DE632960C - Vielfachzaehlwerk fuer Mehrfachtarifzaehler - Google Patents

Vielfachzaehlwerk fuer Mehrfachtarifzaehler

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DE632960C
DE632960C DER87631D DER0087631D DE632960C DE 632960 C DE632960 C DE 632960C DE R87631 D DER87631 D DE R87631D DE R0087631 D DER0087631 D DE R0087631D DE 632960 C DE632960 C DE 632960C
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DER87631D
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KARL REBMANN
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/06Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train
    • G06M1/068Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train with switching means between two or more counting devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Vielfachzählwerk für Mehrfachtarifzähler Die Erfindung bezieht sich auf ein Vielfachzählwerk, das zum Zusammenbau mit Meßapparaten, beispielsweise Zählern für Elektrizität, Gas, Wasser, Dampf o. dgl. bestimmt ist. Derartige Zählwerke können z. B. in Anlagen Anwendung finden, in denen bei Verwendung nur eines Meßgerätes (Zählers) eine getrennte Zählung zu verschiedenen Zeiten mit Rücksicht. auf einen Mehrfachtarif erforderlich ist.
  • Vielfachzählwerke der erwähnten Art sind an sich bereits bekannt. Jedoch weisen diese bekannten Vielfachzählwerke noch erhebliche Mängel und Nachteile auf. Beispielsweise ist ein Dreifachzählwerk bekanntgeworden, bei dem das Ankuppeln der einzelnen Zählwerke an die Meßvorrichtung durch eine um zwei Punkte schwenkbare Antriebswelle erzielt wird. Diese Anordnung weist den Nachteil auf, daß es stets nur möglich ist, eines der Zählwerke mit der Meßeinrichtung zu kuppeln. überdies ist die bekannte Anordnung schon bei Anwendung von drei Zählwerken verhältnismäßig kompliziert, eine weitere Erhöhung der Anzahl der von dem Meßgerät abhängigen Zählwerke ist so gut wie ausgeschlossen.
  • Das Vielfachzählwerk für Mehrfachtarifzähler nach der Erfindung ist für erheblich schwierigere Betriebsbedingungen geeignet als die bisher bekannten Vielfachzählwerke für Zähler.
  • Gemäß der Erfindung werden Vielfachzählwerke für Mehrfachtarifzähler derart ausgebildet, daß die Zählwerke unabhängig voneinander gleichzeitig oder wechselweise mit der Triebachse kuppelbar sind, und daß die Triebachse von einem besonderen Antriebsmptor angetrieben wird und ihr Lauf in Abhängigkeit von der Meßgröße durch eine besondere Regelvorrichtung überwacht wird.
  • Bei Zählern zur Überwachung der Fertigung von Maschinen ist es an sich bekannt, Zählwerke unabhängig voneinander gleichzeitig oder wechselweise mit einer Triebachse zu kuppeln, die von einem besonderen Motor angetrieben wird.
  • Die Regelvorrichtung wird gemäß der weiteren. Ausgestaltung der Erfindung durch zwei gegenüber einer mit deY Triebachse verbundenen Scheibe um i8o° versetzte, abwechselnd erregte Sperrmagnete gebildet, die in Abhängigkeit von der Meßgröße periodisch erregt werden.
  • Die Ausbildung von Vielfachzählwerken gemäß der Erfindung weist vor allem den Vorteil auf, daß eine größere Anzahl von Zählwerken, die gleichzeitig oder abwechselnd eingeschaltet sind, vorgesehen werden können, ohne daß dadurch eine erhebliche mechanische Belastung des Meßgerätes entsteht, die die Meßgenauigkeit beeinträchtigt.
  • Iin folgenden .soll die Erfindung näher an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert werden.
  • 23 ist ein Teil des in der Zeichnung nicht enthaltenen Zählwerksantriebes eines elektrischen Zählers, 22 die Zählerwelle. Durch die Zählerwelle 22 werden die Getrieberäder 2 i und 25 angetrieben. Das trieberad 25 ist auf einer weiterenrell.': befestigt, die einen Dreharm 27 trägt:- I -r-: Dreharm ist mit zwei Anschlagstiften.'.--_ und 18 versehen, welche entsprechend der Drehung des Rades 25 und der Zählerwelle 22 zwei Kontakthebel i9 und 2o abwechselnd betätigen. Durch entsprechende Wahl der Übersetzungen der Zahnräder kann erzielt werden, daß jeder von dem Zählwerk 28 des Zählers angezeigten Meßeinheit eine entsprechende Anzahl von Betätigungen der Kontakthebel i9 und 2o entspricht. Durch die wechselweise Betätigung der Kontakthebel i 9 und 20 werden über die Kontakte 15 und 16 Stromkreise geschlossen, durch die abwechselnd Sperrmagnete 3, q. für die üb.erwachung der Drehzahl der Scheibe 2 des Ferrarismotors i und der damit gekuppelten Triebachse 32 .entsprechend der Drehzahl der Zählerwelle 2 erregt werden. Die Anker 3o, 3 i der Sperrmagneten sind so- gegenüber der Ferrarisscheibe 2 angeordnet, daß ein Anschlag 5 an der Scheibe an die Anker 30, 31 anschlägt, wenn die Magneten unerregt sind. Die Erregerwicklungen der Sperrmagnete 3, 4. sind zweckmäßigerweise mit der Erregerwicklung des Ferrarismotors i in Reihe geschaltet., Der Ferrarismotor kann infolge der Wirkung der Sperrmagneten nur so viel Umdrehungen. ausführen, wie durch die von dem Zählertriebwerk gesteuerten Kontakte 15, 16 freigegeben werden. Die Drehzahl der Triebachse 32 ist infolgedessen direkt der Drehzahl der Zählerwelle 22 proportional.
  • Durch geeignete Wahl der Übersetzungen der Getriebe kann leicht erzielt werden, daß die gleiche Anzahl Maßeinheiten, die von, dem dem Zähler unmittelbar zugeordneten Meßzählwerk 28 angezeigt werden, auch von den von der Triebwelle 32 des Ferrarismotors i angetriebenen Zählwerken I, . II oder III angezeigt werden, wenn diese mit der Welle 32 gekuppelt werden.
  • Zur Kupplung .der verschiedenen Zählwerke. I, II, III mit der Triebachs.: 32 dienen Schnecken 9, zo, i i, welche in zugehörige Schneckenräder, z. B. 33, eingreifen. Diese Schneckenräder sind auf besonderen Wellen lose drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert. Die Spulen 6, 7, 8 gehören zu den Kupplungen, mittels denen die Schneckenräder mit den Zählwerken I, Il, III gekuppelt werden können. Der eigentliche Kupplungsvorgang wird durch von den Spulen konzentrisch umschlossene Kupplungsteile 37, q.o bewirkt, die je nachdem, welche der Spulen 6, 7 oder 8 erregt wird, eine periodische Verbindung zwischen den Schneckenrädern einerseits und den Zählwerken I, II oder III anderseits herstellen.
  • Im folgenden soll die Ausbildung der nicht "@,zur Erfindung gehörenden Kupplungen, der zugehörigen Getriebe und des Kupplungsvor-@'ganges näher erläutert werden.
  • Grundsätzlich sind die Kupplungen, die die Getriebewelle 32 mit den Zählwerken I, II, III verbinden, gleich ausgebildet. In jedem der Spulenkörper 6, 7, 8 sind, wie aus dem Schnitt der Spule 6 ersichtlich ist, zwei zylindrische Magnetkernhälften 37 und 40 auf der horizontalen Welle 36 zentrisch gelagert. Beide Kernhälften sind konisch ineinander gepaßt, wobei die Konusflächen 38 und 39 fein gezahnt sind. Die eine Kernhälfte 37 ist durch die Doppelgestängeverbindung 35 mit dem Schneckenrad I I so gekuppelt, daß sie jede Drehbewegung des letzteren mitmachen muß, in der Achsrichtung sich aber bewegen kann. Die zweite Kernhälfte 40 ist zentrisch auf der Welle 36 fest angeordnet und ragt bis etwa zur magnetischen, neutralen Zone in den Spulenkörper hinein. Erfolgt nun eine Erregung der Spule 6, so wird die Kernhälfte 37 in die Spule und in den gezahnten Konus der Kernhälfte q.o hineingezogen. Dadurch ist eine Verkupplung zwischen dem Schneckenrad 33 und dem Zählwerktizebrad i¢ über das Doppelgestänge 35, die Kernhälfte 37, den Kupplungstei1 q.0 solide die Welle 36 gegeben.
  • Wird die Welle 32 in Drehung versetzt, so wird, solange die Spule 6 erregt wird, die Drehbewegung auf das Zählwerk I übertragen.
  • Wird der Erregerstrom der Spule 6 ausgeschaltet, so wird die Kupplung sofort gelöst, weil die gespannte Druckfeder 3.4 die punktiert gezeichnete Scheibe 4.i abdrückt und damit der Kupplungsteil 37, der mit der Scheibe 41 durch das Gestänge 3 5 fest verbunden ist, aus dem Kupplungsteil q.o entfernt wird.
  • Die Ein- und Ausschaltung der Kupplungen kann, wie bereits angedeutet, durch Schaltuhren oder von Hand erfolgen. Die Einschaltung ist dabei in jeder beliebigen Weise möglich, insbesondere ist eine wechselweise Einschaltung möglich. Gleichzeitig kann aber auch ein Zählwerk dauernd oder während der Einschaltdauer von mehreren abwechselnd eingeschalteten Zählwerken eingeschaltet sein. Die Einrichtung kann insbesondere für Fernmessung verwendet werden.
  • An Stelle eines Ferrarismötors kann irgend-, ein anderer Motor treten, unter Umständen auch .ein mechanisches Uhrwerk, dessen Gang auf elektrischem Wege, z. B. durch Sperrmagneten durch die mit dem Zähler vereinigte Kontaktvorrichtung gesteuert wird.
  • Auch die Kontaktvorrichtung, die von dem Zähler angetrieben wird, kann eine beliebige andere Ausführung erhalten.
  • An Stelle des Dreharmes 27, der die Kontakthebel i9, 2o betätigt, könnte zur Erzielung von Momentankontakten eine Scheibe mit exzentrisch gelagerten Fallgewichten verwendet werden, in welche die Stifte 17 und 18 in ähnlicher Weise wie in den Dreharm eingesetzt sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vielfachzählwerk für Mehrfachtarifzähler, insbesondere Zähler für Gas, Wasser oder Elektrizität mit mehreren Zählwerken, die mit einer entsprechend der Meßgröße angetriebenen Triebachse kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählwerke in an sich bekannter Weise unabhängig voneinander gleichzeitig oder wechselweise mit der Triebachse (32) koppelbar sind, und daß die Triebachse (32) von einem besonderen Antriebsmotor (i) angetrieben wird und ihr Lauf in Abhängigkeit von der Meßgröße durch eine besondere Regelvorrichtung überwacht wird.
  2. 2. Vielfachzählwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung für die Triebachse der Zählwerke durch zwei gegenüber einer mit der Triebachse (32) verbundenen Scheibe (2) um 18o° versetzte, abwechselnd erregte Sperrmagnete (3, 4) gebildet wird, die in Abhängigkeit von der Meßgröße periodisch erregt werden.
  3. 3. Vielfachzählwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (30, 31) der Sperrmagnete (3; 4) mit einem Anschlag (5) zusammenarbeiten, der an der mit der Triebachse verbundenen Scheibe (2) vorgesehen ist.
  4. 4. Vielfachzählwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Sperrmagnete (3, 4) durch ein Wechselschaltwerk (18, 19, 20, 27) ein- und ausgeschaltet wird, das von dem eigentlichen Meßapparat entsprechend der ermittelten Meßgröße betätigt wird.
DER87631D 1932-08-26 1932-08-26 Vielfachzaehlwerk fuer Mehrfachtarifzaehler Expired DE632960C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741605C (de) * 1939-02-20 1943-11-13 Landis & Gyr Ag Selbstverkaeufer fuer die Abgabe von Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. nach Staffeltarif
DE1141476B (de) * 1960-08-05 1962-12-20 Electrometre S A Zug (Schweiz) Einrichtung zur Verrechnung des Verbrauchs eines Verbrauchsmediums.
DE1209309B (de) * 1959-06-18 1966-01-20 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Vorrichtung zum Speichern von Messwerten in Einrichtungen zum selbsttaetigen elektroakustischen Ansagen von Messerten
DE1213149B (de) * 1962-09-28 1966-03-24 Siemens Ag Elektrische Zaehleinrichtung zum getrennten Zaehlen von Energie in beiden Energierichtungen
DE1294045B (de) * 1962-10-24 1969-04-30 Crouzet Sa Mechanische Steuer- oder Messvorrichtung

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DE741605C (de) * 1939-02-20 1943-11-13 Landis & Gyr Ag Selbstverkaeufer fuer die Abgabe von Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. nach Staffeltarif
DE1209309B (de) * 1959-06-18 1966-01-20 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Vorrichtung zum Speichern von Messwerten in Einrichtungen zum selbsttaetigen elektroakustischen Ansagen von Messerten
DE1141476B (de) * 1960-08-05 1962-12-20 Electrometre S A Zug (Schweiz) Einrichtung zur Verrechnung des Verbrauchs eines Verbrauchsmediums.
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