DE634558C - Filtriereinrichtung zur Aufnahme eines pulverfoermigen oder koernigen Adsorptionsmittels - Google Patents
Filtriereinrichtung zur Aufnahme eines pulverfoermigen oder koernigen AdsorptionsmittelsInfo
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Description
Es gibt bekanntlich zwei Möglichkeiten; ein Adsorptionsmittel auf das Öl wirken zu lassen.
Die eine besteht in einem innigen Vermischen des Öls mit fein pulverisierter Erde
und nachheriger Trennung des Öl-Bleicherde-Gemisches mittels Filterpressen. Das ist die
sog. Mischmethode. Die andere beruht auf der Filtration des Öls über eine Filtererdeschicht
von bestimmter Höhe.
to Es wird nun vielfach die Mischmethode deshalb vorgezogen, weil bei dieser angeblich
das Adsorptionsmittel besser ausgenutzt wird. Auf den ersten Blick erscheint diese Behauptung
nicht unberechtigt; denn bei der Mischmethode wird das Material in möglichst feiner
Mahlung angewendet, während die Filtrationsmethode ein mehr oder weniger grob gekörntes
Material verwendet. Die wirksame Oberfläche des Filtermaterials ist daher bei gleichem Gewicht in ersterem Falle größer.
Diese Annahme beruht aber auf einem Irrtum; denn tatsächlich ist die erforderliche
Materialmenge in beiden Fällen dieselbe, vorausgesetzt, daß bei der Filtration die der
Viscosität des Öls angepaßte Korngröße des Filtermaterials gewählt wird.
Je dünnflüssiger ein Öl ist, desto rascher wird es durch die Filterschicht filtrieren,
und nachdem die Wechselwirkung zwischen Adsorptionsmittel und Öl ebenso wie bei der
Mischmethode eine gewisse Zeit hindurch anhalten muß, um den gewünschten Effekt zu
erzielen, muß die Körnung des Filtermaterials derart gewählt werden, daß das Öl eine bestimmte
Mindestzeit braucht, um die Filterschicht zu durchdringen. Wenn diese Bedingung eingehalten wird/ ist die Filtrations-
methode der Mischmethode schon deshalb überlegen, weil bei ihr das Gegenstromprinzip
zur Anwendung kommt. Die Wirkung eines Adsorptionsmittels ist eine selektive und folgt
der Freunds dien Gleichung.
Wenn also ein Öl über gekörnte Bleicherde filtriert wird, so schreitet die Erschöpfung
der Erde allmählich von oben nach unten vor. Das hat den Vorteil, daß stets die am
meisten verbrauchten Anteile der Erde mit den noch am wenigsten der Wirkung der Erde ausgesetzten Ölteilen in Wechselwirkung
treten, wodurch die Erde allmählich go bis zur völligen Erschöpfung ausgenutzt wird.
Ganz besonderen Wert hat das Gegenstromprinzip für die sowohl bei der Herstellung
neuer Öle als auch bei der Regeneration gebrauchter Öle fundamental wichtige Neutralisation
der niedermolekularen organischen Säuren; denn auch hier werden die stärksten Säuren im oberen Teil des Filters entfernt,
während die schwächeren im unteren Teil des Filters immer mit reaktionsfähigeren
Schichten der Erde in Wechselwirkung treten. Diese Erkenntnis kann aber nur dann zur
vollen Auswirkung kommen, wenn dem zu filternden Gut auch ein genügend langer Filterweg dargeboten wird. Das bedeutet, daß
die Höhe der Filterschicht von grundsätzlicher Bedeutung ist.
Bei der Reinigung bzw. Regeneration von Ölen, ζ. Β. gebrauchten Schmierölen, sind
die Reinigungs- bzw. Regenerationsstellen im Besitz von Reinigungs- oder Regenerations- anlagen,
deren Filter einen gewissen Fassungsraum, z.B. 200 oder 5001, aufweisen,
um die normal anfallenden Ölmengen zu be-
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wältigen. Nun kommt es aber in manchen Fällen sowohl im allgemeinen Betrieb als besonders
oft z. B. in der Lohnregeneration vor, daß Ölmengen regeneriert oder gereinigt werden
sollen, die im Verhältnis zum Fassungsraum des Filters sehr gering sind. Nun ist
aber sowohl für das allgemeine Reinigungsverfahren als auch für das Reinigungsverfahren,
wie es einen Teil eines Regenerations-Verfahrens z. B. nach den Verfahren der Patentschriften
472 184 und 574346 bildet, aus den vorstehend bereits angeführten Gründen
erforderlich, daß das Öl zur gründlichen Reinigung einen genügend langen Weg durch die
Filtermasse läuft, um mit dieser Masse in innige Berührung zu kommen und so ein Adsorbieren der verschiedenen Unreinigkeiten
im Öl sicherzustellen. Im allgemeinen wird dabei die Filtermasse in ihrem Mengenverhältnis
zu dem zu reinigenden Öl mit 10 0/0
angenommen, wenn es sich um ein hochwertiges Filtermaterial wie das bekannte Aluminiummagnesiumhydrosilicat handelt.
Andererseits stellt es eine Verschwendung des wertvollen Adsorptionsmittels dar, wenn geringe Mengen Öl, z.B. 5öl, durch eine Filtermasse filtriert werden, die für die Filtration größerer Mengen Öl, z. B. von 5001, bestimmt ist.
Andererseits stellt es eine Verschwendung des wertvollen Adsorptionsmittels dar, wenn geringe Mengen Öl, z.B. 5öl, durch eine Filtermasse filtriert werden, die für die Filtration größerer Mengen Öl, z. B. von 5001, bestimmt ist.
Etwas Ähnliches gilt auch für die Behandlung
von mineralischen, vegetabilischen und animalischen Ölen oder Fetten, mit einer
Bleicherde, um solche Öle oder Fette in der Farbe heller zu machen und Flocken oder
sonstige Uneinigkeiten aus ihnen zu entfernen, z. B. bei der Leinölbehandlung, beim
Aufhellen von Sulfuröl, Kienöl und Terpentinöl usw. Auch bei der Behandlung dieser
Öle kann es in den Raffinerien, die mit Apparaten für die Behandlung großer Ölmengen
ausgerüstet sind, eintreten, daß plötzlich geringere Mengen von SpezialÖlen behandelt
werden sollen.
Erfindungsgemäß sind für die Filtration kleiner Öhnengen in großen Filterbehältern
unter Verwendung nur geringer Mengen des Adsorptionsmittels in dem Filter zur Erzielung
eines langen Filterweges atiswechselbare Einsätze^ vorgesehen.
50 Die Erfindung ist in der anliegenden Zeichnung beispielsweise und schematisch
veranschaulicht. Es stellt dar:
Fig. ι einen Filterbehälter, teilweise im Längsschnitt und teilweise in Ansicht,.
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II
der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht eines Einzelteiles in etwas anderer Ausführung.
In der Zeichnung stellt 1 einen Filterbehälter, 2 einen Heizmantel mit Dampfleitungen
3 und 4, 5 einen lösbaren Boden, 6 einen lösbaren Deckel und 7 ein Zuflußrohr
für das zu reinigende Öl dar. 8 ist eine durchlochte Bodenplatte, die mit einem Filtertuch
9 bedeckt ist. Bei 10 sind Träger angedeutet, auf denen das Fütergefäß so
hoch über dem Boden seines Raumes gelagert ist, daß durch einen Hahn 11 das gereinigte
Öl in ein daruntergestelltes Faß o. dgl. ablaufen kann.
Erfindungsgemäß ist ein Einsatz 12 vorgesehen, der mittels eines Fußes oder mittels
Füße auf der mit dem Filtertuch 9 bedeckten gelochten Bodenplatte 8 aufsteht oder
sonst irgendwie in dem Fütergefäß gehalten wird. Der Fuß des Einsatzes ist, wenn er
als breiter Ringflansch ausgebildet ist, entweder zum Durchtritt des Öls gelocht, oder
es sind verhältnismäßig schmale Füße 13 vorgesehen, die selbst gegebenenfalls wieder gelocht
sein können. Bei α ist die Masse des Adsorptionsmittels gezeigt. Durch den Einsatz
12 verbleibt vom Gefäß 1 nur ein schmaler
Ringraum, der erfüllt ist mit dem Adsorptionsmittel a. -Trotz der geringen Menge an
Adsorptionsmitteln wird das Öl auf einem langen Filterweg J. filtriert. Für manche Fälleist
es dabei nicht erforderlich, daß der Einsatz die ganze Höhe des Filterbehälters einnimmt.
Es genügt vielmehr eine Höhe, die im we- g0
sentlichen gleich der Filters chicht, z.B. 14, ist.
Der Einsatz 12' zeigt, wie durch Wahl eines größeren Durchmessers der Ringraum für
das Adsorptionsmittel und damit seine Menge beliebig verkleinert wird, so daß diese Menge
genau der Menge des zu reinigenden Öls angepaßt werden kann.
Bei 15 ist ein Auge an dem Einsatz angedeutet,
das die rasche Herausnahme des Einsatzes erleichtert.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Filtriereinrichtung zur Aufnahme eines pulverförrnigen oder körnigen Adsorptionsmittels, z. B. Aluminiummagnesiumhydrosilicat, für die Behandlung oder Regenerierung von gebrauchten Schmierölen oder Behandlung von Rohölen oder Fetten, insbesondere SpezialÖlen, bestehend aus einem Filterbehälter mit auswechselbaren Verdrängungskörpern im Rohstoffraum.
- 2. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze zweckmäßig durchlochte Füße oder Füße ng geringer Breite aufweisen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB168767D DE634558C (de) | 1935-02-23 | 1935-02-23 | Filtriereinrichtung zur Aufnahme eines pulverfoermigen oder koernigen Adsorptionsmittels |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE634558C true DE634558C (de) | 1936-09-01 |
Family
ID=7006157
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB168767D Expired DE634558C (de) | 1935-02-23 | 1935-02-23 | Filtriereinrichtung zur Aufnahme eines pulverfoermigen oder koernigen Adsorptionsmittels |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE634558C (de) |
-
1935
- 1935-02-23 DE DEB168767D patent/DE634558C/de not_active Expired
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