DE647359C - Periodisch arbeitender Absorptionskaelteapparat - Google Patents

Periodisch arbeitender Absorptionskaelteapparat

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DE647359C DEW97233D DEW0097233D DE647359C DE 647359 C DE647359 C DE 647359C DE W97233 D DEW97233 D DE W97233D DE W0097233 D DEW0097233 D DE W0097233D DE 647359 C DE647359 C DE 647359C
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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B17/00Sorption machines, plants or systems, operating intermittently, e.g. absorption or adsorption type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Periodisch arbeitender Absorptionskälteapparat Die Erfindung betrifft einen periodisch arbeitenden.Absorptionskälteapparat mit Rückführung des nach -dem Verdampfer mit übergehenden Lösungsmittels, bei dem zwecks bequemer baulicher Anordnung der Kondensator tiefer angeordnet ist als der Verdampfer, wobei die H:o,chb;eförderung des flüssigen Kältemittels aus -dem, tiefer liegenden Kvndensator in den höher liegenden Verdampfer durch sinngemäß angeordnete Sperrflüssigkeitsverschlüsse,durch die der erforderliche Druckunterschied zwischen Kondensator und Verdampfer erzeugt wird, erfolgt. Sie besteht im wesentlichen darin, daß zwecks Erzielung einwandfreier Rückflußverhältnisse der Lösungsmittelkondensate diese in an sich bekannter Weise gegen Ende der Kochperiode vom Bodenraum des Verdampfers durch kommunizierende Verbindungsleitungen in einen in Höhe des Flüssigkeitssplegels im gefüllten Verdampfer angeordneten Zwischenbehälter überlaufen, aus dem sie während ider folgenden Absorptionsperiode nach dem Kocherabsorber zurückfließen bzw. zurückgesaugt werden, und daß als Sperrflüssigkeit die mit Lösungsmittel vermischten Rückflußflüssigkeiten selbst dienen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, den Verdampfer höher anzuordnen als den Kondensator, wobei Ansammlungen von Lbsungsmittelkondensaten im Verdampfer nach dem Kocherabsorber während der folgenden Absorptionsperiode Die Hochbeförderung der Kondensate aus dem .tiefer liegenden Kondensator in den höher angeordneten Verdampfer erfolgt hierbei gleichfalls mittels Sperrflüssigkeitsverschlüsse, wobei jedoch als Sperrflüssigkeit eine fremde Flüssigkeit, insbesondere Quecksilber, verwendet wird. Bei dieser bekannten Einrichtung erfolgt der Rückfluß in der Weise, daß der Verdampfer mit der Rückfiußleitung zum Kocherabsorber über einen $perrflüssigkeitsverschluß mit Quecksilber in Verbindung steht, wobei die Sperrflüssigk eitshöhe so bemessen werden soll, daß ein Rückfluß über diesen Verschluß stattfindet, sobald die Flüssigkeitssäule vom Flüssigkeitsverschluß bis zum Verdampfer infolge der Gewichtszunahme bei Vermischung mit Lösungsmitteln diese Flüssigkeitssperre ü$erwindet. Diese Einrichtung kann jedoch, wenn überhaupt, nur sehr unzuverlässig und unsicher arbeiten, wie aus folgenden Überlegungen hervorgeht: Während des Überdrückens der Kondensate aus dem Kondensator nach dem höher gelegenen Verdampfer herrscht im Verdampfer sein um die Flüssigkeitssäule zwischen Kondensator und Verdampfer zusätzlich etwaiger zu überwindender Flüssigkeitsverschlüsse zwischen Kocher und Kondensator höherer Druck als im Kocherabsorber. Der zwischen Kocherabsorber und Verdampfer eingeschaltete Flüssigkeitsverschluß würde also, falls er während der Kochperiode das-beschriebene Gleichgewicht halten sollte, während der Ab- sorptionsperiode völlig versagen, da er dann wegen des da= höheren Druckes im Verdampfer gegenüber dem im Kocherabsorber den gesamten Flüssigkeitsinhalt des Verdampfers nach Odem Kocherabsorber zurücklassen würde. Die Einstellung dieses Riirkflußverschlusses muß also für die Absorptionsperiode bemessen sein und würde mithin nur ein Zurückfließen während der Absorptions :. periode erfolgen können, nicht aber währerl,d der Kochperiode. Aber auch bei Berüe@ si.chtigung dieses Umstandes kann diese Ei richtung nicht einwandfrei arbeiten, wenif man von Ammoniak als Kältemittel und Wasser als Lösungsmittel ausgeht. Ammoniak hat ein spez. Gewicht von etwa o,6, das der gesättigten Lösung im Kocherabsorber bewegt sich etwa in der Größenordnung von o,8. Die Anreicherung des Verdampferinhalts kann aber nie bis zu dieser Größenordnung ansteigen, da die Temperaturen im Verdampfer stets mehr oder weniger erheblich unter denen im Kocherabsorber auch gegen Ende der Absorptionsperiode gelegen sind, und es kann mithin im Gleichgewichtszustand bei praktisch gleichen Dampfdrücken im Kocherabsorber und im Verdampfer die Anreicherung von Lösungsmitteln in letzterem nur ganz unerheblich im Vergleich zu denen im warmen Kocherabsorber sein, und das spezifische Gewicht der höchstmöglich angereicherten Flüssigkeitsrückstände im Verdampfer kann daher nach überschläglichen Schätzungen nur wenig über dem des reinen Ammoniaks liegen und dürfte .eine Dichte von o,62 bis o,63 nicht überschreiten. Die mögliche Gewichtszunahme der Rückstände im Verdampfer würde mithin etwa einem zusätzlichen Flüssigkeitsgewicht von etwa 0,02 bis o,o3 entsprechen. Dem steht ein spezifisches Gewicht des Quecksilbers von 13,6 gegenüber. Rechnet man nun beispielsweise mit einem (für die hier in Frage kommenden Kühlschränke überhaupt nicht in Betracht kommenden) gesamten Höhenunterschied zwischen Flüssigkeitsverschluß und Spiegel im Verdampfer von im, so ergäbe sich für den Spielraum des Quecksilberverschlusses bei einer Absperrung des Abschlusses bei reinem Ammoniak im Verdampfer und bei dem zu öffnenden Verschluß bei einer mit Lösungsmittel angereicberten Flüssigkeit bis zUM Spiegel des Verdampfers eine Quecksilbersäule von Hierbei wäre noch zu bedenken, daß selbstverständlich ein Rückfluß nicht erst bei voller Füllung der Leitungen erfolgen soll, sondern bei einem Bruchteil dieser Gesamtsäule. Es ist nun offensichtlich völlig ausgeschlossen, daß man derartige Empfindlichkeit bei Quecksilberabschlüssen erzielen kann, da erfahrungsgemäß ein Quecksilberverschluß wegen der hohen Oberflächenspannungen beim Quecksilber, die sich so auswirken, als sei die Quecksilberoberfläche von einer zähen Haut abgedeckt, nicht sofort bei Er-@eichen des hydrostatischen Gleichgewichts i3en Verschluß freigibt, sondern erst bei .:einem gewissen Überdruck. Ebenso erfolgt bei dem rückläufigen Vorgang der Abschluß nicht gleich bei Unterschreiten dieses Grenzdruckes, sondern gleichfalls erst später. Es würde dies also bedeuten, daß, wenn tatsächlich eine Abstimmung des Verschlusses in der Weise gelingen würde, der Verschluß sich öffnet, wenn eine bestimmte Anreicherung der Kälteflüssigkeit mit Lösungsflüssigkeit stattgefunden hat, der Wiederabschluß aber erst erfolgt, wenn erheblichere Mengen Kältemittel abgeflossen sind. Weitere unvermeidliche Störungen bei dieser bekannten Einrichtung bestehen darin, daß gleich nacfi Beginn der Absorption sich in dem Verdampfer eine leichtere Emulsion bildet.
  • Diese Übelstände werden durch die Erfindung dadurch behoben, daß gegen Ende der Kochperiode bei bestimmter Spiegellage im Verdampfer aus dem Bodenraum noch während dieser Kochperiode die schwereren Rückstände in an sich bekannter Weise in einem Zwischenbehälter überlaufen, aus dem diese so genau abgemessen und begrenzten Rückstandsmengen ohne jede weitere Verbindung mit ,dem Verdampfer bei der folgenden Absorptionsperiode nach dem Kocherabsorber zurückgesaugt werden und so als Sperrflüssigkeit die mit Lösungsmittel mehr oder weniger stark angereicherte Rückflußflüssigkeit selbst dient, wobei noch dauernd die in der aufsteigenden zum Kondensator führende Leitung sich niederschlagenden Lösungsmitteldämpfe zufließen und den Anteil des während der Absorption nicht mitverdampfenden Lösungsmittels ergänzen. Durch diese Maßnahme ist man also von einer fremden Sperrflüssigkeit völlig unabhängig, und es kann ein Verlust dieser durch irgendwelche Umstände nicht eintreten, da sie sich während des Arbeitens dauernd von selbst ergänzt.
  • Es ist auch schon bereits vorgeschlagen worden, die Lösungsmittelreste aus dem Bodenraum des Verdampfers gegen Ende der Kochperiode nach einem Zwischenbehälter überlaufen zu lassen, aus dem sie sodann während der folgenden Kochperiode nach dem Kocherabsorber zurückgesaugt werden und wobei die Lösungsmittelrückstände insofern gewissermaßen als Sperrflüssigkeit selbst dienen, als sie zu Beginn der Absorptionsperiode eine unmittelbare Verbindung des Dampfraumes des Verdampfers mit dem Kocherabsorber so lange verhindern, bis die Lösungsmittelreste nach dem Kocherabsorbier hinübergesaugt werden. Diese bekannten Vorschläge haben aber zur Voraussetzung, daß der Kondensator höher angeordnet werden muß ;als der Verdampfer,, was zu, unzweckmäßigen hohen Konstruktionen führt. Auch dient in diesem Falle die Sperrflüssigkeit nicht zur Unterbrechung einer Verbindung des Zwischenbehälters von dem Dampfraum des Kocherabsorbers während ,der Kochperiode, da ja umgekehrt nach den bekamten Vorschlägen gerade die ausgetriebenen Dämpfte erst durch den Zwischenbehälter ,gedrückt werden, bevor sie zum Kon-@densator gelangen.
  • Demgegenüber weist der Erfindungsgegenstand den Vorteil auf, daß er gestattet, den Kondensator tiefer zu setzen als den Ver-,dampfer, wodurch sich :eine einfachere Anordnung der Gesamteinrichtung ergibt. Der Rückfluß der nach dem Zwischenbehälter übergelaufenen Lösungsmittelreste nach dem Kocherabsorber wird durch den in diesem herrschenden Überdruck gegenüber dem Dampfdruck im Versdampfer verhindert, und es erfolgt ein Rürks;augen erst nach Umkehrung des. Prozessces auf die Saugperiode.
  • Die Erfindung sei an Hand. der Zeichnung näher ,erläutert.
  • In der Zeichnung bedeutet a den Kocherabsorber, b den Verdampfer, c den Kondensator. Der Verdampfer ist nach dieser Darstellung tiefer gesetzt, so daß er beispielsweis:e an der Rückwand ,des Kühlschrankes angeordnet werden kann und mithin kein besonderer Aufbau auf diesem erforderlich wird. Von dem unteren Ende des Kondensators führt eine Leitung e nach dem oberen Dampfraum des Verdampfers. Die im untereii Teil des Kondensators-- sich ansammelnden Kältemittelkondensate üssen also, um in ,den Verdampferb zu gelangen, erst den Höhenunterschied hl überwinden. Im Dampfraum des Verdampfers herrscht also ein Druck, der um diese Flüssigkeitssäule hl niedriger ist als der Kondensator c. Vom tiefsten Punkt des Verdampfers b führt eine Rück$ußleitung f nach dem Zwischenbehälterd. Diese Rückflußleitung f ist jedoch über dem Überlauf hinaus verlängert, und es mündet diese Verlängerung am oberen Teil des Verdampfers in den Dampfraum dieses letzteren. Auf diese Weise wird eine reine Verbindung in -der Rückflußleitung bis zum Überlauf und .dem Zwischenhehälter d erreicht und eine sonst mögliche Heberwirkung ausgeschlossen.
  • Von dem Zwischenbehälterd führt eine Rückflußleitung g nach der vom Kocher kommenden Dampfleitung, und zwar zunächst in ein besonderes mit Sperrflüssigkeit (rück-'fließende Kondensate) gefülltes Gefäß i. Hierbei muß dieses Gefäß i so tief unter dem Zwischenhehälterd angeordnet sein, daß der Höhenunterschied 7t2 zwischen. dem Sp.errflüssigkeitsspiegel in i und der Unterkante des Zwischenbehälters d größer wird als die entsprechend reduzierte Höhe hl, reduzierte Höhe, weil im allgemeinen das spezifische Gewicht der aus mehr oder wenig=er reinem Kältemittel (NH3) = Flüssigkeit niedriger sein. wird als die mehr oder weniger mit Kältemittelflüssigkeit angereicherte Sperrflüssigkeit in i. Infolge des wähmnd der Kochperiode höheren Druckes in der Dampfleitung zwischen. Kocher a und dem Kondensator c wird nun die Sperrflüssigkeit aus ;i so hoch in die Rückflußleitung g gedrückt, daß der durch -diesen Höhenunterschied h, bedingte Unterdruck im Verdampfer hierdurch ausgeglichen wird. Man erhält durch diese Maßnahme also diesen Unterdruck im Verdampfer aufrecht.
  • In die gleiche Sperrflüssigkeit in i taucht nun auch die vom Dampfraum des Kochers kommende Dampfleitung h, die vor dem Anschluß an den Kochera erst so hoch geführt ist, daß der Höhenunterschied H2 vom Spiegel der Sperrflüssigkeit bis zum höchsten Punkt der hochsteigenden Dampfleitung größer wird als der gleichfalls unter Berücksichtigung der verschiedenen spezifischen Gewichte reduzierte Höhenunterschied Hl zwischen dem Flüssigkeitsspiegel im Kochera und dem Anschluß der Einspritzleitung l an diesem.
  • Außerdem schließt an das SperrflüssigkeItsg@efäß i noch die hier gleichzeitig als Rück-$ußleitungdienende Einspritzleitung l und die zum Kondensator c führende Dampfleitung m an. Die erstere ist in einer solchen Höhenlage anzuordnen, daß unterhalb dieses Anschlussies im Gefäß! eine sowohl für die Sperrung der Rückflußleitung g als auch zur Sperrung der Dampfleitung k terforderliche Sperrflüssigkeitsmenge reichlich zurückbleibt. Um eine Überflutung der Sperrgefäße i vom Kocher her zu verhüten, ist dieses über dem höchsten Flüssigkeitsspiegel im Kocher anzuordnen. Der Anschluß der Leitung m an ,das Gefäß i erfolgt zweckmäßig im Dampfraum dieses, also möglichst oberhalb des Anschlusses der Leitung i.
  • Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist nun folgende Zu Beginn der ersten Anheizung ist dafür Sorge zu tragen, @daß das Gefäß i mit Spierrflüssigkeit gefüllt ist, was z. B: nach erfolgter Füllung durch leichtes Kippen des- Apparates erfolgen kann. Wird nun der Apparat angeheizt, so gelangt der im Kocher ausgetriebene Kältemitteldampf über Leitung h, SperrflüssigkeItsgefäß i und Le:tungm nach der Kondensatorleitung c. Die sich im unteren 'Teil des Kondensators ansammelnden Kondensate werden durch Leitung e nach dem Einlauf in den Verdämpfer b hoch- und ili den Verdampfer hineingedrückt. Nach Maßgabe der hierdurch bedingten Druckdifferenz steigt auch Sperrflüssigkeit aus dem Gefäßi in die Rückflußleitung g hoch. Mit dem Spie-1 im Verdampfer b steigt auch tvegen der Verbindung mit dem oberen Dampfraum des Verdampfers der Spiegel im überlaufrohr f bis zum i:Tberl.auf, worauf bei weiterer Fortdauer der Kondensation der überschuß nach dem Zwischenbehälter d überläuft, wobei es sich im wesentlichen um die aus der vorangegangenen Verdampfungsperiode zurückgebliebenen schwereren Lösungsmittelkondensate handelt.
  • Wird nun nach erfolgter Füllung des Verdampfers auf die Absorptionsperiode umgeschaltet, so sinkt der Druck im Kocher. Es wird :die nach dem Zwischenbehälter d übergedrückte, in diesem und im Rückflußrohrg angesammelte Flüssigkeit nach dem Gefäß i übergedrückt, wobei nach Maßgabe der nach d übergetretenen Kondensatmenge diese aus dem Sperrflüssigkeitsgefäß i über die Einspritzleitung L in den Kocher zurückfließt. Gleichzeitig wird infolge des sinkenden Kocherdruckes in die zum Dampfraum führende Steigleitung k Sperrflüssigkeit aus dem Gefäßi hochgesaugt und so ein Flüssigkeitsabschluß des letzteren vom Dampfraum des Kochers erreicht. Die vom Verdampfer kommenden Kältemitteldämpfe werden also gezwungen, durch die Einspritzleitung l in dem unteren Teil. des Kocherabsorbers a einzutreten, wodurch. eine einwandfreie Absorption gewährleistet wird. Der Kältemitteldampf vom Verdampfer kann sowohl durch den Kondensator und die Leitung in als auch, falls in diesem infolge des von der Leitung zurückflutenden Restes eine Flüssigkeitssperre entstehen sollte, über dem Zwischenbebälterd und die Rückflußleitung g nach dem Sperrflüssigkeitsbehälter i und von diesem nach dem Kocherabsorber gelangen.

Claims (7)

  1. PATE=NTANSPRÜCHE: i. Periodisch arbeitender Absorptionskälteapparat mit Rückführung des in den Verdampfer übergegangenen Losungsmittels nach dem Kocher, bei dem die Hochbeförderung des flüssigen Kältemittels aus dem tiefer liegenden Kondensator in den höher liegenden Verdampfer unter Benutzung von Sperrflüssigkeitsverschlüssen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Lösungsmittel gegen Ende der Kochperiade vom Bodenraum des Verdampfers in einen besonderen Zwischenbehälter überläuft und am Auslaufen in den Kocherabsorber durch den in diesem herrschenden L`berdruck gegenüber dem Druck im Verdampfer verhindert wird, bis es während der folgenden Absorptionsperiode nach dem Kocherabsorber zurückgesaugt wird, und daß als Sperrflüssigkeit zur Absperrung des Zwischenbehälters vom Kocherabsorber während der Kochperiode die Absorptionslösung selbst dient.
  2. 2. Absorptionskälteapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das i;berlaufrohr mit dem oberen Dampfraum des Verdampfers verbunden ist.
  3. 3. Kälteapparat nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zwischenbehälter (d) ein Sperrflüssigkeitsbehälter (i) angeordnet ist, in dessen Sperrflüssigkeit das freie Ende der vom Kocher (a) kommenden Dampfleitung (k) eintaucht.
  4. 4. Absorptionskälteapparat nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenunterschied (h@) zwischen der Unterkante des Zwischenbehälters (d) und dem Spiegel in dem Sperrflüssigkeitsbehälter (i) größer ist als der Höhenunterschied (h,) zwischen dem unteren Ende des Kondensators und dem Anschluß der Kondensatorleitung an dem Verdampfer.
  5. 5. Kälteapparat nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sperrflüssigkeitsbehälter (i) auch gleichzeitig die Rück$ußleitung (l) für die im Kocherabsorber zu absorbierenden Dämpfe angeschlossen ist.
  6. 6. Kälteapparat nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Kocher (a) und dem Sperrflüssigkeitsbehälter (i) befindliche Dampfleitung (k) so hoch geführt ist, daß der Höhenunterschied (H..) zwischen Sperrflüssigkeitsspiegel und höchstem Punkt dieser Leitung größer ist als der Flöhenunterschied (H,) zwischen Anschluß der von dem Sperrflüssigkeitsbebälter (i) ausgehenden Rückflußleitung (l) und dem Spiegel im Kocher (a).
  7. 7. Kälteapparat nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante des Sperrflüssigkeitsbehälters (i) höher als der höchste Flüssigkeitsstand im Kocher (a) liegt.
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