DE63641C - Typen-Schreibmaschine - Google Patents

Typen-Schreibmaschine

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Publication number
DE63641C
DE63641C DENDAT63641D DE63641DA DE63641C DE 63641 C DE63641 C DE 63641C DE NDAT63641 D DENDAT63641 D DE NDAT63641D DE 63641D A DE63641D A DE 63641DA DE 63641 C DE63641 C DE 63641C
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DE
Germany
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types
type
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typewriter
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT63641D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. JACKSON in Dulwich, 28 Colwell Road, Grfsch. Surrey, England
Publication of DE63641C publication Critical patent/DE63641C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15: Druckerei.
Typen-Schreibmaschine.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Typen-Schreibmaschine, die sich durch seine Einfachheit, Leichtigkeit und Billigkeit auszeichnet.
In Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen wird eine solche Schreibmaschine in perspectivischer Ansicht zur Veranschaulichung gebracht. Die die Maschine aufnehmende Grundplatte a ist auf einer Holzunterlage a1 befestigt und trägt eine dünne, mit Schlitz versehene Platte b in solcher Weise, dafs das zu beschreibende Papierblatt zwischen den beiden Platten a und b durchgeschoben werden kann. Die Vorbewegung des Papiers erfolgt mit Hülfe von geriffelten Rollen b', welche durch die Platte α durchgreifen oder sonstwie in zweckentsprechender Weise angeordnet sind. Der Schlitz c der Platte b ist genügend weit gewählt, um die betreffende Type/1 des ringförmigen Typenträgers durchzulassen. Die mittelst gekröpfter Enden auf der Platte a drehbar gelagerte Stange d befindet sich in niedergelegter Stellung über dem Schlitz c. Für gewöhnlich wird die Stange d durch die Einwirkung einer Feder d2 etwas oberhalb des Schlitzes gehalten. Behufs besseren Niederdrückens trägt die Stange eine Druckplatte d3. Die Unterseite der Stange ist mit Auskehlungen d* versehen, die um den gewöhnlichen Buchstabenabstand von einander entfernt sind. Der Abdruck bezw. Eindruck der Typen wird mit Hülfe des mit Handgriff/2 zu bethätigenden ringförmigen Stereotypenbandes / bewirkt, das auf dem äufseren Rand die Buchstaben, Zeichen, Zahlen u. dergl. trägt und auf der inneren Fläche entsprechende Bezeichnungen zum schnelleren Auffinden des betreffenden Buchstabens f1 aufweist. Das Typenband / rotirt zwischen der Stange d und der Schlitzplatte b. Die inneren Kanten von / weisen Auskehlungen /3 auf, in welche die Stange d mit ihren Auskehlungen d4 eingreift, sobald dieselbe niedergedrückt wird, um die Type abzudrucken. An jeder Seite des Schlitzes c befinden sich Löschpapier- oder Färbekissen c, von denen die Typen die Druckfarbe entnehmen.
Um die Maschine zu gebrauchen, führt man zunächst das zu beschreibende Papierblatt zwischen die Platten α und b ein, darauf stellt man mit der rechten Hand mittelst des Handgriffes /2 das Typenrad so ein, dafs sich der abzudruckende Buchstabe über dem Schlitz c befindet. Sodann wird mittelst der linken Hand die Stange d niedergedrückt, welche ihrerseits, in die Auskehlungen /3 eingreifend, die Typenschiene bezw. den Buchstaben fest gegen das Papier preist, um den Abdruck zu erzeugen. Ist dies geschehen, so läfst man Stange d los, welche sich selbstthätig von / abhebt, schiebt das Typenband um eine Auskehlung <i4 weiter nach rechts, stellt den neuen Buchstaben ein, und bewirkt wie vorher den Abdruck desselben, welches Spiel so lange wiederholt wird, bis die Zeile voll ist. Hierauf wird das Papier mittelst der Rollen b1 zur Erzeugung einer neuen Zeile entsprechend weit nach oben gerückt.
In Fig. 2, 3 und 4 ist eine Modification der Schreibmaschine in oberer, seitlicher bezw.
vorderer Ansicht dargestellt. Die Maschine ist der in Fig. ι gezeigten ähnlich eingerichtet; von der Anwendung einer Druckstange und Vorschubrollen wird jedoch Abstand genommen. Der Typenträger F hat die Form einer mit Handgriff F2 versehenen Scheibe, welche auf ihrem Rand die Typen F1 trägt. Eine oder zwei Führungsleisten d5 liegen seitlich des Schlitzes c und sichern durch ihren Eingriff in die Zwischenräume zwischen den Typen die Herstellung einer geraden Zeile (Fig. . 3). Beim Gebrauch wird die Typen- scheibe F mittelst des Griffes F'2 gehandhabt und die über den Schlitz c eingestellte Type auf das Papier aufgedruckt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Typen - Schreibmaschine, bestehend aus einem Typenring f, Fig. 1, bezw. einer Typenscheibe F, Fig. 2, deren durch Nuthen von' einander getrennte Typen nach erfolgter Einstellung über einen Schlitz c des Grundgestells mit Hülfe einer Druckstange d bezw. der Hand auf das in dem Schlitz sichtbare Papier abgedruckt werden, wobei die Führung des Typenträger mittelst der in die Auskehlungen/3 des letzteren eingreifenden Stange d bezw. der zwischen die Typen eintretenden Leisten d5 r Fig. 3, gesichert wird, während seitlich des Schlitzes c angebrachte Farbkissen e die Druckfarbe für die Typen liefern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT63641D Typen-Schreibmaschine Expired - Lifetime DE63641C (de)

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