DE650604C - Schnellverbindung - Google Patents

Schnellverbindung

Info

Publication number
DE650604C
DE650604C DEH141350D DEH0141350D DE650604C DE 650604 C DE650604 C DE 650604C DE H141350 D DEH141350 D DE H141350D DE H0141350 D DEH0141350 D DE H0141350D DE 650604 C DE650604 C DE 650604C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
thread
compound according
cap
gripping member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH141350D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE650604C publication Critical patent/DE650604C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0471Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with means for positioning the cap on the container, or for limiting the movement of the cap, or for preventing accidental loosening of the cap
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/08Quickly-detachable or mountable nuts, e.g. consisting of two or more parts; Nuts movable along the bolt after tilting the nut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine durch achsigen Schub bei beliebiger gegenseitiger Winkellage zusammenfügbare Schnellverbindung, namentlich Kappenverschluß, mit einem radial federnden Greifgliede, das beim Übereinanderschieben der Teile ratschenartig über das aus einer oder mehreren Sichraubenrippen bestehende Gewinde des anderen Teiles schlüpft.
Bei einer bekannten Ausführung wird das ratschenartige Greifglied durch einen kreisrunden Federring gebildet, der lose in einer gleichfalls kreisrunden Büchse liegt. Diese gewährleistet zwar eine gewisse Längsführung auf dem Gewinde; wegen des losen Ineinanderliegens der kreisrunden Teile besteht aber keine Möglichkeit für das Festziehen der Schraube zwecks Abdichtens oder Anziehens der Verbindung. Auch ist ein Lösen der Verbindung ohne Zerstörung nicht möglich.
Andererseits sind Schnellverbindungen bekannt, bei denen eine Schraube zwischen mit einer Grundplatte fest verbundenen Federbacken sowohl ratschenartig wie durch Gewindewirkung verstellbar ist. Die auf volle Länge freien Federbacken haben aber bei nur irgend .nennenswerter Kraftwirkung stets das Bestreben, auszuweichen und unter elastischer Verwindung aus dem Gewinde zu schlüpfen.
Der Erfindungsgegenstand vermeidet alle diese Nachteile dadurch, daß zwecks Schraubenfestzugsmöglichkeit das Greifglied sowohl mit einer es in achsiger Ausrichtung mit dem Gewindeträger haltenden Führung drehungsfest gekuppelt ist wie auch durch ihre Rückwirkung beim Festschrauben sperrend im Ge- * winde gehalten wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird demgemäß die Kappe auf den Hals des Gegenstandes in der Hauptsache mit einem einfachen Stoß bis zum Anschlag leicht aufgestülpt und dann beim Schraubenanzug das in achsiger Ausrichtung gesicherte Greifmittel selbsttätig durch Rückwirkung zwischen den Gewindegängen und der Abstützung unnachgiebig- gemacht.
Mit besonderem Vorteil wird nach der Erfindung das Greifglied von der Führung unmittelbar hinterfangen, und zwar bei einer bevorzugten Ausführungsform in der Weise, daß das als Bügelfeder ausgebildete Greifglied in steile Schrägschlitze eingelagert ist. In diesem weicht es beim Zusammenfügen der Verbindung leicht nachgiebig in die äußere Zone aus, wird aber beim Anziehen des Gewindes oder durch auf Trennung der
Verbindung wirkende Kräfte in die innere Zone gedrängt und dort unnachgiebig und sicher festgehalten.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei-S spiele der Erfindung schematisch dargestellt.. Fig; ι ist eine Schnittansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht derselben, Fig. 3 eine Seitenansicht der Kappe, Fig. 4 ein Querschnitt etwa nach A-B der ίο Fig. i,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Feder,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Behälters, Fig. 7 'eine Schnittansicht einer anderen Ausführung,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführung.
Fig. 9 zeigt diese Ausführung mit an dem Konus gespreizter Feder.
Fig. io zeigt den Behälter ohne die Feder. Fig. Ii zeigt die Kappe der Ausführung Fig. 8 im Längsschnitt.
Fig. 12 zeigt die Feder hierfür in Perspektive.
Fig· 13 ist eine Aufsicht auf die Feder für die Ausführung der Fig. 7,
Fig. 14 eine Schnittansicht derselben, Fig. 15 ein Schnitt durch die Kappe einer anderen Ausführung und Fig. 16 eine Teilansicht im Längsschnitt für die Anwendung der Erfindung bei elektrischen Lampenfassungen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 6 hat der Behälter 1 einen Hals 2, welcher mit Außengewinde 3 versehen ist. Die Kappe 4, welche Vorzugs weise den üblichen gekerbten Rand 13 besitzt, paßt über das Gewinde und ist mit zwei Einschnitten 5 versehen, die schräg nach innen gerichtet sind. Die Einschnitte folgen der Steigung des Gewindes ' und nehmen die Schenkel der U-Feder auf, wobei die Einschnitte Stützkanten für die Feder bilden. Diese Einschnitte sind so gelegen, daß sie die Feder 6 in die Tiefe des Gewindes leiten, und sind so schräg und ansteigend geformt, daß die Feder nach außen und oben gedrängt wird, wenn die Kappe über den Hals gestülpt wird. Die Enden der Feder greifen auf diese Weise in das Gewinde und passen sich der Gewindewandung gleichmäßig an. Die U-Feder 7 hat in der Mitte eine Öse 8, die etwa im rechten Winkel zu der Federebene abgebogen ist und zur Befestigung am Zapfen 9 der Kappe 4 dient. Die Kappe ist mit zwei Lappen 10 versehen, die die offenen Enden der Feder verdecken, ohne ihre Bewegung zu hindern, und die Finger des Bedienenden vor Verletzung schützen sollen.
Die Vorrichtung wirkt in der Hauptsache wie folgt: In normaler Lage ruht die Feder mit den Enden 6 auf dem Boden des Einschnittes 5, in welche Lage sie durch ihre Federspannung gepreßt wird. Um die Kappe aufzusetzen, wird sie einfach über den Hals •des Behälters gestülpt, ohne eine bestimmte Lage der Teile zu suchen oder das Gewinde in Eingriff zu bringen. Bei dieser Arbeitsbewegung springt die Feder über die folgenden Gewindegänge, da die Oberseite des Gewindes die Feder aus ihrer inneren Ruhelage in die weiteren oberen Teile des Einschnittes drängt. Diese Bewegung wird im allgemeinen die Kappe bis nahe an die Endlage des Halses bringen, jedoch infolge der verschiedenen Lage der Feder im Gewinde und der daraus folgenden Unterschiede in der Längsrichtung mag die Kappe hierbei nicht mit sicherem Kontakt dicht an dem Halsende anliegen. Um die Kappe fest an den Hals zu pressen und einen dichten Kontakt herzustellen, wird die Kappe in der Regel noch um eine kurze Strecke gedreht, wodurch die Feder im Gewinde vorwärts bewegt wird, bis die beiden Teile auf treffen. Während dieser Bewegung preßt die untere Seite des Gewindes gegen die Feder und drängt sie nach innen und gegen die Ränder 12 des Einschnittes 5, um eine positive und sichere Verbindung herzustellen.
Die Vorrichtung ist insbesondere für flüssige und halbflüssige Substanzen geeignet, ■ wo ein flüssigkeits- und luftdichter Verschluß benötigt wird.
Falls gewünscht, kann ein Zeichen an dem Behälter angebracht werden, welches mit einem entsprechenden Zeichen an der Kappe so zusammenfällt, daß beim Zusammensetzen eine minimale Drehung zwecks Ausgleichens des vorhandenen Spielraums und Dichtens erforderlich ist.
In der Ausführungsform nach Fig. 711S und 14 ist eine Schraubenfeder aus hartem Material an Stelle des Gewindes der Ausführung Fig. ι bis 6 verwendet und soll da •Anwendung finden, wo ein Verschluß gewünscht wird, der dauerhafter ist als der, den eine Pastentube aus weichem Material liefern kann.
Den Hals 2A des Behälters 1 umfassend ist eine Schraubenfeder 11 aus dauerhaftem Material, wie Stahl, Messing o. dgl., mit ihren Enden 14, 15 in entsprechenden Löchern 22, 23 des Halses 2A befestigt. Die Sperrfeder jA ist an dem Rand I3A der Kappe 4A durch einen Teil gA befestigt, und die Enden 6A der Feder passen, wie in der vorigen Ausführung, in Einschnitte ζΑ der Kappe 4A. Die Windungen der Schraubenfeder haben eine gewisse Nachgiebigkeit in axialer Richtung, wodurch ein besseres Halten der Teile erreicht werden kann. Die
Arbeitsweise dieser Ausführung gleicht derjenigen der Fig. ι bis 6, mit dem Unterschiede, daß, wenn die Kappe nach dem Aufstülpen festgedreht wird, eine erhöhte Nachgiebigkeit in der Längsrichtung entsteht. Sollte diese Nachgiebigkeit nicht gewünscht sein, so kann man die Schraubenfeder in Vertiefungen des Halses, welche die erstere teilweise aufnehmen, so festlegen, daß Bewegungen der Feder verhindert werden.
In der Ausführungsform Fig. 8 bis 12 hat der Behälter einen Hals, über welchen eine Kappe paßt, doch ist die Anordnung der Halte- oder Sperrmittel umgekehrt, indem das Gewinde in der Kappe und die Sperrfeder an dem Halse angebracht ist.
Der Hals 16 ist mit einem konischen Teil 17 versehen, an welchem sich die Feder ig, die den Hals umfaßt, anlegt. Die Feder 19 ist zu ihrer Ebene ungefähr rechtwinklig abgebogen und · bildet eine Öse 20, die zur Befestigung der Feder am Zapfen 21 dient. Die Enden dieser Feder berühren sich in der Ruhelage nicht, so daß die Feder sich im Durchmesser verkleinern kann. Eine Kappe 23 ist mit Innengewinde 24 versehen, dessen innerer Durchmesser kleiner gewählt ist als der Außendurchmesser der Feder 19. Wenn die Kappe über den Hals des Behälters gestülpt wird, berührt der Gewindegang die Feder und drängt sie nach unten, wodurch die Feder im Durchmesser verkleinert wird, so daß das Gewinde vorbeigehen kann. Wenn zwecks Dichtmachens die Kappe nach dem Aufstülpen etwas verdreht wird, drängen die Gewindegänge die Feder 19 aufwärts an den konischen Teil 17, mit dem Erfolge, .daß die Feder im Durchmesser vergrößert und zwischen die Gewindegänge und den Konus geklemmt wird, so daß eine positive Verbindung entsteht, welche mit Sicherheit verhindert, daß die Kappe durch einfachen Zug zurückbewegt werden kann. Um die Kappe abzunehmen, muß man sie nach Art einer gewöhnlichen Schraubenmutter zurückdrehen.
In der Ausführungsform Fig. 15 sind Mittel vorgesehen, um den Spielraum aufzunehmen, welcher in der Längsrichtung zwisehen Kappe und Hals gewöhnlich entsteht, wenn die Teile zusammengesteckt werden. Die Kappe 4 der Fig. 15 ist mit einer Scheibe 26 versehen, die in der Mitte an dem Zapfen 27 befestigt ist und von der Kappe ringsum so absteht, daß sie durch den Druck auf die Peripherie nachgeben kann. Die Kappe gleicht im übrigen der der Fig. 3, und wenn sie mit einer Feder ausgerüstet ist (nicht gezeichnet), kann sie an ihrer Stelle verwendet werden. Wenn die Kappe über den Hals gestülpt wird, sie am Ende anlangt und ein Druck gegen die Scheibe ausgeübt wird, so gibt dieselbe so weit nach, daß der Spielraum in jeder Lage der Feder im" Gewinde ausgefüllt wird und nur noch eine ganz kurze Drehung zum Dichtmachen erforderlich ist.
In Fig. 16 ist eine Ausführungsart-dargestellt, die grundsätzlich der Fig. 1 bis 6 entspricht und ein Beispiel für die Anwendung der Erfindung als Verbindung einer normalen elektrischen Lampe mit ihrer Fassung darstellt.
Auf dem Grundkörper 28 der Fassung ist ein Metallrohr 29 befestigt, welches von einem Isolierrohr 30, wie üblich, umgeben ist, über welches das übliche Außenrohr 31 gelegt ist. Der Innendurchmesser des Rohres 29 ist so gewählt, daß das Gewinde des Halses einer normalen elektrischen Lampe hineinpaßt. An dem Rohr 29 ist eine Feder 7 befestigt, vorzugsweise durch die Öse 34, welche aus dem Rohr 29 herausgestanzt ist. Die Feder 7 paßt in Schlitze 5-5 des Rohres 29. Die Feder ist grundsätzlich der Fig. 5 ähnlich, wie auch die Schlitze für die Feder denjenigen der Fig. 1 gleichen. Der elektrische Kontakt besteht aus dem Rohr 29 und dem Mittelteil 35. Die Wirkungsweise dieser Ausführung ist im Grunde dieselbe wie die Fig. 1 bis 6, mit dem Unterschiede, daß hier die Kappe mit Feder feststeht und der mit Gewinde versehene Hals der Lampe bewegt wird.
In der Zeichnung sind die Einschnitte und Feder einander gegenüberliegend und so zueinander versetzt gezeigt, daß sie dem Gewindegang folgen und jedes der Federenden gleichzeitig in das Gewinde eingreift. Die.s mag beim Festdrehen der Teile nach dem Zusammenstecken eventuell eine größere Verdrehung erfordern. Für eine Arbeitsbewegung von kleinerem Drehwinkel werden die Enden der U-Feder und die entsprechenden Einschnitte der Kappe zueinander um weniger als den halben Gewindegang versetzt, so daß, während das eine Ende der Feder in das Gewinde greift, das andere Ende auf der entgegengesetzten Seite etwas über dem Gewinde steht und folglich die beiden Federenden nacheinander in das Gewinde eingreifen.
Es sind hier einige Ausführungsbeispiele erläutert, doch soll die Erfindung weder in Einzelheiten noch in der Anwendung an diese beschränkt sein. Die Vorrichtung erlaubt, ohne von der Grundidee derselben abzuweichen, verschiedene Änderungen und ist geeignet, den praktischen Anforderungen auf verschiedenen Gebieten zu entsprechen. So ist die Erfindung auch für Verschlüsse von Handtaschen, bei Rasierapparaten, zahnärztlichen Geräten, Autoteilen, die schnell zusammenfügbar sein sollen, usw. verwendbar.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    ι. Durch achsigen Schub bei beliebiger gegenseitiger Winkellage zusammenfügbare Schnellverbindung, namentlich Kappenverschluß, mit einem radial federnden Greifgliede, das beim Übereinanderschieben der Teile ratschenartig über das
    ίο aus einer oder mehreren Schraubenrippen bestehende Gewinde des anderen Teiles sehlüpft, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Schraubenfestzugsmöglichkeit das Greifglied sowohl mit einer es in achsiger Ausrichtung mit dem Gewindeträger haltenden Führung drehungsfest gekuppelt ist wie durch ihre Rückwirkung beim Festschrauben sperrend im Gewinde gehalten wird.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied von der Führung unmittelbar hinterfangen wird.
  3. 3. Ausführungsform der Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das als Bügelfeder (6, 7) ausgebildete Greifglied in steile Schrägschlitze (5) eingelagert ist.
  4. 4. Ausführungsform der Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied durch eine auf einem Kegel (17) angebrachte Bügelfeder (19) ,gebildet wird.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 1, da-
    • durch gekennzeichnet, daß der äußere Teil einen mit Spiel angebrachten elastischen Innendeckel zum Ausgleich des bei der Endlage nach dem Zusammentreffen der Teile entstehenden Spielraums und zur Beschränkung der für das Abdichten erforderlichen Anzugsdrehung auf ein Kleinstmaß aufweist.
  6. 6. Die Verwendung der Verbindung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4 als Halterung für elektrische Verbrauchskörper, Lampen o. dgl.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferfeder (6, 7 bzw. 19) mit einer Öse (8 bzw. 20) an einem Vorsprung (19 bzw. 21) gehalten ist.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 1,2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (19 bzw. 6) der Feder um weniger als .die halbe Gewindesteigung gegeneinander versetzt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH141350D 1933-11-18 1934-09-29 Schnellverbindung Expired DE650604C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US698616A US2000947A (en) 1933-11-18 1933-11-18 Thrust screw connecter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE650604C true DE650604C (de) 1937-09-27

Family

ID=24805980

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH141350D Expired DE650604C (de) 1933-11-18 1934-09-29 Schnellverbindung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2000947A (de)
DE (1) DE650604C (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2848135A (en) * 1957-07-03 1958-08-19 Mcdowell Mfg Co Coupling nose fitting
US3101984A (en) * 1959-04-07 1963-08-27 Gilbert Mfg Company Inc Push together, screw apart connector
CN105371115A (zh) * 2015-10-29 2016-03-02 李立新 一种瓶芯灯

Also Published As

Publication number Publication date
US2000947A (en) 1935-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2929026C2 (de) Vorrichtung zum Herausziehen eines Korkens aus einer Flasche
DE1952354A1 (de) Anschlussglied zur Befestigung an einer Anzahl Aussenkontaktstifte eines elektrischen Geraetes
DE3020838C2 (de)
DE2256306A1 (de) Spannhuelsenanordnung
DE650604C (de) Schnellverbindung
DE2313198C3 (de) Kabelklemmvorrichtung für Hängelampen o.dgl
DE1116869B (de) Behaelter zum Sterilisieren und sterilen Aufbewahren von medizinischen Artikeln
DE2216588C3 (de) Elektrisch angetriebener Dosenöffner
DE19516384C2 (de) Schraubrohrkupplung
DE2132475A1 (de) Handwerkzeug
DE3733723A1 (de) Federnspanner
DE3421496C2 (de)
DE102014225384B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Fixieren von Bauteilen während eines Falzvorganges
DE681034C (de) Mehrteiliger Fingerhut mit Nadelklemme
DE1210277B (de) Schlauchfassung
DE923887C (de) Vorrichtung zum Verschliessen oder Verbinden rohrfoermiger Koerper
DE580951C (de) Verschliessvorrichtung fuer Gefaesse
DE1779245C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Fußteilen an einem Möbel
DE541386C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Spundlochhuelsen
DE2325524C2 (de) Halteklemme zum Befestigen von Radiatoren, insbesondere von Röhren- und Rippenheizkörpern
DE663318C (de) Schuesselhalter
DE721810C (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Spulenkoerpers an einer zugehoerigen Grundplatte
DE505478C (de) Rohrverbindungsstueck
DE637328C (de) Auf den Gewindekorb elektrischer Gluehlampenfassungen aufschraubbarer Beruehrungsschutztrichter mit Schutz gegen Lockern des Trichters und der Gluehlampe
DE1764484C (de) Lampenfassung