DE648113C - Nussknacker mit Kniehebelantrieb - Google Patents

Nussknacker mit Kniehebelantrieb

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DE648113C
DE648113C DEW98547D DEW0098547D DE648113C DE 648113 C DE648113 C DE 648113C DE W98547 D DEW98547 D DE W98547D DE W0098547 D DEW0098547 D DE W0098547D DE 648113 C DE648113 C DE 648113C
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Germany
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nutcracker
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housing
nut
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DEW98547D
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Weintraud & Co GmbH
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Weintraud & Co GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/26Nutcrackers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Nußknacker mit Kniehebelantrieb Bei Vorrichtungen zum öffnen von Nüssen verschiedenster Art ist es wichtig, daß das Knacken der Nuß einerseits möglichst leicht, anderseits aber doch wiederum so geschieht, daß wohl die Schale zerbrochen, der lern aber nicht beschädigt wird. Dabei soll der Nußknacker für die verschiedensten Nußgrößen ohne weiteres leicht einstellbar und das Entnehmen des Nußkerns bequem, mithin die ganze Handhabung überhaupt einfach und verständlich sein. Aus diesen Gründen hat man verschiedene Ausführungen geschaffen, welche zwecks leichter Handhabung einen Kniehebelantrieb aufweisen und dabei zugleich einstellbar sind. Die in dieser Weisse eingerichteten Nußknacker waren aber entweder in der Bauart verwickelt oder sie waren sehr schwer und unbequem zu betätigen.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun sein Nußknacker, welcher Nebenfalls nach dem Grundsatz des Kniehebelantriebes wirkt. Erfindungsgemäß greift der unter Federwirkung stehende, im Gehäuse ortsfiestgelag Gerte Handhebe! mittels seines Schlitzes an dem einen Ende eines doppelarmigen Hebels an, der mit seinen Drehzapfen in einem von zwei oder mehreren im Gehäuse angeordneten Schlitzlagern durch eine Feder einstellbar gehalten wird. An dem freien Ende dieses Hebels ist die eine Preßbacke frei herabhängend derart drehbar gelagert, daß man sie zwecks bequemer Entnahme der Nüß leicht hochklappen kann. Dabei ist die Nuß in eine löffel-oder pfannenartige Gegenpreßbacke eingelegt, ' welche das Preßgut auch während der Pressung zusammenhält und die man nach dem Öffnen der Nuß bequem aus ihrem Halber herausnehmen kann. Durch diese Bauart wird erreicht, daß der durch den Kniehebel ganz leicht zu betätigende Nußknacker für jede Nußgröße durch einen Handgriff passend eingestellt werden kann, wobei dann immer sämtliche Teile des Nußknackers in der gleichen richtigen und für seine Handhabung sehr bequemen Weise bereitstehen.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. r eine Seitenansicht in der Anfangsstellung, Fig. z einen senkrechten Längsschnitt in der Stellung nach erfolgter Pressung, Fig. 3 die Draufsicht !und Fig. q. und 5 Draufsicht und- Seitenansicht der löffel- oder pfannenartigen Geg@eTipreßbacke.
  • Manerkennt ,aus der Zeichnung den Handhebel a, der zwischen den beiden, auf dem Fuß b festgenieteten. Gehäusewänden c um einen Gelenkbolzene drehbar .gelagert ist und in einem. Schlitz d mit einem zweiten doppelarmigen Hebel/ durch einen Bolaeng verbunden ist. Der Hebel f ist @um seinen Drehzapfen h @am Gehäuse drehbar gelagert und trägt an seinem aus dem Gehäuse vorstehenden freien Ende die frei und gerade herabhängende Preßb;acke i. Unterhalb dieser Preßbacke i ruht auf einem Halter k eine löffeT-oder pfannenartige Gegenpreßbacke 1, die man mittels ihres Griffes leicht abheben kann. Eine kräftige Federn hält den Handhebeln immer in seiner oberen Stellung, während eine etwas schwächere Federn .an dem doppelarmigen Hebel f angreift und in schwacher` Gegenwirkung diesen Hebel in seinem Schlitz-' lager zurückhält. Um nämlich den Nußknacker schnell und leicht ohne weiteres sowohl für große wie für kleine Nüsse umstellen zu können, ist der Drehzapfen 1a nicht ortsfest, sondern in zweckmäßig etwas schräg stehenden Schlitzen o bzw. o' des Gehäuses gelagert, und man kann infolge dieser Einrichtung den Hebel f leicht in den einen oder den anderen dieser beiden Schlitze einfügen, wobei in jedem Fall die Federn ihn festhält.
  • Die Handhabung dieses Nußknackers ist ohne weiteres viersta@dlich. Man legt die zu öffnende Nuß, nachdem der Hebel f der Größe der Nuß entsprechende eingestellt ist, in die Gegenpreßbacke 1 und drückt den Hebel a herunter. Da dieser Hebel sich nur so weit niederdrücken läßt, als zum Zertrümmern der Schale erforderlich ist, bleibt der Kern der Nuß auch heil, und das Ganze wird durch die löffelartige Gegenpreßbacke l zusammengehalten. Man läßt den Hebel a los, klappt die herunterhängende Preßbacke i, wie Fig. z punktiert zeigt, in die Höhe und hebt die löffelartige Gegenpreßbacke l heraus. Man kann dann aus dieser bequem den Nußkern herausnehmen und die Teile der Schale entfkrnen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nußknacker mit Kniehebelantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Federwirkung stehende, im Gehäuse (c) ortsfest gelagerte Handhebel (a) mittels eines Schlitzes (d) an dem einen Ende eines doppelarmigen Hebels (f) angreift, der mit seinem Drehzapfen (h) in einem von zwei oder mehr im Gehäuse (c) senkrecht übereinander angeordneten Schlitzlagern (o, o') durch eine Feder (n) in verschiedenen Höhenstellungen einstellbar gehalten wird und an dessen vorderem freiem Ende die eine Preßbacke (i) frei herabhängend drehbar gelagert ist.
  2. 2. Nußknacker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Preßbacke (i) eine löffel- oder pfannenartige, die Nuß während der Pressung aufnehmende und das Preßgut zÜsammenhaltende Gegenpreßbacke . (1) in eineiri Halter (k) herausnehmbar gelagert ist.
DEW98547D 1936-04-10 1936-04-10 Nussknacker mit Kniehebelantrieb Expired DE648113C (de)

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