DE643231C - Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander - Google Patents

Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander

Info

Publication number
DE643231C
DE643231C DES97852D DES0097852D DE643231C DE 643231 C DE643231 C DE 643231C DE S97852 D DES97852 D DE S97852D DE S0097852 D DES0097852 D DE S0097852D DE 643231 C DE643231 C DE 643231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sector
nipple
conductor
yoke
correct position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES97852D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Guhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES97852D priority Critical patent/DE643231C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE643231C publication Critical patent/DE643231C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0214Stranding-up by a twisting pay-off device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander, bei welcher vor dem Verseilnippel eine der Anzahl der Sektorleiter entsprechende Zahl Vorrichtungen angebracht ist, die zum Überwachen der richtigen Lage der einzelnen Sektorleiter während des Verseilens mit Rückdrehung dienen und die jeweils beim Abweichen des zugehörigen Sektorleiters aus der richtigen Lage Kontakte betätigen. Durch diese Kontakte werden bei den bereits vorgeschlagenen Einrichtungen Anzeigevorrichtungen gesteuert, so daß die Beobachtung der Lage der Sektorleiter auch während der Drehbewegung des Verseilkorbes möglich ist. Der das Zusammenlaufen der einzelnen Sektorleiter im Verseilnippel mit Hilfe dieser Einrichtung beobachtende Arbeiter kann nun, wenn er eine Unregelmäßigkeit bemerkt, die Drehgeschwindigkeit der einzelnen Trommel so verändern, daß die Unregelmäßigkeit verschwindet. Die Steuerung der Maschine wird also erst veranlaßt, wenn die Unregelmäßigkeit an der Verseilmaschine von den Arbeitern bemerkt wird. Die Abweichung des Seiles von der vorschriftsmäßigen Lage kann dabei erheblich sein, wenn der Arbeiter nicht angestrengt beobachtet. Hierdurch ist es möglich, daß sich noch Spannungen in der Papierisolation der Leiter ergeben, welche zur Beschädigung der Isolation führen können.
Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die von den Überwachungsvorrichtungen betätigten Kontakte jeweils einen Motor schalten, welcher das die Trommel des zugehörigen Sektorleiters enthaltende Verseiljoch so verdreht, daß die richtige Lage des Sektorleiters wieder herbeigeführt wird. Die selbsttätig arbeitende Vorrichtung gemäß der Erfindung hat also den besonderen Vorteil, daß man unabhängig von der Aufmerksamkeit des nach längerer Tätigkeit ermüdenden Arbeiters ist und daß die Isolation der einzelnen Adern geschont wird.
Beim Abzug des Sektorleiters von den Trommeln der Verseilmaschine wird also jeder einzelne Sektorleiter durch ein Überwachungsorgan geführt, das im wesentlichen aus einem Nippel besteht, dessen Bohrung dem Leiterquerschnitt angepaßt ist. Der Nippel ist drehbar gelagert und stellt sich auf die jeweilige Stellung des Sektorleiters ein. Mit dem Nippel ist ein Kupplungsteil fest verbunden, der ein elektrisches Schaltorgan betätigt, wenn der Nippel infolge falscher Stellung des Sektorleiters seine Rühelage verläßt. Dadurch wird der Steuermotor des Joches, das die Trommel mit dem betreffenden Sektorleiter enthält, eingeschaltet. Der Motor bleibt so lange eingeschaltet und verdreht das Joch mit der Trommel so lange, bis der Nippel durch den Leiter wieder in
*) Von dein Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Paul GuM in Berlin-Charlottenburg.
seine Ruhestellung zurückgeführt ist, die richtige Lage des Leiters also wieder hergestellt ist. Der Steuermotor kann dem Trommel joch je nach der Stellung des Einzelleiters eine zusätzliche positive oder negative Drehung erteilen, so daß der Einzelleiter stets in der richtigen Lage in den Verseit-r' nippel einläuft und ein Verkanten des Leiters verhindert wird.
ίο Die Überwachungsorgane ordnet man zweckmäßig in solch großem Abstande vom Verseilnippel an, daß der Regelvorgang, ehe sich die falsche Stellung des Leiters beim Einlaufen in den Nippel ungünstig auswirkt, eingeleitet wird. Um die elektrische Steuerschaltung zu vereinfachen und um ein häufiges Umschalten der Motoren zu vermeiden, wählt man zweckmäßig die Drallänge der Sektoreinzelleiter etwas größer oder kleiner als die Drallänge des Mehrleiterkabels. Das Überwachungsorgan wird dann so eingestellt, daß die Steuermotoren nur nach einer Richtung laufen, um die Drallängendifferenz zwischen Sektorleiterdrall und Mehrleiterkabeldrall auszugleichen.
Hierbei erfährt allerdings der Einzelleiter eine kleine Torsion, die jedoch so gering ist, daß die Güte des Kabels nicht beeinträchtigt wird.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 1 zeigt die Gesamtanordnung der Jochsteuerung. Fig. 2 und 3 zeigen den Aufbau eines Überwachungsorgans. Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform eines Teiles des Überwachungsorgans. Fig. 5 zeigt einen vorgedrallten Sektorleiter. In der Fig. 1 bedeutet 1 die Welle der Verseilmaschine. 2 ist der Armstern des Verseilkorbes. 3 ist das Joch, das die Trommel 4 trägt. 5 und 6 sind die beiden Teile der geteilten Jochachse. Auf dem Jochachsenteil 5 ist das Schneckenrad 7 befestigt, das in die Schnecke 8 eingreift. Der Steuermotor 10, der über die Schleifringe 11 Energie erhält, wird von einer Konsole 12 getragen, die auf dem Jochachsenteil 6 festsitzt. Dieser Jochachsenteil 6 hat einen Ansatz 13, der im Jochachsenteil 5 gelagert ist. Die Konsole hat einen Arm 14, der die Schnecke 8 trägt. Die Schnecke 8 kann vom Motor über ein Kettenoder Zahnradvorgelege 9 angetrieben werden. Am Jochachsenteil 6 ist eine Kurbel oder ein Zahnrad 15 für die Rückdrehung befestigt. Die Rückdrehungsbewegung wird also durch den Arm 14 über das selbsthemmende Schnekkengetriebe 7 und 8 auf das Joch 3 übertragen. Bei Anlauf des Steuermotors kann die Rückdrehungsbewegung je nach dem Drehsinn des Motors vergrößert oder verkleinert werden. Der Motor selbst wird durch den Nippel 16 (Fig. 2) des Überwachungsorgans 19 über den Schalter 17 gesteuert, wenn der Leiter 18, der durch den Nippel 16 geführt ist, seine richtige Lage verläßt. Das Über-,;wachungsorgan 19 mit dem Nippel 16 und ^em Schalter 17 ist auf einem Arm 20 an- ^^ardnet. Es sind so viele Überwachungs-■'xOTgane 19 und Arme 20 vorhanden, wie Sektorleiter mit der Maschine verseilt werden können. Die Arme 20 werden von einer Nabe
21 getragen, die in hinreichendem Abstande vom Verseilpunkt auf die Maschinenwelle 1 aufgekeilt ist.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Überwachungsorgans gemäß der Erfindung. Der Nippel 16 ist in eine Hülse
22 eingezogen und hat eine Nase 24, die das Verdrehen des Nippels in der Hülse verhindert. Die Hülse 22 hat einen scheibenförmigen Ansatz 25 mit einer Verzahnung 26. Auf der Hülse 22 ist die Kulissenscheibe 27 drehbar angeordnet, die durch eine Mutter 28 auf der Hülse 22 gehalten wird. Die Kulissenscheibe 2y wird exzentrisch auf die Hülse aufgesetzt. Die Kulissenscheibe 27 ist durch eine Klinke 29, die durch eine Feder 30 in der Verzahnung gehalten wird, mit der Zahnscheibe 25 gekuppelt, so daß die Kulissenscheibe 27 auf der Hülse 22 verstellt werden kann. Die Größe der Verstellung richtet sich nach der Drallänge der zu verseilenden Leiter. Die Hülse 22 ist in einem Kugellager 32 gelagert, das vom Lagerkörper 33 getragen wird. Der Lagerkörper 33 wird mit Schrauben 34 an einem Arm oder an einer Scheibe 20 angeschraubt, deren Nabe 21 auf die Maschinenwelle ι aufgekeilt ist. In die Kulisse 31 der Kulissenscheibe 27 greift der Griff 23 eines Schalters 17 ein. Der Kulisse 31 kann jede beliebige Gestalt gegeben werden, so daß sie die erforderliche Bewegung des Schaltergriffes 23 bewirken kann. Durch die Kulissenform, wie sie beispielsweise Fig. 4 zeigt, kann der Schaltergriff nach beiden Richtungen umgelegt werden, so daß der Motor 18 auch umgesteuert werden kann. An Stelle der Scheibe 27 kann natürlich auch ein zweckmäßig geformter Hebel oder ein Bügel verwendet werden.
Der Schalter 17 ist zweckmäßig ein Kipp- no schalter, der entweder nur ein einfacher Ausschalter oder auch ein Umschalter sein kann. Der Schalter 17 wird über die Schleifringe in den Schützenstromkreis 36 gelegt (Fig- 1)·
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Von einer Trommel der Verseilmaschine wird bei einer Maschinenumdrehung ein Sektorleiterstück abgezogen, dessen Länge der iao· Drallänge des Sektorleiters und des zu verseilenden Mehrleiterkabels annähernd ent-
spricht. Würde nun der Sektorleiter bei ausgeschalteter Rückdrehung durch einen drehbaren Nippel gezogen, so würde der Nippel bei einer Maschinenumdrehung auch ·, eine volle Umdrehung in seinem Lager mächen. Nun wird aber der Sektorleiter mit Riiekdrehung verseilt und durch den Nippel gezogen. Dadurch wird die dem Nippel durch den Leiterdrall erteilte Drehung aufgehoben,
ίο und der Nippel bleibt in seinem Lager ruhig stehen. Wenn nun durch den Nippel Leiterstücke laufen, deren Drallänge nicht der Drallänge des Mehrleiterkabels entsprechen, dann hat der Leiter an der Stelle, an der sich
t5 der Nippel befindet, auch nicht mehr die durch den Leiterdrall und die Rückdrehung festgelegte Stellung, so daß der Nippel mit der Kulissenscheibe verdreht wird. Dadurch wird der Schalter betätigt und der Steuer-
ao Vorgang des Trommel Joches eingeleitet. Das Trommel joch wird durch den Steuermotor so lange verdreht, bis sich der Sektorleiter wieder in der vorschriftsmäßigen Lage befindet und nunmehr der Nippel wieder in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, so daß die Kulissenscheibe den Motorschalter in Ausschaltstellung bringt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander, bei welcher vor dem Verseilnippel eine der Anzahl der Sektorleiter entsprechende Zahl Vorrichtungen angebracht ist, die. zum überwachen der richtigen Lage der einzelnen Sektorleiter während des V.erseilens mit Rückdrehung dienen und die jeweils beim Abweichen des zugehörigen Sektorleiters aus der richtigen Lage Kontakte betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte jeweils einen Motor schalten, der das die Trommel des zugehörigen Sektorleiters enthaltende Verseiljoch so verdreht, daß die richtige Lage des Sektorleiters wieder herbeigeführt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Vorrichtungen zum Überwachen der richtigen Lage der Sektorleiter einen in einer drehbaren Hülse befestigten Nippel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Nippel eine Kulissenscheibe verbunden ist, in die der Hebel eines elektrischen Schalters eingreift.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der drehbaren Hülse der Überwachungsvorrichtung eine Kulissenscheibe drehbar angeordnet ist, die durch eine Klinke und ein Zahnrad mit der Hülse vorzugsweise ausrückbar gekuppelt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor auf einer fest mit der einen Hälfte der geteilten Achse des Trommel j oches verbundenen Konsole angeordnet ist und über ein Vorgelege mit der anderen Hälfte der geteilten Jochachse gekuppelt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Jochachsenteil mit einem Lagerzapfen versehen ist, der in dem anderen Jochachsenteil gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES97852D 1931-04-03 1931-04-03 Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander Expired DE643231C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES97852D DE643231C (de) 1931-04-03 1931-04-03 Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES97852D DE643231C (de) 1931-04-03 1931-04-03 Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE643231C true DE643231C (de) 1937-04-03

Family

ID=7521030

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES97852D Expired DE643231C (de) 1931-04-03 1931-04-03 Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE643231C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915354C (de) * 1948-10-02 1954-07-19 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zum Verseilen von isolierten Starkstromkabeladern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915354C (de) * 1948-10-02 1954-07-19 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zum Verseilen von isolierten Starkstromkabeladern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE643231C (de) Einrichtung zum Verseilen mehrerer vorgedrallter Sektorleiter miteinander
DE259353C (de)
DE360908C (de) Einrichtung zum Steuern von Schiffen
DE903873C (de) Umsteuerbare Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage
DE423356C (de) Vorrichtung zum schraubenfoermigen Aufwickeln von Rippen auf Rohre
DE1231595B (de) Vorrichtung zur elektrischen Fernanzeige der Bewegungen des beweglichen Organs einer Maschine, insbesondere einer Werkzeugmaschine
DE395557C (de) Vorrichtung zur Regelung des mechanischen Vorschubes von Steinbandsaegen o. dgl.
DE399539C (de) Aufbaeumvorrichtung mit drei Expansionskaemmen fuer schmale und breite Webketten
DE612291C (de) Vorrichtung zur Verbindung elektrischer Leitungen mit sich drehenden Einrichtungen unter Verwendung von Verdrehungskabeln
DE1267299B (de) Vorrichtung zum Verdrillen und/oder Abisolieren elektrischer Litzen- oder Drahtenden
DE634475C (de) Vorformvorrichtung fuer Verseilmaschinen
DE582610C (de) Windevorrichtung fuer Federnwindemaschinen
DE323921C (de) Zughakenanordnung fuer im Zweimaschinensystem verwendete Bodenbearbeitungsgeraete
DE570555C (de) Drehvorrichtung an Speisevorrichtungen fuer Pilgerschrittwalzwerke
DE570554C (de) Drehvorrichtung an Speisevorrichtungen fuer Pilgerschrittwalzwerke
DE406275C (de) Antriebsvorrichtung fuer Schreibrechenmaschinen
DE525362C (de) Geschwindigkeits-Wechselgetriebe
DE307106C (de)
DE599717C (de) Einstellvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeugstossdaempfer
DE269859C (de)
DE645993C (de) Selbsttaetiger Geschwindigkeitsregler fuer Ringspinn-, Ringzwirn- und aehnliche Textilmaschinen
DE522137C (de) Vorrichtung zum Verseilen von Flach- und Dreikantlitzen
DE596084C (de) Optische Signalgebevorrichtung mit einem zum Signalgeben um eine Achse schwenkbaren Arm
DE323356C (de) Zufuehrung fuer zwei zur Herstellung von Ringgeflecht dienende Draehte
DE414290C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Einstellen eines Geschwindigkeitswechselgetriebes