DE643243C - Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen - Google Patents

Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen

Info

Publication number
DE643243C
DE643243C DES113068D DES0113068D DE643243C DE 643243 C DE643243 C DE 643243C DE S113068 D DES113068 D DE S113068D DE S0113068 D DES0113068 D DE S0113068D DE 643243 C DE643243 C DE 643243C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
wire core
wound tape
sleeve
cold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES113068D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hoerning
Franz Noll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES113068D priority Critical patent/DE643243C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE643243C publication Critical patent/DE643243C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/12Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials
    • H01F1/14Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys
    • H01F1/147Alloys characterised by their composition
    • H01F1/14708Fe-Ni based alloys
    • H01F1/14716Fe-Ni based alloys in the form of sheets
    • H01F1/14725Fe-Ni based alloys in the form of sheets with insulating coating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Band- oder Draht-■ kerne, insbesondere für Belastungsspulen von Fernmeldeleitungen, die aus solchen, vorzugsweise kalt bearbeiteten magnetisierbaren Werkstoffen hergestellt sind, deren magnetische Eigenschaften durch mechanische Spannungen verschlechtert werden.
Es ist bereits bekanntgeworden, kalt bearbeitete Drähte oder Bänder aus magnetisierbarem Material in Kernform zu wickeln und für Übertrager, Pupinspulen u. dgl. zu verwenden. Die kalt bearbeiteten Bänder, insbesondere aus Eisen-Nickel-Legierungen, besitzen bekanntlich den Vorzug, Spulen mit geringen Hystereseverlusten und großer Stabilität zu ergeben. Magnetisierbare Bänder und Drähte in Kernform, insbesondere Ringkernformen, zu wickeln, bereitet nun Schwierigkeiten insofern, als beim Aufwickeln Spannungen im magnetisierbaren Material entstehen, die die magnetischen Eigenschaften beeinträchtigen. Um dies zu vermeiden, ist bekannt, die Kerne nachträglich zu glühen. Im Falle der Herstellung von kalt bearbeiteten Bändern wird die Empfindlichkeit durch die Kaltbearbeitung für den Wickelvorgang zwar bereits erheblich herabgesetzt, jedoch nicht völlig beseitigt.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, um die durch das Wickeln in dem Kern verursachten Beanspruchungen und die damit eintretenden Beeinträchtigungen der magnetischen Eigenschaften zu vermeiden, die magnetisierbaren Drähte oder Bänder in die im Kern angewendete Form/kalt vorzuverformen. Insbesondere sollten nach diesem Vorschlage die Drähte oder Bänder auf den Krümmungsradius vorverformt werden, den die Bänder nach dem Wickeln im Kern einnehmen sollten.
Auch ist es bereits bekannt, die Kerne in eine Hülle einzulegen, wobei diese Hülle so weit gemacht wird, daß der Kern bei der abschließenden, zur Imprägnierung notwendigen Erwärmung durch seine Ausdehnung die Hülle nicht sprengt.
Es hat sich aber gezeigt, daß hierdurch der Kern mechanischen Spannungen unterworfen wird, die die Ausbildung guter magnetischer Eigenschaften verhindern. Auch kommt noch der Einfluß von magnetostriktiven Erscheinungen hinzu, die die magnetischen Eigenschaften ungünstig beeinflussen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Verschlechterung der magnetischen Eigenschäften bei der nachträglichen Erwärmung der Spulen, Übertrager u.dgl. zu vermeiden.
Nach der Erfindung werden gewickelte Band- oder Drahtkerne aus solchen, Vorzugsweise kalt verformten magnetisierbaren Werkstoffen, deren magnetische Eigenschaften
*} Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
,Fritz Hörning in Berlin-Friedenau und Franz Noil in Strandbad Schönwalde über Veiten, Mark,
durch mechanische Spannungen verschlechtert werden, dadurch verbessert, daß eine gesondert geformte, den Kern umgebende Hülse aus Isoliermaterial solcher Bemessung verwendet wird, daß der Kern sich infolge Erwärmung oder magnetostriktiver Erscheinungen, ohne mechanische Spannungen zu erleiden, frei ausdehnen kann.
Die starren Hülsen werden hierbei vorzugsweise nach außen hin an die Wicklungsform angepaßt und beispielsweise aus Preßstoff, bakelisiertem Papier o. dgl., hergestellt.
Die Fig. i, 2 und 3 zeigen Ausführungsformen von magnetisierbaren Kernen nach der Erfindung im Schnitt.
In Fig. ι ist ein Ringkern dargestellt aus magnetisierbaren Bändern b, um die eine Hülse ft, beispielsweise aus bakelisiertem Papier, gelegt ist, welche die Bandwicklung wie eine Schachtel einschließt. Über der Hülse h werden dann die Wicklungen der Spule aufgebracht.
Nach Fig. 2 ist um den Bandkern b eine Hülse angebracht, die gegen den Kern (aus zwei Bandringen) zu rechteckigen, gegen die Wicklungen zu zur Anpassung kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt besitzt. Die Hülse besteht aus einem gefäßartigen Unterteil und einem diesen abschließenden Deckel. Xach Fig. 3 ist die Hülse aus zwei ineinandergreifenden Schalen gebildet.
Zur Erläuterung der Wirkung der erfindungsgemäß angewendeten Hülse seien folgende Versuche angeführt:
Eine Legierung von 42% Nickel, 9°/0 Kupfer, Rest Eisen war nach der letztmaligen Glühung des Walzdrahtes bei einem Durchmesser von 3,5 mm durch Profilwalzen und Bandwal/en ohne jegliche Zwischenglühungen auf eine Stärke von 8/100 mm gebracht worden. Die Hysteresekonstante des Kerns betrug nach längerer Lagerung etwa 33 bei einer Permeabilität von etwa 90. Nach einer thermischen Behandlung bei der für Spulen üblichen Imprägnierungstemperatur von 120° für die Dauer von 24 Stunden zeigte die Spule eine Hysteresekonstante für den Kern von 53. Diesen Wert behielt die Spule auch trotz hunderttägiger Lagerung bei. Auch bei kalt vorgeformten, kalt bearbeiteten magnetisierbaren Bändern zeigte sich diese Abhängigkeit von der Imprägnierungstemperatur. So wies beispielsweise ein Bandkern, der aus einer Eisen-Nickel-Legierung von 35 °/0 Nickel, 9°/0 Kupfer, Rest Eisen hergestellt war, eine Hysteresekonstante von etwa 9 auf bei einer Permeabilität von etwa 50. Nach östiindiger Wärmebehandlung bei 1200 stieg die Hysteresekonstante bei etwa gleichbleibender Permeabilität auf etwa 15. Auch hier konnte trotz andauernder Lagerung die Hysteresekonstante nicht wieder herabgesetzt werden. In beiden Fällen betrug die Änderung der Hysteresekonstante durch die Imprägnierung etwa 6o°/0.
Nun hat sich gezeigt, daß bei Verwendung von Hülsen, in welche die magnetisierbaren go Drähte oder Bänder eingelegt wurden, der Einfluß der Imprägnierung fortfällt, was darauf zurückzuführen sein dürfte, daß der Kern während der Imprägnierung atmen kann, so daß keine erheblichen elastischen Vorspannungen in dem Kern zurückbleiben. Die Werte für Kerne, welche in derartige Hülsen eingelegt werden, ergaben sich wie folgt:
Legierung
42 " „ Ni, 9 ° ,, Cu, Rest Fe . . 35",, Ni, 9°n Cu, Rest Fe .. 42 ° ;, Ni, 9 ".■■,-, Cu, Rest Fe bei
45° gewickelt
35 °/n Ni, 9 °/n Cu, Rest Fe bei
45° gewickelt
Die Tabelle zeigt, daß durch die Imprägnierung bei einer die Atmung des Kernes erlaubenden Hülse die Hysteresekonstante nur wenig zunahm, in manchen Fällen sogar abnahm, was auf eine Entspannung infolge der freien Atmung des Kernes zurückzuführen ist. Die Tabelle zeigt auch Versuche, den Kern bei einer Temperatur zu wickeln, die zwischen der Zimmer- und der Imprägnierungstemperatur liegt.
Vor Imprä
gnierung
h Nach Imprä
gnierung
h Ahn
/1
ßo 31
IO
ßa 27
II.5
67
50
35 66
51
30 — 13
+ 15
74 15 75 12,2 j C
50 52 20
Durch Unterbringung der Bandwicklung in starren Gehäusen kann auch der Einfluß der Magnetostriktion herabgesetzt werden. »15 Es hat sich gezeigt, daß Bandkerne aus kalt bearbeiteten Legierungen eine starke Änderung der Hysteresekonstante durch eine Entmagnetisierung aufweisen. Beispielsweise wurde bei einem Kern durch eine magneti- iao sierende Feldstärke von 14 örsted (Wechselfeld mit abnehmender Amplitude, wie bei
64B243
Entmagnetisierung üblich) die Hysteresekonstante um etwa 95% erhöht. Im Falle der Anwendung einer Hülse trat nur eine Erhöhung von 400/o ei11- Die Versuche weisen darauf hin, daß durch das Magnetfeld durch magnetostriktive Einflüsse Spannungen im Bandkern zurückbleiben, die im Falle der in der Hülse frei atmenden Kerne bedeutend geringer sind. Die Band- oder Drahtkerne nach der Erfindung sind bei Eisen-Nickel-Legierungen, insbesondere mit Kupfer und/oder Manganzusätzen, besonders wertvoll, die durch Kaltbearbeitung auf unter ein Zehntel der Materialstärke auf Fertigmaß gebracht sind. ■

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Gewickelter Band- oder Drahtkern aus solchen, vorzugsweise kalt verformten magnetisierbaren Werkstoffen, deren magnetische Eigenschaften durch mechanische Spannungen verschlechtert werden, gekennzeichnet durch die Verwendung einer starren, gesondert geformten, den Kern umgebenden Hülse aus Isoliermaterial solcher Bemessung, daß der Kern sich infolge Erwärmung oder magnetostriktiver Erscheinungen, ohne mechanische Spannungen zu erleiden, in der Hülse frei ausdehnen kann.
  2. 2. Gewickelter Band- oder Drahtkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen aus kalt verformten Nickel-Eisen-Legierungen mit Kupferzusatz besteht.
  3. 3. Gewickelter Band- oder Drahtkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse aus mehreren halbkreisförmigen Teilen mit kreis- oder ellipsenförmigen Querschnitt besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES113068D 1934-03-01 1934-03-01 Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen Expired DE643243C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES113068D DE643243C (de) 1934-03-01 1934-03-01 Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES113068D DE643243C (de) 1934-03-01 1934-03-01 Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE643243C true DE643243C (de) 1937-04-05

Family

ID=7532227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES113068D Expired DE643243C (de) 1934-03-01 1934-03-01 Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE643243C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1000540B (de) * 1955-08-02 1957-01-10 Vacuumschmelze Ag Verfahren zur Herstellung eines gegen mechanische Beanspruchung geschuetzten Magnetkernes
DE970277C (de) * 1955-01-23 1958-09-04 Vacuumschmelze Ag Verfahren zum Verfestigen von Ringkernen, insbesondere Ringbandkernen, zum Schutze gegen mechanische Beanspruchungen
DE1117213B (de) * 1956-03-12 1961-11-16 Siemens Ag Elektromagnetisches Geraet, insbesondere Magnetverstaerker
DE1155854B (de) * 1959-11-04 1963-10-17 Siemens Ag Halte- und Befestigungsvorrichtung fuer Drosselspulen mit Kernen aus stossfugenfrei in sich geschlossenen Blechen aus hochwertigem magnetischem Material

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970277C (de) * 1955-01-23 1958-09-04 Vacuumschmelze Ag Verfahren zum Verfestigen von Ringkernen, insbesondere Ringbandkernen, zum Schutze gegen mechanische Beanspruchungen
DE1000540B (de) * 1955-08-02 1957-01-10 Vacuumschmelze Ag Verfahren zur Herstellung eines gegen mechanische Beanspruchung geschuetzten Magnetkernes
DE1117213B (de) * 1956-03-12 1961-11-16 Siemens Ag Elektromagnetisches Geraet, insbesondere Magnetverstaerker
DE1155854B (de) * 1959-11-04 1963-10-17 Siemens Ag Halte- und Befestigungsvorrichtung fuer Drosselspulen mit Kernen aus stossfugenfrei in sich geschlossenen Blechen aus hochwertigem magnetischem Material

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE643243C (de) Gewickelter Band- oder Drahtkern, insbesondere fuer Belastungsspulen fuer Fernmeldeleitungen
AT141473B (de) Magnetisches Material und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE670559C (de) Verfahren zur Herstellung duenner, magnetisierbarer Baender oder Draehte
DE924569C (de) Eisenkern fuer elektrische Drosseln, insbesondere fuer Stoerschutzdrosseln, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE399167C (de) Verfahren zur Herstellung unterteilter Magnetkerne
DE559453C (de) Waermebehandlung von Eisen-Nickel-Legierungen in Massekernform, insbesondere fuer Induktionsspulen, mit einem Nickelgehalt innerhalb der Grenzen von 72 und 84% und bei Temperaturen in der Naehe von 500 oder 600íÒC
DE1109268B (de) Klein- und Kleinstspule auf einem zylindrischen Spulenkoerper aus magnetisierbarem Blech
DE666730C (de) Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von Nickel und Eisen enthaltenden Legierungen
DE2914123A1 (de) Verfahren zum herstellen von ringbandkernen fuer transformatoren
DE1219694B (de) Verfahren zur Erzeugung eines kleinen relativen Hysteresebeiwertes h/muA2 in hochpermeblen Nickel-Eisen-Legierungen
DE623116C (de) Verfahren zur Erhoehung der Permeabilitaet von magnetisierbaren Legierungen
AT100419B (de) Verfahren zur Herstellung unterteilter Magnetkerne vorwiegend für Induktionsspulen.
AT139032B (de) Fernmeldekabel.
DE657883C (de) Spulenkern und Verfahren zu seiner Herstellung
AT151588B (de) Magnetkern, insbesondere für Belastungsspulen von Fernmeldeleitungen.
DE1188194B (de) Verfahren zum Herstellen von Feldspulen aus Flachdraht fuer elektrische Maschinen
AT147106B (de) Schwingspule für elektrodynamische Lautsprecher.
DE102022119155A1 (de) Magnetkern mit schutzgehäuse
AT108330B (de) Zusammengesetzter Magnetkern und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE652596C (de) Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von Spulenkernen und Krarupbewickelungen
DE666042C (de) Verwendung von elektrolytisch abgeschiedenem, kaltgewalztem Eisen oder Eisenlegierungen
DE876545C (de) Verwendung von Eisen-Silizium-Legierungen
AT141482B (de) Verfahren zur Erzielung eines geringen Anstieges der Permeabilität magnetischer Legierungen.
DE880595C (de) Verfahren zur Herstellung von magnetisch beanspruchten Gegenstaenden
AT99147B (de) Selbstinduktionsspule vorwiegend zur Selbstinduktionsbelastung von Fernsprechleitungen.