DE631950C - Giesskannenbrause - Google Patents
GiesskannenbrauseInfo
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- DE631950C DE631950C DEA75956D DEA0075956D DE631950C DE 631950 C DE631950 C DE 631950C DE A75956 D DEA75956 D DE A75956D DE A0075956 D DEA0075956 D DE A0075956D DE 631950 C DE631950 C DE 631950C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
- B05B1/26—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
- B05B1/262—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
- B05B1/265—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being symmetrically deflected about the axis of the nozzle
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01G25/00—Watering gardens, fields, sports grounds or the like
- A01G25/14—Hand watering devices, e.g. watering cans
Landscapes
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Description
Bekannt sind trichterförmige Gießkannenbrausen, die durch ein siebartig durchlochtes
Blech abgeschlossen sind. Diese Gießkannenbrausen wirken nur einwandfrei, wenn ganz
klares Wasser damit vergossen wird. Will man aber nicht ganz reines Wasser aus Behältern,
Teichen, Flüssen, Spülwasser, Lösungen von Düngemitteln, Jauche u. dgl. vergießen,
so haben die bekannten Gießkannenbrausen den Nachteil, daß sich die Siebbleche schnell zu verstopfen beginnen und
bald keine Flüssigkeit mehr durchlassen. Das Gießen macht dann viel Umstände, und es
nimmt viel Zeit in Anspruch. Ebenso umständlich und zeitraubend ist das 'Reinigen
der Gießkannenbrausen, weil man an die geschlossene Brause nur von außen beikommen
kann. Gießt man unklares Wasser aber ohne Brause, so entsteht ein dicker Strahl, der
insbesondere kleine Pflanzen leicht aus dem Erdreich loswäscht und die Verteilung des
Wassers oder der Düngerlösung erschwert. Es ist auch eine Gießkannenbrause bekannt,
die aus einer vor der Gießrohrmündung befestigten, axial verstellbaren Scheibe besteht, welche flache, konische, umrandete
oder anderweitig ausgebildete Form haben kann. Es soll durch diese Vorrichtung eine
breite Verteilung des Wassers erzielt und das Verstopfen der Gießkannenbrause vermieden
werden. Die bekannte Vorrichtung erfüllt aber diesen Zweck nur sehr unvollkommen.
Sie hat insbesondere den Nachteil, daß die Scheibe der Gießrohrmündung mit einer völlig ebenen Fläche gegenübersteht,
wodurch ein Rückstau, dadurch eine Verminderung der fließenden Kraft des Wasserstrahls
und der Ausbreitung desselben entsteht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Befestigung der Platte mittels eines
axial innerhalb des Gießrohres angeordneten Schraubschaftes erfolgt, wodurch das Gießrohr
verengt und dadurch die Gefahr der Verstopfung desselben nicht wirkungsvoll verhütet
wird. Diesen Mißständen wird durch den Erfindungsgegenstand abgeholfen.
Gemäß der Erfindung hat die Gießkannenbrause, die in an sich bekannter Weise aus
einer vor der Gießrohrmündung befestigten, axial verstellbaren Scheibe besteht, die Form
eines spitzen Hutes und besitzt in ihrem gebogenen Rand Schlitze, deren innerer Rand
nach unten angepreßt ist. Weiterhin ist der hutförmige Verteiler mittels einer auf dem
Außenumfang des Gießrohres aufschiebbaren und an dessen Durchmesser anpassungsfähigen
Schraubenfeder axial verschiebbar befestigt und am Vorderende der Schraubenfeder
an einem an dieselbe an- und zu derselben zurückgebogenen U-förmigen, die Vertellerscheibe
durchdringenden Bügel schwebend gehalten.
Durch die Hutform der Verteilerscheibe tritt keine · Stauung des Wassers vor dem
Gießrohr ein. Das Wasser kann deshalb mit ungehemmter Kraft ausfließen. Es wird gleich
bei seinem Austritt aus dem Gießrohr nach außen -umgeleitet uod durch den aufgebogenen
Rand des Verteilers kräftig nach außen gelenkt, also auf ^einem, weiten Umkreis ^
teilt. Außerdem werden durch die ten Ränder der Löcher im Rand von j|§!
Wasserstrahl eine große Anzahl kleiner^
Einzelstrahlen abgerissen und nach einwärts gelenkt, so daß auch eine innere strahlenförmige
Verteilung erfolgt. " Durch die Befestigung des Verteilers auf dem Außenumfang des Gießrohres ist dessen gesamte
lichte Weite für den Durchfluß des Wassers frei, wodurch ebenfalls eine Vergrößerung
der Ausflußkraft erfolgt und außerdem eine Verstopfung des Gießrohres auch bei Verwendung
unreinen Wassers oder dicklicher Flüssigkeiten vermieden wird. Außerdem ist
die Vorrichtung leicht zu reinigen, weil alle Teile frei zugänglich sind.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise
in drei Abbildungen dargestellt.
Abb. ι ist eine Seitenansicht. Abb. 2 ist eine Draufsicht.
Abb. 3 zeigt die Wirkungsweise der Gießkannenbrause.
Der Verteiler« hat die Form eines spitzen Hutes mit etwas aufgebogenem Rand, b
(Abb. 1). Im Rand δ sind in ringförmiger
Anordnung Schlitze,c vorgesehen, deren innere
Rändert nach -unten herausgepreßt sind, so
daß ihnen gegenüber die äußeren- Ränder überhöht sind. Der Verteiler«, ist Von einem
Bügel e getragen, welcher" ihn. quer durchdringt.
Der Bügele ist von dem vorderen U-förmigen Fortsatz einer. Schraubenfeder/
gebildet, die auf das Vorderende, des Gießrohres
aufgesteckt wird und dazu dient, den Verteilerα vor dem Ende des Gießrohres g
in beliebiger Entfernung schwebend zu befestigen. Die obere Windung dieser Schraubenfeder
/ ist mit einer öse h auf der nächsten
Windung geführt.. Dadurch ist die obere Windung und die ganze. Schraubenfeder /
in ihrem Durchmesser federnd aufweitbar, und es ist auf diese Weise'ermöglicht,. die
Schraubenfeder in gewissen Grenzen, ,dem
Durchmesser verschiedener Gießrohre g an- 1 zupassen. Der TragbügeLe. umfaßt mit einer
Öse / die vordere Drahtschraubenwindung und ist mit derselben verlötet.
Beim Gießen wird der aus dem Gießrohr g ^k-.ommende Flüssigkeitsstrahl bei seinem Auf-Stippen
auf den davor angeordneten hutförmi-
gJp Verteiler α im Umkreis von etwa 70 cm
^•Durchmesser schirmartig ausgebreitet, ohne daß die Gießkanne höher als normal· gehalten
werden muß. Teilweise erfolgt die Verteilung des Flüssigkeitsstrahles auch durch
die Schlitzen im Rand des Verteilers« nach
innen. Schiebt man den Verteiler« näher an die Mündung des Gießrohres g heran, so erfolgtäffie
Verteilung der Flüssigkeit im weiteren ψ Umkreis. Die Verteilung im engeren
oder weiteren Umkreis kann auch durch einen Verteiler von entsprechend abgeänderter
Form, z. B. mit verbreitertem und etwas erhöhtem Rand erfolgen, wobei der letztere
auch mit einem weiteren Lochkreis versehen sein kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Gießkannenbrause, welche aus einer vor der Gießrohrmündung befestigten, axial verstellbaren, konischen Scheibe besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die die Form eines spitzen Hutes bildende Scheibe (a) an ihrem gebogenen Rand (b) Schlitze (c) aufweist, deren innerer Rand nach unten ausgepreßt ist.
- 2. Gießkannenbrause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hutförmige Verteiler (d) mittels einer auf dem Außenumfang des Gießrohres (g) aufschiebbaren Schraubenfeder (/) axial verschiebbar befestigt und durch einen am Vorderende der Schraubenfeder (/) an- und zu dieser zurückgebogenen U-förmigen, den Verteiler quer durchdringenden und mit demselben verlöteten Bügel (e) vor der Gießrohrmündung schwebend gehalten ist.
- 3. Gießkannenbrause nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das obere Ende der Schraubenfeder (/) eine Klammer (fi) aufgeschoben wird, die auf der letzten Windung der Feder (/) geführt ist. .Hierzu ι Blaljt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA75956D DE631950C (de) | 1935-05-05 | 1935-05-05 | Giesskannenbrause |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA75956D DE631950C (de) | 1935-05-05 | 1935-05-05 | Giesskannenbrause |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE631950C true DE631950C (de) | 1936-06-30 |
Family
ID=6946624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA75956D Expired DE631950C (de) | 1935-05-05 | 1935-05-05 | Giesskannenbrause |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE631950C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2526778A (en) * | 1947-04-28 | 1950-10-24 | Ned C Stearns | Spray head |
| US4350302A (en) * | 1980-09-19 | 1982-09-21 | Zurn Industries, Inc. | Liquid spray nozzle |
-
1935
- 1935-05-05 DE DEA75956D patent/DE631950C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2526778A (en) * | 1947-04-28 | 1950-10-24 | Ned C Stearns | Spray head |
| US4350302A (en) * | 1980-09-19 | 1982-09-21 | Zurn Industries, Inc. | Liquid spray nozzle |
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