DE647232C - Fangspiel - Google Patents
FangspielInfo
- Publication number
- DE647232C DE647232C DEB173954D DEB0173954D DE647232C DE 647232 C DE647232 C DE 647232C DE B173954 D DEB173954 D DE B173954D DE B0173954 D DEB0173954 D DE B0173954D DE 647232 C DE647232 C DE 647232C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- lever arm
- handle
- catch
- bat
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B65/00—Implements for throwing ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/12—Ball-throwing apparatus with or without catchers ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/122—Hand-held mechanical projectors, e.g. for balls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Fangspiel.
Es besteht aus einem Behälter, z. B. in Tellerform, mit stielförmigem Handgriff, der
einen Fangkörper aufnimmt.
Der Behälter ist in verschiedene Felder,
die sich durch Farbgebung und Zahlen, etwa von 10, 20 bis 50, voneinander unterscheiden,
auf der Tellerfiäche eingeteilt. Ferner hat er im Boden eine Öffnung.
Dem Fangkörper kann eine flache Form mit eckigem oder rundem Rand gegeben werden.
Auf der einen Fläche des Fangkörpers ist ein Pfeil aufgemalt. Die Gegenseite bleibt
leer.
Ein Schläger ist scherenartig mit dem Handgriff des Behälters verbunden und durch
diese Verbindung in einen oberen und unteren Hebelarm geteilt.
Durch den Schläger ist der Fangkörper in die Höhe zu schlagen. Der Schlag erfolgt
durch Niederdrücken des oberen Hebelarmes durch die Hand oder durch Schnurzug gegen
den Handgriff des Behälters. Je nach der Stärke des Handdruckes oder des Schnurzuges
schlägt der untere Hebelarm den Fangkörper mehr oder weniger hoch in die Luft. Es erfordert einige Geschicklichkeit, den hochgeschlagenen
Fangkörper im Behälter wieder aufzufangen. Das Spiel gibt besonderen Anreiz zu fortgesetzter Übung, den Fangkörper
so in den Behälter zu bringen, daß der Pfeil oben ist und dazu noch Richtung auf die
höchste Zahl erhält.
Der Vorteil der scherenartigen Verbindung des Schlägers mit dem Handgriff des Behälters
liegt darin, daß der untere Hebelarm mit Sicherheit durch die Öffnung zum Hochschlagen
des Fangkörpers geführt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine schaubildliche Darstellung.
Diese zeigt den Behältern mit den Zahlenmarkierungen,
dem Handgriff b, dem Schläger e, der scherenartig mit dem Handgriff b
verbunden ist und dadurch in den oberen Hebelarm e1 und den unteren Hebelarm e2
geteilt ist, ferner den Fangkörper c mit Pfeilaufzeichnung.
Fig. 2 zeigt dieselbe Einrichtung wie Fig. 1. Hier ist aber der Fangkörper c hochgeschlagen
und die Öffnung d sichtbar. Der Schnurzug/ ist am oberen Hebelarm^1 befestigt, er
ist durch eine Öffnung des Handgriffes b hindurchgezogen.
Das Fangspiel kann aus Metall, aus Naturoder Kunstholz, gehärtetem Papier oder aus
anderen zähen Stoffen hergestellt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fangspiel, bestehend aus einem Behälter mit Handgriff, einer Einschlagöffnung im Boden des Behälters, einem Schläger und einem Fangkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger (e) scherenartig mit dem Handgriff (b) des Behälters (a) verbunden und in einen unteren und oberen Hebelarm geteilt ist, wobei der obere Hebelarm (^1) durch Hand- oder Daumendruck oder durch einen Schnurzug (/) den unteren Hebelarm (e2) gegen den Fangkörper (c) schlägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB173954D DE647232C (de) | Fangspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB173954D DE647232C (de) | Fangspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE647232C true DE647232C (de) | 1937-06-30 |
Family
ID=7007380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB173954D Expired DE647232C (de) | Fangspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE647232C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3009701A (en) * | 1960-07-25 | 1961-11-21 | Adolph E Goldfarb | Flipper game |
| US3062550A (en) * | 1960-02-08 | 1962-11-06 | Joseph J Trzesniewski | Game paddle |
-
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- DE DEB173954D patent/DE647232C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3062550A (en) * | 1960-02-08 | 1962-11-06 | Joseph J Trzesniewski | Game paddle |
| US3009701A (en) * | 1960-07-25 | 1961-11-21 | Adolph E Goldfarb | Flipper game |
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