DE650251C - Stabilisierung von auf physikalischem Wege erzeugtem Feuerloeschschaum, z. B. Luftschaum, zum Loeschen brennender Fluessigkeiten, z. B. Alkohol - Google Patents
Stabilisierung von auf physikalischem Wege erzeugtem Feuerloeschschaum, z. B. Luftschaum, zum Loeschen brennender Fluessigkeiten, z. B. AlkoholInfo
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Description
- Stabilisierung von auf physikalischem Wege erzeugtem Feuerlöschschaum, z. B. Luftschaum, zum Löschen brennender Flüssigkeiten, z. B. Alkohol Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Stabilisierung von auf physikalischem Wege erzeugtem Feuerlöschschaum, z. B. Luftschaum, zum Löschen von Alkoholbränden. Auf physikalisch-mechanischem Wege erzeugter Schaum, vorzugsweise Luftschaum, wird zur Bekämpfung von Bränden aller Art, speziell Flüssigkeitsbränden, angewandt. Gegenüber Bränden von Alkohol macht sich jedoch der tibelstand lästig bemerkbar, daß mechanisch erzeugter Schaum wie übrigens auch chemisch erzeugter Schaum durch Alkohol rasch zerstört wird. Der Alkohol übt eine die Schaumblasen zerstörende Kraft aus, so daß unter Aufbrausen und Entweichen von Luft ständig große Schaummengen verzehrt werden. Diese schaupzzerstörende Kraft des Alkohols hängt von seiner Konzentration ab; Alkohol von z. B. etwa 5o0/" übt eine schaumzerstörende Kraft nur noch in untergeordnetem Maße aus. Es wird zwar bei jedem Aufbringen von Schaum durch den zerstörten Schaum Wasser in den Alkohol hineingelangen und kann somit theoretisch schließlich der Verdünnungsgrad des Alkohols erreicht werden, bei dem die schaumzerstörende Kraft sich nicht mehr bemerkbar macht. Beim Vorhandensein großer Mengen von hochprozentigem Alkohol ist aber mit einer derartigen Erscheinung nicht zu rechnen. Es werden daher bei Bränden großer Mengen hochprozentigen Alkohols derart große Schaummengen zerstört, daß die Ablöschung praktisch nicht gelingt bzw. der Schaum, falls er doch vorübergehend eine- geschlossene Decke bewirkt, derart rasch zerstört wird, daß mit einem abermaligen Feuerfangen des Brandobjektes zu rechnen ist.
- Diesem Übelstand läßt sich durch das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung abhelfen. Es wurde gefunden, daß bei Gegenwart von fettsaurem Aluminium oder fettsauren Salzen anderer mehrwertiger Metalle, z..B. Mangan, Eisen, Zink, im Schaum dieser die Löslichkeit in Alkohol verliert. Der Schaum schwimmt dann aui dem Alkohol, ohne zerstört zu werden. Der Schaum zergeht lediglich wie jeder Schaum, ohne daß dieser Zerfallsvörgang durch Alkohol beschleunigt wird. Mit derartigem Schaum, z. B. Luftschaum, läßt sich sowohl die Ablöschung von Bränden höchster Alkoholkonzentrationen und größten Ausmaßes als auch eine langdauernde Bedeckung des abgelöschten Objektes mit Schaum erreichen, Es ist bereits bekanntgeworden, mannigfache Seifen sowie Saponine, sulfosaure Salze, Netzmittel, Zellstoffablaugen usw. zur physikalisch-mechanischen Schaumerzeugung zu verwenden: Alle derartigen Schäume sind' aber nicht gegen Alkohol beständig. Mich. lediglich mit Seife erzeugter Schaum wird durch Alkohol rasch zerstört. Erst wenn in an in diesem Schaum gleichzeitig Aluminiumsalze mit vorliegen hat, tritt Widerstandsfähigkeit des Schaumes gegenüber Alkohol ein. Dieses beruht zweifelsohne darauf, daß sich aus Aluminiumsalz und Seife eine gallertige Aluminiumseife bildet, die einerseits als Gerüstsubstanz für die Beständigkeit des Schaums überaus förderlich ist, andererseits die schaumlösende Wirkung des Alkohols verhindert.
- Dieses läßt sich dadurch beweisen, daß, wenn man mechanisch erzeugten Schaum, .z. B. Luftschaum, lediglich mit den üblichen Netzmitteln unter Zusatz von Seife herstellt, dieser Schaum auf Alkohol rasch zerfällt, wohingegen -der Schaum sofort beständig wird, wenn man in die Schaumerzeugerwasserlösung noch Aluminiumsalze in der Seifenmenge entsprechender Menge :einführt.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung kann z. B. derart ausgeübt werden, daß man in eine Druckwasserleitung aus einem Vorratsbehälter eine bestimmte Menge, z. B. 490, einer Mischung von 50 % hochkonzentrierter Netzmittellösung mit 5o °/o einer z5 "/,i,-en wässerigen Auflösung von Kalischmierseife einführt und gleichzeitig einen mit diesem Schaumerzeuger beladenen Druckwasserström unmittelbar vor der seine Erzeugung bewirkenden, in eine Ejektorkainmer mündenden Düse noch Aluminiumsulfatlösung in jeweils entsprechender Menge einsaugen läßt. Im vorliegenden Falle wurde hierzu 11 einer zo°/oigen Aluminiumsulfatlösung (Handelsmarke 18'/, Tonerde) verwendet. Der Untersejiied der mit und ohne Aluminiumsulfat erzeugten Schäume in ihrem Verhalten gegen Alkohol ist sehr groß. Der ohne Aluminiumsulfat erzeugte SEhaum wurde auf Alkohol sehr rasch zerstört. Die Abdeckung einer Brennspiritüsschicht von etwa 3 cm Stärke gelang erst nach längerer Zeit. Die Schaumdecke betrug alsdann einschließlich der Schichthöhe des Alkohols 14 cm. Bereits nach i o Minuten war die Gesamthöhe der Schicht nur noch ii cm, wobei der Schaum außerordentlich locker war. Nach weiteren 5 Minuten war auch der letzte Schaum zerstört. Es lagen dann 7 cm Flüssigkeitsschicht vor. Diese Flüssigkeit enthielt somit nur noch rund 4o Volumprozent Alkohol. Erfahrungsgemäß übt Alkohol von 50 Volumprozent abwärts keine schaumzerstörende Wirkung mehr aus. Die trotz der raschen Schaumzerstörung festgestellte Möglichkeit der Aufbringung einer Schaumdecke besagt daher im vorliegenden Zusammenhange nichts über die praktische Anwendbarkeit bei der Löschung von Alkoholbränden.
- Das Verhalten eines derartigen ohne Aluminiumsulfat hergestellten Schaumes wurde auch noch im Meßzylinder auf 400 ccm Alkohol verfolgt. Hierbei ergab sich, daß der Schaum an der Berührungsschicht mit dem Alkohol unter Aufbrausen ständig und rasch verzehrt wurde. Die Messung ergab folgende Resultate:
Bei gleichzeitiger Anwendung cles Aluminiumsulfats ergaben sich hingegen folgende Werte: Der Schaum wurde, wie oben erwähnt, auf den in einer Wanne befindlichen Brennspiritus geleitet, nur waren jetzt 8,5cmBrennspiritusschicht angeordnet. Irgendeine Zersetzung des sehr konsistenten Schaumes trät nicht ein. Es wurde Schaum bis zu einer Gesamthöhe von 18,5 cm in die Wanne gegeben, entsprechend io cm Schaumschicht. Nach 37 Minuten betrug die Gesamtschichthöhe noch i8 cm. Der Schaum wird somit praktisch durch den Alkohol überhaupt nicht verändert. Nach 24 Stunden betrug die Gesamtschichthöhe 13 cm, wovon 2 cm auf eine völlig dicht schließende Decke von Schaumrest entfielen. Die Spiritusschicht ist somit durch abgeschiedenes Wasser auf i i cm gestiegen, d. h. um 2,5 cm. Hieraus ergibt sich, daß der Alkohol trotz der langen Zeit erst auf 8o °/o durch das aus- dem Schaum abgeschiedene Wasser verdünnt worden ist. Es ist somit ganz einwaizdfrei hochprozentiger Spiritus durch Schaum ohne Zerstörung desselben abgedeckt worden.Zeit Schaumvolumen Allcohol/Wasserschicht 0 Min. 200o ccm 400 ccm z - zooo - 6oo - kaum noch Schaum, sehr locker q. - 6oo ccm 720 - praktisch kein Schaum mehr 3o - Schaum verschwunden 800 - - Es wurde auch noch in einem Meßzylinderversuch die Beständigkeit des Schaumes gegenüber Alkohol festgestellt, indem der mit Aluminiumsulfat hergestellte Schaum auf 440 ccm Alkohol aufgebracht wurde. Hierbei ergaben sich folgende Werte:
Noch nach 2q. Stunden war im Meßzylinder eine völlig -schließende Decke von 120 ecin Schaum vorhanden.Zeit Schaum- Alkohol/ volumen Wasserschicht o Min. 196o ccm 440 ccm 5 - 16oo - 58o - 25 - 1500 - 8oo - 6o - 1400 - goo - - Außer der vorzüglichen Stabilisierung des mechanischen Schaumes gegen Alkohol auf die vorbeschriebene Weise wird außerdem noch ein beträchtlicher Fortschritt in der Hinsicht erzielt, daß der Schaum in sich durch die gebildete Aluminiumseife stabiler wird.
- Statt, wie in vorbeschriebener Weise, die Seife erst im Augenblick des Bedarfs entstehen zu lassen, kann man auch fertig gebildete Aluminiumseife direkt verwenden und diese in pulverförmigem Zustande oder im Zustande einer wässerigen Aufschlämmung in das zur Schaumerzeugung dienende Wasser einbringen. Es muß aber ausdrücklich betont werden, daß technisch besonders günstige Ergebnisse dann erzielt-werden, wenn die Seife erst im Augenblick des Bedarfs in der Schaumbildungsflüssigkeit selbst erzeugt wird. Dieses hängt offensichtlich damit zusammen, daß eine derartig frisch gefällte Aluminiumseife besonders zäh und gällertig ist und das Wasser nur langsam abgibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Stabilisierung von auf mechanischem Wege erzeugtem Schauen, z. B. Luftschaum, zum Löschen brennender Flüssigkeiten, z. B. Alkohol, dadurch gekennzeichnet, daß neben den üblichen Schaumerzeugern, wie Saponin, Sulfosalze (Netzmittel), Seifen des Aluminiums oder anderer mehrwertiger Metalle verwendet werden, vorteilhaft in der Weise, daß ihre Bildung durch Umsetzung von Alkaliseifen mit den löslichen Salzen mehrwertiger Metalle erst im Augenblick der Schaumerzeugung bewirkt wird
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