DE622332C - Ventilschaltautomat - Google Patents
VentilschaltautomatInfo
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- DE622332C DE622332C DEM124898D DEM0124898D DE622332C DE 622332 C DE622332 C DE 622332C DE M124898 D DEM124898 D DE M124898D DE M0124898 D DEM0124898 D DE M0124898D DE 622332 C DE622332 C DE 622332C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D1/00—Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
- B67D1/08—Details
- B67D1/12—Flow or pressure control devices or systems, e.g. valves, gas pressure control, level control in storage containers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Landscapes
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
Zur Füllung· von Druckbehältern, Stahlflaschen usw. mit Gasen von einem bestimmten
Druck aus einem Vorratsdruckbehälter oder Windkessel eines Kompressors ist es S üblich, folgende Apparate in der angegebenen
Reihenfolge zu verwenden: Ein Hauptventil, das meistens gleichzeitig auch als Füllventil
dient, ein Druckminderventil mit Druckanzeiger zur Einstellung des verlangten Entnahmedruckes
und ein oder mehrere Entnahmeventile.
Zur Inbetriebnahme einer solchen Anlage, gewöhnlich nach größeren Betriebspausen,
muß der Schraubverschluß des Hauptventils geöffnet und das Druckminderventil mit Hilfe
des Druckanzeigers auf den verlangten Entnahmedruck eingestellt werden. Weiterhin ist
zur Füllung mehrerer Druckbehälter nacheinander nach Herstellung der notwendigen Verbindungsleitungen
jeweilig der Schraubverschluß des hinter dem Druckminderventil befindlichen Entnahmeventils zu öffnen und,
nachdem der Druck im Entnahmebehälter die verlangte Höhe erreicht hat, was am Druckanzeiger
des Druckminderventils ersichtlich ist, wieder zu schließen.
Zur Vereinfachung solcher Anlagen und ihrer Bedienung dient der Ventilschaltautomat,
bei dem gemäß der Erfindung die an sich bekannte federbelastete Steuermembran durch Umlegen eines. Kipphebels zweckmäßig
mittels eines Druckknopfes in Arbeitsstellung gebracht wird und bei Überschreiten eines bestimmten
auf sie einwirkenden Druckes den Kipphebel wieder umlegt, so daß das Ventil geschlossen wird und so lange geschlossen
bleibt, bis der Kipphebel wieder durch den Druckknopf umgelegt wird, und wobei das
Ventil, solange die Steuermembran in Arbeitsstellung ist, als Regler arbeitet.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht noch darin, daß das Haupt- und Reduzierventil
sowie der Druckanzeiger und das Entnahmeventil in einem Ventil vereinigt sind.
Die Bedienung der Anlage gemäß der Erfindung besteht, abgesehen von der Herstellung
der Verbindungsleitungen, lediglich in der Betätigung eines Schalthebels bzw. Druckknopfes, der nach Erreichung des im
Entnahmedruckbehälter verlangten Druckes selbsttätig in die Anfangsstellung zurückspringt,,
wobei das Ventil sich selbsttätig schließt.
Besonders bei Kleinsfanlagen dieser Art, die mit hochgespannten Gasen arbeiten und von
ungeschulten Kräften bedient werden, ist der Ventilschaltautomat gemäß der Erfindung
vorteilhaft, wie z. B. bei der Füllung von Autoreifen aus Drucklufterzeugern oder mit
Kohlensäure aus Stahlflaschen sowie bei der Füllung von Siphons mit Druckgasen usw.
Ein nach dem Prinzip des Ventilschaltautomaten gemäß der Erfindung gebautes
Ventil kann auch vorteilhaft in einer Druckleitung als Überdruckventil verwendet werden.
Bei Erreichung des zulässigen Höchstdruckes schließt sich das Ventil und schaltet
dadurch das gefährdete Rohrnetz oder Druckbehälter von der Zuleitung ab. Nach Behebung
des_ Schadens wird durch einen einfachen
Hebeldruck oder" Betätigung eines Druckknopfes das Ventil wieder.geöffnet. Die
Wirkungsweise des Ventilschaltautomaten ist in diesem Falle mit der eines Elektromaximalautomaten
zu vergleichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt dargestellt.
Die Figur zeigt ein Ventil mit dem Ventilschaltautomaten in geöffneter Stellung. Die
geschlossene Stellung des Ventils ist durch strichpunktierte Linien angegeben.
Durch die Bohrung 1 des, Anschlußstutzens 2 gelangt das Hochdruckgas in die
Ventilbohrung 3, die dem Ventilverschlußstück 4 mit dem Drosselstift 6 und der Dichtungsscheibe
5 aus Hartgummi oder ähnlichem Material als Führung dient. Das in
der Bohrung 3 befindliche Hochdruckgas übt auf das Ventilverschlußstück 4 eine nach
oben gerichtete Kraft A und die. Schließfeder 7 auf dasselbe eine gleichgerichtete
Kraft B aus. Beide -Kräfte drücken bei geschlossenem Ventil die Dichtungsscheibe 5
des Ventilverschlußstückes 4 gegen die Dichtungsfläche 9 des Ventilkörpers 10. Die·
Größe der Kraft- ist abhängig von dem Druckunterschied zwischen dem" Hochdruckgas
in der Bohrung 3 und dem gedrosselten Gas im Druckraum 14 unter der Membran 15.
Um das Ventil zu öffnen, wird mittels des einen Anschlag 19 besitzenden Druckknopfes
25 der um die Achse 21 drehbare Kipphebel 2a und somit der Membranstift 11 und die
Membran 15 nach unten gedrückt. Der Membranstiff
11 entfernt hierdurch wiederum mittels
des Drosselstiftes 6 das .Ventilverschlußstück 4 von der Dichtungsfläche 9, womit das
Ventil geöffnet ist. Das Hochdruckgas kann jetzt durch die Bohrungen 12 und 13 in den
unter der Membran 15 .befindlichen Druckraum
14 und von hier aus durch "die Bohrun-
+5 gen 16 und 17 des Entnahmestutzens 18 in die
'· Anschlußleitung des Entnahmedruckbehälters strömen.
Der mittels des in dem Gehäuse 26 befindlichen Druckknopfes 25 zu betätigende Schaltmechanismus
besteht aus dem um die Achse 21 drehbaren Kipphebel 20 und der Feder 22.
Mit Hilfe der in einer Aussparung des Kipphebels 20 geführten Federspitze 23 wird auf
denselben ein durch die Schraube24 einstellbarer Druck der Feder 22 ausgeübt.
Die Wirkung des Schaltmechanismus ist
ähnlich der eines Elektrokippschalters. Im * geöffneten Zustand des Ventils drückt die
Feder 22 mit der Kraft E auf den Kipphebel 20 und übt dadurch ein um die Achse 21
linksdrehendes Moment aus. Die geringe Änderung der Federkraft E während des
Schaltvorganges ist unwesentlich, so daß die Kraft R als konstant angesehen werden kann.
Der Ventilhüb wird durch den Membranstift ir begrenzt, der sich gegen den Boden der
Bohrung 13 legt.
Das im Druckraum 14 befindliche Gas drückt die Membran 1S mit einer Kraft C
nach oben, die von der Höhe des Gasdruckes im Druckraum 14 bzw. im Entnahmedruckbehälter
abhängig ist und von dem Werte Null auf einen verlangten Höchstwert steigt. Die Summe der drei Kräfte A1B1 C wird
durch den Membranstift 11 auf den " Kipphebel 20 übertragen. Dadurch wird um die
Achse 21 ein rechts drehendes Moment ausgeübt, das bei Erreichung des Höchstwertes
der Kraft C größer wird als das entgegengesetzte Moment der Federkraft E. Hierdurch
wird der Kipphebel 20 in eine beschleunigte Drehung versetzt, da das der Drehung widerstehende Moment der Federkraft
E mit ■ zunehmender Drehung infolge Verringerung des Hebelarmes kleiner wird,' 8g
bis die verlängerte Mittelachse der Feder 22 durch die Achse 21 geht, womit der Hebelarm
der Federkraft E und somit das Drehmoment den Wert Null erreicht hat. In diesem
Augenblick kippt der Hebel, d. h. bei weiterer Drehung des Hebels 20 übt die Federkraft E
um die Achse 21 ein rechtsdrehendes, im
Sinne der Bewegung wirkendes Moment aus, das bei weiterer Drehung infolge des größer
werdenden Hebelarmes wächst. Die Drehung des Hebels 20 wird durch einen Bund 19 des
Druckknopf es 25 begrenzt.. Kurz vor Beendigung des Schaltvorganges ist der Hub des
Ventilverschluß Stückes 4 beendet, da die Kräfte^ und B dasselbe gegen die Dichtungsfläche
9 des Ventilkörpers 10 drücken, womit ein weiteres Steigen des Gasdruckes
im Druckraum 14 bzw. im Entnahmedrudebehälter verhindert wird.
Bei Beendigung des Schließvorganges wirken somit auf den Hebel 20 nur noch die
Kräfte C und E. Durch Trennung der Verbindungsleitung des Ventils zum Entnahmedruckbehälter
entweicht das Gas aus dem Druckraum 14 durch die Bohrung 17 des
Stutzens 18 ins Freie, womit die Kraft C gleich Null wird. Bei dem Schließvorgang
wird gleichzeitig der Druckknopf 25 wieder in die Anfangsstellung gehoben.
Zur öffnung, des Ventils wird der Druckknopf
25 herabgedrückt; hierdurch wird ein um die Achse 21 linksdrehendes Moment erzeugt,
das größer sein muß als das entgegenwirkende Moment der Federkraft E. Nach
kurzer Drehung drückt der Hebel 21 den
Membranstift 11 nach unten und öffnet damit das Ventil. Es sind jetzt durch den Druck-
knopf 25 die durch die Kräfte^, B und C zusätzlich
entstehenden linksdrehenden Momente zu überwinden, wobei aber das im gleichen Sinne wirkende Moment der Federkraft E infolge
Verringerung des Hebelarmes kleiner wird, bis es in der Mittelstellung den Wert Null erreicht hat und der Hebel 20 kippt. ·
Bei weiterer Drehung des Hebels 20 übt die Federkraft £ mit wachsendem Hebelarm
ein im Sinnet der Drehung wirkendes Moment aus, so daß jetzt ein weiteres Herabdrücken
des Druckknopfes 25 nicht mehr erforderlich ist. Der Öffnungshub wird durch den" Membranstift
ΐϊ .in seiner Bohrung 13 begrenzt.
Um ein zu plötzliches Ansteigen des Gasdruckes im Druckraum 14 bzw. im Entnahmedruckbehälter
zu vermeiden, wird das Hochdruckgas in der Bohrung 12 durch den Stift 6
gedrosselt. Die Stärke der Drosselung richtet sich nach der Zeit, in der das Entnahmegefäß
gefüllt werden soll.
Der Gasdruck im Entnahmebehälter bzw. Druckraum 14 wird durch die Feder 22 mit
Hilfe der Schraube 24 eingestellt. Der Gasdruck im Entnahmedruckbehälter steigt mit
wachsendem Federdruck B der Feder 22' und
umgekehrt. Da in vielen Fällen nur mit einem bestimmten Entnahmedruck gearbeitet wird,
genügt eine einmalige Einstellung der Feder 22 mit Hilfe eines Druckanzeigers. Nur in
längeren Zeitabständen ist wegen Nachlassens der Feder 22 und Verschleiß des
Mechanismus eine Kontrolle erforderlich. Soll jedoch das Ventil auch für verschiedene
Drücke verwendet werden,. so kann die Schraube 24 vorteilhaft mit einer entsprechenden
Skala versehen werden.
Bei Verwendung eines mit einem Ventilschaltautomaten versehenen Ventils als Füllventil
drückt das durch die Bohrung 17 des Anschlußstutzens 18 eintretende Hochdruckgas
das Ventilverschlußstück 4 entgegen dem Federdruck der Feder 7 so weit zurück, bis
der Zapfen8 gegen die Kappe 28 stößt.. In
dieser Stellung befindet sich der Drosselstift 6 außerhalb der Bohrung 12, so daß beim
Füllen des Hochhdruckbehälters das Ventil nicht erheblich drosselt. Der eigentliche
Schaltmechanismus wird hierbei nicht in Tätigkeit gesetzt, da das Hochdruckgas das
Ventil .selbst öffnet. Es muß aus diesem Grunde gegenüber dem Gas in der Bohrung 1
bzw. im Hochdruckbehälter einen entsprechenden Überdruck besitzen. Außerdem wird beim Füllen die Membran 15 gegen den
Ventildeckel 27 gepreßt und hierdurch vom Hochdruck entlastet.
Claims (5)
1. Ventilschaltautomat, der nur mechanisch · geöffnet werden kann und bei unzulässig
hohem Druck selbsttätig schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte federbelastete Steuermembran
(15) durch Umlegen eines Kipphebels (20) zweckmäßig mittels eines Druckknopfes
(25) in; Arbeitsstellung gebracht wird und bei Überschreiten eines bestimmten auf
sie einwirkenden Druckes den Kipphebel wieder umlegt, so daß das Ventil (4) geschlossen
wird und so lange geschlossen bleibt, bis der Kipphebel wieder durch den Druckknopf umgelegt wird, und wo- ·
bei das Ventil, solange die Steuermembran in Arbeitsstellung ist, als Regler arbeitet.
2. Ventilschaltautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel
(20) eine Aussparung besitzt, in der die Federspitze (23) der Membranfeder
(22) geführt ist.
3. Ventilschaltautomat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
von der Membranfeder (22) auf den Kipphebel (20) ausgeübte Druck zweckmäßig vermittels einer Schraube (24) einstellbar
ist, die außerdem mit einer Skala versehen sein kann.
4. Ventilschaltautomat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch
Vergrößerung der vom Druck im Druckraum (14) abhängigen Kraft (C) dem von
der Membranfeder (22) auf den Kipphebel (20) ausgeübten Druck entgegengewirkt
wird.
5. Die Verwendung des Ventilschaltautomaten
nach den Ansprüchen 1 bis 4 als Füllventil.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM124898D DE622332C (de) | 1933-09-03 | 1933-09-03 | Ventilschaltautomat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM124898D DE622332C (de) | 1933-09-03 | 1933-09-03 | Ventilschaltautomat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE622332C true DE622332C (de) | 1935-11-26 |
Family
ID=7330630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM124898D Expired DE622332C (de) | 1933-09-03 | 1933-09-03 | Ventilschaltautomat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE622332C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674829A (en) * | 1951-04-12 | 1954-04-13 | Weatherhead Co | Pressure regulator |
| US2775978A (en) * | 1953-01-02 | 1957-01-01 | Handley Brown Heater Company | Safety valve |
| DE1016730B (de) * | 1953-10-29 | 1957-10-03 | Fred Ninnelt Dr Ing | Verfahren zur automatischen Fuellungsbegrenzung bei der Ab- oder Umfuellung von verdichteten, verfluessigten oder unter Druck geloesten Gasen |
| DE1163100B (de) * | 1958-11-03 | 1964-02-13 | Gerdts Gustav F Kg | Absperrventil, insbesondere Fuell- und Entleerungsventil fuer Kesselwagen |
| EP0441096A1 (de) * | 1990-02-02 | 1991-08-14 | Plastro Gvat | Auf Feuchtigkeit ansprechendes Ventil |
-
1933
- 1933-09-03 DE DEM124898D patent/DE622332C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2674829A (en) * | 1951-04-12 | 1954-04-13 | Weatherhead Co | Pressure regulator |
| US2775978A (en) * | 1953-01-02 | 1957-01-01 | Handley Brown Heater Company | Safety valve |
| DE1016730B (de) * | 1953-10-29 | 1957-10-03 | Fred Ninnelt Dr Ing | Verfahren zur automatischen Fuellungsbegrenzung bei der Ab- oder Umfuellung von verdichteten, verfluessigten oder unter Druck geloesten Gasen |
| DE1163100B (de) * | 1958-11-03 | 1964-02-13 | Gerdts Gustav F Kg | Absperrventil, insbesondere Fuell- und Entleerungsventil fuer Kesselwagen |
| EP0441096A1 (de) * | 1990-02-02 | 1991-08-14 | Plastro Gvat | Auf Feuchtigkeit ansprechendes Ventil |
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