisrunden Büchse liegt. Diese
gewährleistet zwar eine gewisse Längsführung auf dem Gewinde; wegen des losen Ineinanderliegens
der kreisrunden Teile besteht aber keine Möglichkeit für das Festziehen der Schraube zwecks Abdichtens oder Anziehens
der Verbindung. Auch ist ein Lösen der Verbindung ohne Zerstörung nicht möglich.
Andererseits sind Schnellverbindungen bekannt, bei denen eine Schraube zwischen mit
einer Grundplatte fest verbundenen Federbacken sowohl ratschenartig wie durch Gewindewirkung
verstellbar ist. Die auf volle Länge freien Federbacken haben aber bei nur irgend .nennenswerter Kraftwirkung stets das
Bestreben, auszuweichen und unter elastischer Verwindung aus dem Gewinde zu schlüpfen.
Der Erfindungsgegenstand vermeidet alle diese Nachteile dadurch, daß zwecks Schraubenfestzugsmöglichkeit
das Greifglied sowohl mit einer es in achsiger Ausrichtung mit dem Gewindeträger haltenden Führung drehungsfest
gekuppelt ist wie auch durch ihre Rückwirkung beim Festschrauben sperrend im Ge- *
winde gehalten wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird demgemäß die Kappe auf den Hals des Gegenstandes
in der Hauptsache mit einem einfachen Stoß bis zum Anschlag leicht aufgestülpt
und dann beim Schraubenanzug das in achsiger Ausrichtung gesicherte Greifmittel selbsttätig durch Rückwirkung zwischen den
Gewindegängen und der Abstützung unnachgiebig- gemacht.
Mit besonderem Vorteil wird nach der Erfindung das Greifglied von der Führung unmittelbar
hinterfangen, und zwar bei einer bevorzugten Ausführungsform in der Weise, daß das als Bügelfeder ausgebildete Greifglied
in steile Schrägschlitze eingelagert ist. In diesem weicht es beim Zusammenfügen
der Verbindung leicht nachgiebig in die äußere Zone aus, wird aber beim Anziehen
des Gewindes oder durch auf Trennung der
Verbindung wirkende Kräfte in die innere Zone gedrängt und dort unnachgiebig und
sicher festgehalten.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei-S spiele der Erfindung schematisch dargestellt..
Fig; ι ist eine Schnittansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Kappe, Fig. 4 ein Querschnitt etwa nach A-B der
ίο Fig. i,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Feder,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Behälters, Fig. 7 'eine Schnittansicht einer anderen
Ausführung,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführung.
Fig. 9 zeigt diese Ausführung mit an dem Konus gespreizter Feder.
Fig. io zeigt den Behälter ohne die Feder. Fig. Ii zeigt die Kappe der Ausführung
Fig. 8 im Längsschnitt.
Fig. 12 zeigt die Feder hierfür in Perspektive.
Fig· 13 ist eine Aufsicht auf die Feder
für die Ausführung der Fig. 7,
Fig. 14 eine Schnittansicht derselben, Fig. 15 ein Schnitt durch die Kappe
einer anderen Ausführung und Fig. 16 eine Teilansicht im Längsschnitt
für die Anwendung der Erfindung bei elektrischen Lampenfassungen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 6 hat der Behälter 1 einen Hals 2, welcher mit
Außengewinde 3 versehen ist. Die Kappe 4, welche Vorzugs weise den üblichen gekerbten
Rand 13 besitzt, paßt über das Gewinde und ist mit zwei Einschnitten 5 versehen, die
schräg nach innen gerichtet sind. Die Einschnitte folgen der Steigung des Gewindes
' und nehmen die Schenkel der U-Feder auf, wobei die Einschnitte Stützkanten für die
Feder bilden. Diese Einschnitte sind so gelegen, daß sie die Feder 6 in die Tiefe des
Gewindes leiten, und sind so schräg und ansteigend geformt, daß die Feder nach außen
und oben gedrängt wird, wenn die Kappe über den Hals gestülpt wird. Die Enden der
Feder greifen auf diese Weise in das Gewinde und passen sich der Gewindewandung gleichmäßig an. Die U-Feder 7 hat in der
Mitte eine Öse 8, die etwa im rechten Winkel zu der Federebene abgebogen ist und zur
Befestigung am Zapfen 9 der Kappe 4 dient. Die Kappe ist mit zwei Lappen 10 versehen,
die die offenen Enden der Feder verdecken, ohne ihre Bewegung zu hindern, und die
Finger des Bedienenden vor Verletzung schützen sollen.
Die Vorrichtung wirkt in der Hauptsache wie folgt: In normaler Lage ruht die Feder
mit den Enden 6 auf dem Boden des Einschnittes 5, in welche Lage sie durch ihre Federspannung gepreßt wird. Um die Kappe
aufzusetzen, wird sie einfach über den Hals •des Behälters gestülpt, ohne eine bestimmte
Lage der Teile zu suchen oder das Gewinde in Eingriff zu bringen. Bei dieser Arbeitsbewegung springt die Feder über die folgenden
Gewindegänge, da die Oberseite des Gewindes die Feder aus ihrer inneren Ruhelage
in die weiteren oberen Teile des Einschnittes drängt. Diese Bewegung wird im
allgemeinen die Kappe bis nahe an die Endlage des Halses bringen, jedoch infolge der
verschiedenen Lage der Feder im Gewinde und der daraus folgenden Unterschiede in der
Längsrichtung mag die Kappe hierbei nicht mit sicherem Kontakt dicht an dem Halsende
anliegen. Um die Kappe fest an den Hals zu pressen und einen dichten Kontakt herzustellen,
wird die Kappe in der Regel noch um eine kurze Strecke gedreht, wodurch die Feder im Gewinde vorwärts bewegt wird, bis
die beiden Teile auf treffen. Während dieser Bewegung preßt die untere Seite des Gewindes
gegen die Feder und drängt sie nach innen und gegen die Ränder 12 des Einschnittes
5, um eine positive und sichere Verbindung herzustellen.
Die Vorrichtung ist insbesondere für flüssige und halbflüssige Substanzen geeignet, ■
wo ein flüssigkeits- und luftdichter Verschluß benötigt wird.
Falls gewünscht, kann ein Zeichen an dem Behälter angebracht werden, welches mit
einem entsprechenden Zeichen an der Kappe so zusammenfällt, daß beim Zusammensetzen
eine minimale Drehung zwecks Ausgleichens des vorhandenen Spielraums und Dichtens
erforderlich ist.
In der Ausführungsform nach Fig. 711S
und 14 ist eine Schraubenfeder aus hartem Material an Stelle des Gewindes der Ausführung
Fig. ι bis 6 verwendet und soll da •Anwendung finden, wo ein Verschluß gewünscht
wird, der dauerhafter ist als der, den eine Pastentube aus weichem Material
liefern kann.
Den Hals 2A des Behälters 1 umfassend
ist eine Schraubenfeder 11 aus dauerhaftem
Material, wie Stahl, Messing o. dgl., mit ihren Enden 14, 15 in entsprechenden Löchern
22, 23 des Halses 2A befestigt. Die Sperrfeder
jA ist an dem Rand I3A der
Kappe 4A durch einen Teil gA befestigt, und
die Enden 6A der Feder passen, wie in der vorigen Ausführung, in Einschnitte ζΑ der
Kappe 4A. Die Windungen der Schraubenfeder
haben eine gewisse Nachgiebigkeit in axialer Richtung, wodurch ein besseres Halten
der Teile erreicht werden kann. Die
Arbeitsweise dieser Ausführung gleicht derjenigen der Fig. ι bis 6, mit dem Unterschiede,
daß, wenn die Kappe nach dem Aufstülpen festgedreht wird, eine erhöhte Nachgiebigkeit
in der Längsrichtung entsteht. Sollte diese Nachgiebigkeit nicht gewünscht sein, so kann man die Schraubenfeder in
Vertiefungen des Halses, welche die erstere teilweise aufnehmen, so festlegen, daß Bewegungen
der Feder verhindert werden.
In der Ausführungsform Fig. 8 bis 12 hat
der Behälter einen Hals, über welchen eine Kappe paßt, doch ist die Anordnung der
Halte- oder Sperrmittel umgekehrt, indem das Gewinde in der Kappe und die Sperrfeder
an dem Halse angebracht ist.
Der Hals 16 ist mit einem konischen Teil 17 versehen, an welchem sich die Feder ig,
die den Hals umfaßt, anlegt. Die Feder 19 ist zu ihrer Ebene ungefähr rechtwinklig abgebogen
und · bildet eine Öse 20, die zur Befestigung der Feder am Zapfen 21 dient.
Die Enden dieser Feder berühren sich in der Ruhelage nicht, so daß die Feder sich im
Durchmesser verkleinern kann. Eine Kappe 23 ist mit Innengewinde 24 versehen, dessen
innerer Durchmesser kleiner gewählt ist als der Außendurchmesser der Feder 19.
Wenn die Kappe über den Hals des Behälters gestülpt wird, berührt der Gewindegang die
Feder und drängt sie nach unten, wodurch die Feder im Durchmesser verkleinert wird,
so daß das Gewinde vorbeigehen kann. Wenn zwecks Dichtmachens die Kappe nach dem
Aufstülpen etwas verdreht wird, drängen die Gewindegänge die Feder 19 aufwärts an den
konischen Teil 17, mit dem Erfolge, .daß die Feder im Durchmesser vergrößert und
zwischen die Gewindegänge und den Konus geklemmt wird, so daß eine positive Verbindung entsteht, welche
mit Sicherheit verhindert, daß die Kappe durch einfachen Zug zurückbewegt werden
kann. Um die Kappe abzunehmen, muß man sie nach Art einer gewöhnlichen Schraubenmutter
zurückdrehen.
In der Ausführungsform Fig. 15 sind Mittel vorgesehen, um den Spielraum aufzunehmen,
welcher in der Längsrichtung zwisehen Kappe und Hals gewöhnlich entsteht,
wenn die Teile zusammengesteckt werden. Die Kappe 4 der Fig. 15 ist mit einer
Scheibe 26 versehen, die in der Mitte an dem Zapfen 27 befestigt ist und von der Kappe
ringsum so absteht, daß sie durch den Druck auf die Peripherie nachgeben kann. Die
Kappe gleicht im übrigen der der Fig. 3, und wenn sie mit einer Feder ausgerüstet ist
(nicht gezeichnet), kann sie an ihrer Stelle verwendet werden. Wenn die Kappe über
den Hals gestülpt wird, sie am Ende anlangt und ein Druck gegen die Scheibe
ausgeübt wird, so gibt dieselbe so weit nach, daß der Spielraum in jeder Lage der Feder
im" Gewinde ausgefüllt wird und nur noch eine ganz kurze Drehung zum Dichtmachen
erforderlich ist.
In Fig. 16 ist eine Ausführungsart-dargestellt,
die grundsätzlich der Fig. 1 bis 6 entspricht und ein Beispiel für die Anwendung
der Erfindung als Verbindung einer normalen elektrischen Lampe mit ihrer Fassung darstellt.
Auf dem Grundkörper 28 der Fassung ist ein Metallrohr 29 befestigt, welches von einem
Isolierrohr 30, wie üblich, umgeben ist, über welches das übliche Außenrohr 31 gelegt ist.
Der Innendurchmesser des Rohres 29 ist so gewählt, daß das Gewinde des Halses einer
normalen elektrischen Lampe hineinpaßt. An dem Rohr 29 ist eine Feder 7 befestigt, vorzugsweise
durch die Öse 34, welche aus dem Rohr 29 herausgestanzt ist. Die Feder 7 paßt
in Schlitze 5-5 des Rohres 29. Die Feder ist grundsätzlich der Fig. 5 ähnlich, wie auch die
Schlitze für die Feder denjenigen der Fig. 1 gleichen. Der elektrische Kontakt besteht aus
dem Rohr 29 und dem Mittelteil 35. Die Wirkungsweise dieser Ausführung ist im Grunde dieselbe wie die Fig. 1 bis 6, mit dem
Unterschiede, daß hier die Kappe mit Feder feststeht und der mit Gewinde versehene Hals
der Lampe bewegt wird.
In der Zeichnung sind die Einschnitte und Feder einander gegenüberliegend und so zueinander
versetzt gezeigt, daß sie dem Gewindegang folgen und jedes der Federenden gleichzeitig in das Gewinde eingreift. Die.s
mag beim Festdrehen der Teile nach dem Zusammenstecken eventuell eine größere Verdrehung
erfordern. Für eine Arbeitsbewegung von kleinerem Drehwinkel werden die Enden der U-Feder und die entsprechenden
Einschnitte der Kappe zueinander um weniger als den halben Gewindegang versetzt, so
daß, während das eine Ende der Feder in das Gewinde greift, das andere Ende auf der
entgegengesetzten Seite etwas über dem Gewinde steht und folglich die beiden Federenden
nacheinander in das Gewinde eingreifen.
Es sind hier einige Ausführungsbeispiele erläutert, doch soll die Erfindung weder in
Einzelheiten noch in der Anwendung an diese beschränkt sein. Die Vorrichtung erlaubt,
ohne von der Grundidee derselben abzuweichen, verschiedene Änderungen und ist geeignet,
den praktischen Anforderungen auf verschiedenen Gebieten zu entsprechen. So ist die Erfindung auch für Verschlüsse von Handtaschen,
bei Rasierapparaten, zahnärztlichen Geräten, Autoteilen, die schnell zusammenfügbar
sein sollen, usw. verwendbar.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι. Durch achsigen Schub bei beliebiger gegenseitiger Winkellage zusammenfügbare Schnellverbindung, namentlich Kappenverschluß, mit einem radial federnden Greifgliede, das beim Übereinanderschieben der Teile ratschenartig über dasίο aus einer oder mehreren Schraubenrippen bestehende Gewinde des anderen Teiles sehlüpft, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Schraubenfestzugsmöglichkeit das Greifglied sowohl mit einer es in achsiger Ausrichtung mit dem Gewindeträger haltenden Führung drehungsfest gekuppelt ist wie durch ihre Rückwirkung beim Festschrauben sperrend im Gewinde gehalten wird.
- 2. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied von der Führung unmittelbar hinterfangen wird.
- 3. Ausführungsform der Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das als Bügelfeder (6, 7) ausgebildete Greifglied in steile Schrägschlitze (5) eingelagert ist.
- 4. Ausführungsform der Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied durch eine auf einem Kegel (17) angebrachte Bügelfeder (19) ,gebildet wird.
- 5. Verbindung nach Anspruch 1, da-• durch gekennzeichnet, daß der äußere Teil einen mit Spiel angebrachten elastischen Innendeckel zum Ausgleich des bei der Endlage nach dem Zusammentreffen der Teile entstehenden Spielraums und zur Beschränkung der für das Abdichten erforderlichen Anzugsdrehung auf ein Kleinstmaß aufweist.
- 6. Die Verwendung der Verbindung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4 als Halterung für elektrische Verbrauchskörper, Lampen o. dgl.
- 7. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferfeder (6, 7 bzw. 19) mit einer Öse (8 bzw. 20) an einem Vorsprung (19 bzw. 21) gehalten ist.
- 8. Verbindung nach Anspruch 1,2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (19 bzw. 6) der Feder um weniger als .die halbe Gewindesteigung gegeneinander versetzt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| DE650604C true DE650604C (de) | 1937-09-27 |
Family
ID=24805980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEH141350D Expired DE650604C (de) | 1933-11-18 | 1934-09-29 | Schnellverbindung |
Country Status (2)
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|---|---|
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| DE (1) | DE650604C (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US2848135A (en) * | 1957-07-03 | 1958-08-19 | Mcdowell Mfg Co | Coupling nose fitting |
| US3101984A (en) * | 1959-04-07 | 1963-08-27 | Gilbert Mfg Company Inc | Push together, screw apart connector |
| CN105371115A (zh) * | 2015-10-29 | 2016-03-02 | 李立新 | 一种瓶芯灯 |
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1933
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1934
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Also Published As
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