DE625264C - Papierschlittenschaltvorrichtung an Schreibmaschinen - Google Patents

Papierschlittenschaltvorrichtung an Schreibmaschinen

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DE625264C
DE625264C DEE45450D DEE0045450D DE625264C DE 625264 C DE625264 C DE 625264C DE E45450 D DEE45450 D DE E45450D DE E0045450 D DEE0045450 D DE E0045450D DE 625264 C DE625264 C DE 625264C
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Germany
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pawl
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paper carriage
switching
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/42Escapements having two pawls or like detents
    • B41J19/46Escapements having two pawls or like detents and mounted on a single rocker
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2133Pawls and ratchets

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Papierschlittenschaltvorrichtung aii Schreibmaschinen Um das schrittweise Schalten des Papierschlittens bei Schreibmaschinen zu beschleunigen und um zugleich mittels der Schaltvorrichtung die Kraft der Wagenzugfeder zum beschleunigten Zurückbewegen des angeschlagenen Typenhebels auszunutzen, hat man die Schaltklinke mit einer Keilfläche ausgestattet, auf welche die Zähne des Schaltrades oder der Schaltzahnstange unter dem Einfluß der Wagenzugfeder :einwirken. Bei diesen Schaltvorrichtungen kann es vorkommen, daß der Papierschlitten bei nur einem Tastenanschlag mehrere Schaltschritte macht, wenn man den. Finger zu langsam von der angeschlagenen Taste wegnimmt.
  • Der Erfindungsgegenstand schaltet diesen Mangel aus und macht derartig ausgebildete Schaltvorrichtungen zuverlässig.
  • Erreicht wird das angestrebte ' Ziel :erfindungsgemäß dadurch, daß das Ende der Gleitfläche der keilförmigen Schaltklinke in einen Ansatz ausläuft, durch welchen der abgleitende Schaltzahn gehemmt wird, wenn die angeschlagene Schreibtaste nicht schnell genug freigegeben wird. Vorteilhaft besteht dieser Ansatz ,aus einer kurzen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schaltzähne abgewinkelten Fläche.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel mit zwei verschieden gezahnten Schalträdern schematisch dargestellt.
  • Es zeigen die Fig. i bis 4 den Erfindungsgegenstand mit einem Schaltrad mit dreieckigen Schaltzähnen, und zwar Fig. t die Schaltklinke in der Ruhestellung, Fig. 2 die Stellung der Schaltklinke bei angeschlagenem Typenhebel, Fig. 3 die vom Schaltradzahn unter Einfluß der Wagenzugfeder teilweise zurückbewegte Schaltklinke in gehemmter Stellung, bei noch nicht freigegebener Taste, Fig. 4 die Schaltklinke im letzten Teil ihrer Zurückbewegung bei freigegebener Taste, Fig.5 bis 8 zeigen eine Ausführung mit einem Schaltrad mit üblichen rechteckigen Schaltzähnen, und zwar . Fig. 5 die Schaltklinke in Ruhestellung, Fig. 6 die Stellung der Schaltklinke bei angeschlagenem Typenhebel, Fig. 7 die Schaltklinke bei teilweise zurückbewegtem Typenhebel, jedoch noch nicht freigegebener Schreibtaste, Fig. 8 :einen Schaltradteil.
  • Die Wirkungsweise der in den Fig. i bis 4 dargestellten Schaltvorrichtung ist folgende: Wird eine Taste angeschlagen, so wird, z. B. durch den Teil a, die Schaltklinke b so bewegt, daß ihre Keilfläche c sich an den Schaltzahn d anlegt (Fig. 2). Gleichzeitig gibt die nicht ,gezeichnete Halteklinke das Schaltrad frei. Der Schaltzahnd gleitet infolgedessen unter dem Einfluß der Wagenzugfeder in Pfeilrichtung an der Keilfläche c der Schaltklinke b entlang und drückt die Schaltklinke b so weit aus seiner Bewegungsbahn, bis die Flächee des Schaltzahnes d auf den kleinen Ansatz f der Schaltklinke auftrifft (Fig. 3). In dieser Stellung wird das Schaltrad durch den Ansatz f festgehalten, falls die angeschlagene Taste inzwischen noch nicht freigegeben ist. Da die Schaltklinke b zurückgefiedert ist, setzt sie ihre Bewegung fort; wenn die niedergedrückte Taste freigegeben wird und kehrt nun in ihre Ruhestellung zurück. Diese - RüGkbcwegung wird unterstützt durch Abgleiten ihres Ansatzes f auf der Fläche g des Schaltzahnes (Fig. 4).
  • Die Wirkungsweise der in Fig. 5 bis 7 dargestellten Ausbildung ist gleichartig, nur wird durch die andere Zahnform die Schaltklinke nach Freigabe der angeschlagenen Taste sofort in ihre Ruhestellung zurückbewegt.
  • Der geschilderte Vorgang -findet nur dann statt, wenn man die Schreibtaste. zu langsam losläßt. 'Bei schnellem Schreiben wird die kurze Hemmfläche f der Schaltklinke durch das Auftreffen des Schaltzahnes auf die Keilfläche der Schaltklinke in einer einzigen Bewegung vollkommen in die Ruhelage zurückbewegt.

Claims (1)

  1. PATrNTANSPRÜCHE; i. Papierschlittenschaltvorrichtung an Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Gleitfläche der keilförmigen Schaltldinke (g) in einen Ansatz (f) ausläuft, durch welchen der abgleitende Schaltzahn (d) gehemmt wird, wenn die angeschlagene Schreibtaste nicht schnell genug freigegeben wird. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz aus einer kurzen, senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schaltzähne abgewinkelten Fläche besteht. -
DEE45450D 1934-04-03 1934-04-04 Papierschlittenschaltvorrichtung an Schreibmaschinen Expired DE625264C (de)

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