DE640677C - Verfahren zum Entfernen zaeher Fluessigkeiten aus Tanks, Schiffboeden o. dgl., bei dem die Fluessigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird - Google Patents

Verfahren zum Entfernen zaeher Fluessigkeiten aus Tanks, Schiffboeden o. dgl., bei dem die Fluessigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird

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DE640677C DES114079D DES0114079D DE640677C DE 640677 C DE640677 C DE 640677C DE S114079 D DES114079 D DE S114079D DE S0114079 D DES0114079 D DE S0114079D DE 640677 C DE640677 C DE 640677C
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    • F17D1/00Pipe-line systems
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Description

  • Verfahren zum Entfernen zäher Flüssigkeiten aus Tanks, Schiffböden o. dgl., bei dem die Flüssigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Verfahren und Vorrichtungen zum Entfernen zäher Flüssigkeiten aus einem Behälter und zu ihrem Transport in einen anderen Behälter, und sie erstreckt sich insbesondere auf ein Verfahren, den schweren Schlamm oder Bodensatz, der sich in den Öltanks von Brennöltankschiffen absetzt, aus den Tanks zu entfernen. Dieser Schlamm, der sich in den Öltanks absetzt und zusammenballt, wächst mit der Zeit zu einer dicken, fettigen Masse von gallertartiger Beschaffenheit. Er läßt sich sehr schwer entfernen, besonders bei kaltem Wetter. In üblicher Weise entfernt man ihn so, daß der Schlamm mittels Schaufeln und Pützen von Hand aufgenommen wird oder daß der Raum mit Dampf behandelt wird, wobei der Masse genügend Wärme zugeführt wird, um sie so weit zu verflüssigen, daß sie zweckmäßig gehandhabt werden kann. Das an erster Stelle geschilderte Verfahren, den Schlamm von Hand zu entfernen, ist sehr langwierig, kostspielig und unbefriedigend, zumal es sich darum handelt, ständig große Mengen des fettigen Schlammes zu handhaben. Der Bodensatz oder Schlamm ist im allgemeinen so beschaffen, daß es ausgeschlossen ist, ihn durch eine Druckpumpe zu entfernen, und mit Rücksicht auf die Hubhöhe vom Schiffstank bis zur Reeling, die meist ro-z5 m oder noch mehr beträgt, läßt sich auch das Material durch gewöhnliche Saugpumpen nicht von Bord bringen.
  • Das an zweiter Stelle geschilderte Verfahren, die Dampfbehandlung, hat ebenfalls erhebliche Nachteile. Der Dampfverbrauch ist sehr hoch. Dennoch gelingt es nicht mit Sicherheit, Verstopfungen der . Rohre und Düsen zu verhindern, wenn das mit Hilfe von Dampf flüssiger gemachte Gut abgesaugt wird. Das gleiche gilt für einen anderen Vorschlag, durch Zusatz von Emulgierungsmitteln die Zähigkeit des Schlammes zu verringern. Bei diesem Verfahren werden sehr erhebliche Mengen des Emulgierungsmittels benötigt, so daß es in der Praxis schon aus diesem Grunde nicht verwendbar ist. Schließlich hat man auch schon versucht, die Masse mit Hilfe von Luft aufzulockern und zusammen mit Luft abzusaugen. Auch diese Maßnahme hat aber keinen praktischen technischen Erfolg. Mit Hilfe von Luft allein ist es nicht möglich, ein Verstopfen der Leitungen und Düsen mit Sicherheit zu verhindern.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile beim Entfernen zäher Flüssigkeiten aus Tanks, Schiffsböden o. dgl. dadurch beseitigt, daß die Flüssigkeit ständig mit Hilfe von Luft und einem Emulgierungs- oder Reinigungsmittel in eine leichte Masse umgewandelt und sodann abgesaugt wird. Hierbei hat (las reinigende oder emulgierende Mittel die Aufgabe, die Flüssigkeit zu dispergieren und auch ihre Gleitfähigkeit zu verbessern und zu spülen. Die Dispersion wird durch die Anivendung von Luft verbessert.
  • Besonders zweckmäßig ist es, das Emulgierungsmittel sowohl beim Absaugen in die strömende Flüssigkeit als auch in die ruhende Masse der Flüssigkeit einzuleiten.
  • So gelingt es, mit äußerst geringen Mengen des Ernulgierungs- oder Reinigungsmittels die Masse so aufzulockern, daß sie ohne Schwierigkeiten aus dem Raum abgesaugt werden kann.
  • Zur Ausführung des Verfahrens wird vorzugsweise eine Vorrichtung benutzt, die aus einer Saugpumpe, einem Luft- und Flüssigkeitsscheider, einer Trennvorrichtung zur Scheidung von Flüssigkeit und festen Gegenständen und einem Saugrohr besteht, die in Reihe miteinander verbunden sind, sowie einer Druckleitung, die dazu geeignet ist, das Emulgierungsmittel sowohl in die beim Absaugen strömende Flüssigkeit als auch in die ruhende Masse einzuführen.
  • Während die bekannten unvollkommenen Verfahren nicht ständig arbeiten, wird beim neuen Verfahren die Masse zwar ständig aufgelockert, sie kann aber ständig oder auch in Absätzen abgesaugt werden. Soll nach letzterer Art gearbeitet werden, so müssen zwei Trennkammern vorgesehen werden, von denen die eine jeweils zur Aufnahme des Schlammes dient, während aus der anderen der Schlamm jeweils entfernt wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer zur Anwendung des neuen Verfahrens geeigneten Anlage schaubildlich dargestellt, und zwar zeigt das Ausführungsbeispiel eine Anlage zum Entfernen des Ölschlammes aus einem Schiffstank und zu seiner Beförderung in einen anderen Tank.
  • In dem zum Teil angedeuteten Schiffskörper i befindet sich der Öltank a. Die Vorrichtung besteht aus einer Filterkammer 3, einer Trennkammer 4., die die Form eines länglichen Tanks, wie dargestellt, haben kann, einer Flüssigkeits- und Luftpumpe 5, die von einem Motor 6 angetrieben wird, und einer Vakuumpumpe i mit einem Antriebsmotor B. Der Schlamm wird gefördert in einen Tank oder in eine Schute g.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die Saugpumpe 7 und die Flüssigkeitspumpe 5 werden zunächst angelassen, uni in der Kammer q. einen hohen Unterdruck zu erzeugen. Dieser Unterdruck entsteht nicht nur in der Kammer d., sondern auch in der Filterkammer 3 und in dem Saugrohr io. Dieses Saugrohr wird durch einen Arbeiter so gehalten, (laß seine Mündung sich an der Oberfläche des Schlammes im Tank befindet. so (laß Ö1 und Luft gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit in (las Saugrohr eintreten. Die Pumpen 7 und 6 können einen hohen Unterdruck aufrechterhalten. Unter der Wirkung des Unterdruckes treten 01 und Luft mit hoher Geschwindigkeit in (las Saugrohr ein, wobei der Olsclilamm in verhältnismäßig kleine Teilchen zerrissen wird, die mit der Luft in Suspension durch das Rohr hindurchgerissen werden. Gleichzeitig wird bei der Düse vom Tank 16 aus mittels eines Rohres i7 mit Ventil iä ein emulgierendes oder reinigendes Mittel zugeführt, das dazu dient, einen höheren Emulsionsgrad der Ölteilchen herbeizuführen und die Innenseite des Saugrohres zu schmieren und schlüpfrig zu machen und das Gleiten der Ölschlammteilchen . zu verbessern, die die Neigung haben, zusammenzulaufen und sich auf der Innenwand des Rohres io niederzuschlagen. Die spülende und schmierende 'Wirkung des Reinigungsmittels verringert sehr die Beanspruchung der Saugpumpe und verhindert Verstopfungen im Saugrohr, die sonst, insbesondere bei kaltem Wetter, dadurch entstehen, daß Schlammteilchen sich zusammenballen und festsetzen. Es ist bereits früher empfohlen, mittels Dampfes die Zerteilung des Schlammes, der in das Saugrohr eintritt, zu verbessern. Wenn die Temperaturbedingungen nicht so sind, daß eine Erwärmung des Öles wünschenswert erscheint, so kann Dampf erfindungsgemäß als zusätzliches Mittel verwendet werden. Eine besondere Düse i9 mit Regelventil 2o gestattet es, das Reinigungsmittel unmittelbar -auf den Boden des Tanks oder auch auf die Oberfläche des Öles zu bringen, von wo es zusammen mit dem Öl in das Saugrohr io eingesaugt wird.
  • Als Reinigungsmittel haben sich insbesondere Seifen bewährt, z. B. Oleate, Palmitate, Stearate und Linolate des Kaliums und Natriums. Natriumsilicat, Borax, Natriumcarbonat und wäßrige-Aluminiumsilicate mit gelatinierenden Eigenschaften bei Zusatz von Wasser können mit gutem Erfolg benutzt werden. Sulfonierte Öle haben sich als solche oder in Kombination mit einigen der obengenannten Stolte ebenfalls als brauchbar erwiesen. Die Saugleitung kann, wenn es gewünscht wird, in gewissen Abständen mit Vorrichtungen versehen sein, die geeignet sind, das Reinigungsmittel zu zerteilen und eine bessere Emulsion der flüssigen und gasförmigen Bestandteile aufrechtzuerhalten.
  • Von dem Reinigungs- und Zusatzmittel «-erden nur geringe Mengen benötigt, um die gewünschte schmierende und emulgierende Wirkung herbeizuführen. Etwa o,i °(o, berechnet auf die zu bewegende Flüssigkeitsmenge, genügen unter normalen Bedingungen. \\'enn Salzwasser zur Verfügung steht, so gestattet der Gebrauch sulfonierter Üle, z. B. sulfonierten FZizinusöls, eine Verbesserung der Wirkung des Reinigungsmittels, da es in Gegenwart von Salzwasser oder Kalk- oder Magnesiasalzen Seifenlaugen bildet, während einige der anderen Reinigungsmittel bei Gegenwart von Salzwasser nachteilig beeinflußt «-erden. Die vorzugsweise in flüssiger Foren zugeführten Reinigungs- und Ernulgierungsmittel hallen auch die benierkensw-erte Wirkung, daß sie (las 01 schützen und auch (las Saugrohr, die Tanks und andere metallische Teile (leg Einrichtung vor Anfressung bewahren.
  • Beine Arbeiten (leg Vorrichtung werden nun (il. Luft und zugemischte Reinigungs- und Eniulgierungsmittel mit hoher Geschwindigkeit durch (las Saugrohr io und die Verbindung i i aus dem Schiffstank in die Filterkammer 3 gesaugt. Dort werden. Fremdstoffe. wie -Nieten, Bolzen, Holzstücke, Eisen oller sonstige feste Fremdkörper, die vom Schiffssoden mit aufgenommen sind, abgeschieden, während (las 01 durch Rohr i2 hindurch in die Trennkammer 4 gesaugt wird. Obgleich in der Zeichnung eine besondere Kammer dargestellt ist, ist es auch ausreichend. wenn in (leg Trennzone genügend Raum für die Trennung von Öl und Luft vorhanden ist. die ziemlich leicht vor sich geht mit Rücksicht auf den Gewichtsunterschied der Bestandteile des unterVakuum stehendenLuftölgemisches. Das in der Trennzone zusammenlaufende Ül wird durch Rohr 13, das die Verbindung mit der Saugseite der Pumpe 5 vermittelt, abgezogen. Mittels dieser Pumpe wird die Flüssigkeit durch die Leitung 14 in den Tank 9 gefördert. Vom Überteil der Trennkammer 4. aus führt eine Verbindungsleitung 15 zur Saugseite der Vakuumpumpe 7. Von der Druckseite der Vakuumpumpe führt eine Leitung ins Freie oder auch in den Luftratini des Tanks 9, (la zeitweise aus der Vakuuniputnpe mit einem Ülnebel beladene Luft austritt infolge unzureichender Trennung von 01 uiid Luft in der Trennkammer. Die Saugpumpe 7 und die Flüssigkeits- und Luftpumpe 5 arbeiten gemeinsam, so daß von der Saugpumpe Luft und von der Pumpe 5 Luft und f )1 allgesaugt werden. Die Saugkraft der Pumpen 5 und 7 inuß ausreichen, um in dem ganzen Rohrnetz und am Saugende des Rohres io den erforderlichen Unterdruck aufrechtzuerhalten und dadurch die Emulsion oder Mischung von L uft und Schlamm vom Schiffstalik über die Reeling in die Sammelbehälter zu saugen, obgleich die Düse des Saugrohres nur teilweise beine Allpumpen des Schlammes in (las Ül eintaucht.

Claims (1)

  1. P_',TEJTANSPRUCH : Verfahren zuniEntfernen zäherFlüssigkeiten aus Tanks, Schiffsböden o. dgl., bei dem die Flüssigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, (laß die Flüssigkeit ständig mit Hilfe von Luft und einem Emulgierungs- und Reinigungsmittel in eine leichte Masse umgewandelt wird.
DES114079D 1934-04-04 1934-05-25 Verfahren zum Entfernen zaeher Fluessigkeiten aus Tanks, Schiffboeden o. dgl., bei dem die Fluessigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird Expired DE640677C (de)

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US71904934 US2089691A (en) 1934-04-04 1934-04-04 Method and apparatus for transporting viscous liquids

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DES114079D Expired DE640677C (de) 1934-04-04 1934-05-25 Verfahren zum Entfernen zaeher Fluessigkeiten aus Tanks, Schiffboeden o. dgl., bei dem die Fluessigkeit zusammen mit Luft mittels eines hohen Unterdrucks abgesaugt wird

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FR (1) FR788299A (de)
GB (1) GB421780A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166695B (de) * 1959-04-29 1964-03-26 Motor Condensator Companie Sch Vorrichtung zum Entladen und Foerdern, gegebenenfalls auch Verladen oder Speichern, von stueckigem Foerdergut mit verhaeltnismaessig hohem Fluessigkeitsgehalt, wie Mostobst und Maische oder aehnliches Gut, insbesondere Weintrauben

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US2089691A (en) 1937-08-10

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