DE627705C - Aus einem Flachgehaeuse, einem Deckel und einem diese Teile zusammenhaltenden Ring bestehendes Gehaeuse fuer Taschenlampen mit einer Normalbatterie - Google Patents

Aus einem Flachgehaeuse, einem Deckel und einem diese Teile zusammenhaltenden Ring bestehendes Gehaeuse fuer Taschenlampen mit einer Normalbatterie

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DE627705C
DE627705C DEZ20799D DEZ0020799D DE627705C DE 627705 C DE627705 C DE 627705C DE Z20799 D DEZ20799 D DE Z20799D DE Z0020799 D DEZ0020799 D DE Z0020799D DE 627705 C DE627705 C DE 627705C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

  • Aus einem Flachgehäuse, einem Deckel und einem diese Teile zusammenhaltenden Ring bestehendes Gehäuse für Taschenlampen mit einer Normalbatterie -Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse für Taschenlampen mit einer Normalbatterie, das aus einem mit Schalterteilen ausgerüsteten Flachgehäuse,. einem Deckel und einem diese beiden Teile im Paßsitz zusammenhaltenden Ring besteht.
  • Nach der Erfindung sind am Flachgehäuse zwei einander gegenüberliegende Ansätze vorgesehen, die die Breitseitenränder des- Flachgehäuses überragen, ohne die lichte Weite seines Innenraumes zu beeinträchtigen, der Deckel hat an jeder seiner beiden Längskanten einen Einschnitt, der den Ansätzen entspricht, um einen Paßsitz des Deckels zu gewährleisten, und eine seitlich an den Ansätzen der Längskanten bündig zur Anlage kommende kastenförmige Auftreibung im Raum zwischen- diesen Ansätzen, der Ring endlich, der das Flachgehäuse und den Deckel zusammenhält, umgreift einesteils die Ansätze und liegt andernteils der Deckeloberseite auf.
  • Bei Flachgehäusen für Taschenlampen, insbesondere solchen aus Isolierstoffen, beispielsweise Kunstharzen, ist es schwierig, den Deckel und das Flachgehäuse so zu verbinden, daß der Deckel leicht lösbar, ist, dabei aber doch einen zuverlässigen und dichten Abschluß des Flachgehäuses bildet, und daß. eine sichere Leitung von der im Flachgehäuse befindlichen auswechselbaren Normalbatterie zu der zweckmäßig mit ihrem Sockel in einen Muttergewndenippel am Deckel eingesetzten Glühlampe erfolgt.
  • Die Erfindung behebt diese Schwierigkeiten. Der Deckel sitzt fest auf den Ansätzen des Flachgehäuses und ist dadurch am Gehäuse verankert, dichtet gut ab und gestattet keine ungewollte Verstellung der Leitungsteile zueinander.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich durch eine den Stirnteil des Halteringes aufnehmende Kreisrilte auf der Deckeloberseite. Der Haltering kann mit einem Reflektor und einem im Regelfall linsenförmigen Deckglas eine Baueinheit bilden, auf die Ansätze am Flachgehäuse aüfschraubbar oder aufsteckbar und in diesem Fall durch einen Bajonettverschluß gesichert sein. Bestehen das Flachgehäuse und der Deckel aus Isolierstoff, insbesondere einem. Kunstharzpreßstoff, dann bilden zweckmäßig= die Ansätze am Flachgehäuse wulstförmige Verdickungen, während aus der Deckelunterseite vorspringende Leisten die Längsverschieblichkeit der Normalbatterie begrenzen. Dabei können in einer Längsnut an der Innenseite einer der beiden Schmalseiten des Flachgehäuses mit am Deckel sitzenden Leitern zusammenwirkende streifenförmige Schalterteile angeordnet sein, deren Bedienungsknopf in bekannter Weise durch ein Langloch der innen längsgenuteten Schmalseite ragt.
    Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbei=
    spiel der Ei-fin_ düng'eine Taschenlampe darge-
    stellt, deren Flachgehäuse und Deckel aus
    Isolierstoff bestehen: `- '@-
    Abb. i ist ein Seitenriß, Abb. o- ein Längs-
    schnitt und Abb. 3 ein Querschnitt der Lampe
    nach der Linie III-:III der Abb. :. Abb. 4
    bis 6 zeigen schaubildlich und für sich den
    Haltering. mit dem darin befestigten Deck-
    glas, den Deckel -und das, Flachgehäuse -der
    Lampe nach Abb. z bis 3, und Aub. 7 ist die
    Unteransicht des Deckels. '
    Das Flachgehäuse i der Lampe nimmt die.
    N ormalbatterie a auf und trägt an den Breit-
    seiten seines oberen Randes- ztvei Absätze 3
    und 4, die einander gegenüberstehen. Die An-
    setze 3 und 4 springen' nur nach außen über
    das Flachgehäuse vor, beeinträchtigen aber
    die lichte Weite seines -Innenraümes-nicht,=dä-
    ihre Innenflächen glatt in.die anschließenden
    inneren Wandflächen des Flachgehäuses über-
    gehen. Diese Ansätze bilden hier wulstartige
    Verdickungen am Flachgehäuse.
    Auf das Plaahgehguse i "wird eily eeckel-5
    gesetzt, der an. seinen Läligskgutel_ reit. je
    einem Einschnitt 6 bzw. 7 für den Ansatz .3
    bzw: 4- versehen ist und mit- diesen Einschnit-
    ten im Paßsitz den Ansätzen anliegt. . Im
    Raum zwischen 'den Ansätzen 3 und ¢ weist
    der Deckel 5 eine - kastenförmige Auftrei-
    bung 8 auf, deren Seitenkanten finit den Ein-
    schnitten 6- und 7 bündig verlaufen. In--ein
    Mittenlöch' der Atzftreibung 8 - -ist - ein Ge-
    windenippel -9 ,eingesetzt,'dgr den* Sockel ia
    dein Glühlampe'ii aufnümmt.. Der Haltering
    i2 ,trägt unten- ein Gewinde, mit dem er in
    Gewinde auf den Außenkanten: der, beiden An-
    sätze 3 und 4 eingreift. Zur Aufnahme seines
    unteren Stirhteils=- ist _ iiu Deckel.- 5 -je eine
    Kreisrille z3: ausgespart.
    Der Hättering r2 ist inz dargestellten Aus-
    führungsbeispiel ein Preßling aus- Blech, kann
    aber auch aus- Isolierstof? gefestigt,.. etwa aus
    Kunstharz gepreßt sein. - Sein. öberer Teil
    bildet den. Reflektor r4 und ninurit außerdem
    das:-im Regelfall _linsenfötnige -Deckglas z5;
    auf.- - - ..-
    Vier I_.ei ten i6, je'-z,.vei in-Jder i3ähe der
    ausgeiundeteh. Enden des Deckels 5,. -springen
    von seiiYer Ünterseite vor und: stützen die
    Batterie 2 gegen- Längsverschiebung. ab:. ' .
    Eine: Kontaktfahne 17 d ex Batterie z liegt
    duzt Ftißköntakt-'des'; Glühlarüpensockels. io;,
    die' aridereonta-l tfaline z7i dein. ans Flach--
    gehäuse genieteten Streifen s (Ahb. 2 und 3)
    an-. Zum Schalten- dienet -ein' .ständig dein-
    Streifen s berührender Schieber @i& mit einem.
    Bedienlfngskriopf z9; - der, durch einen= Aus-.
    schnitt 2ö in, der,- rechten Schmalseite des
    Flachgehäuses, i nach außen ragt, - Die Schal-
    terteile können auch: in einer keilnutärtigen
    Erweiterung.oder Längsnut einer Schmalseite des Flachgehäuses i untergebracht werden, derart, daß die Batterie 2 das ganze Flachgehäuse i ausfüllt.
  • Der Haltering 1z kann -auch auf andere Weise als durch Gewinde mit den Ansätzen 3 und 4 verbunden werden, beispielsweise durch einen Baj,onettverschluß.
  • Während einerseits bei fest aufgebrachtem Haltering za der Deckel 5 in der beschriebenen Weise durch -das Zusammenwirken der Einschnitte 6 und 7 und der kastenförmigen Auftreibung 8 gegen jede Verstellung zum Flachgehäuse i gesichert ist, wird anderseits die Verbindung sehr leicht gelöst, indem der Haltering-entfernt wird. Die kastenförmige Auftreibung 8 erleichtert die Handhabung des Deckels., Die Batterie :2 ist. leicht zu entfernen und-zu.-ersetzen, da das Flachgehäuse innen keinerlei Vorsprünge hat und lediglich die Leisten 16 die Batterie gegen Verschiebung urrd-Kurzschluß sichern.

Claims (3)

  1. PÄTENTANsPRÜCHE: i. Aus einem mit Schalterteilen ausgerüsteten -Flachgehäuse, einem Deckel und einem diese beiden Teile im Paßsitz zusammenhaltenden Ring bestehendes Gehäuse für Taschenlampen mit einer Normalbatterie; dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Ansätze die Breitseitenränder des Flachgehäuses-ohne- Beeinträchtigung' seines Innenraumes überragen, daß der Deckel -an jeder seiner beiden Längskanten Einschnitte entsprechend diesen Ansätzen,. um seinen Päßsitz zu gewährleisten, sowie eine seitlich an -den Ansätzen bündig-zur Anlage kommende kastenförmige Auftxeibung im Raum zwischen .den- Ansätzen aufweist und daß der Haltering einesteils die Ansätze umgreift und anderenteils ..der Deckeloberseite aufliegt.
  2. 2. Taschenlämpengehäuse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine den Stirnteil des - Halteringes aufnehmende Kreisrille-auf der Deckeloberseite.
  3. 3. Taschenlampengehäüse nach den Ansprüchen i .und 2, gekennzeichnet durch ein -Mittenlöch im Deckel für den Durchtritt eines am Deckel festen Muttergewindenippels für den Glühlampensockel. :4,-Täschenlämpengehäuse nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch _gekennzeichnet, daß der Haltering in bekannter Weise mit einem Reflektor und einem- im Regelfall linsenförmigen Deckglas, eine Baueinheit bildet. y.- . Taschenlalnpengehäuse nach Anspruch.4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering auf @ die Ansätze am Flachgehäuse aufschraubbar ist. 6. Taschenlampengehäuse nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering auf die Ansätze am Flachgehäuse aufsteckbar und durch einen Bajonettverschluß lagengesichert ist. 7. Taschenlampengehäuse nach einem der Ansprüche z bis 6, bei denn, wenigstens das Flachgehäuse und der Deckel aus Isolierstoff, insbesondere einem Kunstharzprebstoff, bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze am Flachgehäuse wulstförmige Verdickungen sind und daß der Deckel an seiner Unterseite vorspringende; die Längsverschieblichkeit der Normalbatterie begrenzende Leisten aufweist. 8. Taschenlampengehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Längsnut an der -Innenseite einer der beiden Schmalseiten des Flachgehäuses streifenförmige, mit am Deckel sitzenden Leitern zusammenwirkende Schalterteile angeordnet sind und daß ihr Bedienungsknopf in bekannter Weise durch ein Langloch der innen längsgenuteten Schmalseite ragt. -
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