DE631967C - Schloss, bei welchem eine am Schlossgehaeuse gelagerte Gruppe von den Riegel sperrendn Zahnraedern mit einer zweiten Gruppe von durch einen Stechschluessel einstellbarenZahnraedern in Eingriff steht - Google Patents

Schloss, bei welchem eine am Schlossgehaeuse gelagerte Gruppe von den Riegel sperrendn Zahnraedern mit einer zweiten Gruppe von durch einen Stechschluessel einstellbarenZahnraedern in Eingriff steht

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DE631967C
DE631967C DEK127093D DEK0127093D DE631967C DE 631967 C DE631967 C DE 631967C DE K127093 D DEK127093 D DE K127093D DE K0127093 D DEK0127093 D DE K0127093D DE 631967 C DE631967 C DE 631967C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/08Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys
    • E05B35/083Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys with changeable combination

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß, bei welchem eine am Schloßgehäuse gelagerte Gruppe von den Riegel sperrenden und mit einem Freigabeausschnitt für dessen Sperransatz versehenen Zahnrädern mit einer zweiten Gruppe von durch einen Stechschlüssel einstellbaren Zahnrädern in Eingriff steht.
Schlösser, bei denen zwei ineinandergreifende Zuhaltungsgruppen zwecks Umstellung des Eingerichtes auf einen anderen Schlüssel außer Eingriff gebracht werden können, sind bekannt.
Ebenso ist es auch bekannt, Zahnstangenschlüssel zum Einordnen von Schloßzuhaltungen zu benutzen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die mit dem Stechschlüssel zusammenwirkende Zahnrädergruppe an einem im Schloßgehäuse geführten, den Sperransatz tragenden und den Riegel in Offenstellung mitnehmenden Schieber gelagert ist, der mit der Schlüsselführung verbunden ist, die ihrerseits in Richtung der Riegelbewegung um eine parallel zu den Achsen der Zahnrädergruppen liegende Achse verschwenkbar ist, wobei der in der Schlüsselführung befindliche Schlüssel als Druckknopf zum Verschwenken der Büchse dient.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen; es zeigt
Abb. ι das Eingerichte eines Schlosses nach der einen Ausführungsform in der Schließstellung,
Abb. 2 dasselbe Eingerichte in der Offen-Stellung,
Abb. 3 bis 8 Einzeldarstellungen,
Abb. 9 das Eingerichte eines Schlosses nach einer anderen Ausführungsform in der Schließstellung,
Abb. 10 einen Teil des Schloßeingerichtes nach Abb. 9,
Abb. 11 einen Querschnitt des Schlosses nach Abb. 9 und
Abb. 12 eine Vorderansicht dieses Schlosses.
Nach Abb. 1 und 2 befinden sich in einem Schloßgehäuse mit der Grundplatte / zwei Zahnrädergruppen a, b, von welchen die Gruppe et verschiebbar an einem Schieber/ mit ihrer Achse |f gelagert ist. Die andere Gruppe b ist auf der Grundplatte / des
Schloßgehäuses mit ihrer feststehenden Achse h gejage^,.. ßissg,Achse führt durch einen horizon talen^S^ilaiitZ, des Schiebers'^';;1 so daß desseiL.y^ers^MeJiiJiig gewährleistet'!^ Durch Hinundherschieben des Schiebers''|, kann die Zahnrädergruppe α mit der Gruppej}^ in oder außer Eingriff gebracht werden. Die' Bewegung des Schiebers / wird mittels einer schwenkbaren Schlüsselführungp bei eingeführtem Stechschlüssel m (Abb. 6 und 7) ausgeführt, welcher zu diesem Zwecke als Druckknopf dient. Die Schlüsselführung ist im oberen Teil des Schlbßgehäuses an einem Zapfen q gelagert und ist so breit ausgeführt, daß die Zahnradgruppe α· in dieselbe eingreifen kann. Diese Gruppe besteht aus fünf Zahnrädern a, welche auf der Achse g lose nebeneinander angeordnet sind. Diese einzelnen Zahnräder der Gruppe a~ greifen in der ao Schließstellung des Schlosses in je ein zugehöriges Zahnrad der feststehenden Gruppe^. Diese haben je einen Einschnitt c, welche in der Schließstellung des Schlosses verschiedene Winkelstellungen haben und mittels des Schlüssels so eingestellt werden, daß sie sich alle in der horizontalen Ebene decken. In dieser Stellung der Gruppenzahnräder kann ein Zapfen d, welcher am Schieber / in derselben Ebene befestigt ist, bei seiner Verschiebung in die Einschnittet der Zahnrädergruppe & eindringen, womit die Zurückschiebung des Riegels e ermöglicht wird, der mit dem Schieber f in Verbindung ist, während der Zapfen d sonst vor den Zähnen der Zahnrädergruppe b liegt, welche der Verschiebung desselben einen Widerstand bieten.
Der Schlüssel m wirkt als Zahnstange und besitzt deshalb für jedes Zahnrad der Gruppe α eine Reihe Lochungen n, zwischen 4.0 welchen die Zähne ausgebildet sind. Außerdem sind Schlitze 0 vorgesehen, die den Anfang und die Dauer der Ruhestellung des betreffenden Zahnrades während der Einführung des Schlüssels bis zur Endstellung" desselben in die Schlüsselführung/) bestimmen. Hat ein Zahnrad der Gruppe b eine kleinere oder größere Winkeldrehung für die vorerwähnte Einstellung ihres Einschnittes c auszuführen, so sind am Anfang des Schlüssels m weniger oder mehr Lochungen η der betreffenden Zahnreihe vorgesehen, an welche sich die Schlitze 0 anschließen.
Für den Eingriff der Zahnrädergruppe a
in die Schlüsselführung/» ist in der betreffenden Wandung der Führung eine öffnung />' vorgesehen. An der gegenüberliegenden
. Wand befinden sich für jedes Zahnrad je eine Sperrfeder r. Die Federn sind aus dünnem Stahlband hergestellt und greifen zwischen je zwei Zähne des zugehörigen Zahnrades.
Beim Einführen des Schlüssels m drückt dieser die Federn zurück, wodurch die Entsperrung der Zahnräder der Gruppe α erfolgt. £;Nachdem der Schlüssel ganz eingeschoben 'tjl&t, haben die einzelnen Räderpaare der Grup- !i.jlfn α und b verschiedene Winkeldrehungen Ausgeführt, so daß die Einschnitte c alle in horizontaler Richtung stehen, wie Abb. 2 zeigt. In dieser Stellung kann die Rechtsschwenkung der Schlüsselführung ρ ausgeführt und damit der Riegel e zurückgezogen werden, weil alsdann der Zapfen d des Schiebers f in die Einschnitte c eintreten kann, wie Abb. 2 zeigt.
Der Schlüssel m kann gegen Einführung oder Herausnahme gesichert werden. Zu diesem Zwecke besitzt der Schlüssel m eine Einkerbung w, in welche eine Sperrstange t einzugreifen vermag, die durch ein Gestänge s, u durch Fingerdruck verstellt wird. Die Führungsstange oder Sperrstange t ist in die Schlüsselführung p an deren Rande derart eingeführt, daß an der Einführungsstelle der Querschnitt der Schlüsselführung verengt ist. Um das Einführen des Schlüssels m zu ermöglichen, ist in der Sperrstange t eine Einkerbung ν (Abb. 2 und 3) eingebracht, welche die Einführung des Schlüssels m in die Schlüsselführung/» zuläßt. Durch einen Fingerdruck auf die Stange.? verschiebt sich die Einkerbung υ gegenüber der Schlüsselführung^, so daß ein Einführen oder Herausziehen des Schlüssels ausgeschlossen ist, weil die Sperrstange alsdann mit vollem Querschnitt in die Einkerbung w eintritt.
In Abb. 3 sind die Schlüsselstellungen gegenüber der Einkerbung ν der Sperrstange t dargestellt. Zwei Schlüsselstellungen sind mit m1 und m2 strichpunktiert gezeichnet. Die Stellung m ist diejenige, bei welcher der Schlüssel in seiner Führung/' ein- und ausgeführt werden kann; m2 ist diejenige Stellung, bei welcher der Schlüssel infolge Rechtsschwenkung der Schlüsselführung p mit seiner Einkerbung«; über die Einkerbung ν der Sperrstange f nach rechts verschoben ist, siehe Abb. 2 (Entriegelungsstellung).
Wenn die Schlüsselführung/) mittels des Schlüssels m ganz rechts geschwenkt und dabei die Sperrstange t mittels der Druckstange j ganz nach rechts vorgeschoben ist, liegt die Einkerbung ν der Sperrstange genau vor der Schlüsselkante (Abb. 2). In dieser Stellung sind die Zahnradgruppen a' und & getrennt, wobei auch ein anderer Schlüssel ausgewechselt werden kann. Der neue Schlüssel gibt alsdann den Zahnrädern der Gruppe α andere Winkeldrehstellungen. Durch einen Druck auf die Stange s bei eingeführtem Schlüssel greift die Zahnrädergruppe α in die Zahnradgruppe b ein, während der Riegel e
die Sperrstellung nach Abb. ι einnimmt. Wird nun der neue Schlüssel abgezogen, so sind die beiden Gruppen α und b in andere Winkelstellungen gebracht, so daß die weitere Bedienung des Schlosses nur noch mit dem neuen Schlüssel erfolgen kann.
Die Verbindung des Riegels e mit der Platte/ ist in der Weise getroffen, daß ein Stift der Platte in einen Schlitz des Riegels e eingreift, so daß der Riegel auch ohne Zuhilfenahme des Schlüssels von der Türinnenseite allein durch Drehen des Knopfes k in bekannter Weise zurückgeschoben werden kann.
Es können die Zahnräder der Gruppe α einzeln mit einer Feder, versehen sein, die bezweckt, das Rad in die Ursprungsstellung zurückzuführen, so daß es ausgeschlossen ist, das Schloß mittels eines Dietrichs zu öffnen.
Für diesen Fall hat jedes Zahnrad der Gruppe α einen langen Zahn χ (Abb. 4), welcher als Anschlag gegen die untere Kante, der Öffnung/'1 der Schlüsselführung/" drückt. Mit den Zähnen χ werden die Zahnräder von einem Schlüssel nach Abb. 7 mit den Endschlitzen ο gedreht und die Winkeldrehungen der einzelnen Zähne von den Längen der Schlitze bestimmt. Läßt man vor den langen Zähnen χ die normalen Zähne fort, so daß eine Kreisfläche y entsteht (Abb. 5), so bedarf es keines zahnstangenartigen Schlüssels mehr zur Einstellung, sondern dann kann ein Schlüssel mit üblichen Bartstufen, wie einen solchen Abb. 8 zeigt, Verwendung finden.
Die Abb. 9 bis 12 zeigen eine andere Ausführung eines Schlosses mit der vorbeschriebenen Wirkung, und zwar mit einem Schlüssel nach Abb. 8. Der Riegel 43 ist um einen Zapfen 44 schwenkbar angeordnet und kann mittels eines Drückers 45 ohne Schlüssel mit der Hand betätigt werden, zu welchem Zwecke eine am Gehäuse fest angebrachte Zunge 46 als Widerstand dient. Der Ausschlag des Riegels 43 wird durch eine Ausnehmung 42 in demselben und einen Zapfen 41 begrenzt, der als Mitnehmer dient und mit einem vom Schlüssel beeinflußten Eingericht'e in Verbindung ist. Eine Flachfeder 47 im Gehäuse sorgt für die selbsttätige Schließstellung des Riegels 43 (Abb. 9 und 10). Zur Sperrung des Riegels sind an Stelle der Zahnräder eingekerbte Scheiben 21 auf einer feststehenden Achse23 gelagert, welche an den. Gehäusewänden 24 und 25 angeordnet ist.
Jede Scheibe 21 ist mit einem tiefen. Einschnitt 37 für den Eintritt einer Zunge 38 versehen. Dieser Eintritt kann nur bei Gleichrichtung aller Einschnitte mittels des Schlüssels erfolgen. Für diese Gleichrichtung besitzt jede eingekerbte Scheibe 21 ein Ritzel 22. In jedes Ritzel greift ein Zahnradsegment 27 ein. Diese Segmente sind um eine Achse 29 schwenkbar, welche als solche wiederum an schwenkbaren'Platten 30 und 31 befestigt ist. Die Plattest trägt den Zapfen oder Mitnehmer 41. An den äußeren unteren Enden des Umfanges dieser Segmente bzw. Segmentkörper 28 sind Nasen 34 angeordnet, welche in eine Öffnung der schwenkbaren Schlüsselführung 32 eingreifen. Die Achse 33 derselben befindet sieb an der unteren Schlüssellochmündung. Das obere Ende ist frei schwingbar und als eine Hälfte einer Schnappkupplung ausgebildet. Die andere Hälfte derselben ist als federndes Schnappglied 55 ausgebildet, welches mit den um die Achse 33 schwenkbaren Platten 30 und 31 verbunden ist, so daß bei der Schwenkung der Schlüsselführung 32 diese Platten mitgeschwenkt werden. Da die Zunge 38 ebenfalls an den Platten 30 und 31 befestigt ist, so macht dieselbe die Bewegung mit und kann in die Einschnitte 37 der eingekerbten Scheiben 21 eingreifen. Da die Achse 29 der Segmente 28 an den schwenkbaren Platten 30,
31 gelagert ist, so tritt deren Verzahnung bei der Schwenkbewegung aus der Verzahnung der Ritzel 23 heraus. Für die Schwenkbewegung· der Platte 30, 31 ist die Achse 23 durch Schlitze 40 derselben geführt. go
Auf jedes Segmentteil 28 wirkt eine Feder 35, welche die Nasen 34 derselben gegen einen Anschlag 36 an der Schlüsselführung
32 drücken.
Der Riegel 43 ist durch den Zapfen 41, der an der Platte 31 befestigt ist, mit dieser und daher mit der Schlüsselführung 32 in Verbindung. Der Zapfen 41 greift in eine Ausnehmung 42 des Riegels, welche diesem genügend Spielraum für die Bewegung mit dem Drücker 45 gibt.
An dem segmentartigen Teil des Riegels 43 ist ein Ansatz 48 angebracht, dessen vorderer und hinterer Stirnfläche abwechselnd ein Widerstand vorgelagert werden kann, der als vorstehender Teil 49 eines Sperrschiebers. 50 ausgeführt ist. Der Riegel 43 kann dabei sowohl in der Schließ- als auch in der Offenstellung gesperrt werden. Der Sperrschieber So ist unten in einer Gabel und oben durch einen Schlitz im Gehäuse geführt. Mit dem Sperrschieber 50 kann ein beschränkter Winkelanschlag der Schlüsselführung 32 und der übrigen mit derselben in -Verbindung stehenden Teile hervorgerufen werden. Zu diesem Zwecke ist an der Platte 31 ein zweiter Stift 52 angebracht; dieser stößt je nach der Einstellung des Sperrschiebers 50 an einen an demselben angebrachten Anschlag 53 und findet dabei einen Widerstand. Diese Lage des Stiftes 52 ist mit 52' punktiert bezeichnet.
An dem Sperrschieber 50 ist ein schräger Daumen 54-angebracht^ mittels welchem ein zusätzlicher Ausschlag der Schlüsselführung 32 und den mit dieser verbundenen Teilen ausgeführt werden kann, »wenn bereits diese Teile in der Aufschließstellung stehen. Beim Zug an dem Sperrschieber 50 gleitet der Bolzen 52 über die schräge Gleitfläche des Daumens 54 in die punktierte Lage 52". Dieser zusätzliche Winkelausschlag wird von den mit den Platten 30 und 31 verbundenen Teilen mit ausgeführt. Eine Begrenzung findet der Winkelausschlag durch den Eingriff der Zunge 38 in die Einkerbungen 37 der eingekerbten Scheiben 21 oder durch Anschlag der Schlüsselführung 32 an die Gehäusewand.
An der Zwischenwand 25 des Gehäuses! befindet sich eine Nase, welche nicht eingezeichnet ist. Beim Winkelausschlag der Schlüsselführung greift der Ausschnitt«; des Schlüssels über die Nase, so daß das Herausziehen des Schlüssels gehindert wird. Wird durch einen Zug am Sperrschieber 50 der Winkelausschlag der Schlüsselführung vergrößert, so ist ein Übergleiten des Ausschnittes w des Schlüssels über die Nase bedingt, so daß der Schlüssel durch einen anderen ungleichen ausgewechselt werden kann. Die Segmentteile 28 nehmen dabei andere Winkelstellungen ein, da sie außer Eingriff mit den Ritzeln 22 sind. Gelangt die Schlüsselführung 32 in ihre normale senkrechte Lage zurück, so daß die Zähne 27 der Segmentteile 28 in Eingriff mit den Ritzeln 22 gelangen, kann der Schlüssel abgezogen werden. Die eingekerbten Scheiben 21 nehmen dabei andere Winkeldrehstellungen ein wie vorher, so daß der erste Schlüssel nicht mehr benutzt werden kann.
Das Schnappkupplungsglied 55 hat den 40, Zweck, daß bei Anwendung eines falschen Schlüssels, mit welchem die Einschnitte 37 nicht in übereinstimmende Ausrichtung gebracht werden tonnen, bei Ausübung eines zu starken Druckes auf den Schlüssel eine Entkupplung der Schlüsselführung 32 und der Platten 30, 31 eintritt, so daß keine Beschädigung der Zunge 38 oder der Scheiben 21 möglich ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Schloß, bei welchem, eine am Schloßgehäuse gelagerte Gruppe von den Riegel sperrenden und mit einem Freigabeausschnitt für dessen Sperransatz versehenen Zahnrädern mit einer zweiten Gruppe von durch einen Stechschlüssel einstellbaren Zahnrädern in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Stechschlüssel zusammenwirkende Zahnrädergruppe (α) an einem im Schloßgehäuse geführten, den Sperransatz (d) tragenden und den Riegel (e) in Offenstellung mitnehmenden Schieber (/) gelagert ist, der mit der Schlüsselführung verbunden ist, die ihrerseits in Richtung der Riegelbewegung um eine parallel zu den Achsen der Zahnrädergruppen liegende Achse verschwenkbar ist.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Schlüsselführung befindliche Schlüssel als Druckknopf zum Verschwenken der Büchse dient.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel an der einen Kante eine Einkerbung (w) aufweist und daß an dem Schloß eine sich durch die Schlüsseleinführöffnung erstreckende, mit einer bei verschwenkter Schlüsselbüchse in die Auskerbung («') des Schlüssels liegende Nase versehene Sperrvorrichtung angeordnet ist, die bei verschwenkter Schlüsselführung den Schlüssel in dieser festhält.
  4. 4. Schloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerschieber (/) für den Riegel (e) mit einem Stift in einen Schlitz des Fallenschaftes eingreift, derart, daß der Riegel .durch die g0 verschwenkte Schlüsselführung in die Offenlage mitgenommen wird, aber unabhängig von der Stellung des Mitnehmers
    . und der ihn sperrenden Zahnräder von der Innenseite der Tür durch eine Handhabe ausgelöst werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK127093D 1931-09-28 1932-09-27 Schloss, bei welchem eine am Schlossgehaeuse gelagerte Gruppe von den Riegel sperrendn Zahnraedern mit einer zweiten Gruppe von durch einen Stechschluessel einstellbarenZahnraedern in Eingriff steht Expired DE631967C (de)

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