DE614170C - Einrichtung zum Ableiten von in einem Abscheideraum angesammelter Leichtfluessigkeitdurch ein UEberlaufrohr in einen Leichtfluessigkeitsbehaelter - Google Patents

Einrichtung zum Ableiten von in einem Abscheideraum angesammelter Leichtfluessigkeitdurch ein UEberlaufrohr in einen Leichtfluessigkeitsbehaelter

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DE614170C
DE614170C DEH125624D DEH0125624D DE614170C DE 614170 C DE614170 C DE 614170C DE H125624 D DEH125624 D DE H125624D DE H0125624 D DEH0125624 D DE H0125624D DE 614170 C DE614170 C DE 614170C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/14Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates
    • E03F5/16Devices for separating oil, water or grease from sewage in drains leading to the main sewer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0208Separation of non-miscible liquids by sedimentation
    • B01D17/0214Separation of non-miscible liquids by sedimentation with removal of one of the phases

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Description

  • Einrichtung zum Ableiten von in einem Abscheideraum angesammelter Leichtflüssigkeit durch ein Überlaufrohr in einen Leichtflüssigkeitsbehälter Bei den bisher bekanntgewordenen Leichtflüssigkeitsabscheidern wird im Abscheideraum ausgeschiedene Leichtflüssigkeit mit Hilfe von feststehenden Überläufen, Schwimmerkonstruktionen u. dgl. in einen besonderen Sammelbehälter abgeleitet.
  • Bei feststehenden 1 überläufen ist jedoch Voraussetzung, daß der Wasserspiegel im Abscheideraum stets unterhalb der um nur wenig aus dem Wasser herausragenden Überlaufkante bleibt. Da aber häufig mit plötzlich auftretenden großen Wasserspiegelschwankungen zu rechnen ist, z. B. bei starkem Regen, Wasserstößen oder bei Rückstau von der Vorflutleitung her, besteht die Gefahr, daß dann auch Wasser in den Sammelbehälter überfließt.
  • Man ist deshalb dazu übergegangen, für die Ableitung der Leichtflüssigkeit bewegliche Teile, z. B. Schwimmer, anzuwenden oder den Leichtflüssigkeitsbehälter selbst schwimmend anzuordnen. Diese beweglichen Gebilde haben aber den Nachteil, daß sie infolge ihres verhältnismäßig großen Beharrungsvermögens nur langsam hochsteigen und dann ebenfalls Wasser über die Überlaufkante aufnehmen.
  • In solchen Fällen erfüllt naturgemäß der Behälter seinen Zweck, als Sammelgefäß zu dienen, nicht.
  • Außerdem besteht bei der Anwendung beweglicher Teile keine Betriebssicherheit, da die Teile im Abwasser einer sehr starken Verschmutzung unterliegen. Auch bleiben die öligen und fettigen Schmutzstoffe an den Schwimmern und schwimmenden Behältern hängen, so daß sie immer tiefer in das Abwasser eintauchen und die Sammelbehälter sich schließlich mit Wasser füllen.
  • Solche bekannten Behälter werden auch bei Abscheidern verwendet, bei denen unter bestimmten Voraussetzungen eine Durchflußsperre vermittelst eines Luftkissens herbeigeführt wird. Hierbei wird dieses Luftkissen in der oberen Umkehrung eines Ablaufrohres durch in einem Sammelbehälter sich ansammelnde Leichtflüssigkeit erzeugt, wie es ähnlich in der Abwassertecirnik beim Adamschen Beschickungsapparat angewendet wird.-Da sich aber bei solchen Abscheidern die Sammelbehälter bei stark wechselnden Wasserspiegeln naturgemäß mit Wasser statt nur mit Leichtflüssigkeit füllen, so tritt dann. natürlich eine nachteilige vorzeitige Durchflußsperre ein.
  • Bei der vorliegenden Erfindung treten diese Nachteile nicht auf, da hierbei keinerIei bewegliche Teile u. dgl. Verwendung finden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend näher erläutert. Die beigefügten Abb. I bis 6 zeigen Vertikalschnitte durch das Ausführungsbeispiel, während Abb. 7 eine Draufsicht darstellt, die den Abb. I bis 4 entspricht. Bei den Abb. Sund. 6 zeigt das Ausführungsbeispiel auch eine Einrichtung zur Herbeiführung einer Durchflußsperre mit Hilfe der im Sammelbehälter sich ansammelnden Leichtflüssigkeit.
  • Das Abwasser fließt dem Abscheider bei a zu. Im Abscheideraum k sind Wände b und c angeordnet, damit die Abscheidung begünstigt wird. Das Abwasser schlägt den in den Abb. I bis 6 durch Pfeile angedeuteten Weg ein, wobei es bei den Abb. I bis 4 den Schacht d und bei den Abb. 5 und 6 die Schächte d, e und f durchfließt und bei g in die Vorflutleitung gelangt.
  • In den Abb. I und 5 ist der Wasserspiegel eingezeichnet, der der Sohle des Ablaufraumes bei g entspricht, wenn bei a kein Wasserzufluß erfolgt und im Abscheider noch keine Leichtflüssigkeit ausgeschieden ist. Der Wasserspiegel im Abscheideraum k ist mit s und derjenige über den Schächten d bzw. d und d e mit t bezeichnet.
  • Im Abscheideraum k befindet sich ein Überlaufrohr i, das in den Behälter r möglichst tief unten einmündet. Der Überlauf des Rohres i ragt ein bestimmtes Maß über den eingezeichneten Wasserspiegels heraus. Sobald sich Leichtflüssigkeit angesammelt hat, liegt der Leichtflüssigkeitsspiegel aus bekannten Gründen höher als der vorher vorhandene Wasserspiegel (Abb. 2 und 4). Der Überlauf des Rohres i ist so gelegt, daß er bei einer bestimmten Stärke der Leichtflüssigkeitsschicht mit dem Leichtflüssigkeitsspiegel auf gleicher Höhe liegt. (Diesen Zustand zeigt Abb. 2.) Bei weiterer Zunahme der Leichtflüssigkeitsschicht (Abb. 4) fließt dann ein entsprechender Teil in das Rohr i über und gelangt in den Behälter r. Über dem Überlauf des Rohres i befindet sich eine nach oben luftdicht abgeschlossene, feststehende Glocke h, deren Unterkante im vorliegenden Beispiel in das Wasser um ein geringes Maß eintaucht (Abb. I und 5). Mit dem Luftraum p der Glocke h steht ein Rohr I in Verbindung, dessen tiefster Punkt im vorliegenden Beispiel (Abb. I und 5) auf der Höhe des Wasserspiegels s liegt. Wie ersichtlich, ragt das Rohrl in das Rohr hinein. Die Länge dieses Rohres m und seine Höhenlage sind so vorgesehen, daß die im Abscheider sich ansammelnde Leichtflüssigkeit weder von oben noch von unten in das Innere des Rohre; gelangen kann. Das Rohr m wird zweckmäßig an einer Stelle angeordnet, an welcher es mit dem unteren Ende in gereinigtes Wasser eintaucht, so daß der Rohrinhalt frei von Leichtflüssigkeit bleibt.
  • Vor Inbetriebnahme des Abscheiders wird in den Behälter r zunächst etwas Wasser eingebracht, bis das Rohr i im Behälter r so tief eintaucht, daß ein genügender Wasserverschluß o entsteht, durch den bei steigendem Wasserspiegel s ein Entweichen von Luft aus dem unteren Ende des Rohres i unmöglich ist.
  • Da das Rohr l unmittelbar iiber dem Wasserspiegel im Rohr in (Abb. I und 5) endigt und dieser Wasserspiegel mit dem Wasserspiegels kommuniziert, so herrscht bei dem in den Abb. I und 5 eingezeichneten Wasserstands im Raum p atmosphärischer Druck. Bei steigendem Wasserspiegel s infolge von Abwasserzufluß bei a kommt die Luft in Raum p bzw. in den Rohren I und i unter einen entsprechenden Druck (Abb. 3). Da die Grundfläche des Raumes p wesentlich bzw. ein Vielfaches größer gewählt ist, als der Querschnitt des Rohres i beim unten vorhandenen Wasserverschluß, so wird der Wasserspiegel -innerhalb der Glocke verhältnismäßig nur wenig ansteigen und deshalb auch nicht die Überlaufkante des Rohres i erreichen. Die Größenverhältnisse können auf jeden Fall so gewählt werden, daß der Wasserspiegel innerhalb der Glocke die Höhe des Überlaufes des Rohres i mit Sicherheit nicht erreicht, auch wenn außerhalb der Glocke der maximale Wasserstand wesentlich höher als dieser Überlauf liegt. Die Wasserspiegeldifferenz u bei der Glocke 4 ist dann gleich der Differenz v, wenn der geringe Einfluß des Rohres I unberücksichtigt bleibt (Abb. 3). Im Rohr m wird der Wasserspiegel die gleiche Höhe erreichen wie der Wasserspiegel s.
  • Scheidet sich aus dem Abwasser im Abscheideraum Leichtflüssigkeit aus, so wird sich Leichtflüssigkeit auch unter der Glocke h ansammeln (Abb. 2). Außerhalb der Glocke angesammelte Leichtflüssigkeit kann unter die Glocke h gelangen, sobald die ausgeschiedene Leichtflüssigkeitsschicht den unteren Rand der Glocke erreicht hat. Hierbei wird der Flüssigkeitsspiegel der Leichtflüssigkeit, die ja ein geringeres spezifisches Gewicht als das Wasser besitzt, stets um ein entsprechendes Maß höher liegen, als der Wasserspiegel im Rohr in. Wenn dem Abscheider kein Wasser zufließt, also auch kein Durchfluß durch den Abscheider erfolgt, wird sich im Rohr m der Wasserspiegel auf gleicher Höhe einstellen wie im Schacht d der Abb. 2 bzw. f der Abb. 5, also auf Sohlenhöhe-des Auslaufrohres g, wobei der Einfluß der Reibung in den Schächten d bzw. d, e und f unberücksichtigt bleibe.
  • Da hierbei das Rohr 1 in der Höhe dieses Wasserspiegels endigt und deshalb dort Luft entweichen kann, so kann bei Zufluß von Leichtflüssigkeit innerhalb der Glocke h der Leichtflüssigkeitsspiegel auf gleiche Höhe wie außerhalb der Glocke ansteigen, -sobald die außerhalb der Glocke sich ansammelnde Leichtflüssigkeit unter den Glockenrand gelangtt Bei entsprechender Stärke der Leichtflüssigkeitsschicht kommt somit Leichtflüssigkeit zum Überfließen in das Rohr i. Die Leichtflüssigkeitfließt damit in den Behäherr, solange der Leichtflüssigkeitsspiegel höher liegt als der Überlauf des Rohres i (vgl.
  • Abb. 2). Ganz analoge Verhältnisse treten auch ein, wenn dem Abscheider bei a Abwasser zufließt (vgl. Abb. 4).
  • Bei steigendem Wasserspiegel kommt der Wasserverschluß des Rohres I zur Wirkung.
  • Wird während des Abwasserzuflusses keine Leichtflüssigkeit ausgeschieden, so steht die Luft im Raum p und Rohr I unter einem bestimmten einheitlichen Wasserdruck. Wird aber dabei eine größere Menge Leichtflüssigkeit ausgeschieden, so übt die Leichtflüssigkit auf den Luftraum p einen erhöhten Druck aus so daß das im Rohrl etwa anstehende Wasser heruntergedrückt wird. Der Leichtflüssigkeitsspiegel unter der Glocke h kann dann entsprechend steigen. Bei weiter zunehmender Leichtflüssigkeitsschicht kommt schließlich die Leichtflüssigkeitsschicht zum Überfließen in das Rohr i.
  • Mit Rücksicht auf die Reibung in den Schächten bzw. d, e und f wird bei Abwasserzufluß der Wasserspiegel im Rohr in stets etwas höher stehen als im Schacht.
  • Praktisch wird hierbei Gleichgewicht bestehen zwischen der Flüssigkeitssäule im Rohr in und derjenigen im Abscheideraum k. Dieses Gleichgewicht bleibt auch bestehen, wenn Leichtflüssigkeit ausgeschieden wird und diese an Stelle einer entsprechenden Wasserschicht tritt. Nur tritt dann im Raum p infolge der Leichtflüssigkeit, wie schon erwähnt, ein Überdruck auf, der sich unten am Rohr I auswirkt. Infolgedessen tritt bei weiterem Ausscheiden von Leichtflüssigkeit ein Ansteigen des Leichtflüssigkeitsspiegels im Raum p ein, bis Leichtflüssigkeit schließlich durch das Rohr i in den Behälter r überfließt.
  • Im Behälter r wird allmählich der Flüssigkeitsspiegel steigen. Dadurch wird der Abfluß von Leichtflüssigkeit in den Behälter praktisch nicht beeinflußt, da der Druck im Raum p durch den Wasserverschluß des Rohres I im Rohrm reguliert wird und bei unterbrochenem Abwasserzufluß im Raum p sich wieder atmosphärischer Druck einstellt.
  • Wie schon oben erwähnt, ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die in an sich bekannter Weise eine Sperre des Durchflusses durch den Abscheider eintritt, sobald im Sammelbehälter sich eine gewisse Flüssigkeitsmenge angesammelt hat. Die Einrichtung geht aus den Abb. 5 und 6 hervor.
  • Sobald der Flüssigkeitsspiegel im Behälterr die Unterkante des Schachtes n erreicht hat, kommt bei weiterem Steigen dieses Flüssigkeitsspiegels der Luftraum q unter Druck, so daß der über den Schächten und e beflndliche Wasserspiegel t entsprechend hinuntergedrückt wird. Je mehr- dann der Flüssigkeitsspiegel im Behälter r infolge von Leichtflüssigkeitszufluß steigt, um so mehr wird der Wasserspiegel über den Schächten d und e abgesenkt. Sobald dieser Wasserspiegel die Oberkante der Trennwand zwischen den Schächtend und e erreicht hat, kann kein Wasser mehr vom Schacht d in den Schacht e überfließen. Damit ist der Durchfluß durch den Abscheider gesperrt.
  • Wird Leichtflüssigkeit aus dem Behälter r von oben entnommen, so steigt der Wasserspiegel im Schacht d schließlich wieder höher als die Überfallkante der Trennwand zwischen den Schächten d und e. In diesem Zeitpunkt beginnt wieder der Durchfluß durch den Abscheider.
  • Um ein Übertreten von Rückstauwasser durch den Schacht n in den Behälter r zu vermeiden, ist die Verbindung zwischen Schacht n und Raum q höher zu legen als der etwa eintretende Wasserspiegel des Rückstauwassers im Raum q.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Einrichtung zum Ableiten von in einem Abscheideraum angesammelter Leichtflüssigkeit durch ein Überlaufrohr in einen Leichtflüssigkeitsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Überlauf des Rohres (i), das im Leichtflüssig--keitsbehälter (r) einen Flüssigkeitsverschluß aufweist, eine feststehende unten offene und nach oben luftdichte Glocke (h) angebracht ist, deren unterer Rand tiefer liegt als der Überlauf des Rohres (i) und deren Luftraum (p) einerseits über dem Abscheideraum und anderseits durch ein Rohr (I) über einer Wassersäule in dem Rohr (in) liegt, das mit dem Abscheideraum nur unterhalb der abgeschiedenen Leichtflüssigkeitsschicht in Verbindung steht und frei von Leichtflüssigkeit bleibt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Grundfläche der Glocke (h) um so viel größer gewählt wird als der Querschnitt des Überlaufrohres (i) für die Leichtflüssigkeit, daß auch bei plötzlich auftretendem Höchstwasserstand der Wasserspiegel innerhalb der Glocke die Höhe des Überlaufes nicht erreicht (Abb. 3).
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Durchflußsperre von dem Behälter (r) ein Schacht (n) abgezweigt ist, in dem sich ansammelnde Leichtflüssigkeit sich unter Luftabschluß befindet und daß dieser Schacht in an sich bekannter Weise mit dem Luftraum in Verbindung steht, der über zwei Schächten (d, e) angeordnet ist, die im oberen Teil einen einheitlichen Schacht (q) bilden, dessen Wasserspiegel (t) infolge des bei ansteigendem Leichtflüssigkeitsspiegel im Schacht (n) entstehenden Druckes nach unten gedrückt wird, so daß dann der Überlauf von einem zum anderen Schacht und infolgedessen der Durchfluß unterbunden wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT398102B (de) * 1992-02-04 1994-09-26 Ainedter Herbert Dipl Ing Ölabscheideanlage

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