DE644613C - Bremseinrichtung fuer Kraftwagen, Strassenbahnwagen u. dgl. - Google Patents

Bremseinrichtung fuer Kraftwagen, Strassenbahnwagen u. dgl.

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DE644613C
DE644613C DET44920D DET0044920D DE644613C DE 644613 C DE644613 C DE 644613C DE T44920 D DET44920 D DE T44920D DE T0044920 D DET0044920 D DE T0044920D DE 644613 C DE644613 C DE 644613C
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DE
Germany
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brake
pressure
lever
piston
fork
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DET44920D
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Continental Teves AG and Co OHG
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Alfred Teves GmbH
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    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Description

Es sind Bremseinrichtungen für Kraftwagen, Straßenbahnwagen u. dgl. bekannt, bei denen zwei Bedienungshebel vorgesehen sind, von denen der eine auf eine hydraulische und der andere auf eine mechanische Bremse einwirkt. Dabei ist die Einrichtung getroffen, daß beim Versagen der mit dem Fußhebel versehenen Bremse das Gestänge des Handbremshebels ausgelöst wird, so daß nunmehr diese Bremse durch den Füßhebel angezogen wird. Dabei ist es aber erforderlich, daß der Fahrer den Hub des Fußhebels vergrößert, um die Auslösung der Handbremse zu bewirken. Die dadurch erforderliehe Aufmerksamkeit und Willensbetätigung bringt ein Gefahrenmoment in den Bremsvorgang.
Dieses wird durch die vorliegende Erfindung dadurch vermieden, daß der mit der hydraulischen Bremse verbundene Fußhebel in bekannter Weise mit einem Kulissenstein in eine mit dem Handhebel der mechanischen Bremse verbundenen Kulisse eingreift. Mit der Bremsleitung ist ein Hilfskolben verbunden, der unter Federdruck steht und beim Nachlassen des Bremsdruckes verschoben wird, so daß er mit einer Gabel den Kulissenstein mit der Kulisse verbinden und damit den Fußhebel mit dem Handhebel verkuppeln kann. Dadurch ist es möglich, ohne Vergrößerung des Hubes des Fußhebels nunmehr die mechanische Handbremse an Stelle der hydraulischen Fußbremse ohne Vergrößerung des Fußhebelweges anzuziehen.
Zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Abb. 1 eine Ausführungsform an einem gewöhnlichen Kraftwagen mit hydraulischer Bremse, während Abb. 2 eine Ausführungsform darstellt, die für einen Straßenbahnwagen bestimmt ist, bei welchem zwei Führerstände mit entsprechenden Bremshebeln vorgesehen sind.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 ist der den hydraulischen Druck erzeugende Druckzylinder mit 1 bezeichnet. In ihm wirkt der Kolben 2, der durch die Stange 3 über den um 4 drehbaren Hebel 5 unter Vermittlung der Stange 6 mit dem um 7 drehbaren Fußhebel 8 in Verbindung steht. Der Druckzylinder 1 ist einerseits mit dem Vorratsgefäß 9 für die Bremsflüssigkeit verbunden und andererseits durch die Leitung 10 mit den beiden hydraulischen Bremszylindern 11 und 12, die an den beiden Rädern oder Räderpaaren 13 und 14 des Kraftwagens in bekannter Weise angebracht sind.
Die zweite Bremse wird von dem Handhebel 15 aus bedient, der um 16 drehbar ist und unter Vermittlung der Zugstange 17 an dem Hebel 18 angreift, der auf einen in der Bremseinrichtung des Rades 13 vorgesehenen Spreiznocken 19 einwirkt, der wiederum in Λ bekannter Weise die beiden Bremsbacken 20 und 21 der Bremseinrichtung beeinflußt. Durch die Stange 22 ist diese mechanische Bremseinrichtung mit der des Rades 14 verbunden.
Beide Bremsen, die hydraulische und die mechanische, können unabhängig voneinander bedient werden. Die beiden Bedienungshebel 8 und 15 der beiden Bremsen können dur< die Zugstange 23 miteinander verbunden den, die an ihrem Ende eine Kulisse 24 träi in der ein Kulissenstein 25 verschiebbar sit welcher Stein am Ende des Fußhebels 8 drehbar angebracht ist. Darunter liegt eine Gabel 26, die an dem in dem Zylinder 2j verschiebbaren kleinen Kolben 28 sitzt. Der Zylinder 27 ist um 29 drehbar und durch die Rohrleitung 30 mit der hydraulischen Druckleitung 10 verbunden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Durch Treten auf den Bremshebel 8 wird über die Stange 6 und die Hebel 5 und 3 der Kolben 2 in dem Druckzylinder 1 verschoben und damit die Bremsflüssigkeit in der Leitung 10 unter Druck gesetzt, so daß die Bremszylinder 11 und 12 nunmehr zur Wirkung kommen und die Bremsbacken angezogen werden. Da der Stein 25 in der Kulisse 24 verschiebbar ist, so wirkt die Bewegung des Bremsfußhebels 8 nicht auf den Handhebel 15 ein. Der Handhebel 15 kann für η ich bewegt werden, wodurch die mit ihm verbundene mechanische Bremse angezogen so wird, ohne daß dadurch die hydraulische Bremse beeinflußt wird.
Über die Leitung 30 steht aber auch der Kolben 28 unter dem in der Bremsleitung 10 ständig vorhandenen geringen Druck, welcher genügt, um die Feder 31, die von unten auf den Kolben 28 wirkt, zusammenzupressen. Dadurch wird die Gabel 26 in der in der Abbildung dargestellten Stellung gehalten.
Läßt aber der Druck in der Leitung 10 etwa infolge einer Leckstelle nach, so wird auch über die Leitung 30 der auf den Kolben 28 wirkende Druck verringert, und die Feder 31 schiebt den Kolben 28 nach oben, wobei die Gabel 26 um den Stein 25 herumgreift und diesen in der Kulisse 24 festhält. Dadurch ist aber der Fußhebel 8 über die Stange 23 mit dem Handhebel 15 verbunden, und es wirkt jetzt dieser Fußhebel 8 auf diesen Handhebel und damit auf die mechanische zweite Bremse ein über die Hebel 17, 18 und 22. Der Fahrer braucht also nicht erst beim Versagen der hydraulischen Bremse nach dem Handhebel zu greifen, sondern durch die Verkupplung wird sofort die mechanische Bremse mit dem Fußhebel verbunden. * Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 handelt es sich um eine Bremsanordnung für einen Straßenbahnwagen, bei welchem abwechselnd von zwei Führerständen aus gebremst werden soll. Hier ist noch die Abänderung getroffen, daß der Fußhebel 8 nicht
unmittelbar auf den Druckkolben der hydraulischen Druckvorrichtung einwirkt, sondern ,auf eine pneumatische Druckvorrichtung, die erseits erst wieder den hydraulischen jben betätigt. Es ist ein Druckluftzylin-C32 vorgesehen, in welchem der Kolben 33 schiebbar angeordnet ist. Dieser Kolben ist durch die Stange 34 mit dem urn 35 dreh^ baren, in dem Vorratsgefäß 9 für die Bremsflüssigkeit untergebrachten Hebel 36 vet-'··:' bunden. Der Hebel 36 wirkt auf den Kolben 2 des hydraulischen Zylinders 1 ein. An diesen schließt sich wieder die Leitung 10, die wie bei der ersten Ausführungsform mit den Λ Bremszylindern 11 und 12 der beiden Räder : bzw. Radpaare 13 und 14 verbunden ist.
Der Zylinder 32 steht vor dem Kolben 33 durch die Leitung 37 mit dem Druckluftvbehälter 38 in Verbindung. Ein Schieber· kolben 39 dient dazu, diese Verbindung herzustellen oder zu unterbrechen und auf? der anderen Seite durch die öffnung 40 den vor , dem Kolben 33 befindlichen Druck nach außen zu lassen. ' .
Der Schieberkolben 39 steht über dem Hebel 41 und die Stange 42 mit dem einen Fußhebel 8 in Verbindung, während gleichr zeitig über den Hebel 43 und die Stange 44 : eine Verbindung mit dem Fußhebel 8 des anderen Führerstandes hergestellt ist.
Die Handhebel der mechanischen Bremsen i sind wiederum in beiden "Führerständen mit.i 15 bezeichnet. Sie sind um 16 drehbar und: durch ein geeignetes Gestänge 45, 46 mit den mechanischen Bremsen der beiden RadpaareT verbunden.
Auf jedem Führerstand ist wiederum der Fußhebel 8 mit dem Handhebel 15 durch eine ' Stange 23 verbunden, die eine Kulisse 24,100 trägt, in der der am Ende des zugehörigen 'i Fußhebels 8 sitzende Kulissenstein 25 verschiebbar ist. Darunter Hegt wieder die.-. Kupplungsgabel 26 mit dem Kolben 28 und' der Feder 31 in dem Zylinder 27, der um 29 u>5 drehbar ist. Die Räume der beiden- Zylinder 2-j oberhalb der Kolben 28 sind durch die Leitungen 47 und 48 mit der zum Druckluftbehälter 38 führenden Leitung 37 verbundejn. ' Wird einer der Fußhebel 8 niedergedrückt,. »10 so.wird über das Gestänge 42, 41 bzw. 44, ^3. und 41 der Schieberkolben 39 so verschoben, daß Druckluft aus dem Behälter 38 vor den Kolben 33 treten kann, wodurch der hydraü- r lische Kolben 2 innerhalb des Zylinders I verschoben und die hydraulische Bremse angezogen wird. " ',
Versagt der Druck in dem Druckluftbehälter 38, so drücken die Federn 31 die Kolben ' ' nach oben und dadurch treten die Gabeln iac über die Kulissensteine 25 und verkuppeln. somit die Fußhebel 8 mit den Hand-
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hebeln 15, so daß jetzt die Bewegung der Fußhebel 8 unmittelbar auf die mechanisch wirkende Bremse einwirkt.
Will man bei der Ausführungsform nach Abb. 2 auch die Kupplung vornehmen, wenn die hydraulische Bremsleitung versagt, so kann man unterhalb des Zylinders 27 oder danebeii noch einen zweiten Zylinder anbringen, der mit der Bremsleitung 10 verbunden ist und in dem gleichfalls ein Kolben verschiebbar ist, der mit dem Kolben 28 in fester Verbindung steht. Die Feder wird dabei so stark gehalten, daß beim Versagen des Druckes in einer der beiden Leitungen, also entweder des Druckes der Luft oder des Druckes der Bremsflüssigkeit, eine Verschiebung der Gabel 26 durch die Feder eintritt und damit eine Verkupplung des Handhebels mit dem Fußhebel erfolgt.
An Stelle der hydraulischen Bremseinrichtung kann auch eine mechanische oder irgendeine andere Bremsvorrichtung Verwendung finden.
Da die Feder 31 auf den Kolben 28 einwirkt, so wird dadurch eine gewisse Vorspannung des Druckes in der Bremsleitung bewirkt, die beim Zusammenziehen der Bremsflüssigkeit die Bildung von Hohlräumen in der Flüssigkeit der Bremsleitung verhindert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Bremseinrichtung für Kraftwagen, Straßenbahnwagen u. dgl. mit zwei Bedienungshebeln, von denen der Fußhebel beim Versagen der damit verbundenen Bremse sebsttätig mit dem Gestänge des Handbremshebels verkuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Kolben (2) einer hydraulischen Bremse angeschlossene Fußhebel (8) mit dem Stein (25) verbunden ist, welcher in bekannter Weise in der die selbsttätige Kupplung beider Bremsgestänge (8, 15) bewirkenden Kulisse (24) gleitet, und daß als Kupplungsvorrichtung eine den Stein (25) umfassende Gabel (26) vorgesehen ist, deren äußere Endflächen sich an die inneren Endflächen der Kulissenöffnung anlegen, und daß die Gabel (26) mit einem unter Federdruck (31) stehenden Hilfskolben (28) innerhalb eines Zylinders (27) verbunden ist, auf welchen Kolben auf der der Feder gegenüberliegenden Seite der Druck in der Bremsdruckleitung (10, 30) einwirkt, derart, daß die Feder (31) die Gabel (26) in Kupplungsstellung drückt, sobald der Druck in der Bremsdruckleitung nachläßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET44920D 1935-02-12 1935-02-12 Bremseinrichtung fuer Kraftwagen, Strassenbahnwagen u. dgl. Expired DE644613C (de)

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DET45197D DE646576C (de) 1935-02-12 Bremseinrichtung fuer Kraftwagen, Strassenbahnwagen u. dgl.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074422B (de) * 1960-01-28 Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge
DE1111953B (de) * 1957-05-03 1961-07-27 Tatra Np Vorwaehlschaltvorrichtung fuer Geschwindig-keitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal
DE1206743B (de) * 1959-11-23 1965-12-09 Henri Limoges Hilfsbremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1074422B (de) * 1960-01-28 Daimler Benz Aktiengesellschaft Stuttgart Unterturkheim Bremsanlage fur Fahrzeuge ins besondere Kraftfahrzeuge
DE1111953B (de) * 1957-05-03 1961-07-27 Tatra Np Vorwaehlschaltvorrichtung fuer Geschwindig-keitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal
DE1206743B (de) * 1959-11-23 1965-12-09 Henri Limoges Hilfsbremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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