DE648554C - Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Baendern - Google Patents
Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus BaendernInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
- H01G13/00—Apparatus specially adapted for manufacturing capacitors; Processes specially adapted for manufacturing capacitors not provided for in groups H01G4/00 - H01G11/00
- H01G13/02—Machines for winding capacitors
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Description
- Wickelmaschine zur Herstellung.von Kondensatorwickeln aus Bändern Die Erfindung bezieht sich auf Wickelmaschinen zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Bändern von leitendem und dielektrischem Stoff, bei -denen die Bänder durch einen umlaufenden Wickeldorn ;von Vorratsrollen abgezogen und aufgewickelt werden. Von den bekannten Maschinen dieser Art unterscheidet sich die Wickelmaschine gemäß der Erfindung in der Hauptsache dadurch, daß zum Aufwickeln der Bänder mehrere abwechselnd in und außer Arbeitsstellung bewegbare Wickeldorne vorgesehen sind. Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform wird die Wickelmaschine mit einem drehbaren, zur Aufnahme von mehreren, vorzugsweise zwei, in gleichen Winkelabständen liegenden Wickeldornen dienenden Wickeldornträger ausgestattet, durch dessen Drehung jeweils einer der Wickeldorne in die Arbeitsstellung und ein anderer in eine Ruhestellung gebracht wird. Durch diese Anordnung wird der Vorteil erzielt, daß nach der Bewegung' des einen fertigen Wickel tragenden Wickeldornes in die Ruhestellung die erforderlichen Handhabungen und das Abziehen des Wickels vorgenommen werden können, während schon auf dem in die Arbeitsstellung bewegten anderen Wickeldorn mit der Herstellung des nächsten Wickels begonnen werden kann. Es wird somit durch - die Wickelmaschine nach der Erfindung ein fast ununterbrochener Arbeitsgang erzielt, so daß ihre Leistungsfähigkeit erhöht und ein Stillstand der Bänder 'innerhalb einer längeren Zeitspanne vermieden wird.
- Vorzugsweise werden die bewegbaren Dorne so angeordnet, .daß bei ihrer Bewegung aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung ein Abziehen der Bänder von den Vorratsrollen erfolgt. Auf diese Weise wird dafür Sorge getragen, daß bei der Bewegung des fertigen Wickels in die Ruhestellung ein für das Anlegen des nächsten Wickels verwendbarer Streifenvorrat zur Verfügung gestellt wird.
- Es-ist zwar bei Wickelmaschinen zur Herstellung von Kondensatorwickeln bekannt, den Wickeldorn quer zu seiner Achsrichtung beweglich anzuordnen und eine Feder o. dgl. vorzusehen, die den Wickeldorn in der Bewegungsrichtung der auflaufenden Bänder zu verschieben sucht. Diese bekannte Anordnung verfolgt jedoch den Zweck, ein Durchhängen bzw. eine Schleifenb.ildung der.Bänder beim Stillsetzen der Maschine zu verhindern, d. h. also dafür zu sorgen, da,ß die Bänder beim Stillsetzen des Wickeldorns und auch während des Betriebes stets gestrafft bleiben. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei der vorliegenden Erfindung darum, eine Verkürzung der notwendigen Stillstandszeit der Wickelmaschine zu erreichen. Von den vorgesehenen Wickeldornen läuft jeweils einer zum Aufwickeln der Bänder um, während der andere, den zuvor gebildeten `Vickel tragende Dorn sich in Ruhe befindet, so daß
aii diesem Dorn die noch erforderlichen iland- habungen während der Biidung des nächsten Wickels vorgenommen werden können. Diese Arbeitsweise koninit bei der bekannten Wickelmaschine nicht in Betracht, da hier dein Wickeldorn nach dein Stillsetzen der llasclliiw so lange iiti Stillstand verbleiben muß, biss an dein auf diesem Dorn befindlichen Wickel alle notwendigen Handhabungen, wie Ab- trennen der Bänder, Herausschneiden des Elelaradenanschlusses bei der Anode und Kathode und Abziehen des fertigen Wiclccls. ausgeführt worden sind. hie Zeichnung -neigt eine beispielsweise Ausfiihrungsforin des Erfindungsgegen- standes. Fig. i ist eine Seitenansicht einer Maschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln für Elektrolytkondensatoren. Fig. = ist eine Vorderansicht zti Fig. i. Feg. 3 ist ein Schnitt durch Fig. i in Rich- tung der Linie A-t; in vorgr«Ilertein 'Maß- stab. Der Rahmen der Wickelmaschine besteht aus zwei durch Bolzen miteinander verbun- denen, auf einer Grundplatte i angeordneten Seitenplatten 2, 3. :-`in dein Rahmen sind eine Anzahl (im vorliegenden Fall sechs) Trä- ger d zier Aufnahme der aus Bändern von leitendem und dielektrischem Stoff bestehen- den Vorratsrollen angeordnet. Bei der dar- gestellten Ausfiihrungsforin sind vier Vor- ratsrollen f', die aus saugfähigem Papier, Nessel, Gaze o. dgl. bestehen, und zwei aus leitendem Stoff. beispielsweise Aluminium, bestehende Vorratsrollen .-I und K vorge- sehen, von denen die erstere als Anode und die andere als Kathode dient. Die von den Vorratsrollen t1, P und K kommenden Binder werden mittels eines um- laufenden Wickeldornes abgezogen und ge- ineinsain zur Bildung eines Kondensator- wickels aufgewickelt. Die von den Rollen P und h abgezogenen Bänder laufen zuvor über Führungsrollen 5 und eine an dem Rah- men mittels eines Hebels 6 schwenkbar ge- lagerte Rolle ; . Die Rolle 7 taucht in einen Behälter 8 ein, der mit einem Elektrolyten gefüllt ist, so daß die Bänder vor dein Äuf- laufen auf den Wickeljorn mit dein Be- triebselektrolyten getriitilct werden. Erfindungsgemäß sind inin an Stelle eines einzigen @#@'iclceldornes mehrere Wickeldorne vorgesehen, die abwechselnd in und atil,ier Arbeitsstellung gebracht werden können. Bei der dargestellten Ausführungsform sind an ei nein schwenkbarere Träger, der aus zwei auf einer Achse 9 befestigten Armen io und i i besteht, zwei Wickeldorne 12, 13 ange- ordnet, und zwar derart, daß durch Schwen- ken des TKigers (-). io und i i itin ic;= der Der Wickeldorn 12 besteht aus zwei im Querschnitt Halbkreisförmigen Hälften 12" und 12b, von denen die eine in einer Bohrung der Buchse 31 und die andere in einer entsprechenden Bohrung einer in den Arm r i des Dornträgers eingesetzten Buchse 32 befestigt ist. Der zweite, in Fig.3 in der Ruhestellung befindliche Dorn i3 ist in genau der gleichen Weise wie der Dorn 12 ausgebildet, er besteht also ebenfalls aus zwei an einer Buchse 31, bzw. 32a befestigten Dornhälften.eine Wickeldorn in die Arbeitsstellung ge- braclit und gleichzeitig der andere @'Vickel- (lorn in die Ruhestellung bewegt werden .;<Kania. Der in der _`lrbeitsstellung befindliche ;.@;ickcldorn ist mit einer Antriebswelle 14 °gekuphelt, auf deren äußerem Ende eine `;,üj>plungsscileibe 1,3 befestigt ist, die durch axiale Verschiebung der Welle i q mit einer U eichzeitig als Anti -iel)#;selieil)e - al-i,#gebilde- ten Kupplungsscheibe r6 in Eingriff gebracht «-erden kann. L',-je Scheibe i6 sitzt auf dein einen Ende einer die \V eile 14 einschließen- den lIohiwelle 17 und wird durch einen be- liebigen Antrieb in Umlauf versetzt. Zwi- schen den lZahmenplatten 2 und 3 ist durch eine l)uerbohrung der Weile 14 ein Stift 18 leindurchgesteckt, der durch Längsschlitze i9 der 1lohlwelle 17 hindurchgeht und an seinen äußeren Enden in einen auf der Hohlwelle 17 verschiebbaren Ring 2o eingreift. Der Ring 20 steht unter der Einwirkung einer Schrau- benfeder 2i, die bestrebt ist, die Welle 14 nach der linken Seite der Fig. 3 zu verschie- ben und infolgedessen die Kupplungsschei- ben i #5 und i(> außer Eingriff miteinander zu halten. hegen das über die Kupplungsscheibe 15 hinausragende l-iide der Welle 14 liegt ein Hebel 2 2 an, dessen oberes Ende an einem an der lZalinieriplatte 2 befestigten Träger 23 schwenkbar gelagert ist. An dem unteren Ende des Hebels 22 ist eine Schraubenfeder a4 angelenkt, die andererseits mit dem einen Arm eines an der Platte 2 schwenkbar gela- gerten Winkelhebels 25 verbunden ist. Bei iederdriicken des als Handgriff ausgebilde- ten Armes des @#,'inkelliel)els 25 wird die Welle 14 unter Über-,vindung der Spannung der Schraubenfeder ?i nach der rechten Seite der Fig. 3 verschoben und demnach die Scheibe 15 mit (fei Scheibe 16 gekuppelt, so daß die 1Velle i4 in Umlauf versetzt wird. An dem der Kupplungsscheibe 15 abge- kehrten Ende der Welle 14 ist eine Kupp- lungseinrichtung vorgesehen, durch die bei der vorerwähnten Verschiebung die Welle 14 finit dein in der Arbeitsstellung befindlichen Wickeldorn 12 gekuppelt wird. Im vorlie- genden Falle besteht diese Kupplungseinrich- tung aus einer mit der Welle 14 fest verbun- denen und aus einem Stück bestehenden Scheibe 2<, die in der Mitte einen axialen Zeietrierzal)feii -2; und außerhalb der Mitte einen Stift 28 trägt. Der Zapfen 27 oder der Stift 28 wirken mit den Bohrungen 29, 30 in einer in deal Arm io des schwenkbaren Dornträgers 9, 1 o, i i eingesetzten Buchse 31 zusammen, so daß beim Kuppeln der Scheiben 15 und 16 gleichzeitig der in der Arbeitsstel- lung befindliche Wickeldorn l2 mit der Welle 14 zti gleicher Drehung verbunden wird. - .Die Arbeitsweise der Wickelmaschine ist folgende: Wenn bei der in Fig. 3 gezeichneten Lage der Teile mit der Herstellung eines Wickels begonnen werden soll, wird zunächst die Buchse 32 mit der Dornhälfte I -9b herausgezogen, worauf die Enden der Bänder über die Dornhälfte 12" gelegt und durch Einsetzen der Dornhälfte 12b festgeklemmt werden. Hierauf wird durch Niederdrücken des Hebels 25 die Scheibe 15 mit der Scheibe 16 und gleichzeitig die Welle 14 mit dem Wickeldorn 12 gekuppelt, so daß die Bänder fortlaufend auf dem Dorn aufgewickelt werden. Sobald der Wickel die gewünschte Stärke oder Windungszahl erreicht hat, wird mittels eines nicht dargestellten, auf eine Abstellvorrichtung einwirkenden Zählwerkes oder auf andere bekannte )'eise die Scheibe 15 von der Scheibe 16 entkuppelt, wobei gleichzeitig auch die Welle 1,4 außer Eingriff mit dem Wickeldwrn 12 gebracht wird. Hierauf wird der schwenkbare Dornträger 9, 1o, ii um 18o° gedreht, so daß nunmehr der Dorn 13 in die Arbeitsstellung kommt, während der den Wickel tragende Dorn 12 sich in der Ruhestellung befindet. Bei der vorerwähnten Schwenkbewegung, die im entgegengesetzten Uhrzeigersinne der F ig. i stattfindet, werden die mit dem Wickel auf dem Dorn 12 noch verbundenen Bänder um einen gewissen Betrag von den Vorratsrollen abgezogen und legen sich hierbei über den in die Arbeitsstellung bewegten Dorn 13, so daß ein Streifenvorrat für das Anlegen des nächsten auf dem Dorn 13 herzustellenden. Wickels zur Verfügung steht. Nach Herausziehen der Buchse 32" mit der daran befestigten Dornhälfte und Festklemmen der Bänder durch Wiedereinsetzen der Dornhälfte können darin die Bänder abgetrennt werden, und es kann,hierauf sofort der Dorn 13 durch Einkuppeln der Maschine in Umlauf versetzt werden, um den nächsten Wickel herzustellen. An dem zuvor fertiggestellten, in der Ruhestellung befindlichen Wickel können währenddessen die noch erforderlichen Handhabungen vorgenommen werden, worauf der Wickel durch Herausziehen der Buchsen 31, 32 mit den Dornhälften 12a, i2b aus der Maschine entfernt wird. Infolge der Anordnung von zwei abwechselnd in und außer Arbeitsstellung bewegbaren Wickeldornen ist somit die Möglichkeit gegeben, in kürzester Zeit nach Fertigstellen eines Wickels bereits mit der Herstellung des nächsten Wickels zu beginnen, so daß ein annähernd ununterbrochener Arbeitsgang erzielt wird.
- Die Erfindung ist natürlich anstatt bei einer Kondensatorwickelmaschine der dargestellten Bauart auch bei anderen Kondensatorwickelmaschinen anwendbar, beispielsweise bei solchen, bei denen die Bänder nicht durch ein Tränkbad hindurchlaufen, sondern unmittelbar dem Wickeldorn zugeführt werden, -,vie es bei der Herstellung von statischen Kondensatoren und trockenen Wickeln für Elektrolvtkondensatoren der Fall ist.
- Infolge der Erzielung eines fast ununterbrochenen Arbeitsganges ist durch die Erfindung ferner die Möglichkeit gegeben, bei der Herstellung von Elektrolytkondensatoren das die Anode bildende Band unmittelbar aus -dem Formierbad zum Wickeldorn laufen zu lassen. Dies ist bei den bekannten Wickelmaschinen mit Rücksicht auf die Notwendigkeit erheblicher Stillstandszeiten zwischen der Fertigstellung eines Wickels und dem Beginn des Herstellung des nächsten Wickels nicht möglich, vielmehr muß hier in der Weise vorgegangen werden, daß die Anode nach dem Durchlaufen des Formierbades auf einem besonderen Dorn zu einer Vorratsrolle aufgewickelt wird, die dann in die Wickelmaschine eingesetzt wird. Das durch die Erfindung ermöglichte unmittelbare Aufwickeln der aus dem Forinierbad kommenden Anode auf den Wickeldorn der Kondensatorwickelmaschiiie bietet den. Vorteil, daß einerseits eine erhebliche Ersparnis an Zeit und Arbeit erzielt wird und andererseits mechanische Beschädigungen der Anode, die beider Behandlung der Vorratsrolle entstehen können, vermieden werden.
- Attch in baulicher Hinsicht ist die Erfindung natürlich nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, vielmehr können beispielsweise an Stelle von zwei auch mehrere Dorne vorgesehen werden, und es kann die Anordnung auch so getroffen sein, daß die Bewegung der Dorne in und aus der Arbeitsstellung anstatt durch Schwenkung oder Drehung durch geradlinige Verschiebung erfolgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Bändern von leitendem und dielektrischem Stoff, bei welcher die Bänder durch einen timlaufen-
den Wickeldorn von Vorratsrollen abge- zogen und aufgewickelt werden, gekenn- zeichnet durch die Anordnung von meh- reren abwechselnd in und außer Arbeits- stellung bewegbaren Wickeldornen. =. Wickelntaschine nach Anspruch r. dadurch gekennzeichnet, daß die beweg- baren Dorne so angeordnet sind, daß bei ihrer Bewegung aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung ein Abziehen der Bänder von den Vorratsrollen erfolgt. 3. Wickeldorn nach Anspruch i uncl =, gekennzeichnet durch einen drehbaren, zur Aufnahme von mehreren, vorzttgs- weise zwei, in gleichen Winkelabstiinden liegenden Wickeldornen dienenden Wickeldornträger. 4. Wickeldorn nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem drehbaren Wickeldorntriiger für jeden Wickeldorn eine Kupplungseinrich- tung vorgesehen ist, durch die der je- weil, in der Arbeitsstellung befindliche Wickeldorn mit der Antriebswelle der Wickelmaschine kuppelhar ist.' 5. Wickeldorn nach Anspruch q., bei welchem das Ein- und Ausrücken der Maschine durch axiales Verschieben der Antriebswelle erfolgt. dadurch gekenn# zeichnet, <lall der- drehbare Dornträger so ausgebildet ist, lall der jeweils) in der Arbeitsstellung befindliche Wickeldorn gleichachsig zur Antriebswelle liegt und daß an den einander zugekehrten Enden der Antriebswelle und des Wickeldornes Vorsprünge bzw. Vertiefungen vorge- sehen sind, durch die die Antriebswelle bei ihrer Alialt-ersclriel>ttng mit dem Wickeldorn gekuppelt wird. (#. Wickeldorn nach einem der vorher- gehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, daß bei der Herstellung von Wickeln für Elektrolytkondensatoren das die Anode bildende Fand unmittelbar aus der Formieraniage heraus auf den Wickeldorn aui-ge@\iclcelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK137932D DE648554C (de) | 1935-05-12 | 1935-05-12 | Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Baendern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK137932D DE648554C (de) | 1935-05-12 | 1935-05-12 | Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Baendern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE648554C true DE648554C (de) | 1937-08-03 |
Family
ID=7248993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK137932D Expired DE648554C (de) | 1935-05-12 | 1935-05-12 | Wickelmaschine zur Herstellung von Kondensatorwickeln aus Baendern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE648554C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2416540A (en) * | 1943-07-20 | 1947-02-25 | Tobe Deutschmann | Method of winding electrical capacitors |
| DE911506C (de) * | 1942-08-06 | 1954-05-17 | Christian Kellerer Dipl Ing | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wickelakkumulatoren |
-
1935
- 1935-05-12 DE DEK137932D patent/DE648554C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE911506C (de) * | 1942-08-06 | 1954-05-17 | Christian Kellerer Dipl Ing | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wickelakkumulatoren |
| US2416540A (en) * | 1943-07-20 | 1947-02-25 | Tobe Deutschmann | Method of winding electrical capacitors |
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