DE628325C - Tastbrett fuer Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflaechigen Tastenknoepfen, die reihenweise gemeinsam verstellt werden koennen - Google Patents

Tastbrett fuer Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflaechigen Tastenknoepfen, die reihenweise gemeinsam verstellt werden koennen

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DE628325C
DE628325C DEN38157D DEN0038157D DE628325C DE 628325 C DE628325 C DE 628325C DE N38157 D DEN38157 D DE N38157D DE N0038157 D DEN0038157 D DE N0038157D DE 628325 C DE628325 C DE 628325C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B27/00Control, indicating, or safety devices or systems for composing machines of various kinds or types
    • B41B27/02Systems for controlling all operations
    • B41B27/04Keyboards

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Tastbrett für Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflächigen Tastenknöpfen, die reihenweise gemeinsam verstellt werden können Gegenstand des Hauptpatents ist ein Tastbrett für Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflächigen Tastenknöpfen, die im allgemeinen reihenweise gemeinsam verstellt werden können. Um nun die Tastenknöpfe auch einzeln verstellen zu können, sind nach dem Hauptpatent die einzelnen Tastenknöpfe durch einen mehrflächigen, in eine entsprechende Aussparung einfassenden Ansatz gegen Drehen gesichert und werden durch axiales Ver-. schieben auf ihrem Drehzapfen entsichert. Die Erfindung nach dem Hauptpatent hat den Nachteil, daß der mehrflächige Ansatz genau gearbeitet werden muß, um den Tastenknopf festzuhalten und zu verhindern, daß er wakkelt, zumal da die Anlageflächen ziemlich nahe der Drehachse liegen.
  • Die Erfindung beseitigt nun diesen Nachteil dadurch, daß sie die Sicherungsflächen weiter von der Drehachst entfernt, und zwar unter Verwenden eines runden Drehzapfens.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. t eine Seitenansicht eines Tastenknopfes gemäß der Erfindung in Verbindung mit einem Teil der Taste, Fig. a eine schaubildliche Darstellung des Tastenknopfes von innen gesehen, Fig.3 eine Ansicht des mit dem Tastenknopf in Eingriff kommenden Ansatzes des Tastenhebels, Fig: q. eine Ansicht der einander zugekehrten Flächen des Tastenhebels und des Tastenknopfes bei einer zweiten Ausführungsform und Fig. 5 die gleiche Darstellung einer dritten Ausführungsform.
  • Der Tastenhebel z trägt an seinem vorderen Ende den Tastenknopf q.. Der Tastenknopf hat an vier Flächen vier verschiedene Buchstaben, die abwechselnd benutzt werden können. Der Tastenknopf ist an dem Ansatz 6 des Tastenhebels befestigt, und zwar mit Hilfe einer Schraube 8, und eine Feder 9 ist bestrebt, den Tastenknopf gegen den Ansatz 6 des Tastenhebels zu drücken. Soweit stimmt die Ausführung mit dem Hauptpatent überein.
  • Die Schraube 8 ist nun hier zylindrisch geformt und bildet den Drehbolzen für den Tastenknopf. Um ihn in der eingestellten Lage zu sichern, sitzen an dem Tastenknopf Stifte a o, die in entsprechende Löcher a i an dem Ansatz 6 des Tastenhebels einfassen. Bei dem Ausführungsbeispiel sind vier Verriegelungsstifte angebracht; die Zahl ist aber beliebig. Um den Tastenknopf zu drehen, muß er so weit vorgezogen werden, bis die Stifte 2o außer Eingri- mit den -Löchern 21 kOmmen. Damit bei denn Drehen eine bessere Führung gewährleistet-ist, ist eine ringsherum gehende Nut 22 vorgesehen, in der die Spitzen der Stifte 2o während des Drehens gleiten. An den vier Ecken sitzen an dem Tastenknopf Ansätze -23, die den Stiften 5 des Hauptpatents entsprechen und zum Drehen des Tastenknopfes bei gemeinschaftlichem Einstellen einer Tastenknopfreihe dienen.
  • Die Ausführungen nach den Fig. ¢ und 5 unterscheiden sich von der Ausführung nach den Fig. i bis 3 lediglich dadurch, daß an Stelle der Stifte 2o bei der Ausführung nach Fig. q. ein kreuzartiger Ansatz 24 vorgesehen ist, der in eine 5 an deem nt nrechende kreuzartige Vertiefung 2 satz des Tastenhebels einfaßt, und bei Fig. 5 dadurch, daß an Stelle der Stifte rechteckige Ansätze 26 verwendet werden, die in entsprechende rechteckige Aussparungen 27 an dem Tastenhebelansatz 6 einfassen. Die Ansätze. oder Anschläge 23 an den Ecken des Tastenknopfes müssen auch hier vorhanden sein.
  • Die Form der Ansätze, mit denen sich die Tastenknöpfe und Tastenhebel aneinander führen, kann auch noch weiter abgeändert . werden. Wesentlich ist nur, daß die Führungsflächen weiter von der Drehachse entfernt sind und möglichst in der Nähe der äußeren Umflächen des Tastenknopfes liegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.. Tastbrett für Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflächigen Tastenknöpfen, die reihenweise gemeinsam verstellt werden können, nach Patent 623 652, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tasten gegen Drehung sichernden Anschläge von den Drehbolzenflächen nach außen hin, und zwar in möglichste Nähe der Außenflächen des Tastenknopfes, verlegt sind.
  2. 2. "Tastbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung gegen Drehung eine Anzahl von Stiften (2o) an dem einen Teil sitzen, die in entsprechende, vorzugsweise durch eine ringförmige Vertiefung (2z) miteinander in Verbindung stehende Bohrungen (2i) des anderen Teiles einfassen.
  3. 3. Tastbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagflächen kreuzförmige, rechteckige o. dgl. Ansätze dienen, die an dem einen Teil sitzen und in entsprechende Aussparungen an dem anderen Teil einfassen.
DEN38157D 1935-05-22 1935-05-22 Tastbrett fuer Tastaturmaschinen mit drehbaren, mehrflaechigen Tastenknoepfen, die reihenweise gemeinsam verstellt werden koennen Expired DE628325C (de)

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