DE635886C - Quertriebskoerper, insbesondere Flugzeugfluegel - Google Patents
Quertriebskoerper, insbesondere FlugzeugfluegelInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C21/00—Influencing air flow over aircraft surfaces by affecting boundary layer flow
- B64C21/02—Influencing air flow over aircraft surfaces by affecting boundary layer flow by use of slot, ducts, porous areas or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C2230/00—Boundary layer controls
- B64C2230/20—Boundary layer controls by passively inducing fluid flow, e.g. by means of a pressure difference between both ends of a slot or duct
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T50/00—Aeronautics or air transport
- Y02T50/10—Drag reduction
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- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Quertriebskörper,
insbesondere auf einen in einem hohlen Flügel zum Umlenken der Luftströmung angeordneten Innenflügel, Leitwerksflächen
o. dgl., mit C-förmigen Umlenkleitgängen, deren Leitwände aus einer an der Druck- und einer an der Unterdruckseite angeordneten
Teilfläche bestehen, welche an der Umlenkung des Leitganges ein Knie bilden
und mit den Hinterkanten zumindest den Umlenkscheitel der folgenden Leitwand überragen.
Diese Leitgänge wurden bisher durch entsprechendes Ansetzen von Teilflächen auf
beiden Seiten einer porösen Decke gebildet.
Der Erfindung liegt nun eine Verbesserung der Durchströmwege zugrunde, die darin besteht,
daß die Teilflächen der Druckseite unmittelbar in die Teilflächen der Unterdruckseite
an der Umlenkstelle der Umlenkleitgänge übergehen oder miteinander unter
Bildung eines Knies aus einem Stück bestehen. Hierdurch werden die einzelnen abgesaugten Teile des Mediums, Luft, Wasser,
Dampf, jeweils auf kürzestem Wege und ohne Verlust an lebendiger Kraft und unter Ausnutzung
ihrer lebendigen Kraft zur Vertriebserzeugung von der Druckseite nach der Saugseite
übergeleitet. Die Hinterkanten der Leitwandungen sind besonders bei schnellen Flugzeugen
zweckmäßig nach außen konvex gekrümmt, um die Saugwirkung des anströmenden
Mediums an den Mündungen der Umlenkleitgänge zu beschränken. Besonders für doppelseitig angeströmte Flächen, z. B. Flügelenden,
Leitwerksflächen u. dgl., ist es vorteilhaft, die Verbindungsstege der von der Druckseite nach, der Saugseite einheitlich
durchlaufenden Leitwandungen elastisch auszubilden. Die Stege können dann am Flugzeug
unverschwenkbar befestigt sein.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäß ausgebildeter Flügel in einer beispielsweisen
Ausführungsform in den Fig. 1 und 2 im Schnitt und in Draufsicht veranschaulicht.
Wie die Zeichnung zeigt, sind die Leit-Wandungen der von der Druck- zur Unterdruckseite
des Flügels verlaufenden Umlenkleitgänge aus einem Stück gebildet, welches
am Übergang von der Druck- zur Unterdruckseite eine winkelförmige Umbiegung 3 aufweist.
. Diese Leitwände 2 sind in der Richtung eines Steges 1 in Abständen hintereinander
derart angeordnet, daß der Umlenkscheitel 3 einer folgenden Leitwand zumindest zwischen den Hinterkanten 5 der vorgelagerten
Düsenwand zu liegen kommt. Die erste Düsenwand ist hierbei mit dem Umlenkscheitel
am Nasenteil 6 des Quertriebskörpers oder des Innenflügels angebracht, wogegen die Hinterkanten der letzten Leitwand
an einem im Steg 1 befestigten Stab 7 angebracht sind. Die hintereinander angeordneten
Leitwände 2 sind im Bereiche ihrer winkelförmigen Umbiegung an Vierstärkungsstäben
7, Profilbändern o. dgl. befestigt, welche quer zu den Stegen 1 angeordnet und an diesen
befestigt sind. Weiter können die Leitwände 2 auch, an ihren Hinterkanten 5 durch
Profilstäbe, Keile, Bänder o. dgl. abgestützt werden, Außerdem können die Leitwandungen
2 in der Nähe ihrer Hinterkanten durehv die Formgebung von Hartmaterial oder..B^
Leinwandbespannung durch entsprechende' Formung der Profilbänder in einer an 'sfejfe
bekannten Weise nach außen konvex ge" krümmt verlaufen. Um die Leitwerksflächen
möglichst elastisch zu gestalten, ist es auch
ίο vorteilhaft, die Verbindungsstege ι der Leitwandungen
oder Teilflächen federnd auszubilden.
Die erfindungsgemäßen Ausführungsformen
eignen sich insbesondere für die doppelseitig
iS angeströmten hinteren Teile eines in einem
Außenflügel angeordneten Innenflügels für Steuerflächen von Flugzeugen u. dgl.
Claims (6)
- Patentansprüche:
- i. Quertriebskörper, insbesondere Flugzeugflügel, Leitwerksflächen o. dgl., mit von der Druck- zur Unter druckseite C-förmig verlaufenden Umlenkleitgängen, deren Leitwände aus einer an der Druck- und einer an der Unterdruckseite angeordneten Teilfläche bestehen, welche an der Umlenkung des Leitganges ein Knie bilden und mit • den Hinterkanten zumindest den Umlenkscheitel der folgenden Leitwand überragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilflächen der Druckseite unmittelbar in die Teilflächen der Unterdruckseite an der Umlenkstelle der Umlenkleitgänge übergehen oder miteinander unter Bildung eines Knies aus einem Stück bestehen. " 2. Quertriebskörper nach Anspruch i, \fχ.- dadurch gekennzeichnet, daß die die C-förf;.v ■ migen Umlenkleitgänge bildenden Leit-1■'■"' wandungen im Bereiche ihrer Umlenkscheitel mittels Stäben (7), Profilbändern o. dgl. an quer zur Flügellängsrichtung verlaufenden Stegen (1) befestigt sind.
- 3. Quertriebskörper nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,■ daß die Leitwandungen an ihren Hinterkanten durch Profilstäbe (5) oder Bänder an den Stegen (1) abgestützt sind (Fig. 1).
- 4. Quertriebskörper nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwandungen in der Nähe ihrer Hinterkanten durch harte Profilstäbe oder bei Leinwandbespannung durch entsprechend geformte Profilbänder gehalten werden, so daß sie in einer an sich bekannten Weise nach außen konvex gekrümmt verlaufen.
- 5. Quertriebskörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege der Leitwandungen oder Teilflächen federnd" ausgebildet sind.
- 6. Quertriebskörper nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die 'Mündungsspalte der Leitwandungen mittels Stege, Keile o. dgl. festgelegt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22538D DE635886C (de) | 1934-08-26 | 1934-08-26 | Quertriebskoerper, insbesondere Flugzeugfluegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22538D DE635886C (de) | 1934-08-26 | 1934-08-26 | Quertriebskoerper, insbesondere Flugzeugfluegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635886C true DE635886C (de) | 1936-09-26 |
Family
ID=7625666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ22538D Expired DE635886C (de) | 1934-08-26 | 1934-08-26 | Quertriebskoerper, insbesondere Flugzeugfluegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635886C (de) |
-
1934
- 1934-08-26 DE DEZ22538D patent/DE635886C/de not_active Expired
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