DE623663C - - Google Patents

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DE623663C
DE623663C DENDAT623663D DE623663DC DE623663C DE 623663 C DE623663 C DE 623663C DE NDAT623663 D DENDAT623663 D DE NDAT623663D DE 623663D C DE623663D C DE 623663DC DE 623663 C DE623663 C DE 623663C
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flyweights
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/05Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means
    • F02P5/06Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means dependent on engine speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fliehgewichtsregler gemäß dem Patent 540 111. Bei den Reglern des Hauptpatents wird die Kraft der Fliehgewichte durch Arme auf den zu: verstellenden Teil übertragen, die in reibender Berührung mit diesem Teil stehen und sich auf diesem abwälzen. Diese Art der Kraftübertragung ist nicht geeignet für Anlagen, bei denen starke Drehmomentschwanklingen auftreten, weil dabei die miteinander zusammenarbeitenden Teile zeitweise voneinander abgehoben werden, wie z. B. bei dem Ausführungsbeispiel nach. Abb. 4 des Hauptpatents. Die Ausführungsbeispiele nach Abb. ι bis 3 des Hauptpatents haben den Nachteil, daß die Kraft der Fliehgewichte von den Federn nur schwer beherrscht werden kann, weil die Kraft von den Fliehgewichten auf den zu verstellenden Teil über den ganzen Regelbereich mit demselben Verhältnis der Hebelarme übertragen wird. Die Nachteile beider Ausführungsformen werden bei dem Regler gemäß der Erfindung dadurch vermieden/ daß die Kraft der Fliehgewichte auf den zu verstellenden Teil mittels einer an sich bekannten Gelenkverbindung übertragen wird, die so ausgebildet ist, daß bei wachsender Drehzahl das Verstellmoment an dem zu verstellenden Teil wesentlich langsamer zunimmt als die Kraft der Gewichte. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung" dargestellt. Es zeigt
Abb. ι einen Fliehgewichtsregler in der Ruhelage,
Abb. 2 einen Schnitjt nach Linie 2-2 in der Abb. 1,
Abb. 3 den Regler bei vollem Ausschlag der Fliehgewichte.
Mit α ist die Grundplatte des Fliehgewichtreglers, die mit einer Antriebswelle b fest verbunden ist, bezeichnet. Auf der Platte sitzen zwei Zapfen c, die zur Lagerung von zwei Fliehgewichten d dienen, e ist der getriebene Teil des Reglers, der auf einer Welle/, die z. B. die Läuferwelle eines Magnetzünders sein kann, sitzt und der mit zwei Armen g versehen ist, an denen die Kräfte der Fliehgewichte angreifen. Die Verbindung von den Fliehgewichten mit den Armen ist durch Lasehen A hergestellt, die an den Armen auf Zapfen / und an den Fliehgewichten auf Zapfen & drehbar gelagert sind. Die Zapfen an einem Arm und an dem zugehörigen Fliehgewicht sind so zueinander angeordnet, daß sie in der Ruhelage des Reglers auf oder wenigstens nahezu auf einer geraden Linie liegen. Die Rückstellkraft des Reglers wird von Schraubenfedern m geliefert, von denen ein Ende an dem Teile und das andere Ende an dem mit der ■ Grundplatte verbundenen Reglergehäuse η befestigt ist. Das Gehäuse kann gegen die Grundplatte3 verstellt und an ihr mit der Schraube ρ festgemacht werden. Die Federn sind so angeordnet, daß sie quer zu ihrer Längsachse von den Armeng· beansprucht werden. Die Arme haben zu diesem Zweck auf derjenigen Seite, die auf die Federn 'einwirkt, Wälzflächen ο von einer Form, die durch die gewünschte jeweilige Größe der Rückstellkraft während des Reglerbetriebs bedingt ist.
Die Kennlinie des Reglers kann in weitgehender Weise geregelt werden durch die Wahl der Federstärke, die Vorspannung der Feder und ihre Lage zu dem Arm g, dann durch die Randform des Armes g und ferner durch die Wahl des Verhältnisses des Abstandes des Zapfens / von der Reglerachse zu dem Abstand des Zapfens k von der Drehachse der Fliehgewichte, d.h. des Übersetzungsverhältnisses des Reglers.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Fliehgewichtsregler nach ,Patent 540 111, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Fliehgewichte auf den zu verstellenden Teil mittels einer an sich bekannten Gelenkverbindung übertragen wird, die so ausgebildet ist, daß das Verstellmoment an dem zu verstellenden Teil wesentlich langsamer zunimmt als die Kraft der Gewichte.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DE (1) DE623663C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871225C (de) * 1940-10-20 1953-05-11 Noris Zuend Licht Ag Selbsttaetige Zuendzeitpunktverstellung fuer Magnet- und Batteriezuender sowie fuer Zuendverteiler von Brennkraftmaschinen
DE1122328B (de) * 1955-09-30 1962-01-18 Bendix Corp Fliehkraft-Zuend- oder -Einspritzzeitpunktversteller fuer Brennkraftmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871225C (de) * 1940-10-20 1953-05-11 Noris Zuend Licht Ag Selbsttaetige Zuendzeitpunktverstellung fuer Magnet- und Batteriezuender sowie fuer Zuendverteiler von Brennkraftmaschinen
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