DEP0051646MA - - Google Patents
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Description
ρ 51646 VIIIc/2IfD
Die bekannten. Hülsen für Taschenlampen batterien sind so gestaltet, daß sie in ihrem Inneren
ι,;.., die Batterie vollständig um schließen. Da, die Hülsen
gewöhnlich aus Metall bestehen, sind sie nicht
:5 nur verhältnismäßig schwer, sondern infoige der
aus den Batterien entweioheniden Dämpfe der darin befindlichen Chemikalien korrodiert das Metall
leicht, was -sich besonders an den Kontaktstellen unangenehm auswirkt. Ein weiterer Nachteil der
ίο Batterien besteht darin, daß die im Inneren der
Batterie befindlichen flüssigen Chemikalien und deren Dämpfe das Material der Batterie zersetzen,
wodurch der Umfang der Batterie anschwillt, so daß sich häufig die verbrauchte Batterie nur mit
Schwierigkeiten aus der. Taschenlampenhölse entfernen läßt. Γ ' \ \ ; ■'■■ -. ·.
Diese Nachteile werden ""durch, die Erfindung"
vermieden. Gemäß der Erfindung ist bei einer Taschenlampenbatterie, die einen Leuchtkopf mit
Linse und Reflektor aufweist, mit. der Linsenfassung eine zum Anklemmen an die Batteriehülse
geeignete, die Batteriehülse nur etwa au. einem Drittel umfassende Haube verbunden. Bei dieser
Anordnung bleibt der Hauptteil der Batterie außerhalb der Haube, so daß die in der Batterie
entstehenden Dämpfe entweichen können und
außerdem die sich im Laufe der Zeit durch Zersetzung
vergrößernde Batterie im wesentlichen außerhalb der Haube liegt und deshalb zum Aus-,
wechseln der Batterie leicht von ihr entfernt werden kann.
Um der Batteriehülse einen besonders festen Halt auf der Batterie zu geben, kann die.Haube
mit Klemmlaschen versehen sein.. An der Haube oder an den Klemmlaschen bzw. an der Batteriehülse
können außerdem federnde Rastungen vorgesehen sein, die die Haube und die Batteriehülse
gegeneinander festhalten. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Reflektor als
Schalterblatt dienen und 1ZUr Kontaktführung ausgespart
sein.
Zur Vermeidung von Korrosionen ist es vorteilhaft, daß die Haube aus einem säurebeständigen
Isoliermaterial besteht, wie z. B. Polystyrol. Auch die Linse kann aus durchsichtigem Polystyrol bestehen.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend
beschrieben. Die Abbildung zeigt den mittleren Querschnitt parallel zur Breitseite.
Innerhalb der Haube 1 liegt der vorzugsweise
aus isolierendem Kunststoff bestehende Reflektoreinsatz 2, der in bekannter Weise oben mit der
Linse 3 abgeschlossen ist. Der Reflektor 2, der zugleich als Schalterblatt dient, ist mit einer Aussparung
4 für die Steckfassung 5 der Glühlampe 6 versehen. Der ,Schalter ist. unterhalb der Linse 3^,
auf der Flachseite der Haube außen angebracht. In dem als, Reflektor 2 dienenden Schalterblatt ist
eine Kontaktführung 7 für den einen Kontakt 8 der Batterie 9 ausgespart. .-',-. ,
Infolge der Elastizität des' Polystyrolmaterials
ist es im Bedarfsfall möglich, am unteren Ende der Haube 1 Laschen ,anzubringen, die federnd in entsprechende
Vertiefungen der Batterie eingreifen und die Haube auf der Batterie festhalten.
Man kann die Einrichtung so treffen, daß die Haube 1 nur aus isolierendem, säurebeständigem
Material besteht und außer den Kontakten überhaupt keine Metallteile enthält, insbesondere, wenn
die Linse ebenfalls aus Polystyrol besteht.
,Der Leuchtkopf ähnelt dem Oberteil einer
Taschenlampenhülse, die die Batterie etwa im oberen Drittel umfaßt. Der Leuchtkopf braucht nur
auf die Batterie aufgesteckt zu werden und ist dann nach Einschaltung des Stromkreises betriebsfähig.
,. Die Glühlampe 6 kann in üblicher Weise ausgewechselt,
und durch eine Steckfassung eingeführt werden. -
Der erfindungsgemäße Leuchtkopf kann in bekannter Weise gespritzt, gepreßt oder gegossen
werden.
Claims (6)
1. Leuchtkopf mit Linse und Reflektor für Taschenlampenbatterie, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Linsenfassung eine zum Anklemmen an die Batteriehülse geeignete, die Batteriehülse
nur etwa zu einem Drittel umfassende Haube (1) verbunden ist.
2. Leuchtkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (1) mit Klemmlaschen versehen ist. . ,
3. Leuchtkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Haube (1) oder Klemmlasche bzw. an der Batteriehülse
federnde Rastungen vorgesehen sind, die die Haube und die Batteriehülse gegeneinander
festhalten.
4. Leuchtkopf nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (2) als
Schalterblatt dient -und zur Kontaktführung ausgespart ist.
5. Leuchtkopf nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) aus einem säurebeständigen Isoliermaterial,
wie z. B. Polystyrol, besteht.
6. Leuchtkopf nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Linse (3) aus Polystyrol· besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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