DE631602C - Fenster, insbesondere fuer Kraftwagen - Google Patents

Fenster, insbesondere fuer Kraftwagen

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DE631602C
DE631602C DET44174D DET0044174D DE631602C DE 631602 C DE631602 C DE 631602C DE T44174 D DET44174 D DE T44174D DE T0044174 D DET0044174 D DE T0044174D DE 631602 C DE631602 C DE 631602C
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DE
Germany
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disc
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Expired
Application number
DET44174D
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Ternstedt Manufacturing Co
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Ternstedt Manufacturing Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/14Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable with pivotal or rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fenster, insbesondere für Kraftwagen, bei dem in der gleichen Fensteröffnung eine um eine mittlere senkrechte Achse drehbare Scheibe und eine auf- und abwärts in einen unter der Fensteröffnung liegenden Schacht verschiebbare Scheibe angeordnet sind und die der drehbaren Scheibe zugekehrte Kante der verschiebbaren Scheibe ganz oder teilweise durch eine klappbar angeordnete Führungsschiene umgriffen wird.
Die Erfindung will eine Anordnung schaffen, durch die sowohl die anfängliche Anbringung der Scheibe in der Fensteröffnung als auch ein etwaiger Scheibenersatz möglichst einfach und leicht erfolgen kann.
Das Neue der Erfindung besteht nun darin, daß die sich tief in den Fensterschacht erstreckende Führungsschiene an ihrem unteren Ende in eine im Fensterschacht angeordnete federnde Fassung eingreift und durch leicht lösbare Befestigungsteile gehalten wird, nach deren Lösen die Führungsschiene in der Fensterebene und von der geführten Scheiben-
S5 kante wegklappbar ist, so daß sie einen leichten Ausbau oder Einbau der geführten Scheibe zuläßt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Innenansicht eines Fahrzeugfensters nach Entfernung des Beschlages und nach Wegbrechen eines Teiles des Schloßbrettes; Fensterscheibe und Führungsschiene sind dabei in Eingriffslage,
Fig. 2 und 3 Schnitte nach Linie 2-2 und 3-3 in Fig. i,
Fig. 4 eine Einzeldarstellung der abnehmbaren Führungsschiene in größerem Maßstabe,
Fig. 5 bis 7 Schnitte nach den Linien 5-5, 6-6 und j-j in Fig. 4,
Fig. 8 den Schnitt nach Linie 8-8 in Fig. 3,
Fig. 9 eine Fig. 1 ähnliche Darstellung mit einer am Sims und oberen Rahmenholm abgenommenen und von der Fensterkante weggeschwenkten Führungsschiene,
Fig. ro einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, wobei jedoch die Fensterscheibe aus der Fensteröffnung nach Lösen der Führungsschiene herausgeschwenkt ist,' und
Fig. 11 eine Darstellung entsprechend Fig. 9 für eine abgeänderte und sich nur vom Sims nach unten erstreckende Führungsschiene.
031602
In der Zeichnung ist die Vordertür ι eines Kraftwagens mit Fensteröffnung 2 dargestellt, die durch eine verschiebbare Scheibe 3 und eine um eine im wesentlichen senkrechte Achse drehbare Scheibe 4 verschlossen ist.
Die Scheibe 3 hat senkrechte oder im wesentlichen senkrechte Kanten 5 (Fig. 9) und 6 (Fig. 1). Die Kante 6 wird in üblicher Weise geführt, vorzugsweise durch eine rinnenförmige Führung im Türpfosten, die mit einem aus Stoff bestehenden Dichtungsstreifen gefüttert ist. Auf der Innenseite der Fensteröffnung ist ein abnehmbarer Beschlagrahmen 7 vorgesehen, der die ganze Fensteröffnung rings umschließt.
Die verschiebbare Scheibe 3 kann durch eine beliebige Stellvorrichtung gehoben und gesenkt werden, die in Simshöhe von der Scheibe gelöst werden kann. Die Stellvorrichtung weist zwei gekreuzte Hebel 8 und 9 auf, die an der Schnittstelle aneinandergelenkt sind und an den oberen Enden Zapfen 10 tragen, die in einer Bahn 11 hin und her wandern, wenn das Fenster gehoben oder gesenkt wird. Die Laufbahn r 1 kann von den Zapfen 10 nicht gelöst werden, wenn die Stellvorrichtung in dem Fensterschacht eingebaut ist. Die Bahn 11 dient auch als Befestigungsplatte zur Verbindung der Stellvorrichtung mit dem Fenster. Zu diesem Zweck ist die untere Rahmenleiste 12 des Fensters mit Tragstücken 13 versehen, in die die Bahn 11 eingesetzt werden kann und an denen sie durch Schrauben 14 befestigt wird. Die senkrechte Kante S der Scheibe 3 wird von einer Führungsschiene 15 umgriffen, die bei dem einen Ausführungsbeispiel nicht nur vom Sims nach unten in den Fensterschacht 39 reicht, sondern auch nach oben quer durch die Fensteröffnung 2, die auf diese Weise in zwei Teile zerlegt wird, deren einer durch die verschiebbare Scheibe 3 abgeschlossen wird, während den anderen Teil die schwenkbare Scheibe 4 abschließt. Die Führungsschiene 15 ist vom unteren zum oberen Rande der Fensteröffnung etwas rückwärts geneigt. Diese Rückwärtsneigung vom Fuß bis zum Kopf der Führungsschiene ist insofern wesentlich, weil anderenfalls der Teil der Führungsschiene 15, der quer durch die Fensteröffnung 2 reicht, scheinbar infolge einer optischen Täuschung, die durch die Schräganordnung der Fenstervorderkante hervorgerufen wird, als nach vorn gekippt erscheinen würde. Die Führungsschiene 15 ist an dem Oberholm 16 und der Simsschiene 17 abnehmbar befestigt. Zu diesem Zweck ist die Führungsschiene mit einem Stück 18 ausgestattet, das durch Anschrauben oder in sonstiger Weise lösbar am Oberholm 16 befestigt werden kann. In der Simshöhe ist die Führungsschiene mit einem Stück 19 ausgerüstet, das durch Anschrauben oder in anderer Weise mit der Schiene 17 verbunden werden kann. Das untere Ende 20 der Füh-' rungsschiene 15 ist lösbar im Fensterschacht angebracht, so daß nach Lösen der Teile 18 und 19 die Führungsschiene 15 in der Glasebene so bewegt werden kann, daß die Kante 5 der Scheibe 3 freigegeben wird. Zu diesem Zweck ist im Fensterschacht eine Fassung 21 angebracht.
Die Fassung 21 besteht aus einem aus Federmetall bestehenden Streifen mit auswärts gebogenem Ende 22, das an einem datternd im Fensterschacht angebrachten Stützteil 23 z. B. durch Anschrauben befestigt ist. Dieser Streifen wird, wie Fig. 8 zeigt, bei 24 U-förmig gebogen, so daß er eine federnde Rinne zur Aufnahme des unteren Endes der ■U-förmigen Führungsschiene 15 bildet. In der Fassung 21 ist durch Einpressen eine Nase 25 gebildet, die das untere Ende der Führungsschiene 15 hindert, seitlich aus der Fassung 21 herauszugleiten: Man kann das untere Ende 20 der Führungsschiene 15 aus der Fassung 21 dadurch herausziehen, daß man es nach oben zieht. Die Seitenkanten des unteren Endes der Führungsschiene 15 haben bei 26 genügendes Spiel, um ein Kippen oder Seitwärtsschwingen der Führungsschiene 15 in der Fensterebene zu gestatten, wenn man die Führungsschiene von der Scheibe wegschwenken will. Die Herstellung der Fassung 21, 24 aus Federmetall sichert ein nachgiebiges Erfassen des unteren Endes der Führungsschiene 15 und verhindert ein Klappern.
Die Führungsschiene 15 ist auf einer Seite mit einem aus Gummi bestehenden Dichtungsstreifen 27 (Fig. 7) versehen, der mit der Kante der drehbaren Scheibe 4 zusammenarbeitet. Dieser Dichtungsstreifen 27 kann durch Anvulkanisieren an einem verkupferten Metallstreif en 28 befestigt sein, der mehrere Lappen 29 aufweist, die durch entsprechende öffnungen im Stegteil der rinnenförmigen Führungsschiene 15 hindurchgreifen und dann umgebogen sind (Fig. 7). An der Innenseite ist die Führungsschiene 15 mit einer aus Metall bestehenden U-förmigen Führungsrinne 30 ausgerüstet, an der ein dichtender Werkstoff 31, insbesondere ein Stofffutter, angebracht ist, das in der in Fig. 6 angedeuteten Weise die senkrechte Kante 5 der verschiebbaren Scheibe 3 umgreift.
Die Führungsschiene 15 und die Fensterscheiben 3 und 4 werden gewöhnlich in die Fensteröffnung nach Verkleiden der Tür einebaut, nachdem vorher noch die Fenster-Stellvorrichtung in dem Fensterschacht ein- ;ebaut ist. Wie Fig. 2 zeigt, hat das Schloß-
brett einen unteren Teil 32 und einen oberen Teil 33. Bevor die Fensterscheibe 3 eingesetzt ist, wird die Türinnenbekleidung nur mit der oberen Kante des unteren Teiles 32 des Schloßbrettes verbunden. Zu dieser Zeit läßt sich die Führungsschiene 15 vom Sims her in den Fensterschacht einsetzen und so lange abwärts bewegen, bis das untere Ende 20 in die Fassung 21, 24 eingreift. Nun kann entsprechend Fig. 10 die verschiebbare Scheibe 3 in die Fensteröffnung hineingeklappt und die Halter 13 in Eingriff mit der Führungsschiene 11 gebracht werden, wonach durch die Schrauben 14 (Fig. 3) die Teile 11 und 13 miteinander verbunden werden und damit die Stellvorrichtung an der Scheibe 3 befestigt wird. Hiernach läßt sich die Führungsschiene 15 in Richtung auf die Fensterkante 5 (nach rechts in Fig. 9) schwenken, bis sie die Kante 5 der Scheibe 3 umgreift. Die Stücke 18 und 19 werden dann am Qberholm und am Sims befestigt. Nunmehr wird der obere Teil 33 des Schloßbrettes befestigt, und die Türverkleidung kann über den Teil 33 des Schloßbrettes herübergezogen werden. Danach wird der Zusammenbau durch An- , bringen des Rahmenbeschlages 7 vollendet. Die Schwenkscheibe 4 läßt sich in der Fensteröffnung vor oder nach der verschiebbaren Scheibe anbringen.
Will man die verschiebbare Scheibe 3 entfernen, so braucht man sie nur zu senken, den Beschlag 7, den Fenster führungskanal und den Dichtungsstreifen längs der senkrechten Kante 6 sowie des Oberrandes der Scheibe zu entfernen, dann die Teile 18 und 19 zu lösen, die Führungsschiene 15 von der Kante 5 der Scheibe 3 weg nach links in die Lage nach Fig. 9 zu schwenken, um die Führungsschiene 15 von der senkrechten Kante 5 der Scheibe 3 frei zu machen. Nunmehr wird der Bezug abwärts bis zum oberen Rande des unteren Teiles 32 des Schloßbrettes gezogen und der obere Teil 33 entfernt, um Zugang zu den Sehrauben 14 zu gewinnen, nach deren Lösen sich die Scheibe 3 in der Fensteröffnung 2 entsprechend Fig. 10 einwärts schwenken läßt, wodurch sie von der Stellvorrichtung entfernt wird. Die Scheibe 3 kann dann aus der Fensteröffnung ausgehoben werden.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 11 ist die Vorderkante der verschiebbaren Scheibe 3 mit einer Rahmenleiste 40 von H-förmigem Querschnitt versehen, die sich bis unter die waagerechte Leiste 12 nach unten in einen Vorsprung 41 fortsetzt, durch den die Vorderkante 5 unterhalb des Simses bei gehobener Scheibe 3 noch geführt wird. Hierbei wird die Scheibe 3 nur unterhalb des Simses durch eine Führungsschiene42 geführt, die gleichfalls abnehmbar in einer Fassung 21 gehalten wird, genau wie bei der ersten Ausführungsform. Die Führungsschiene 42 ist an der Simsschiene 17 durch einen Befestigungsteil 19, wie er bei der ersten Ausführungsform angewendet wird, gehalten. In der abgeänderten Form wird die verschiebbare Scheibe 3 zu Ausbauzwecken in der gleichen Weise entfernt wie die verschiebbare Scheibe bei der ersten Ausführungsform. Nachdem der Teil 19 von der Simsschiene gelöst ist, kann die Führungsschiene 42 in der Fensterebene geschwenkt werden (nach links in Fig. 11), so daß sie von der Rahmenleiste 40 und deren Fortsatz 41 freikommt. Dann kann die Scheibe 3 aus ihrer Ebene heraus in der schon bei der ersten Ausführungsform beschriebenen Weise gekippt werden.

Claims (1)

  1. 80 Patentanspruch:
    Fenster, insbesondere für Kraftwagen, bei dem in der gleichen Fensteröffnung eine um eine mittlere senkrechte Achse drehbare und eine auf- und abwärts in einen unter der Fensteröffnung liegenden Schacht verschiebbare Scheibe angeordnet sind, deren der drehbaren Scheibe zugekehrte Kante ganz oder teilweise durch eine klappbar angeordnete Führungsschiene umgriffen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die sich tief in _ den Fensterschacht erstreckende Führungsschiene (15, 42) an ihrem unteren Ende in eine im Fensterschacht angeordnete federnde Fassung (21, 24) eingreift und durch leicht lösbare Befestigungsteile (18, 19) gehalten wird, nach deren Lösen die Führungsschiene in der Fensterebene und von der geführten Scheibenkante wegklappbar ist, so daß sie einen leichten Ausbau oder Einbau der geführten Scheibe (3) zuläßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET44174D 1933-07-14 1934-07-10 Fenster, insbesondere fuer Kraftwagen Expired DE631602C (de)

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US631602XA 1933-07-14 1933-07-14

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ID=22047326

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DET44174D Expired DE631602C (de) 1933-07-14 1934-07-10 Fenster, insbesondere fuer Kraftwagen

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