DE649367C - Kuppelgetriebe fuer mittels Reibrades angetriebene Fahrzeugbremsen - Google Patents
Kuppelgetriebe fuer mittels Reibrades angetriebene FahrzeugbremsenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kuppelgetriebe für Fahrzeugbremsen, die mittels eines sich
an die Fahrzeugachse anlegenden Reibrades angetrieben werden. .
Es gibt bereits Kuppelgetriebe für Fahrzeugbremsen, bei denen ein Arm um eine
Achse schwingt, die vom abgefederten Fahrzeugteil parallel zur Fahrzeugachse getragen
wird, und eine oder mehrere Rollen an dem Arm auf einer zur Längsmittelebene dieses
Armes senkrechten Achse drehbar gelagert sind, die in bezug auf die Fahrzeugachse verschiedene
Neigungen annehmen können, um sich an die Achse oder eine auf ihr befestigte Scheibe anzulegen.
Erfindungsgemäß besteht nun der schwingende Arm aus zwei Teilen, die in der Richtung
der Längsmittelebene dieses Armes aufeinander verschiebbar sind, wobei der eine Teil um den Zapfen des aufgehängten .Fahrzeugteiles
schwingbar ist, während der andere Teil die Rollen trägt und auf dem ersten Teil
um die Längsmittelebene verschwenkbar ist. Infolge dieser Ausbildung* können sich
einerseits die Rolle bzw. Rollen durch Drehung um die Längsmittellinie des Armes bei
ständiger Parallellage zur Fahrzeugachse an diese richtig anlegen, und andererseits gestattet
die Verschiebung des einen Armteiles auf dem anderen in der Längsrichtung dieses
Armes, daß die Achse "der Rollen an den Zapfen des aufgehängten Fahrzeugteiles heranrückt
oder von diesem abrückt, wenn die Kette oder der Riemen des Rollentriebes infolge
der durch die Verschwenkung des einen Armteiles auf dem anderen eintretenden Verdrehung
kürzer oder länger wird.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. ι im lotrechten Längsschnitt ein Kuppelgetriebe
nach der Erfindung zum Antrieb einer Fliehkraft-Servobremse von einer, der
Achsen eines auf Schienen laufenden Wagens, Fig. 2 die entsprechende Seitenansicht,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 im Aufriß die Gesamtanordnung, aus der die Wagenachse, das Kuppelgetriebe,
die Servobremse, der Anfangsteil des von der Servobremse betätigten Gestänges und die
Antriebsteile des Kuppelgetriebes ersichtlich sind, und
Fig. S den entsprechenden Grundriß.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kuppelgetriebe dazu bestimmt,
von einer der Achsen 1 (Fig. 4, 5) eines (auf
Schienen oder nicht auf Schienen laufenden) Wagens eine auf der LinieX-X (Fig. 1 bis S)
liegende Welle 2 (Fig. 1 bis 4) in Drehung zu versetzen, die einen Teil irgendeines Getriebes
bildet, dessen Gehäuse 3 mittels einer
Sohle 4 starr an dem aufgehängten Rahmen 5
(Fig. 4) des Wagens befestigt ist. Dieses Getriebe ist beispielsweise eine Fliehkraft-.
Servobremse, welche in bekannter Weiset Schwungmassen 6 (Fig. 1) mit schrägen Gleit-bahnen
aufweist. Diese Schwungmassen werden durch die Welles in Drehung versetzt
und wirken hierbei mit Gegenbahnen einer festen Platte 9 und einer beweglichen Platte
το zusammen. Die letztere wirkt infolge des axialen Schubes, den sie durch die von der
Fliehkraft beeinflußten Schwungmassen erfahrt, entgegen einer Rückholfeder 11 auf
einen Stößel 12, welcher seinerseits, beispielsweise unter Vermittlung eines bei 14 (Fig. 5)
angelenkten Hebels 13, eine Bremsstange 15 unmittelbar oder in Verbindung mit einem
anderen mechanischen, pneumatischen, hydrau lischen oder sonstigen Bedienungsorgan betätigt.
Gemäß der Erfindung ist das Gehäuse 3, das auf dem aufgehängten Rahmen befestigt
ist, oder ein seitlicher Deckel 16 (,Fig. 1) desselben
mit einem zylindrischen Bund 17 iFig. i) versehen, dessen Achse mit der
Achse .Y-X der mitzunehmenden Welle 2 zusammenfällt. Auf dem Bund 17 sitzt lose mit
einer entsprechenden Bohrung 18 (Fig. 1) ein Arm 19, dessen Schenkel zylindrisch ist. Der
Arm 19 wird auf dem Bund 17 durch irgendein Mittel, z. B. durch eine abnehmbare und
mittels Schrauben 21 oder sonstwie befestigte Platte 20 (Fig. i, 2), festgehalten, die auch
eine axiale Kammer 22 (Fig. 1) abschließt, welche gemäß der Achse X-X im Deckel 16
vorgesehen ist und in der sich das Ende der mitzunehmenden Welle 2 befindet.
Auf dem zylindrischen Teil des Armes 19 sitzt eine Hülse, deren Achse. F-I' sich mit
jener des Armes 19 deckt und die aus zwei Schalenhälften 23 besteht, welche durch eine
gewisse Anzahl von Lappen 25 dieser Schalen durchquerenden Bolzen 24 vereinigt sind. Die
so gebildete Hülse 23 ist also mit Bezug auf den Arm 19 um die Achse Y-Y drehbar und
im Sinne dieser Achse längs verstellbar. Die Dreh- und Schubbewegungen der Hülse 23
mit Bezug auf den Arm 19 werden durch einen Zapfen 26 (Fig. i) begrenzt, der von
der Hülse 23 abgestützt wird und in eine Ausnehmung" 27 des zylindrischen Teils des
Armes 19 dringt. Dieser Zapfen 26 ist an einer Schraube 28 vorgesehen, welche in die
Hülse 2^ eingeschraubt ist, und ist mit Bezug
auf diese Schraube exzentrisch, so daß durch Drehen dieser Schraube der Abstand des
Zapfens 26 von der Achse X-X geändert werden kann. Die Breite der Ausnehmung 2J ist
genügend, um nicht nur die Verstellungen des Zapfens 26 durch Drehen der Schraube 28,
sondern auch eine gewisse Bewegung der Hülse 1 21 mit Bezug auf den Arm 19 um die
Achse Y-Y zu gestatten. Schließlich hat die
(.Ausnehmung 27 eine genügende Weite im
Sinne der Achse Y-Y, um eine gegebene Ver- ', stellung χ der Hülse 23 mit Bezug auf den
Arm 19 zu ermöglichen.
" Eine Feder 29, die zwischen der Stirnseite 30 des Armes 19 und einer Schulter 31 der
Hülse 21 angeordnet und auf einem Zapfen 32 des Armes 19 zentriert ist, sucht die Hülse
23 ständig im Sinne des Pfeiles/1 (Fig. 1) zu verschieben und so den Zapfen 26 in der
Ruhelage an den unteren Rand der Ausnehmung z~ anzulegen.
Das untere Ende der Hülse 23 bildet ein Lager für eine Achse 33, deren geometrische
Achse Z-Z (Fig. 1) senkrecht zur Achse Y-Y gelegen ist. Die Achse S3 lagert lose in
Kugellagern 34, die in Bunden der Hülse 23 ruhen. Die Achse ragt an beiden Seiten dieser
Hülse heraus und trägt an ihren Enden zwei Rollen 37, die (Fig. 1 bis 5) z. B. mittels
sie an Schultern 35 anpressender Muttern 36 auf ihr festgeklemmt werden. Diese Rollen 37 sind teilweise oder ganz aus einem
Stoff mit großem Reibungskoeffizienten verfertigt und sind gegenüber einer Trommel 38
(Fig. 4, 5) angeordnet, welche auf der Achse i, von der die Bewegung abgeleitet
werden soll, festsitzt.
Die Rollen 37 sucht an die Trommel 36 eine elastische Anordnung anzupressen, die
den zusammengesetzten Arm 19-23 im Sinne des Pfeiles /2 (Fig. 2, 4) um die
Achse X-X der mitzunehmenden Welle zu schwenken sucht. Diese elastische Anordnung
besteht aus zwei Federn 39 (Fig. 3), die sich symmetrisch mit Bezug auf eine durch die
Achse Y-Y gelegte und zur Achse Z-Z senkrechte Ebene M-M (Fig. 3) an Bunden 40 der
Hülse 23 abstützen. Mit ihren anderen Enden stützen sich diese Federn 39 an einem starren
Eisen 41 (Fig. 2 bis 5) ab, das am Gehäuse 3 befestigt ist. Rohre 42 (Fig. 2, 3), die an
diesem Eisen befestigt sind, dienen als Verschalungen für diese Federn 39.
Zwischen den Abstützpunkten 40 der Federn ist an der Hülse 23 um eine Anlenkachse
und unter Vermittlung beispielsweise eines Anlenkbügels 44 (Fig. 2, 3) ein Seil befestigt.
Dieses als Einrückseil bezeichnete Seil sitzt in einer Hülle 46, die in einem in
das Eisen 41 eingeschraubten, mit Gewinde versehenen Rohr 47 endigt. Das Seil 45 ist
an irgendeine Bedienungseinrichtung angeschlossen, die einen Zug auf das Seil im
Sinne des Pfeiles/3 (Fig. 2 bis 5) auszuüben gestattet.
Innerhalb des zusammengesetzten und schwenkbaren Armes 19-23 ist eine zwangsläufige
Verbindung zwischen der Welle 2 und
der Achse 33 hergestellt, welche Verbindung beispielsweise durch zwei Kettenräder 48, 49
(Fig. 1) und eine Kette 50 (oder durch kleine Riemenscheiben und einen Riemen) bewirkt
wird. Die Kette 50 (oder der Riemen) ist durch zwei Längsnuten 51 (Fig. 3) der Hülse
23 angeordnet und dringt in die Bohrung 18 des Armes 19 durch zwei in dem Arm 19 und
in dem Bund 17 in der Verlängerung der Nuten 51 der Hülse 23 vorgesehene Löcher
52 (Fig. i).
Eine Ummantelung 53 (Fig. 1, 2) ist vorzugsweise vorgesehen, um eine Verbindung
zwischen dem Arm 19 und der- Hülse herzustellen.
Die Wirkungsweise ist folgende: In derf
Ruhelage zieht das Seil im Sinne des Pfeiles/3 (Fig. 2 bis 5) am Arm 19-23 und hält die
Rollen 37 abgerückt von der Trommel 38.
Hierbei sind dieFedern39 zusammengepreßt. Sobald nun eingerückt werden soll, wird das
Seil 46 nachgelassen, so daß es schlaff wird, und der Arm 19-23 schwingt unter Wirkung
der Federn39 im Sinne des Pfeiles/2 (Fig. 2, 4) um die Achse X-X aus, wobei die
Rollen 37 durch diese Federn an die Trommel 38 angedrückt werden, so daß diese die
Rollen in Drehung versetzt. Die Spannkraft der Federn 39 ist derart gewählt, daß das
3Qi durch die Trommel 38 auf die Rollen 37 übertragene
Drehmoment genügt, damit die letzteren durch die Übertragungsorgane 48, 49, 50 die Welle 2 mitnehmen und auf diese
eine entsprechende Triebkraft ausüben können.
In dem dargestellten Fall der Anwendung auf eine Servobremse verursacht die Drehung
der Welle 2 eine Betätigung des Hebels 13 durch den Stößel 12 im Sinne des Pfeiles /4
(Fig. S)-
Das Ausrücken wird durch einfachen Zug auf das Seil 46 im Sinne des Pfeiles /3 bewirkt,
wodurch der Arm 19-23 um die" AchseX-X in dem Pfeil/2 umgekehrtem Sinn
geschwenkt wird.
Infolge dieser Schwenkung der Rollentraghülse 23 mit Bezug auf den Arm 19 um die
Achse Y-Y können sich die Rollen 37 so einstellen, daß sie entsprechend an der Trommel
38, ungeachtet der jeweiligen Einstellung des Wagenrahmens und daher des angehängten
Gehäuses 3-= und des Armes 19 zur Wagenachse
beim Bestreichen von Kurven, anliegen. Nun hat aber infolge dieser zweiten Schwenkbarkeit um die Achse Y-Y die
Drehung der Hülse 23 mit Bezug auf den Arm 19 eine gewisse Verwindung des ganzen
Ketten- (bzw. Riemen-) Triebes zur Folge, wodurch sich die Kette 50 leicht verkürzt.
Diese vorübergehende Verkürzung ist dadurch ermöglicht, daß die Hülse 23 sich entlang
der AchseY-Y um die Länge* (Fig. 1)
verstellen kann, welehe natürlich größer als die größte mögliche Ketten- bzw. Riemenverkürzung
gewählt wird.
Die zwischen den Arm 19 und die Hülse eingesetzte Feder 29, im Sinne der
Achse Y-Y, gestattet den Abstand zwischen den Achsen X-X und Z-Z zu ändern, ohne
daß die anfängliche Kettenspannung sich merklich ändert. Der Zapfen 26 begrenzt die Wirkung der Feder 29 auf die Kette 50,
sobald der Abstand zwischen den Achsen X-X und Z-Z der größte ist. Dieser exzentrische
Zapfen gestattet auch die Regelung der Kettenspannung.
Die Schwenkbewegungen der Hülse 23 um die Achse Y-Y haben eine unsymmetrische
Zusammenpressung der beiden Federn 39 zur Folge, so daß diese beim Ausrücken die Hülse
in eine mittlere Normallage zurückführen, 8o' in der die Achse Z-Z zur Achse X-X parallel
ist.
Infolge der Abnehmbarkeit des Deckels 20 ist es leicht, das auf der Welle 2 sitzende
Kettenrad 48 auszuwechseln und damit das Übertragungsverhältnis entsprechend der Geschwindigkeit
der Wagenachse und jener, die der Welle 2 mitgeteilt werden soll, zu ändern.
Desgleichen kann das Kettenrad 49 leicht ausgewechselt werden, da die Hülse 23 aus
zwei Schalenhälften besteht.
Claims (3)
1. Kuppelgetriebe für mittels Reibrades angetriebene Fahrzeugbremsen, bei dem
ein Arm um eine Achse schwingt, die vom abgefederten Fahrzeugteil parallel zur Fahrzeugachse getragen wird, und
eine oder mehrere Rollen an dem- Arm auf einer zur Längsmittelebene dieses Armes
senkrechten Achse drehbar gelagert sind, die in bezug auf die Fahrzeugachse verschiedene
Neigungen annehmen können, um sich an. die Achse oder eine auf ihr
• befestigte Scheibe anzulegen, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Arm
aus zwei-Teilen (19, 23) besteht, die in
der Richtung der Längsmittelebene (Y-Y) dieses Armes aufeinander verschiebbar
sind, wobei der eine Teil (19) um den Zapfen (17) des aufgehängten Fahrzeugteiles
schwingbar ist, während der andere Teil (23) die Rollen (37) trägt und auf dem ersten Teil (19) um die Längsmittelebene (Y-Y) verschwenkbar ist.
2. Kuppelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette bzw.
der Riemen (50), der die Rollen (37)'mit der anzutreibenden Welle (2) verbindet,
im Innern des Armes (19-23) untergebracht ist.
3. Kuppel getriebe nach Anspruch 1. da-
durch gekennzeichnet, daß ein an dem einen Teil (23) des schwingenden Armes
sitzender Zapfen (26) in eine Ausnehmung (27) des anderen Teiles (19) des Armes
dringt, um die in waagerechter und senkrechter Richtung auftretenden Verstellungen
dieser beiden Teile in bezug aufeinander zu begrenzen, wobei eine Feder (29) das Bestreben hat, diese Teile voneinander
abzurücken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR649367X | 1934-10-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE649367C true DE649367C (de) | 1937-08-21 |
Family
ID=9003282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP70562D Expired DE649367C (de) | 1934-10-10 | 1935-01-06 | Kuppelgetriebe fuer mittels Reibrades angetriebene Fahrzeugbremsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE649367C (de) |
-
1935
- 1935-01-06 DE DEP70562D patent/DE649367C/de not_active Expired
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