DE970609C - Ventilanordnung fuer hydraulische Anlagen - Google Patents
Ventilanordnung fuer hydraulische AnlagenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/01—Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices
- F15B13/015—Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices using an enclosed pilot flow valve
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K15/00—Check valves
- F16K15/18—Check valves with actuating mechanism; Combined check valves and actuated valves
- F16K15/182—Check valves with actuating mechanism; Combined check valves and actuated valves with actuating mechanism
- F16K15/1826—Check valves which can be actuated by a pilot valve
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Description
INTERNAT. KLASSE F06k
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventilanordnung für hydraulische Anlagen mit einem Ein- und
Auslaß für die umlaufende Druckflüssigkeit und einer von der Druckflüssigkeitsleitung abzweigenden,
zu der Niederdruckseite führenden Nebenleitung sowie mit einem die letztere verschließenden,
federbelasteten Durchlaßventil, das sidh erst bei Erreichen eines bestimmten hydraulischen Druckes
öffnet, während in dem weiteren Verlauf der Druckflüssigkeitslekung ein Rückschlagventil und
ein durch Stößelwirkung gegen den Flüssigkeitsund Federdruck zu öffnendes Auslaßventil liegen.
Es sind bereits Dreiweg-Ventilanordnungen ähnlicher Art bekannt, doch haben diese den Mangel
eines verhältnismäßig großen Platzbedarfs. Erfindungsgemäß wird diesem Mangel nun dadurch abgdiolfen,
daß das mechanisch gesteuerte Auslaßventil mit einem koaxial im Rückschlagventil angeordneten
Ventilsitz zusammenarbeitet und einen durch das Rückschlagventil hindurchgefüh-rten
Rücklaufkanal steuert. Dabei kann die das Rückschlagventil schließende Feder durch Vermittlung
des Auslaßventils auf das Rückschlagventil wirken, so daß beide Ventile in an sich bekannter
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Weise durch ein und dieselbe Feder geschlossen werden.
Man ist natürlich bestrebt, den Platzbedarf der Steuerventile von hydraulischen Anlagen möglichst
gering zu halten, aus welchem Grunde bereits vorgeschlagen wurde, ein durch den Strömungsmitteldruck
betätigtes, federbelastetes Ventil auf einem Sitz anzuordnen, der sidh in einem anderen größeren
Ventil befindet. Eine derartige Anordnung erschien jedoch für die Lösung der vorliegenden
Aufgabe ungeeignet, da das Rückschlagventil zur Erzielung eines guten Wirkungsgrades notwendigerweise
einen möglichst großen Durchmesser haben muß, während andererseits der Durchmesser
des Auslaß- oder Entlastungsventils klein gehalten werden muß, damit die zu seiner Betätigung erforderliche
Kraft in annehmbaren Grenzen bleibt. Da nur das Rückschlagventil, nicht aber das Auslaßventil
von dem Strömungsmitteldruck betätigt
ao wird, so ist die bekannte Anordnung im vorliegenden
Fall nicht brauchbar. Die erfinderische Erkenntnis besteht jedoch darin, daß man dem
Wunsch nadhi Platzersparnis dadurch Rechnung tragen kann, daß der Sitz des mechanisch betätigten
Auslaßventils auf dem von dem Strömungsmitteldruck betätigten Rückschlagventil angeordnet
wird. Dies ist möglich, weil das Rückschlagventil sich niemals dann ziu öffnen braucht, wenn
das Auslaßventil betätigt wird. Das Rürikschlag-
ventil braucht nur dann offen zu sein, wenn der Strömungsmitteldruck auf die hydraulische Anlage
einwirken soll, während im Gegensatz dazu das öffnen dies Auslaßventils dazu dient, das unter
Druck stehende Strömungsmittel aus der genann-
ten Anlage austreten zu lassen.
Zweckmäßig trägt da« Ventilgehäuse in an. sich bekannter Weise einen schwenkbaren Nocken, mit
dessen Hilfe wahlweise das Durchlaßventil oder das Auslaßventil zum Ablassen von Druckflüssig-
keit durch radiale öffnungen in dem Rückschlag
ventil betätigt werden kann.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Ernndungsgegenstandes
zeigt die Zeichnung, und zwar sind
Fig. ι eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer bevorzugten Ausführungsform der Ventilanordnung,
Fig. 2 ein Schnitt rechtwinklig zu Fig. 1, wobei einzelne Teile in Ansicht dargestellt sind und
So Fig. 3 und 4 Schnitte durch Einzelteile der
Ventilanord ung in vergrößertem Maßstab.
L'as Ventilgehäuse 1 ist mit einer Leitung 2 versehen,
in welche, ein Verbindungsstück 3 eingeschraubt ist, welches an eine Druckflüssigkeitsquelle
angeschlossen werden kann. Außer dieser Einlaßleitung ist eine Auslaßleitung 4 mit einem
mit Gewinde versehenen Verbindungsstück 5 vorhanden, welches an einen hydraulischen Widder,
eine hydraulische Hubvorrichtung oder irgendeine andere h; draulische Anlage angeschlossen werden
kann. In dem Ventilgehäuse 1 befindet sich eine Nebenleitung 6, die mit der Leitung 2 in Verbindung
steht und mit einem angeschraubten Verbindungsstück 7 versehen ist, das an die Niederdruckseite,
z. B. einen Druckflüssigkeitssumpf, angeschlossen werden kann. In der Nebenleitung 6 befindet
sich ein Durchlaßventil 8, welches unter der Belastung einer Feder 9 steht, die an ihrem äußeren
Ende eine herunterdrückbare Kappe 10 trägt. Die Kappe 10 ragt über die Oberseite des Ventilgehäuses
heraus. In seiner Neutralstellung ist das Durchlaßventil 8 geöffnet, so daß die Flüssigkeit
frei nach der Niederdruckseite hin fließen kann.
In einer zweiten Bohrung des Gehäuses 1 befindet sich eine Hülsen mit radialen Öffnungen 12 und
einem Ventilsitz 13. In der Hülse n ist ein Rückschlagventil 14 mit einem hohlen Schaft 15 angeordnet.
In das Rückschlagventil 14 ist ein Auslaßventil 16 von kleinerer Querschnittsfläche als das
Rückschlagventil 14 eingesetzt. Schließlich besitzt das Rückschlagventil 14 einen Ringraum 17 mit
radialen öffnungen 18, welche mit den radialen Durchlässen 12 in der Hülse 11 in Verbindung
stehen.
An dem Schaft des Auslaßventils 16 ist eine Scheibe 19 befestigt, und eine Schraubenfeder 20,
welche das hintere Ende der Hülse 11 umgibt, stützt sich an einem äußeren Flansch 21 dieser
Hülse und andererseits an der Scheibe 19 ab, wodurch
das Ventil 16 normalerweise geschlossen gehalten wird.
Ein mit einer Scheibe 23 versehener Kolben 22 ist lösbar mit dem Schaft des Ventils 16 verbunden.
Die zur Aufnahme der zuletzt beschriebenen Ventilanordnung bestimmte Bohrung des Ventilgehäuses
1 ist mit 24 bezeichnet. Um die Ventilanordnung in die Bohrung 24 einzusetzen, wird zu^-
nächst der Anschlußteil 5 entfernt. Nach dem Einsetzen der Ventilanordnung steht der Kolben 22
über die Oberseite des Ventilgehäuses 1 vor. Alsdann wird der Verbindungsteil 5 wieder eingeschraubt
(Fig. 2).
An dem Ventilgehäuse 1 sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich,
Wangen 27 befestigt, auf welchen ein Nockenhebel 26 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel
26 ist oberhalb der Kappe 10 und des Kolbens 22" derart angeordnet, daß bei seiner Schwenkung entgegen
dem Uhrzeigersinn die Kappe 10 heruntergedrückt wird. Hierbei wird die Feder 9 zusammengepreßt,
was eine Schließung des Durchlaßventils 8 zur Folge hat, welches den Flüssigkeitsstrom nach
der Niederdruckseite hin absperrt. Von diesem Augenblick an wird die Druckflüssigkeit in Richtung
auf die radialen Durchlässe 12 abgelenkt, wodurch sich das Rückschlagventil 14 öffnet und die
aus Fig. 3 ersichtliche Stellung einnimmt.Es findet dann eine Betätigung der durch eine geeignete Leitung
an den Verbindungsteil 5 angeschlossenen hydraulischen Anlage durch die unter Druck
stehende Flüssigkeit statt. Wenn die hydraulische Anlage bis zu ihrer maximalen Aufnahmefähigkeit
mit Druckflüssigkeit versorgt worden ist, so wird das Durchlaßventil 8 entgegen der Belastung der
Feder 9 angehoben, und die Druckflüssigkeit kann wiederum unmittelbar nach der Nieder drucksei te
fließen. Wird der Hebel 26 losgelassen, so setzt sich
das Rückschlagventil 14 wieder auf seinen Sitz auf, so daß der Flüssigkeitskreislauf nach dem hydraulischen
Widder, der hydraulischen Hub- oder sonstigen Vorrichtung abgesperrt ist. Gleichzeitig
findet eine Entspannung der Feder 9 statt, so daß das Ventil 8 einen freien Durchlaß nach der Niederdruckseite
hin gewährleistet.
Um den Druck innerhalb der hydraulischen Anlage herabzusetzen oder gar zu beseitigen, wird der
Nockenhebel 26 im Uhrzeigersinn geschwenkt, wodurch der Kolben 22 heruntergedrückt und das
Auslaßventil 16 geöffnet wird (Fig. 4). Auf diese Weise kann das Senken der hydraulischen Belastung
nach Wunsch geregelt werden, und zwar mittels eines verhältnismäßig kleinen Kraftaufwandes,
da der Kopf des Auslaßventils 16 eine kleine Querschnittsfläche hat.
Das Auslaßventil 16 besitzt einen kegeligen Teil 28 unmittelbar hinter dem Ventilsitz, so daß eine
Bewegung des Ventils eine Änderung der Durchlaßmenge bzw. -geschwindigkeit der unter Druck
stehenden Flüssigkeit und somit der Absenkgeschwindigkeit der Last bewirkt. So können beispielsweise
im Falle einer hydraulischen Hubvorrichtung die Absenkgeschwindigkeit und der Absenkweg
durch die Bedienungsperson geregelt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Ventilanordnung für hydraulische Anlagen mit einem Ein- und Auslaß für die umlaufende Druckflüssigkeit und einer von der Druckflüssigkeitsleitung abzweigenden, zu der Niederdruckseite führenden Nebenleitung sowie mit einem die letztere verschließenden, federbelasteten Durchlaßventil, das sich erst bei Erreicher eines bestimmten hydraulischen Druckes' öffnet, während im weiteren Verlauf der Druckflüseigkeitsleitung ein Rückschlagventil und ein durch Stößelwirkung gegen den Flüssigkeits- und Feder druck zu öffnendes Auslaßventil liegen, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanisch gesteuerte Auslaßventil (16) mit einem koaxial im Rückschlagventil (14) angeordneten Ventilsitz zusammenarbeitet und einen durch, das Rückschlagventil (14) hindurchgeführten Rücklaufkanal steuert.
- 2. Ventilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Rückschlagventil (14) schließende Feder (20) durch Ver- so mittlung des Auslaßventils (16) auf das Rückschlagventil (14) wirkt, so daß beide Ventile durch ein und dieselbe Feder (20) geschlossen werden.
- 3. Ventilanordnung nach Anspruch 1 oder 2, ■dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (1) einen schwenkbaren Nocken (26) trägt, mit dessen Hilfe wahlweise das Durchlaßventil (8) oder das Auslaßventil (16) zum Ablassen von Druckflüssigkeit durch radiale öffnungen (12) in dem Rückschlagventil (14) betätigt werden kann.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2607599, 2 498 121, 2477237;deutsche Patentschrift Nr. 882637;
französische Patentschrift Nr. 660 824.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 509 577/226 10.55 (809 631/20 10.58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP8731A DE970609C (de) | 1952-11-20 | 1952-11-20 | Ventilanordnung fuer hydraulische Anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP8731A DE970609C (de) | 1952-11-20 | 1952-11-20 | Ventilanordnung fuer hydraulische Anlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970609C true DE970609C (de) | 1958-10-09 |
Family
ID=7361857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP8731A Expired DE970609C (de) | 1952-11-20 | 1952-11-20 | Ventilanordnung fuer hydraulische Anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970609C (de) |
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