DE632886C - Verbindungslasche fuer Geruesthoelzer - Google Patents

Verbindungslasche fuer Geruesthoelzer

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DE632886C
DE632886C DEM126969D DEM0126969D DE632886C DE 632886 C DE632886 C DE 632886C DE M126969 D DEM126969 D DE M126969D DE M0126969 D DEM0126969 D DE M0126969D DE 632886 C DE632886 C DE 632886C
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DE
Germany
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scaffolding
timber
bracket
claw
screw
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Expired
Application number
DEM126969D
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English (en)
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ERNST MASCHKIWITZ
Original Assignee
ERNST MASCHKIWITZ
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/18Clamps or clips for crossing members for clamping the members against one another or against a separate cushioning piece between them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Verbindungslasche für Gerüsthölzer Die bekannten Laschen zum Verbinden von Hölzern, insbesondere Baugerüsthölzern, bestehen aus einer oder mehreren Klauen, die das eine Holz umgreifen und gegen die das anzuschließende Gerüstholz durch Schraubendruck angepreit wird. Die Klauen sind an ein gemeinschaftliches Verbindungsstück angelenkt, in dem die Spindel Führung hat. Der wesentliche Nachteil solcher Laschen besteht darin, daß sie keine geschlossene Rast bilden, sondern daß die Sicherheit der Verbindung im wesentlichen von der Eindringungstiefe einzelner Zähne abhängt, die an den das Holz umgreifenden Klauenenden vorgesehen sind.
  • Da nun aber das Holz nicht an allen Stellen gleichen Widerstand gegen das Eindringen von Zähnen zeigt, z. B. wenn Äste vorhanden sind, so zeigt sich leicht der Übelstand, daß die Schraubspindel infolge Verschiebung ihrer als Verbindungsstück der beiden angelenkten Klauen sich darstellenden Führung nicht mehr senkrecht gegen die Verbindungsstelle drückt.
  • Diese Übelstände insonderheit beseitigt die Erfindung. Sie besteht darin, daß die Klaue als ein mittels eines Scharniergelenkes aufklappbarer Bügel ausgebildet ist, der das in ihr lagernde Gerüstholz allseitig umfaßt. Vorteilhaft wird man in Ausführung der Erfindung zwei an den Schraubenenden miteinander verbundene Bügel vorsehen, die sich aus rechtwinklig gebogenen Bandeisen zusammensetzen, von denen jeweils das eine um das freie Ende des anderen herum schwenkbar angeordnet ist. Die Schraubenenden der Bügel können als einfache Schraubbolzen ausgebildet werden, deren Muttern eine gemeinschaftliche Auflagerplatte besitzen, und weiterhin kann man die aufklappbaren VATinkelteile der Bügel durch eine Kreuzschere mit Spiel an den Anschlußstellen untereinander verbinden. Es lagern dann die Schraubbolzen innerhalb von Langlöchern, die in der eben erwähnten Auflagerplatte vorgesehen sind.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist ein einfaches Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand von drei Abbildungen dargestellt. Es zeigt: Abb. i eine zweiteilige Verbindungslasche mit geschlossener Klaue,-Abb.2 die Seitenansicht einer Verbindungslasche gemäß Abb. i, Abb: 3 die gleiche Ansicht wie Abb. i, jedoch mit geöffneter Klaue.
  • Die dargestellte Verbindungslasche besteht aus zwei Bügeln a, a', deren vordere Teile b, b' um Gelenke c, c' herumklappbar sind. Beide Teile d, b und a', b' sind im rechten Winkel hakenartig gebogen und die vorderen Enden d, d' der Teile b, b' außerdem noch einmal rechtwinklig einwärts geführt. Es entsteht. dadurch eine rechtwinklige Klaue, die ein in ihr liegendes Gerüstholz allseitig umfaßt. Die den Gelenken c, c' entgegengesetzten hinteren Enden der Bügel a, d' sind als Schraubbolzen e, e' ausgebildet, auf denen Muttern f, f löS-bar aufgeschraubt sind. Da es sich bei dem dargestellten Beispiel um eine Doppellasche handelt, ist noch eine Kreuzschere g, g' vorgesehen, die die umklappbaren vorderen Teile b, b' der Bügel miteinander verbindet. Es sind dafür Bolzen i, i vorgesehen, die in Langlöchern h, h' an den Schenkelenden der Kreuzschereiiärme g, g' laufen. Infolge dieser Anordnung kann man die einzelnen Bügel a, a'; in verschiedenen Abständen voneinander ad legen.
  • Zur Benutzung öffnet man die Klaue, wie es Abb. 3 darstellt, und schiebt ein Gerüst->, holz in den hakenartigen Vorderteil der Bügel b, d. Dann klappt man den vorderen Bügelteil mitsamt dem Holz über die Vorderteile d, ä der Bügel in die Stellung, wie sie Abb. i und 2 darstellen. Das zweite Rüstholz kann bei der Doppellasche zwischen den Bolzen e, e' liegen und gegen das senkrecht zu ihm laufende, in der Klaue befindliche Holz drücken.
  • Es werden dann die Muttern angezogen, die über eine noch vorgesehene Auflagerplatte k gegen die Verbindungsstelle drücken. Sind die Enden der Scheren g, g' mit Langlöchern versehen, so greifen die Bolzen e, e' ebenfalls durch Langlöcher L, L', die entsprechend in der Auflagerplatte k vorgesehen sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindungslasche für Gerüsthölzer mit einer das eine Holz umgreifenden Klaue, gegen die das anzuschlidßende Gerüstholz durch Schraubendruck anpreßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue als ein mittels eines Scharniergelenkes aufklappbarer Bügel ausgebildet ist, der das in ihr lagernde Gerüstholz allseitig umfaßt.
  2. 2. Lasche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei an den Schraubenenden miteinander verbundenen Bügeln besteht, die sich aus rechtwinklig gebogenen Bandeisen zusammensetzen, von denen jeweils das eine um das freie Ende des anderen-herum schwenkbar angeordnet ist.
  3. 3: Lasche nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenden der Bügel als einfache Schraubbolzen ausgebildet sind, deren Muttern eine gemeinschaftliche Auflagerplatte (k) besitzen.
  4. 4. Lasche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufklappbaren Winkelteile der Bügel durch eine Kreuzschere mit Spiel an den Anschlußstellen untereinander verbunden sind und daß die Schxaubbolzen innerhalb von Langlöchern lagern, die in der Auflagerplatte (k) vorgesehen sind.
DEM126969D 1934-03-24 1934-03-24 Verbindungslasche fuer Geruesthoelzer Expired DE632886C (de)

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