DE627341C - Hochfrequenztherapiegeraet - Google Patents

Hochfrequenztherapiegeraet

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DE627341C
DE627341C DEL79663D DEL0079663D DE627341C DE 627341 C DE627341 C DE 627341C DE L79663 D DEL79663 D DE L79663D DE L0079663 D DEL0079663 D DE L0079663D DE 627341 C DE627341 C DE 627341C
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therapy device
frequency therapy
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circuits
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/40Applying electric fields by inductive or capacitive coupling ; Applying radio-frequency signals

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Hochfrequenztherapiegerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenztherapiegerät, das gleichzeitig Wellen verschiedener Länge so aussendet, -daß sich unter diesen Wellen oder ihren Harmonischen immer eine oder mehrere befinden, die geeignet sind, die beste gesuchte Wirkung für den betreffenden therapeutischen Zweck zu erreichen.
  • Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird die Eigentümlichkeit benutzt, daß .offene Kreise mit eigener Selbstinduktion und eigener Kapazität mit einer ganz bestimmten Wellenlänge schwingen, wenn sie durch elektrische Stromkreise angeregt werden, die von Entladungen irgendwelchen Ursprungs herrühren.
  • Der ausstrahlende Teil des Systems, der NVellen verschiedener Länge erzeugt, wird von einer bestimmten -Anzahl offener konzentrischer Kreisle gebildet, die verschiedene Durchmesser haben und auf irgendeine geeignete Weise voneinander isoliert sind. Die einzelnen ausstrahlenden Stromkreise spielen dabei die Rolle von Antennen. Anden Enden der einzelnen Kreise können sich kleine, Kapazitäten bildende Kugeln befinden; diese kleinen Kugeln können indessen auch fehlen.
  • Leiteranordnungen, die eine Mehrzahl offener Schwingungskreise darstellen, sind- an sich aus der Nachrichtentechnik bekannt. Im Gegensatz zu den dort benutzten Systemen erzeugt das in dem Heilgerät nach der Erfindung verwendete System ein besonders breites Frequenzband.
  • Die Kreise können entweder in der gleichen Ebene oder in verschiedenen Ebenen so angeordnet -,verden, daß sie irgendwelche Flächen bilden, z. B. Teile von Kegeln, Kugeln, -Parabioloiden, Ellipsoiden usw. Diese Flächen können gegebenenfalls so beschaffen sein, daß sie die Wellen in einer bestimmten Richtung konzentrieren, beispielsweise nach Art eines Reflektors.
  • Die Kreise können aus irgendwelchen Hochfrequenzerzeugern gespeist werden, beispielsweise aus einer Anordnung, die eine Unterbrecherspule (oder irgendeinen Transformator) und einen Hochfrequenzkreis mit einer Selbstinduktionsspule und einem Kondensator enthält.
  • Ein oder mehrere Punkte dieses Nochfrequenzkreises sind mit den äußersten Enden einfies oder mehrerer der Kreise verbunden, die das strahlende System bilden. Die übrigen- nicht angeschlossenen Kreise werden durch Induktion angeregt. Das Ganze - (Spule, Hochfrequenzschwingungskreis,e, Kreise usw.) kann m einem Kasten Moder auf einem Brett angeordnet sein, das längs .eines Stativs verschoben oder so gekippt werden kann, daß es in die bequemste Lage kommt.
  • In der Zeichnung ist eine Aüsführungsf,orm der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine Schaltskizze der gesamten Anordnung.
  • Fig.2 stellt eine Ausführungsform der Kreise nach der ErAndung dar.
  • Fig.3 zeigt eine auf einem Fuß aufgebaute Vorrichtung nach der Erfindung.
  • In Fig. i bezeichnet T den Transformator oder die -Spule (P ist die Primärwicklung, S die Sekundärwicklung dieser Spule). V bezeichnet den Unterbrecher. C ist der Kondensator, dessen Entladung über die Funkenstrecke E in der Selbstinduktionsspule L, Schwingungen hervorruft. Die Selbstinduktionsspule Li wirkt ihrerseits durch Induktion auf die Selbstinduktionsspule L2; diese Selbstinduktionsspule L2 ist deinerseits mit dem ersten äußeren Kreis ,a, andererseits mit dem darauffolgenden Kreis b verbunden. Auf diese Weise entsteht ein hochfrequentes, elektromagnetisches Feld, welches in den anderen Kreisen c, d, e, f, . . . Schwingungen induziert.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform kann die Spule L2 wegfallen, und die Kreise a und b können jeweils mit einer der Klemmen der Spule L, verbunden werden.
  • Man könnte auch leine der Klemmen oder auch-jeden-beliebigen Punkt der Selbstinduktionsspulen L1 oder L2 mit irgendeinem beliebigen Kreis verbinden..
  • Fig.2 zeigt die Anordnung der Kreisse längs - eines Kegels.
  • Die @offen-en Kreise a, b, c ... f können aus Leibern aus vollem Material bestehen. Sie können auch Röhrenfiorm haben. Dies ist vorteilhaft, da die ausstrahlende -Oberfläche dieser Kreise bei gleicher Masse viel größer ist:- Schließlich kann die Querschnittsfläche .eines jeden dieser verschiedenen Kreise von Kreis zu Kreis verschieden sein. Beispielsweise kann diese Fläche von dem Umfang (Kreis a) nach dem Mittelpunkt (Kreis f)- des strahlenden -Systems zu abnehmen.
  • Fig.3 zeigt den Aufbau der Vorrichtung auf einem Fuß A, längs dessen sie verschoben werden: kann, um in jede beliebige gewünschte Höhe gebracht zu werden, und auf einem Gelenk B, welches eine seitliche Einstellung der Vorrichtung gestattet.

Claims (7)

  1. .PATENTANSPRÜCHE: i. Ho:ehfrequenztherapiegerät, bei dem das zu behandelnde Objekt dem elektromagnetischen Feldeines mit dem Schwingungserzeuger verbundenen Strahlungssystems ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses ausstrahlende System aus einer Mehrzahl von offenen Schwingungskreisen derart zusammengesetzt ist, daß die ieinzelnen Schwingungskreise von-.einander isoliert sind und ihre räumlichen rund elektrischen Abmessungen sich von einem Kreis zum anderen fortschreitend ändern, so daß sein elektrisches Horhfrequenzfeld mit mehrfachen Wellenlängen erzeugt wird.
  2. 2. Hochfrequenztherapiegerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Offenen Schwingungskreise aus konzentrisch- angeordneten kneisfärmigen Leitern bestehen mit fortschreitend wachsendem Durchmesser und gewünschtenfalls an den Enden kleine, Kapazitäten bildende Kugeln tragen.
  3. 3. Hochfrequenztherapiegerät nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Leiber in derselben Ebene angeordnet sind. q..
  4. Hochfrequenztherapiegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter in verschiedenen Ebenen so angeordnet sind, daß die sie umhüllende gedachte Fläche einen Teil der Oberfläche eines Kegels, einer Kugel, eines Paraboloides, seines Ellipsoides o. dgl. bildet.
  5. 5. Gerät nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Leiber außerdem derart ist, daß sie die Hochfrequenzschwingungen in 'einer bestimmten Richtung konzentrieren.
  6. 6. Gerät nach seinem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangselement des Schwingungserzeugers mit je einem Pol an zwei verschiedene Schwingungskreise des ausstrahlenden Systems angeschlossen ist, wähnend die übrigen Schwingungskreise des ausstrahlenden Systems durch Induktion von den unmittelbar angeschlossenen Schwingungskreisen erregt werden.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es auf deiner mit seinem Gelenk versehenen Schiebevorrichtung derart angeordnet ist, daß das ausstrahlende System in jede gewünschte Lage zu bringen ist.
DEL79663D 1931-05-02 1931-10-25 Hochfrequenztherapiegeraet Expired DE627341C (de)

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