DE645720C - Strangzigarettenmaschine - Google Patents

Strangzigarettenmaschine

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Publication number
DE645720C
DE645720C DEU12887D DEU0012887D DE645720C DE 645720 C DE645720 C DE 645720C DE U12887 D DEU12887 D DE U12887D DE U0012887 D DEU0012887 D DE U0012887D DE 645720 C DE645720 C DE 645720C
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DE
Germany
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tobacco
cigarette machine
spreader
rod
conveyor belt
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Expired
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DEU12887D
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

In dem Bestreben, den Tabakstrang in der Zigarettenmaschine hinsichtlich seiner Dichte und seines· Querschnittes gleichmäßig zu gestalten, kommt man zu verhältnismäßig langen Ausbreiterstachelwalzen. Dies ergibt, wenn die Strangrinne des Ausbreiters und das Strangformwerk der Maschine geradlinig hintereinanderliegen, eine lange und daher unübersichtliche Zigarettenmaschine. Man hat allerdings bereits vorgeschlagen, den Ausbreiter über das Strangformwerk zu legen. Eine solche Bauart macht jedoch die Maschine wegen ihrer großen Bauhöhe ebenfalls unübersichtlich und hat überdies den Nachteil, daß das Beschicken des Ausbreiters sehr erschwert ist.
Erfindungsgemäß ist daher der Tabakausbreiter unter dem Strangformwerk angeordnet. Dadurch wird nicht nur eine gedrungenere Bauweise der Zigarettenmaschine erreicht, sondern zugleich sind die eine ständige Überwachung benötigenden Punkte der Maschine zusammengerückt worden und lassen sich leicht übersehen. Dazu tritt noch der Vorteil, daß das Füllen des Tabakvorratsbehälters sehr erleichtert ist, weil die Einfüllöffnung in "Tischhöhe liegt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Ansicht von vorn,
Abb. 2 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie HI-III der Abb. i7
An dem sich auf der Fundamentplatte 1 erhebenden Maschinengestell 2 ist der Druckapparat 3 befestigt, den der von der Bobine 4 kommende Zigarettenpapierstreifen 5 durchläuft. Neben der Bobine 4 ist eine Reservebobine 6 angeordnet. An dem Maschinengestell 1,2 ist nun der Tabakausbreiter 7 so zugeordnet, daß die Strangrinne 8 unter dem Zigarettenstrang 9 liegt.
Der Tabakausbreiter besteht aus dem Vorratsbehälter 10, in dem die Zuführungsstachelwalze 11 und die Abstreichwalzen· 12 und 13 arbeiten. Das Tabakvlies wird durch die Schlägerwalze 14 von der Zuführungsstachelwalze 11 abgenommen und auf eine mit Schlagflächen besetzte Walze 15 gestreut, die den Tabak in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise fortschleudert. Durch das Schleudern findet in bekannter Weise eine Trennung der Tabakteile derart statt, daß die schwereren Rippenteile in einen Vorratsbehälter 16 gelangen, während die leichteren Schnittabakteile auf das Förderband 17 fallen, welches den Tabak in einer Schicht unter einem Ausscheidermagneten 18 hinweg nach der Schlägerwalze 19 führt. Der Tabak gelangt dabei in den Abwurftrichter 20, dessen Boden von dem oberen Lauf eines Förderbandes 21 gebildet wird. Dieses Förderband führt den Tabak in Richtung des in Abb. 1 eingezeichneten Pfeiles bis zu der mit χ bezeichneten Stelle, an der der Tabakstrang in die nutenartige Rille 22 einer in Richtung des einge-
zeichneten Pfeiles umlaufenden Scheibe 24 geführt wird. Dabei umschlingt das Förderband 21 die Förderscheibe etwa auf dem hallx-n Umfange und wird dann über die Leitrollen 23 zurück nach dem Strangrinnenanfang get führt.
Dem oberen Scheitelpunkt der Scheibe 24 ist die Brücke 33 zugeordnet, die von dem Band 21 überragt wird und den Tabakstrang 34 in die Formatführung 35 einführt, in die auch der von dem Druckapparat kommende Papierstreifen 5 über die Rolle 36 geführt wird. Dem Format ist in Richtung des in Abb. ι eingezeichneten Zigarettenstranges der Klebstoffbehälter 37, der Abschneider 38 und schließlich die Ablegeeinrichtung 39 zugeordnet.
Um etwaige Schwierigkeiten zu vermeiden, die sich bei der Übergabe des Tabakstranges 34 von der Förderscheibe 24 an das Format ergeben könnten, kann man den aus dem Druckapparat 3 kommenden Zigarettenpapier
streifen 5 auch der Scheibe 24 zuführen. Durch den sich mit ablösenden Zigarettenpapierstreifen erhält der Tabakstrang im Be- 25 reiche der Brücke 33 eine sichere Unterlage, so ,daß irgendwelche Stauungen dort vermieden werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Strangzigarettenmaschine, aus deren Tabakausbreiter ein Tabakstrang mittels Förderband o. dgl. in einer in die entgegengesetzte Richtung umlenkenden Bahn dem Strangform werk zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabakausbreiter unter dem Strangformwerk liegt.
2. Strangzigarettenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Strang umlenkende Bahn von einer Förderscheibe (24) und dem die Förderscheibe halbkreisförmig umgebenden Strangförderbande {21) gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEU12887D 1935-02-20 1935-02-20 Strangzigarettenmaschine Expired DE645720C (de)

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DEU12887D DE645720C (de) 1935-02-20 1935-02-20 Strangzigarettenmaschine

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DEU12887D DE645720C (de) 1935-02-20 1935-02-20 Strangzigarettenmaschine

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DE645720C true DE645720C (de) 1937-06-02

Family

ID=7568133

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DEU12887D Expired DE645720C (de) 1935-02-20 1935-02-20 Strangzigarettenmaschine

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Country Link
DE (1) DE645720C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887621C (de) * 1951-01-19 1953-08-24 Kurt Koerber & Co K G Vorrichtung zur Bildung eines Tabakstranges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887621C (de) * 1951-01-19 1953-08-24 Kurt Koerber & Co K G Vorrichtung zur Bildung eines Tabakstranges

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