DE645012C - Verfahren zur Vorbereitung von grob zerkleinerten holzartigen Rohstoffen fuer die Extraktion - Google Patents
Verfahren zur Vorbereitung von grob zerkleinerten holzartigen Rohstoffen fuer die ExtraktionInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Vorbereitung von grob zerkleinerten
holzartigen Rohstoffen für die Extraktion. Das Verfahren besteht darin, daß die Rohstoffe
durch Behandeln mit Wasser oder Waserdampf geschmeidig gemacht und zu Blättchen gewalzt oder gepreßt werden.
Hierdurch gelingt es, die holzartigen Rohstoffe so für die Extraktion vorzubereiten,
daß die bei den meisten Drogen übliche vorbereitende Maoeration überflüssig wird. Ferner
wird durch diese Vorbereitung die Gefahr einer Behinderung des Durchflusses der Extraktionsflüssigkeit bei der Perkolation infolge
Quellens des Produkts erheblich vermindert, die erforderliche Extraktionszeit und die Menge des erforderlichen Lösungsmittels
erheblich herabgesetzt und der Gehalt des Auszuges erhöht.
Der Ausdruck holzartige Rohstoffe soll die Stengel oder sonstigen Holzteile und die
Rinde der oberirdischen und unterirdischen Teile von krautartigen Pflanzen, Sträuchern
oder Bäumen sowie ihre gesamten Wurzeln umfassen.
Es ist bekannt, daß derartige holzartige Rohstoffe zur Herstellung von Aufgüssen,
Abkochungen, Tinkturen und Extrakten verwendet werden, die von großem Wert für medizinische, aber auch für Nahrungsmittel-,
Getränke- und technische Zwecke sind.
Bei derartigen Extraktionsvorgängen bestanden bisher erhebliche Schwierigkeiten für
die wirksame Durchführung der Extraktion. Bei einzelnen dieser Rohstoffe war bisher eine
vorbereitende Maceration notwendig. Ferner pflegten die holzartigen Rohstoffe, wenn sie
für die Perkolation vorbereitet wurden, zu quellen, wodurch der Durchfluß der Extraktionsflüssigkeit
durch den Perkolator behindert wurde. Auch war in vielen Fällen eine große Menge des Lösungsmittels erforderlich,
wodurch die Kosten bei der Verwendung von Alkohol, Glycerin u. dgl. erheblich erhöht
werden. Ferner kam es oft vor, daß die Menge des Nachlaufes, der im Anschluß an die Gewinnung des ersten Perkolats gewonnen
wurde, so erheblich war, daß er einge- * engt werden mußte, wobei die Gefahr bestand,
daß die Extraktivstoffe durch das Erhitzen zersetzt wurden.
Es war bisher üblich, die Rohstoffe durch mehr oder weniger feines Vermählen aufzuschließen,
aber gerade hierdurch wurden die
Extraktionsgeräte infolge der dichten Lagerung des Gutes leicht verstopft und der Auszug
durch mitgerissene feinste Stoffteile verunreinigt. .*'
Durch das neue Verfahren gelingt es dagegen, holzartige Rohstoffe so vorzubereiten,
daß bei der Herstellung von Aufgüssen, Abkochungen, Maceraten und Perkolaten die
oben aufgezählten Mißstände fortfallen, ίο Hierzu würde es aber nicht genügen, die
Rohstoffe einem einfachen Ouetschvorgang zu unterwerfen, wie dies z. B. zur Herstellung
von Hafer- oder Kartoffelflocken üblich ist.
Wesentlich für den Erfolg des Verfahrens ist, daß die holzartigen Rohstoffe in die Form
von festen zusammenhängenden Flocken oder Blättchen von solcher Dünne überführt werden,
daß alle löslichen Bestandteile der Extraktionsflüssigkeit leicht zugänglich werden.
Es wurde als zweckmäßig gefunden, die Holzteile bis auf eine Dünne von etwa 0,025 mm
zu bringen. Dies wird dadurch erreicht, daß man zunächst die Rohstoffe grob zerkleinert,
die erhaltenen Stückchen einer geschmeidig machenden Vorbehandlung mit Wasser oder
Wasserdampf unterwirft und dann auf das Behandlungsgut einen Preßdruck ausübt. Hierbei erfolgt die Bildung der Blättchen
durch ein plastisches Fließen der Rohstoffe innerhalb der Bruchstücke, so daß diese
Bruchstücke gleichzeitig dünner und dem Umriß nach größer werden, wobei eine große
Anzahl der Zellen zertrümmert wird, ohne daß hierbei der Rohstoff vollkommen zerfasert
wird. Die Flocken besitzen einen unregelmäßigen Umriß, und ihr Durchmesser nach allen Richtungen schwankt zwischen
1,5 mm und 9,5 mm je nach der Art des behandelten Rohstoffes und der Größe der der
Behandlung unterworfenen Bruchstücke. Bei einem derartigen blättchenförmigen Erzeugnis
wird die sonst in manchen Fällen nötige vorbereitende Maceration überflüssig. Werden
die Blättchen in einem Perkolator eingefüllt, liegen sie übergreifend übereinander;
da die Quellung der Flocken im allgemeinen in einer seitlichen Richtung erfolgt, ist eine
Behinderung des Durchflusses des Lösungsmittels nicht zu befürchten. Da alle lösbaren
Bestandteile schnell und gleichmäßig der Extraktionsflüssigkeit zugänglich sind, wird
die Menge des für die Extraktion erforderlichen Lösungsmittels erheblich vermindert,
was einen erheblichen Vorteil bedeutet bei der Verwendung von Alkohol und Glycerin oder
Gemischen von Wasser und diesen Stoffen, gleichgültig, ob das Aufziehen durch Maceration
oder Perkolation bewirkt wird. Gleichzeitig erhöht sich der Gehalt des ersten Auszuges
an Extraktivstoffen, so daß zur Erschöpfung der Droge geringere Mengen an Nachlauf erforderlich sind. Hierdurch wie-■
der wird die für das Einengen des Nachlaufes erforderliche Zeit herabgesetzt und die
Gefahr der Zersetzung der Extraktivstoffe durch das Erhitzen vermindert.
Der Preßvorgang zur Herstellung der dünnen Blättchen erfolgt vorzugsweise dadurch,
daß man das grob zerkleinerte Gut nach der geschmeidig machenden Behandlung zwischen
beheizten Walzen hindurchschickt, die auf den entsprechenden Durchgang eingestellt
sind. An sich ist es in der Papierstoffbereitungstechnik bereits bekanntgeworden, Holz
oder holzige Gewächse einem Preßvorgang zwischen aufeinanderfolgenden Walzenpaaren
zu unterwerfen, durch die das Holz zu einem dünnen Vließ verarbeitet wird. Hierdurch
soll aber das Gefüge des holzartigen Rohstoffes nach Möglichkeit zerstört und aufgelöst
werden, um unmittelbar aus dem Vließ Papierstoff zu gewinnen. Im Gegensatz hierzu sollen bei dem vorliegenden Verfahren
die holzartigen Rohstoffe zwar bis zur Sprengung der Zellen gequetscht werden, jedoch
unter möglichster Erhaltung des Gefüges.
Als Ausführungsform des Verfahrens sei die Behandlung einer bestimmten Droge beschrieben.
Für die Herstellung eines flüssigen Extrakts oder einer Tinktur aus Chinarinde wird das Rohgut grob zerkleinert und
einer geschmeidig machenden Behandlung unterworfen, die aber auch vor dem Vermählen
erfolgen könnte. Zu diesem Zweck wird die Chinarinde mit Wasser benetzt oder gedämpft.
Man kann auch das Gut ein bis zwei Tage in einem erwärmten Raum oder Behälter in Bewegung halten, dessen Atmosphäre
mit Wasserdampf gesättigt ist, so daß die too Chinarinde langsam die vorhandene Feuchtigkeit
aufnimmt. Die so behandelte Droge wird dann zwischen erhitzten Walzen hindurchgeschickt,
die so angestellt sind, daß sie den Bruchstücken die Form von Blättchen von der oben beschriebenen gleichmäßigen
Dicke geben. Die gleiche Behandlung, wie sie für die Chinarinde beschrieben ist, kann
auch auf andere Rohstoffe angewendet werden, beispielsweise auf Wildkirschenrinde, tio
Cascararinde, Ouassiaholz, Belladonnawurzel ο. dgl.
Die verwendeten Quetschwalzen werden vorzugsweise beheizt, wodurch den zu erzeugenden
Blättchen eine gewisse Widerstandsfähigkeit verliehen wird, die ihren Zerfall bei
der Weiterbehandlung und ihr Krümeln verhindert. Statt der beheizten Walzen kann
man zur Herstellung der Blättchen auch andere Quetschmittel verwenden. tao
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zur Vorbereitung von grob · zerkleinerten holzartigen Rohstoffen für' die Extraktion, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohstoffe durch Behandeln mitWasser oder Wasserdampf geschmeidig gemacht und wzu Blättchen gewalzt oder gepreßt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Pressen zwischen beheizten Walzen erfolgt.
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Also Published As
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