DE64206C - Dampfmaschinen-Steuerung mit durch Dampf unter Mitwirkung besonderer Hilfsschieber gesteuerten Hauptschiebern - Google Patents
Dampfmaschinen-Steuerung mit durch Dampf unter Mitwirkung besonderer Hilfsschieber gesteuerten HauptschiebernInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L21/00—Use of working pistons or pistons-rods as fluid-distributing valves or as valve-supporting elements, e.g. in free-piston machines
- F01L21/04—Valves arranged in or on piston or piston-rod
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 14: Dampfmaschinen.«
gesteuerten Hauptschiebern.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Ein- und Zweicylinderdampfmaschinen,
bei welchen die Hauptschieber durch Dampf unter Mitwirkung besonderer
Hiifsschieber gesteuert werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist als Beispiel eine Zweicylindermaschine dargestellt, und
zwar ist:
Fig. ι ein theilweiser Längenschnitt und theilweise Seitenansicht der Maschine.
Fig. 2 ist ein Verticalschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 ein Verticalschnitt durch die den Schieber bewegenden Theile nach Linie 3-3
der Fig. 1.
Fig. 4 zeigt die Maschine im Grundrifs.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Steuerungsmechanismen der Nebendampfmaschine,
Fig. 6 eine gleiche der Hauptdampfmaschine.
Fig. 7 ist eine Ansicht eines in der Besehreibung näher erläuterten Details.
Fig. 8 zeigt die relative Stellung der Kolben zu einander:
A ist ein Dampfcylinder mit darin angeordnetem Kolben B.
C ist die Kolbenstange und D der die Dampf-Ein- und Dampf-Ausströmung regulirende
Schieber. Dieser Schieber ist in dem Schieberkasten E angeordnet und wird gleichfalls
durch Dampf, welcher an den entgegengesetzten Enden des Schieberkastens abwechselnd
ein- und ausströmt, bewegt. Diese Ein- und Ausströmung regulirt ein Hiifsschieber F, der
in dem Schieberkasten G angeordnet ist, welcher vermittelst des kleinen Kanals g Dampf
vom Schieberkasten E erhält.
Soweit es bei der vorliegenden Erfindung in Betracht kommt, können die Schieber jede
beliebige Form haben und die Ein- und Auslafskanäle in beliebiger Weise angeordnet werden,
wenn nur die Bedingung erfüllt wird, dafs Dampf in den einen Cylinder einströmen
kann und somit dessen Kolben seinen Hub beginnt, wenn der Kolben des anderen Cylinders
in der Mitte oder nahezu der Mitte seines Hubes angekommen ist, d. h. dafs der eine Kolben eine -Voreilung von 90° hat.
Die in der Zeichnung dargestellte Construction ist sehr einfach, so dafs es nur einer kurzen
Erläuterung bedarf, um dieselbe verstehen zu können.
Der Hiifsschieber F ist ein D-Schieber und von solcher Länge, dafs er in seiner Mittelstellung
die Kanäle//, Fig 1,. schliefst, sobald er aber aus der mittleren Stellung b'ewegt ist,
den einen oder anderen Kanal öffnet, so dafs Dampf an einem Ende in den Cylinder E einströmt,
am anderen dagegen ausströmt, wodurch der Schieber D bewegt wird, der seinerseits
die Ein- und Ausströmungskanäle zum Cylinder A freigiebt und den Kolben B seinen
Hub ausführen läfst.
H ist eine Traverse, auf welcher eine Säule / befestigt ist, die am oberen Ende ein Lager i
trägt, in welchem eine horizontale Welle/gelagert ist (Fig. ι und 3).
K, Fig. 3 und 6, ist ein Hebel, dessen eines Ende um die Welle / drehbar ist, während
an dem anderen, gabelförmig gestalteten Ende ein kurzer Hebel / gelenkartig befestigt ist.
Dieser Hebel bildet einen Theil der Schieberstange L, welche mit dem Hilfsschieber F verbunden
ist. Die Verbindung zwischen der Stange L und dem Hebel / erfolgt dadurch,
dafs man das vordere Ende lx von L mit Gewinde
versieht, welches lose durch eine Oeffnung im Hebel I geht und auf den beiden
Seiten durch Muttern gehalten wird. Hierdurch wird eine Verkürzung bezw. Verlängerung der
Schieberstange ermöglicht.
M ist ein mit Kopf versehener Bolzen, dessen Schaft durch einen Schlitz im Hebel K
geht (Fig. 3 und 6) und mit Gewinde versehen ist, auf welches eine Mutter m geschraubt
wird; auf diese Weise kann der Bolzen in geringerer oder gröfserer Entfernung vom Drehpunkt
des Hebels befestigt werden.
N ist eine Platte (Fig. 3), welche mit der Welle J aus einem Stück gegossen oder, daran
befestigt ist und mit ihr ein T bildet.. Zu beiden Seiten des Bolzens M ist die Platte N
mit zwei Knaggen η nx, Fig. 3 und 7, versehen.
An dieser Platte N ist eine ähnlich geformte zweite Platte O mittelst Bolzen befestigt.
■ Diese beiden oder eine dieser Platten sind mit einer Nuth versehen, in welcher ein
Hebel P genau eingepafst ist, so dafs nur eine Längenbewegung dieses Hebels möglich ist
(Fig. 3)·
Q ist ein zweitheiliger Klotz, welcher auf der Kolbenstange C befestigt ist und an einer
Seite eine T-förmige Nuth q besitzt, in welche der Kopf eines Bolzens R eingreift, dessen
Schaft durch eine Hülse, r geht und am Ende eine Mutter trägt. Dadurch kann die Hülse r
rechtwinklig zur Kolbenstange verstellt, oder mit anderen Worten der oscillirenden Welle J
genähert oder von derselben entfernt werden. Die Hülse r sitzt in einem Auge des Hebels P,
welcher auf der Hülse durch die auf den Bolzen R geschraubte Mutter gehalten wird.
Hierdurch dürfte die Construction der der Einfachheit halber mit »Hauptmaschine« bezeichneten
Maschine genügend erläutert sein, so dafs zur Beschreibung der Nebenmaschine geschritten
werden kann.
Dieselbe besitzt im Ganzen dieselbe Anordnung wie die Hauptmaschine und unterscheidet
sich nur in einzelnen Theilen des Steuerungsmechanismus von derselben.
Der Winkelhebel T, Fig. 5, ist in seinem Scheitelpunkt an dem oberen Ende eines
kurzen Armes U drehbar befestigt, welcher mittelst einer Stellschraube u auf der Welle J
festgestellt ist. Mit seinem oberen gabelförmig gestalteten Theil ist er an einem kurzen Hebel Z1
gelenkartig befestigt, welcher durch das Zwischenstück /xl mit der Schieberstange L1 des Hilfsschiebers
F1 verbunden ist.
Der horizontale Arm tx des Hebels T reicht
mit seinem äufseren Ende in eine Muffe V, die am Schieberkasten IT1 befestigt ist.
H1 ist eine Traverse mit darauf befestigter
Säule J1, die ein Lager i1 trägt, in welchem
die Welle / gelagert ist (Fig. 3).
Bei dem Hin- und Hergange der Kolbenstange C nimmt diese das untere Ende des
Hebels P mit und bewirkt dadurch ein Schwingen der Welle / um ihre Achse. Da
der Hebel K lose auf der Welle J sitzt, wird er durch die Drehung derselben nicht beeinflufst;
dieses geschieht aber, sobald einer der Knaggen η nx mit dem Bolzenkopf M in Berührung
kommt, was am Ende eines jeden Hubes in der einen oder anderen Richtung der Hauptmaschine eintritt.
Auf der Zeichnung ist angenommen, dafs sich der Kolben der Hauptmaschine nach
rechts bewegt.
Wenn derselbe ungefähr am Ende seines Hubes angekommen ist, trifft der Knaggen η
gegen den Kopf M und bewegt den Hebel K nach links, wodurch der Schieber F ebenfalls
nach links bewegt wird. Jetzt kann der Dampf aus dem Schieberkasten G auf der rechten
Seite in den Cylinder E treten; der eintretende Dampf wirft den Schieber D nach links, so
dafs der Dampf auf der rechten Kolbenseite in den Cylinder A treten kann, was eine Bewegung
des Kolbens B nach links zur Folge hat.
Gegen Ende des Hubes stöfst dann der Knaggen «x gegen den Kopf M, und es tritt
eine Bewegung der oben erwähnten Schieber, sowie des Kolbens nach der entgegengesetzten
Seite ein.
Auf der oberen Fläche der Säule / sind
zwei Ansätze S angebracht (Fig. 3), zwischen denen der Schaft des Bolzens M spielt und
die als Hubbegrenzer für die Bewegung des Hebels K dienen; hierdurch wird verhindert,
dafs der Schieber F bei grofser Geschwindigkeit der Maschine zu weit geworfen wird.
Da der Arm U fest mit der Welle / verbunden ist und die Verbindung zwischen
demselben und dem Hilfsschieber F1 der Nebenmaschine auch nicht die geringste relative
Bewegung zuläfst, so folgt daraus, dafs der Hilfsschieber F1 sich in vollständiger Uebereinstimmung
mit der Kolbenstange C der Hauptmaschine bewegt, d. h. wenn der Kolben in der Mitte des Cylinders sich· befindet, steht
auch der Hilfsschieber auf Mitte seines Hubes. Dieser Schieber ist, ebenso wie der der Hauptmaschine,
so construirt, dafs er in der Mittelstellung die Kanäle fl~f[, durch die der Dampf
zu den entsprechenden Enden des Schieberkastens E1 strömt, schliefst, bei jeder anderen
Stellung dagegen den einen oder anderen Kanal öffnet.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Stellung steht die Hauptmaschine, in der Mitte
ihres Hubes in der Richtung des Pfeiles nach rechts, der Hilfsschieber F1 der Nebenmaschine
steht in seiner Mittelstellung auf dem Wege nach links, der Kolben der Hilfsmaschine hat
soeben seinen Hub nach rechts vollendet.'
Sobald der Kolben der Hauptmaschine sich weiter nach rechts bewegt, öffnet der Hilfsschieber
F1 den rechten Kanal fl, so dafs
Dampf auf der rechten Seite in den Schieberkasten E1 gelangen kann. Hierdurch wird der
Schieber D1 nach links bewegt und der Kanal nach der rechten Seite des Cylinders A1 geöffnet.
Auf diese Weise tritt der Hubwechsel der Hilfsmaschine dann ein, wenn die Hauptmaschine
in oder nahezu in der Mitte ihres Hubes sich befindet; die Regulirung der Schieber beider Maschinen dagegen erfolgt ausschliefslich
durch die Hauptmaschine.
Der Ausdruck Hauptmaschine ist deshalb gewählt, um die Maschine, welche die Regulirung
der anderen bewirkt, zu kennzeichnen.
Es ist leicht ersichtlich, dafs jede der Maschinen als Hauptmaschine verwendet werden
kann. Wenn im vorliegenden Falle die Nebenmaschine als Hauptmaschine gebraucht werden
sollte, so ist es nur nöthig, die Welle / umzukehren , den Hebel P mit der Kolbenstange
C1 zu verbinden und die Theile K mit T und U zu vertauschen.
Die Dampfzuleitung zur Haupt- und Nebenmaschine erfolgt durch besondere Rohre X
und X1 mit darin angeordneten Ventilen χ und x1. Sind beide Ventile geöffnet, so
arbeiten beide Maschinen. Da die beiden Dampf kolben nicht in zwangläufiger Verbindung
mit einander sind, so kann es leicht vorkommen, dafs die eine Maschine innerhalb des
einzelnen Hubes schneller läuft wie die andere, infolge von Verschiedenheit in den Bohrungen
der Dampfcylinder und der Reibungswiderstände der Kolben und Kolbenstangen. Dies
kann man leicht durch die Ventile χ und x1
ausgleichen, indem man eines derselben etwas mehr öffnet als das andere. Schliefst man
das eine Ventil x1 ganz, so strömt nur Dampf zur Hauptmaschine, so dafs die Zwillingsmaschine
als einfache Maschine arbeitet.
Da der Hilfsschieber der Hilfsmaschine sich gleichzeitig mit dem Kolben der Hauptmaschine
bewegt, so mufs der die Kolbenstange mit dem Schieber verbindende Mechanismus derart sein,
dafs die Länge der Bewegung entsprechend reducirt wird, zu welchem Zwecke der Arm U
so kurz gewählt ist.
Der Winkelhebel T ist von keinem Einfiufs auf die Bewegung selbst, er ist nur ein Mittel
zur Verbindung des Armes U mit der Schieberstange L, die ein beträchtliches Stück über
dem Arm liegt. '
Andererseits, da der Kolben der Hauptmaschine fast während seines ganzen Hubes
ohne Einfiufs auf den Hilfsschieber der Hauptmaschine ist und erst ganz am Ende des Hubes
die Bewegung des Schiebers erfolgen mufs, so ist klar, dafs die Bewegung des letzteren eine
sehr schnelle sein mufs. Die schnelle Bewegung dieses Schiebers sowohl wie die langsame
des Schiebers F1 wird von der oscillirenden Welle J abgeleitet. Dieses wird dadurch,
erreicht, dafs man den Hebel K genügend lang macht und in entsprechender Entfernung
vom Drehpunkt die Schieberstange daran befestigt.
Die Bewegung selbst kann man noch dadurch reguliren, dafs man den Bolzenkopf M
dem Drehpunkt des Hebels nähert oder davon entfernt und dadurch .die Länge des zur Geltung
kommenden Hebelarmes vermehrt oder vermindert. Ebenso kann der Ausschlag der Welle J durch Verstellen der Hülse r beliebig
regulirt werden.
Claims (2)
1. Eine Dampfmaschinensteuerung mit durch Dampf unter Mitwirkung besonderer Hilfsschieber
gesteuerten Hauptschiebern, gekennzeichnet dadurch, dafs bei Zweicylindermaschinen
die Bewegung der Kolbenstange der Hauptmaschine so auf die Hilfsschieber beider Maschinen einwirkt,
dafs der Hilfsschieber der Hauptmaschine nur am Ende des Kolbenhubes bewegt wird, demnach auch der dazu gehörige
grofse Schieber am Ende des Kolbenhubes umgesteuert wird, während der Hilfsschieber
der Nebenmaschine in fortwährender Bewegung mit der Kolbenstange der Hauptmaschine
und demnach auch gleichzeitig mit dieser in seiner Mittelstellung ist, also auch die entsprechenden Kanäle öffnet
bezw. den grofsen Schieber der Nebenmaschine umsteuert, wenn der Kolben der
Hauptmaschine in seiner Mittelstellung ist, oder kurz darauf, wenn er dieselbe passirt
hat, wodurch erzielt wird, dafs stets der eine der beiden Dampf kolben seinen Hub
beginnt, bevor der andere denselben vollendet hat.
2. Die Verbindung einer Steuerung der durch Anspruch ι. geschützten Art mit der Anordnung
zweier besonderer Dampfzuleitungsrohre mit darin angeordneten Absperrventilen, um dadurch die Kolbengeschwindigkeit
beider Maschinen reguliren zu können, oder durch gänzliches Schliefsen des Ventils der Nebenmaschine diese ab-
stellen zu können, worauf die Maschine als Eincylindermaschine arbeitet.
Bei einer Steuerung der durch Anspruch ι. geschützten Art eine Anordnung der Steuerungstheile, gekennzeichnet durch die hin- und herdrehende Welle /, welche durch einen mit der Kolbenstange der Hauptmaschine verbundenen, verstellbaren Hebel P bewegt wird, dem um diese Welle drehbaren, durch Knaggen 'η η am Ende jeden Hubes bewegten Hebel K, welcher mit der Schieberstange L des Hilfsschiebers der Hauptmaschine verbunden ist, und dem auf der Welle J festsitzenden Arm U mit Winkelhebel T, an welchem die Schieberstange L1 des Hilfsschiebers der Nebenmaschine befestigt ist.
Bei einer Steuerung der durch Anspruch ι. geschützten Art eine Anordnung der Steuerungstheile, gekennzeichnet durch die hin- und herdrehende Welle /, welche durch einen mit der Kolbenstange der Hauptmaschine verbundenen, verstellbaren Hebel P bewegt wird, dem um diese Welle drehbaren, durch Knaggen 'η η am Ende jeden Hubes bewegten Hebel K, welcher mit der Schieberstange L des Hilfsschiebers der Hauptmaschine verbunden ist, und dem auf der Welle J festsitzenden Arm U mit Winkelhebel T, an welchem die Schieberstange L1 des Hilfsschiebers der Nebenmaschine befestigt ist.
Bei einer Steuerung der durch Anspruch ι. geschützten Art zwecks Verwendung für
Eincylindermaschinen die Beschränkung der im Anspruch 3. geschützten Anordnung der
Steuerungstheile auf die zur Hauptmaschme gehörigen Stücke, bestehend in der Welle J,
der mit ihr verbundenen, mit Knaggen η η versehenen Platte N und der durch die
Kolbenstange getriebenen Stange P, welche sich in einer Durchbohrung .der Platte N
bewegt und hierdurch die Welle J in Schwingung versetzt, in Verbindung mit
dem lose auf der Welle J sitzenden Arm K, welcher mit dem Hilfsschieber verbunden
ist und dadurch am Ende eines jeden Kolbenhubes den Hilfsschieber und damit
auch den Hauptschieber umsteuert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE64206C true DE64206C (de) |
Family
ID=338094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT64206D Expired - Lifetime DE64206C (de) | Dampfmaschinen-Steuerung mit durch Dampf unter Mitwirkung besonderer Hilfsschieber gesteuerten Hauptschiebern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE64206C (de) |
-
0
- DE DENDAT64206D patent/DE64206C/de not_active Expired - Lifetime
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