DE642298C - Gleisbahn fuer schwere, z. B. zur Herstellung von Betonstrassen bestimmte Geraete - Google Patents

Gleisbahn fuer schwere, z. B. zur Herstellung von Betonstrassen bestimmte Geraete

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DE642298C
DE642298C DEM130366D DEM0130366D DE642298C DE 642298 C DE642298 C DE 642298C DE M130366 D DEM130366 D DE M130366D DE M0130366 D DEM0130366 D DE M0130366D DE 642298 C DE642298 C DE 642298C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/50Removable forms or shutterings for road-building purposes; Devices or arrangements for forming individual paving elements, e.g. kerbs, in situ
    • E01C19/502Removable forms or shutterings, e.g. side forms; Removable supporting or anchoring means therefor, e.g. stakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Gleisbähn für' schwere, z. B. zur Herstellung von Betonstraßen bestimmte Geräte Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Gleisbahn für schwere Geräte, verbunden mit einer Einschalung, die eine große Standsicherheit besitzt und den Druck der darauf fahrenden schweren Geräte besser auf den Untergrund überträgt, leicht in der Bauart ist und die aus den handelsüblichen Profileisen billig hergestellt werden kann. Insbesondere bei der Herstellung von Betonstraßen ist die Gleisbahn für die schweren Geräte, verbunden mit einer Einschalung für die herzustellende Betonstraße, von großer Wichtigkeit. Diese kombinierten Gleisbahnen werden gleichzeitig als Gleis für verschiedene Geräte benutzt, z. B. für Betonmischmaschinen, Verteil@er, Fugenschneider usw. Bei dem Bau von Betonstraßen mittels dieses Gerätes hat sich gezeigt, daß die Verwendung von Differdingerträgern, die zwar eine breite Auflagefläche zur Druckverteilung auf den Untergrund bieten, sehr kostspielig in der Anschaffung, im übrigen noch teurer beim Verlegen ist. Um die hohen Transportkosten beim Verlegen einzuschränken, bat man schon versucht, die mit einer Schienenführung gekuppelten Einschalungen aus gepreßten Blechträgern herzustellen. ' Erfindungsgemäß wird eine derartige Gleisbahn in Verbindung mit einer Einschalung aus handelsüblichen Profileisen bzw. Röhren hergestellt. Dadurch, daß sog. Belageisen -Zores-Eisen -, welche als Normalprofile im Handel zu haben .sind, an. der offenen Seite des Profils mit einem Blechsteg vernietet oder verschweißt werden, entsteht ein Kastenträger von sehr starkem Profil, der in besonderem Maße geeignet ist, .die Last einer darauf befestigten Schiene auf eine breite Grundfläche zu übertragen. Durch Einschweißen von kurzen Rohrenden, die seitlich abgeschrägt sind und sich dadurch an den Steg des Profileisens anlehnen, wird das Profileisen verstärkt und gleichzeitig eine günstige Befestigung des Einschalungsbleches bewirkt. Letzteres kann entweder an diesen rohrförmigen Verstrebungen aufgeschweißt oder mittels eines Stehbolzens festgekeilt werden, so daß es auswechselbar ist. An den Enden der einzelnen Trägerabschnitte erfolgt die Verbindung .der einzelnen Abschnitte untereinander, ebenfalls durch in gleicher Weisse aufgeschweißte Rohrenden mittels hochkant gestellter Keile. Hierbei erhalten die aufgeschweißten Rohrenden senkrechte Schlitze. Auf der Außenseite der Abschnitte werden ebenfalls kurze Rohrenden leingeschweißt, die außer der' Aussteifung dieser Profileisenseite zur Verkeilung von Bolzen dienen. Diese Bolzen werden in das Erdreich eingeschlagen, um ein Abrutschen der Einschalung zu verhindern. Die Bolzen werden durch Keile angezogen, die in waagerechten Schlitzen der Rohrenden eingeschoben werden. Die obere Schmalseite des Profileisens dient zur Aufnahme der Schiene, die beim Ausführungsbeispiel auf dem "Profileisen aufgeschweißt ist und mit zur Verstärkung des Gesamtprofils dient. Ohne das Einschalungsblech, welches, wie schon ausgeführt, abnehmbar eingerichtet werden kann, stellt der Gegenstand der Eifindung eine leicht und mit Hilfe der einfachen Verk eilung schnell verlegbare Gleisbahn mit hohem Widerstandsmoment auch für andere.*: fahrbare Geräte dar.
  • In den Fig. i bis 4 ist ein Ausführungsbei "spiel dargestellt, und zwar in Fig. i eine Seitenansicht der Gleisbahn mit Rohrversteifung, in Fig. z ein Querschnitt a-b durch die Gleisbahn, in Fig.3 ein Querschnitt c-id' mit Ansicht gegen die Endverbindung eines Abschnittes. Es sind bezeichnet mit i die Schiene, welche auf Zores-Eisen 2 aufgeschraubt, aufgenietet oder aufgeschweißt ist, mit 3 die Rohrenden auf der äußeren Seite der Gleisbahn, welche etwa alle 8o cm aufgeschweißt sind und seitlich entsprechend der Schräge 4 des Profileisens schräg abgeschnitten sind. Sie werden am Fuß und seitlich auf Fläche 4 angeschweißt. Sie haben Schlitze 5 und Keile 6. Mit Hilfe der letzteren-wird der Bolzen 7, der ins Erdreich eingeschlagen wird, festgelegt, damit die Gleisbahn seitlich nicht abrutschen kann. Eine gleiche Ausbildung erhalten die Rohrenden 8, welche zur Befestigung der Schalung 9 dienen. Die Schalung 9 ist aus Blechstreifen in der jeweiligen Höhe der Straßendecke hergestellt. Dieser Blechstreifen 9 ist versteift mit der durchgehenden Winkelschiene io. Die Winkelschiene io trägt einen Stehbolzen i i, welcher im Rohrende 8 durch den Keil 6 fest verheilt wird, so daß auf diese Weise die Schalung abnehmbar und auswechselbar eingerichtet ist. Die Verbindung zur Herstellung einer breiten Aufsatzfläche und zur Aussteifung des Profileisens erfolgt mit der Grundplatte 12, die aus starkem Blech besteht, durch Verschweißung oder ";Vernietung. Am Stoß 13 von zwei Abschnit-#i##4. werden ebenfalls kurze Rohrenden 14 auf-, f&i;#@hweißt, welche einen langen Schlitz 15 .2thalten. Mit Hilfe von Keilen 16, die durch die Schlitze 15 durchgesteckt «erden, erfolgt eine feste Verbindung von zwei Abschnitten. Auch bewirkt die Verkeilung; daß die Schienen i von je zwei Abschnitten auf gleicher Höhe gestoßen werden. In Fig.4 ist ein Grundriß von zwei aneinanderstoßenden Gleisbahnabschnitte'n dargestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleisbahn für schwere, z. B. zur Herstellung von Betonstraßen bestimmte Geräte, gekennzeichnet durch ein Langschwellengleis, dessen kastenförmige Schwelle aus einem Zores-Profil (2) und einem an die Fußansätze dieses Profils befestigten Flacheisen (12) besteht.
  2. 2. Gleisbahn nach-Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege des Zores-Profils (2) durch angeschweißte Rohrenden (3) verstärkt sind, welche zur Verkeilung von Haltebolzen (7) bzw. zur Verkeilung der einzelnen Gleisabschnitte untereinander dienende waagerechte oder senkrechte Schlitze (5 bzw. 15) haben.
  3. 3. Gleisbahn nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zores-Profil (2) mit einem Einschalungsblech (9) verbunden ist, welches an den angeschweißten Rohrenden befestigt ist.
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