DE649088C - Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz f in Einphasenstrom der Frequenz f/3 - Google Patents
Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz f in Einphasenstrom der Frequenz f/3Info
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- DE649088C DE649088C DEA66720D DEA0066720D DE649088C DE 649088 C DE649088 C DE 649088C DE A66720 D DEA66720 D DE A66720D DE A0066720 D DEA0066720 D DE A0066720D DE 649088 C DE649088 C DE 649088C
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Description
Gegenstand des Patentes 641 634 bildet eine Anordnung zur unmittelbaren Umformung
von Wechselstrom einer in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von
Drehstrom der Frequenz f in Einphäsenstrom der Frequenz //3, und zwar mittels zweier
wechselweise stromführender Entladungsstrecken, vorzugsweise gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit im
to wesentlichen lichtbogenförmiger Entladung. Gemäß dem Erfindungsgedanken des ,Hauptpatentes
wird die Sekundärspannung aus einer im wesentlichen trapezförmigen Grundspannung
und mindestens einer weiteren Spannung (Teilspannung) zusammengesetzt,
wobei jede der Teilspannungen mittels besonderer, an ein eigenes vom Primärnetz abgeleitetes
Spannungssystem angeschlossener Entladungsstrecken hinsichtlich der Phasenlage
freiwählbar erzeugt wird. Man kann nun diesen grundsätzlichen Erfindungsgedanken
in verschiedener .Weise weiterbilden. Gegenstand der Erfindung ist eine besonders
zweckmäßige Anordnung des im genannten
Patent ausgesprochenen Erfindungsgedankens, und zwar werden von den gemäß dem Hauptpatent
erzeugten Teilspannungen nur diejenigen, die gleiches Vorzeichen wie die Grundspannungen aufweisen, addiert. Hierdurch
läßt sich, wie im einzelnen aus den nachstehenden Erläuterungen zu ersehen ist,
eine besonders günstige Ausnutzung der einzelnen Anlageteile, insbesondere der Transformatorenwicklungen,
und in manchen Fällen eine noch bessere Annäherung an die Sinusform erreichen.
Der Erfindungsgedanke soll an einigen Ausführungsbeispielen erläutert werden.
In Abb. ι der Zeichnung ist der Aufbau einer Anordnung zur Umformung von Drehstrom
in Einphasenstrom bei einem starren Frequenzverhältnis von 1 : 2 gezeigt. Das
primäre Drehstromnetz 1 speist den Transformator 2, der eine Primärwicklung und
zwei Sekundärwicklungen 2' und 2" aufweist. Die Sekundärwicklung 2' besitzt vier gleich
große, um je 6o° versetzte Phasen, an die zwei gittergesteuerte mehranodige Dampfentladungsgefäße
31' und 31" angeschlossen sind. Jedes der beiden Gefäße arbeitet auf
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Karl Kettner in Berlin-Lankwitz.
eine Hälfte der Primärwicklung des Einphasentransformators 4, deren Mittelpunkt
mit einem Ende der einphasigen Wicklung 2", des Primärtransformators 2 verbunden ist."';
Beide Enden der Wicklung 2" führen zu den!"
Anoden eines zweianodigen Entladungsgefäß^.,
dessen Kathode mit dem Sternpunkt der Wiclfe*?
lung 2' verbunden ist. Bei Leistungsfaktoren auf der Sekundärseite, die nicht unterhalb
0,7 liegen, brauchen nur die beiden mehranodigen Gefäße 31' und 31" gesteuert .zu
werden.
Die Arbeitsweise dieser Umformungseinrichtung geht aus dem Schaubild der Abb. 2
hervor. Es mögen ex die von den Phasen der Wicklung 2' gelieferte Spannung und t?2 die
von der Wicklung 2" gelieferte Spannung darstellen. Wird während der einen Stromhalbwelle
des Einphasenstroms beispielsweise das Gefäß 31' leitend gemacht, so drückt es
der zugeordneten Sekundärwicklung des Einphasentransformators 4 die trapezförmige
Spannung C1 auf. Die Phasenlage der Wicklung
2" ist nun so gewählt, daß die von ihr zu liefernde Teilspannung es symmetrisch zur
erzeugten Einphasenspannung liegt, und zwar so, daß die positive Halbwelle in die Symmetrieachse
der positiven Halbwelle der Einphasenspannung fällt. Dann wird, solange die Spannung der Wicklung 2" negativ ist,
der Strom über die Anode fließen, die unmittelbar mit dem Mittelpunkt der Primärwicklung
des Einphasentransformators 4 verbunden ist. In der Zeit, in der die Wicklung 2"
positive Spannungen führt, übernimmt die andere der beiden an der Wicklung 2" liegenden
Anoden die Stromführung, und es wird dann zu der von der Wicklung 2' erzeugten
Grundspannung et die Spannung cä mit gleichem
Vorzeichen hinzugefügt. Bei richtiger Bemessung der Spannungen ex und e2 erhält
man eine Spannung es, die von der in der
Abb. 2 gestrichelt gezeichneten Sollspannunge
nur unwesentlich abweicht.
Dieselbe Anordnung kann durch Erweiterung der Wicklungen 2' und 2" um die symmetrisch liegenden negativen Phasen für den Betrieb bei Leistungsfaktoren kleiner als 0,7, d. h. bis o, erweitert werden. Weiter kann durch mehrphasige Ausbildung der Wicklung 2' und durch entsprechende Steuerung der Gefäße 31' und 31" auch eine elastische Umformung durchgeführt werden.
Dieselbe Anordnung kann durch Erweiterung der Wicklungen 2' und 2" um die symmetrisch liegenden negativen Phasen für den Betrieb bei Leistungsfaktoren kleiner als 0,7, d. h. bis o, erweitert werden. Weiter kann durch mehrphasige Ausbildung der Wicklung 2' und durch entsprechende Steuerung der Gefäße 31' und 31" auch eine elastische Umformung durchgeführt werden.
Ähnliche Anordnungen lassen sich auch für andere Frequenzverhältnisse angeben. So
ist in Abh. 3 beispielsweise das Spannungsbild einer auf ähnliche Weise zustandegekommenen
Wechselspannung gezeichnet, deren Frequenz zur Primärfrequenz im Verhältnis
ι : 1,66 steht. Auch hier kann man durch geeignete Wahl der Spannungsgrößen eine
I weitgehende Annäherung an die Sinusform erreichen.
Wird das Frequenzverhältnis größer, etwa It : 3, wie es im Bahnbetrieb vorkommt, so
Haßt sich auf einfache Weise, d. h. durch Ad- , j~dition zweier Teilspannungen, der Erfindungs-''gedanke
im allgemeinen nicht mehr verwirklichen, da eine Zusammensetzung von zwei Spannungen keine hinreichende Annäherung
an die Sinusform ergibt. Doch läßt sich der Erfindungsgedanke auch hier verwenden,
wenn man beispielsweise eine Schaltung nach Abb. 4 vorsieht. Zu dieser Schaltung gehören
zunächst zwei mehranodige Gefäße 31' und 31", die, wie bei der Schaltung in Abb. 1, die
trapezförmige Grundwelle ex liefern. In
gleicher Richtung liegehde Zusatzspannungen liefern die Transformatorwicklungen 2"
und 2'" mit den zugehörigen Entladungsgefäßen 32 und 33, von denen jedes der beiden
Systeme in vorbestimmten Zeiten von Null verschiedene Spannungswerte zu der trapezförmigen Grundspannung zusetzt. Beispielsweise
wird 32 so gesteuert, daß es (vgl. Abb. 5) in der Zeit t2' bis t2" eine Zusatzspannung
liefert und in den Zeiten, in denen es keine Spannungswerte liefern soll, den Strom durch die mit seinem Wicklungspunkt
verbundene Anode durchläßt. Zur Vervollständigung des Spannungsbildes liefert das
System 2'", 33 symmetrisch zur Einphasenspannungswelle in der Zeit t3'... . i3" eine Zusatzspannung
es, deren Größe wieder so bemessen ist, daß eine möglichst gute Annäherung
an die Sinusform erreicht wird. Dieses Zusatzsystem braucht bei starrer Umformung
ι : 3 nur zweiphasig zu sein und daher nur drei gesteuerte Entladungsstrecken aufzuweisen,
von denen zwei der positiven bzw. negativen Wicklungshälfte und die dritte dem Mittelpunkt des Zusatzsystems zugeordnet
sind. Bei geeigneter Steuerung kann wieder der Umformer für die Lieferung von Wirk-
und Blindlast beliebiger Zusammensetzung eingerichtet werden und ferner durch Erweiterung
des Zusatzsystems 2'", 33 auf die vollePhasenzahl der beiden anderen Systeme2',
31', 31" und 2", 32 für elastische Umformung angewendet werden.
Wenn die Zusammensetzung zweier Spannungen in der beschriebenen Form nicht genügt,
lassen sich durch Abstufung der Wicklungen oder auch geeignete Phasenfolge, die mit der Phasenfolge des Hauptsystems nicht
identisch zu sein braucht, unter Umständen noch bessere Spannungsformen erreichen. So
ist in Abb. 6 gezeigt, wie man bei einem Frequenzverhältnis von 1 : 2 zu der trapezförmigen,
vom Grundsystem gelieferten Span- >ao
nung et eine Zusatzspannung von einem.
System hinzufügt, das eine weit höhere
Phasenzahl aufweist, und dessen einzelne Phasen verschieden groß bemessen sind.
Hierdurch kann ebenfalls eine Spannungskurve mit guter Annäherung an die Sinusform
erreicht werden. Auch bei dieser Anordnung kann bei starrer Umformung die Steuerung einzelner Entladungsstrecken entbehrt
werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Anordnung· zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz / in Einphasenstrom der Frequenz //3, bei der nach Patent 641634 die im wesentlichen trapezförmige Grundspannung als auch jede der Teilspannungen mittels besonderer, an ein eigenes vom Primärnetz abgeleitetes Spannungssystem angeschlossener Entladungsstrecken hinsichtlich der Phasenlage frei wählbar erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß während jeder niederfrequenten Halbwelle nur Teilspannungen mit gleichem Vorzeichen wie die Grundspannung addiert werden, im übrigen die Steuerung so erfolgt, daß Teilspannungen oder Teilspannungsstücke mit. ungleichem Vorzeichen . bei der Spannungsbildung übergangen werden.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, · daß die Teilspannungen symmetrisch zur Grundspannung liegen.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Enden der Phasenwicklungen der Teilspannungen als auch die Nullpunkte ihrer Wicklungen an Entladungsstrecken angeschlossen sind.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der die Teilspannungen liefernden Spannungssysteme phasenverschoben gegenüber dem die angenähert trapezförmige Grundspannung liefernden Spannungssystem ist (vgl. Abb. 5). "
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei starrer Umformung im Frequenzverhältnis 2 : 1 das die Teilspannung liefernde Spannungssystem einphasig ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66720D DE649088C (de) | 1932-07-29 | 1932-07-29 | Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz f in Einphasenstrom der Frequenz f/3 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66720D DE649088C (de) | 1932-07-29 | 1932-07-29 | Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz f in Einphasenstrom der Frequenz f/3 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE649088C true DE649088C (de) | 1937-08-17 |
Family
ID=6944219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA66720D Expired DE649088C (de) | 1932-07-29 | 1932-07-29 | Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz f in Einphasenstrom der Frequenz f/3 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE649088C (de) |
-
1932
- 1932-07-29 DE DEA66720D patent/DE649088C/de not_active Expired
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