DE621870C - Hydraulische Treibvorrichtung - Google Patents

Hydraulische Treibvorrichtung

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DE621870C DEC49492D DEC0049492D DE621870C DE 621870 C DE621870 C DE 621870C DE C49492 D DEC49492 D DE C49492D DE C0049492 D DEC0049492 D DE C0049492D DE 621870 C DE621870 C DE 621870C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/12Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
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Description

Die Erfindung betrifft eine hydraulische Treibvorrichtung für Bremsen, Fahrzeugtüren und andere eine Hinundherbewegung ausführende Körper, bei der ein eine Flüssigkeit und ein Gas unter Druck enthaltender Ladebehälter zur Speisung der Kraftaufnehmer, z. B. von Bremszylindern, -dient und das Druckmittel von diesen nach einem Entladebehälter und von da durch eine Pumpe nach dem Ladebehälter geleitet wird. Beim praktischen Betrieb derartiger Treibvorrichtungen hat sich gezeigt, daß aus dem Ladebehälter jedesmal, wenn man aus ihm Flüssigkeit, beispielsweise zum Antrieb von Bremsen oder eines sonstigen Kraftaufnehmers, austreten läßt, durch diese Flüssigkeit Gas mitgerissen und dadurch der Druck im Ladebehälter immer mehr vermindert wird, so daß nach einer gewissen Zahl von Bremsungen oder anderen kraftverzehrenden Vorgängen die Vorrichtung trotz der jeweiligen Nachfüllung des Ladebehälters mit Flüssigkeit nicht mehr imstande ist, die von ihr verlangte Treibwirkung auszuüben.
Nach der Erfindung wird diesem Übelstand bei einer solchen Treibvorrichtung dadurch in einfacher Weise abgeholfen, daß Gas selbsttätig in den Ladebehälter durch eine Hilfsvorrichtung gefördert wird, die unwirksam wird, wenn im Ladebehälter ein bestimmtes Verhältnis zwischen den Mengen von Gas und Flüssigkeit erreicht ist, so daß der notwendige Treibdruck im Ladebehälter ständig aufrechterhalten wird. Dieses Ergebnis kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß die Wirkungsweise der Hilfsvorrichtung durch das Auftreten eines bestimmten Flüssigkeitsstandes im Ladebehälter während der Förderwirkung der Pumpe gesteuert wird, indem entweder nach Erzielung eines 40' bestimmten gewünschten Flüssigkeitsstandes bei ungenügendem Druck in den Ladebehälter Gas gefördert wird oder bei Druckerzeugung durch Einführen eines Gasüberschusses vor der Rückkehr der Flüssigkeit, zu dem gewünschten Stand eine Unterbrechung des Austretens des Gasüberschusses in die freie Außenluft nach Erreichen des gewünschten Flüssigkeitsstandes, erfolgt.
Die Gasförderung durch die Hilfsvorrichtang kann mit Hilfe eines Gasvorrats von einem den gewünschten Druck im Ladebehälter überschreitenden Druck oder mittels einer besonderen Pumpe oder auch durch Einführung einer bestimmten Gasmenge, die größer ist als die von der Flüssigkeit beim Übergang
vom Ladebehälter nach dem Kraftaufnehmer mitgerissene Menge, in die durch' die Pumpe "- angesaugte Flüssigkeit bewirkt werden. Die Vorrichtung kann ferner so ausgebildet werden, daß das Anhalten oder das Arbeiten der Pumpe im geschlossenen Kreislauf hervorgerufen wird, sobald die Flüssigkeit in dem Ladebehälter die gewünschten Druck- und Standverhaltnisse erreicht hat.
ίο Die durch den Flüssigkeitsstand auf das Arbeiten der Pumpe ausgeübte Steuerwirkung kann mit Hilfe eines Schwimmers oder mittels einer in der Höhe des gewünschten Flüssigkeitsstandes vorgesehenen Abströmöffnung von verhältnismäßig kleinem Querschnitt erreicht werden, die bis zu- dem Augenblick, wo die Flüssigkeit sie noch nicht erreicht hat, zum Austritt des' Gasüberschusses über ein auf einen bestimmten Öffnungsdruck eingestelltes Ventil dient, bei der aber der Durchtritt erheblich verlangsamt wird, wenn die Flüssigkeit, die eine größere Viscosität als das Gas besitzt, hindurchströmt, so- daß sich dann ein Überdruck in dem Ladebehälter bildet und 'dadurch das Anhalten der Treibvorrichtung durch die Vermittlung eines Druckreglers hervorgerufen wird. Wenn es sich einfach darum handelt, die Pumpe im geschlossenen Kreislauf wirken zu lassen, kann diese Öffnung einen größeren Querschnitt erhalten und zur Zurückführung der Flüssigkeit nach Durchgang durch das auf einen bestimmten Öffnungsdruck eingestellte Ventil vor der Pumpe dienen.' Die Vorrichturig nach der Erfindung gleicht etwaige Flüssigkeitsverluste dadurch selbsttätig aus, daß sie stets eine bestimmte Menge Flüssigkeit in dem Ladebehälter vorrätig hält.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsformen der Treibvorrichtung nach '■ der Erfindung in verschiedenen Beispielen. Abb. ι zeigt eine "Anordnung, bei der zum Ausgleich der Gasverluste ein Behälter mit verdichtetem Gas benutzt ist. Abb. 2 ist eine Vorrichtung, bei der Gas in den Ladebehälter während der Förderperiode der Pumpe eingeführt wird. Abb. 3 gibt eine der Anordnung nach Abb. 2 ähnliche Vorrichtung wieder, bei der -die Abschaltung der Pumpe dadurch erzielt ist, daß man sie in geschlossenem Kreislauf arbeiten läßt. Abb. 4, 5 und 6 lassen Ausführungsformen der Erfindung erkennen-, bei· denen' die' Abschaltung der Pumpe mit Hilfe einer Abströmvorrichtung erreicht wird, welche in der Hohe des vorbestimmten Flussigkeitsstandes im Ladebehälter vorgesehen ist. Abb. 7 und. 8 zeigen Vorrichtungen mit zwei in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand und Druck des Ladebehäl-6q ters" arbeitenden Pumpen. Abb. 9 und-10 veranschaulichen 'Anordnungen, bei denen der Ausgleich der Gasverluste ohne Zuhilfenahme von Ventilen erreicht ist. In den Abb. ι bis 8 sind der Deutlichkeit halber die Kraftaufnehmer, 'welche durch die Druckflüssigkeit oder das Druckgas des Ladebehälters betrieben werden, nicht näher dargestellt. Diese Kraftaufnehmer können ebenso wie ihre Steuervorrichtungen zwischen dem Ladebehälter und dem Entladebehälter vorgesehen sein. In Abb. 9 und 10 ist als Kraftaufnehmer ein z. B. auf eine Bremse wirkender Kolben veranschaulicht.
Gemäß Abb. 1 saugt eine Pumpe 2 Flüssigkeit aus dem Entladebehälter 3 an, um sie nach dem Ladebehälter 4 zu fördern. Wenn bei dieser Förderung die Flüssigkeit den in Abb. ι dargestellten Stand erreicht, hebt der um den Zapfen 5a schwenkbare Schwimmer 5 mittels der Stange 5& ein Ventil 6 an, das in einer Leitung liegt, welche den Ladebehäl-. ter 4 mit einem weiteren Behälter 4 verbindet, welcher Gas unter einem höheren Druck als den schließlich in dem Ladebehälter 4 einzustellenden Druck enthält. Wenn in diesem Augenblick der Gasdruck im Ladebehälter 4 nicht den gewünschten Wert erreicht, ruft die Membran 4a unter der Wirkung ihrer Feder 4b die Öffnung eines Ventils 8 hervor, welches den Einlaß von Druckgas aus dem Behälter 7 nach dem Ladebehälter 4 gestattet. Sobald der gewünschte Druck im Ladebehälter 4 dadurch hergestellt ist, drückt die Membran 4 ihre Feder 4b zusammen und schließt das Ventil 8 wieder. Der Flüssigkeitsstand im Ladebehälter 4 steigt weiter, bis der Druck genügend hoch gewo'rden ist, um das Ventil 12° zu öffnen, das dann einen Nebenweg 12 für die Pumpe 2 freigibt.
Bei der Anordnung nach Abb. 2 mündet too eine mit der freien; Außenluft in Verbindung stehende Röhre 9 in die Eintrittsöffnung 2a der den Ladebehälter 4 und den Entladebehälter 3 über die Pumpe 2 verbindenden Leitung am Boden des Entladebehälters.- Unter der Saugwirkung der Pumpe 2 führt diese Röhre 9 der von der Pumpe angesaugten Flüssigkeit des Entladebehälters 3 eine gewisse Menge Luft zu, welche gleichzeitig mit Flüssigkeit durch die Pumpe 2 nach dem Ladebehälter 4 gefördert wird. Es ergibt sich dadurch ein Luftüberschuß im Ladebehälter gegenüber der unbedingt erforderlichen Luftmenge, und die Luft in diesem Behälter wird . auf dem vorbestimmten Druckwert während des Arbeitens der Pumpe durch ein auf einen bestimmten Öffnungsdruck eingestelltes Ventil 10 gehalten. Sobald -die Flüssigkeit den vorbestimmten Stand in dem Ladebehälter , erreicht, geht der Schwimmers soweit in die Höhe, daß er den Kontaktfinger 5d in Berührung mit ■ dem - ruhenden elektrischen.
Kontakt 11 bringt und dadurch einen elektrischen Stromkreis schließt, der z. B. auf elektromagnetischem Wege die Entkupplung der Pumpe 2 von ihrem nicht dargestellten '5 Antriebsmotor hervorruft. Die Kontakte ζά und Ii können auch im Speisestromkreis des Antriebselektromotors der Pumpe unmittelbar liegen.
Bei der Anordnung nach Abb. 3 wird die Abschaltung der Pumpe 2 dadurch erreicht, daß sie veranlaßt wird, im geschlossenen Kreis im Leerlauf zu arbeiten, was besonders dann vorteilhaft ist, wenn die Pumpe durch eine Fahrzeugachse angetrieben wird. Hier bewirkt der Schwimmer 5, der um den Zapfen 5° schwenkbar ist, bei Einstellung des vorbestimmten Flüssigkeitsstandes die öffnung eines Ventils 12", welches eine die Saug- und die Druckseite der Pumpe 2 kurzschließende Leitung 12 freigibt, so daß die Pumpe nunmehr leer läuft. Die Anordnung nach Abb. 3 weist im übrigen ein Luftzuführungsrohr 9 auf, das in gleicher Weise wie das Rohr 9 der Abb. 2 angeordnet ist und arbeitet.
Der Schwimmer kann bei Einstellung des vorbestimmten Flüssigkeitsstandes auch die das Ventil 10 mit dem Ladebehälter 4 verbindende Leitung abschließen. Dieses Ventil I2C ermöglicht die Verbindung zwischen der Saug- und der Druckseite der Pumpe und öffnet sich unter der Einwirkung eines entsprechenden Überdruckes.
Bei der Anordnung nach Abb. 4 ist ein Rohr von geringem Querschnitt 13, das durch ein weiteres Rohr mit einer Drosselstelle ersetzt werden kann, in das Innere des Ladebehälters 4 eingeführt und endet in diesem in der Höhe des gewünschten Flüssigkeitsstandes. Das Rohr 13 ist mit einem Ventil ioa versehen, das in ähnlicher Weise wie die Ventile 10 der Abb. 2 und 3 arbeitet. Der durch das Rohr 9 angesaugte Luftüberschuß wird von der Pumpe 2 mit der Flüssigkeit des Behälters 3 in dem Ladebehälter 4 gefördert und entweicht aus diesem durch das Ventil ίο0, sobald ein den vorbestimmten Druck überschreitender Druck im Behälter 4 sich einstellt. Wenn die ■ Flüssigkeit, welche die Pumpe 2 der Abb. 4 aus dem Behälter 3 gleichzeitig mit der über das Rohr 9 angesaugten Luft nach dem Behälter 4 fördert, in diesem bis zum Rohr 13 gestiegen ist, wird in das untere Ende dieses Rohres 13 außer Luft auch Flüssigkeit eintreten, und die eingedrungene Flüssigkeit wird dieses Rohrende gegen den weiteren Durchtritt von Luft absperren, da die Flüssigkeit in dem engen Rohr 13 einen höheren Widerstand für den Durchtritt von Luftteilchen infolge ihrer gegenüber der Luft erheblichen Viscosität darstellt als der großflächige Flüssigkeitsspiegel um das Rohr 13 im Behälter 4. Die durch die Pumpe 2 zugeführte Luft kann daher jetzt nicht 'mehr über das Rohr 13 und das Ventil ioa entweichen, sondern wird sich im Behälter 4 im Raum über der Flüssigkeit ansammeln und in diesem eine Drucksteigerung hervorrufen. Diese Drucksteigerung bewirkt die Öffnung des Ventils 12« und damit den Kurzschluß der Pumpe 2 über die von dem Ventil i2a freigegebene Leitung 12. Die Pumpe läuft dann leer, ohne praktisch die Flüssigkeits- und Gasmengen im Ladebehälter 4 zu ändern.
Die Anordnung nach Abb. 5 unterscheidet sich voh der Vorrichtung nach Abb. 4 dadurch, daß das Rohr 13 mit dem-Ventil ioa weggelassen und die der Leitung 12 der Abb. 4 entsprechende Leitung 12* nach dem Innern des Ladebehälters 4 durch das Rohr 14 verlängert ist und anderseits über dem Entladebehälter 3 ausmündet. Der durch die Pumpe 2 angesaugte, durch das Rohr 9 zuströmende Luftüberschuß entleert sich hier über das auf einem bestimmten öffnungsdruck eingestellte Ventil I2C. Das federbelastete Ventil i2c und das Rohr 14 der Abb. 5 üben die gleiche Wirkung aus wie das Ventil ioa und das Rohr 13 der Abb. 4. Beim Füllen des Behälters 4 mit Flüssigkeit und Luft durch die Pumpe 2 verhindert das Ventil I2C, solange die Flüssigkeit noch nicht die Mündung des Rohres 14 ,erreicht hat, den Austritt von Luft aus dem Behälter 4 bis zum Auftreten eines bestimmten, durch die Belastungsfeder gegebenen Druckes im Behäl- ter 4, und wenn die Flüssigkeit die Höhe des Rohres 14 überschritten hat, wird sie samt der mit ihr noch weiter eingeführten Luft über das Rohr 14 und das Ventil 12 nach dem Rohr 12* und dem Gefäß 3 abströmen, wodurch die Pumpe 2 kurzgeschlossen wird. Das Kugelventil i2c muß demnach bis zur Erreichung des erwähnten bestimmten Luftdruckes im Behälter 4 luftdicht abschließen, und hierzu empfiehlt sich das Vorhandensein einer gewissen Menge Flüssigkeit im Rohr 14. Diese Flüssigkeitsmenge tritt durch das enge Loch I4a der Wandung des Rohres 14 ein, sobald die durch die Pumpe 2 in den Behalter 4 geförderte Flüssigkeit bis zu dem Loch 14° angestiegen ist, und sie bleibt im Rohr 14, bis der Luftdruck im Behälter 4 so groß geworden ist, daß er den Druck der Belastungsfeder des Ventils I2C überwindet.
Dies tritt ein, bevor der Flüssigkeitsspiegel · im Behälter 4 die -Höhe des Rohres 14 erreicht. Wenn der Luftdruck im Behälter 4 die öffnung des Ventils I2C bewirkt, wird die kleine im Rohr 14 befindliche Flüssigkeitsmenge, welche bis zu diesem Zeitpunkt die Luftdichtheit des Ventils I2C gewährleistet
hat, nach dem Rohr 125 gedrückt, und solange der Flüssigkeitsspiegel im Behälter "4 noch nicht bis zur Höhe des Rohres 14 angestiegen ist, strömt nur Luft duixh das Rohr 14 und . 5 das Ventil i2c. Eine Injektorwirkung dieses Luftstromes im Rohr 14 kann bezüglich des Loches I4a dabei nicht eintreten, da. der gleiche Druck innerhalb und außerhalb des Rohres 14 herrscht und außerdem das Loch I4a sehr eng gewählt ist. Nötigenfalls kann es auch noch eine nach oben schräge Richtung aufweisen, die der Strömungsrichtung der durch das Rohr 14 gehenden Luft und damit der für eine Injektorwirkung günstigen Richtung entgegengesetzt ist.
Das Rohr 9. der Abb. 2 bis 5 kann auch durch eine Luftpumpe, die mit der Flüssigkeitspumpe gekuppelt ist, ersetzt werden. Gemäß Abb. 6 ist die Anordnung so getroffen, daß in dem Ladebehälter 4, sobald der Flüssigkeitsstand den oberen Rand des Rohres 14 erreicht, der Druck steigt und die Membran 4a anhebt, so daß dadurch der elektrische Stromkreis des Antriebsmotors der Pumpe 2 unterbrochen wird. Die Kurzschlußleitung I26 für die Pumpe 2 weist gemäß Abb. 6 eine Drosselstelle 13« auf, um den Flüssigkeitslauf bei Kurzschluß der Pumpe zu verlangsamen. Die Anordnung nach Abb. 6 arbeitet im übrigen in gleicher Weise wie die Anordnung nach Abb. 5.
Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 7 sind zwei Pumpen '"vorgesehen. Wenn der Schwimmer 5 sich "senkt, wird der Kontakt 13« geschlossen, wodurch der Antriebsmotor für die Pumpe 2 eingeschaltet . wird, so daß diese Flüssigkeit vom Behälter 3 • nach dem Behälter 4 fördert. Sobald der gewünschte Flüssigkeitsstand im Behälter 4 erreicht ist, öffnet der Schwimmer 5 den Kontakt 13° und schließt den Kontakt 136. Wenn in diesem Augenblick kein genügender Druck im Behälter 4 herrscht,.ist der Kontakt 17 durch die Membran <\a ebenfalls geschlossen, so daß der Antriebsmotor der Luftpumpe 15 eingeschaltet ist und diese zur Wirkung kommt. Die Pumpe 15 fördert Luft in den Behälter 4, bis der Druck in diesem genügend hoch wird, um die Membran 4° anzuheben und den Kontakt 17 und damit den Antriebsmotor der Pumpe 15 abzuschalten.
Die Pumpen 2 und 15 kann man auch vertauschen, wenn man eine auf einen bestimmten öffnungsdruck ansprechende Ventilvorrichtung vorsieht, welche nach der freien Außenluft sich öffnet. In diesem Fall findet zuerst eine Anfüllung des Ladebehälters mit Luft von dem gewünschten Druck und dann eine Einführung von Flüssigkeit mit Abströmendes Luftüberschusses durch das Ventil statt, das sich bei bestimmtem Druck nach der Außenluft öffnet, bis der gewünschte Flüssigkeitsstand im Ladebehälter erreicht ist. Abb. 8 zeigt diese Vertauschung der Pumpe· 2 und 15 der Abb. 7 und die dabei vorzusehenden Leitungs- und Kontaktanschlüsse.
Bei den Anordnungen nach den Abb. 2 bis 6 und 8 werden, wie ersichtlich, die Flüssigkeits- und Gasmengen im Ladebehälter, sobald der vorbestimmte Flüssigkeitsstand erreicht ist, in einem unveränderlichen Verhältnis unabhängig von den auftretenden Gasverlusten gehalten. Bei den Vorrichtungen nach Abb. ι und 7 wird die Gasmenge nach Erreichen dieses Flüssigkeitsstandes, wenn nötig, vervollständigt.
Um die Verwendung von Sicherheitsyentilen, welche das Entweichen eines etwaigen Gasüberschusses aus dem Ladebehälter ermöglichen, zu ersparen, kann erfindungsgemäß der Entladebehälter zwecks Ausgleichs der Gasverluste im Ladebehälter so ausgebildet sein, daß er nach der Saugseite der Pumpe gleichzeitig Gas und Flüssigkeit liefert, solange der Flüssigkeitsstand in diesem Behälter unterhalb eines bestimmten Wertes bleibt. Wenn ein Gasüberschuß im Ladebehälter vorhanden ist, wird nach der Erfindung der Ladebehälter derart ausgestaltet, daß er gleichzeitig Flüssigkeit und Gas -abgibt, bis sein Flüssigkeitsstand einen bestimmten Wert überschreitet. Dieser Gasüberschuß kann insbesondere dadurch bedingt sein, daß die Pumpe so ausgebildet ist, daß sie dauernd in den Ladebehälter sowohl Flüssigkeit wie Gas und das Gas gegebenenfalls im Überschuß liefert. Allgemein kann nach der Erfindung die Anordnung so getroffen werden, daß in einer bestimmten Höhe des Lade- oder des Entladebehälters oder dieser beiden Behälter eine Leitung abzweigt, die nach der Austrittsleitung des betreffenden Behälters ausmündet und bei. Unterschreitung des normalen Flüssigkeitsstandes in diesem Behälter das Entweichen von Gas neben der Flüssigkeitsabfuhr aus dem Behälter ermöglicht.
Abb. 9 zeigt beispielsweise eine nach diesem Prinzip ausgeführte hydraulische Treibvorrichtung. Die in dem Ladebehälter 22 enthaltene Flüssigkeit, z. B. öl, steht unter dem Druck eines verdichteten Gases, z.B. verdickter Luf t, und dient über einen Dreiweghahn. 24 zur Speisung eines hydraulischen Kraftaufnehmers, z. B. eines in einem Zylinder entgegen der Wirkung der Feder 23° verschiebbaren Kolbens 23, der beispielsweise ein Bremsgestänge oder eine Vorrichtung zum öffnen und Schließen von Fahrzeugtüren verstellt. Nach der Arbeitsleistung im Kraftaufnehmer kann die Flüssigkeit bei entsprechender
Umstellung des Dreiweghahnes 24 über die Leitung α nach dem Entladebehälter 25 durch den Kolben 23 unter der Wirkung der Feder 23° gedruckt werden. Eine Pumpe 26 S fördert die Flüssigkeit vom Entladebehälter 25 nach dem Ladebehälter 22 zurück. Der Entladebehälter 25 enthält ein senkrechtes Rohr 27, das am unteren Ende in eine konische Einschnürung 25^ der den Entladebehälter 25 mit der Pumpe 26 verbindenden Leitung mündet und dessen anderes Ende etwas unterhalb der Höhe des normalen Flüssigkeitsstandes im Entladebehälter 25 liegt. Wenn aus irgendeiner Ursache der Ladebehälter 22 zu wenig Gas enthält, steigt der Flüssigkeitsstand in diesem Behälter und sinkt im Entladebehälter 25. Infolgedessen wird die Pumpe 26, sobald der Flüssigkeitsstand im Entladebehälter 25 unter das obere Ende des Rohres 27 gefallen ist, gleichzeitig Flüssigkeit über die Einschnürung 25^ und Gas, nämlich Luft, über das Rohr 27 ansaugen, bevor der Ladebehälter 22 die normale Gasmenge enthält. Das Gas, das auf diese Weise zusätzlich zu der normal in den Ladebehälter 22 einzuführenden Menge angesaugt wird, dient zur Wiederherstellung der richtigen ' Druckverhältnisse im Ladebehälter.
Wenn anderseits die Flüssigkeit im Entladebehälter 25 nach einer Reihe von aufeinanderfolgenden Flüssigkeitslieferungen des Ladebehälters 22 nach dem Kraftaufnehmer 23 einen das obere Ende des Rohres 27 überschreitenden Flüssigkeitsstand erreicht, wird die Pumpe 26 länger als unter normalen Betriebsbedingungen Flüssigkeit ansaugen und dadurch den normalen Flüssigkeitsstand wiederherstellen. Sobald der Normaldruck im Ladebehälter 22 erreicht ist, wird die beispielsweise dauernd angetriebene Pumpe 26 das selbsttätige Ventil 28, das in einer die Druckseite der Pumpe und den Entladebehälter verbindenden Leitung liegt, anheben und im geschlossenen Flüssigkeitskreis Leerarbeit verrichten.
Es kann vorkommen, daß die in den Ladebehälter 22 durch gleichzeitige Ansaugung von Gas und Flüssigkeit geförderte Gasmenge einen Gasüberschuß im Ladebehälter hervorruft. Um die Bildung dieses Gasüberschusses zu verhindern, kann man die Anordnung der Abb. 9 in der aus Abb. 10 ersichtlichen Weise durch ein im Ladebehälter 22 vorgesehenes senkrechtes Rohr 29 vervollständigen, dessen oberes Ende in der Höhe des Flüssigkeitsstandes liegt, der sich im Ladebehälter 22 normalerweise nach Austritt einer bestimmten Flüssigkeitsmenge nach dem Kraftaufnehmer 23 einstellt, während das untere Ende des Rohres 29 in eine konische Einschnürung 22fl der nach dem Kraftaufnehmer 23 führenden Leitung mündet. Wenn ein Gasüberschuß im Ladebehälter 22 sich bildet, wird dieser Behälter nach dem Kraftaufnehmer 23, wenn dieser zur Wirkung gebracht werden soll, nicht nur Flüssigkeit, sondern über das Rohr 29 auch verdichtetes Gas liefern. Dabei wird die Gaszufuhr zum Kraftaufnehmer um so größer sein, je höher der Gasüberschuß im Ladebehälter ist. Dieses Gemisch von Flüssigkeit und Gas wird durch den Kolben 23 des Kraftaufnehmers, wenn er durch seine Rückholfeder 23° nach der durch den Hahn 24 bewirkten Absperrung des Druckmittel-Zuflusses aus dem Ladebehälter wieder in die Ausgangslage gebracht wird, in den Entladebehälter 25 gefördert, aus dem das Gas selbsttätig nach der freien Außenluft entweichen kann. Unter diesen Betriebsverhältnissen wird im Ladebehälter 22 der Flüssigkeitsstand in der Ruhestellung des Kraftaufnehmers 23 für gewöhnlich etwas über dem oberen Ende des Rohres 29 liegen. Der Gasdruck anderseits wird unter den gleichen Verhältnissen infolge der Wirkung des Ventils 28 angenähert gleichbleiben.
Da die Vorrichtung nach Abb. 10 eine ständige Einführung von Gasüberschuß in den Ladebehälter 22 ermöglicht, kann man die Pumpe 26 auch dauernd ein Gemisch von Flüssigkeit und Gas und dabei dieses gegebenenfalls im Überschuß ansaugen lassen. Zu diesem Zweck kann die Anordnvmg so getroffen werden, daß der normale Stand der Flüssigkeit im, Entladebehälter 25 in der Höhe des oberen Endes des Rohres 27 oder auch wesentlich darunter liegt. Man kann diesen Flüssigkeitsstand sogar am unteren Ende des Entladebehälters 25 annehmen, was einer vollständigen Entleerung dieses Behälters gleichkommt. In diesem Fall kann das Rohr 27 in Fortfall kommen, und die Pumpe 26 muß imstande sein, nur Gas nach der Flüssigkeitsförderung zu fördern.
Auch bei den Vorrichtungen nach Abb. 9 und 10 kann ein selbsttätiges Anhalten der Pumpe durch Abschalten ihres Antriebsmotors bei Erreichen des gewünschten Drukkes im Ladebehälter vorgesehen werden, statt die Pumpe wie bei Abb. 9 und 10 dauernd anzutreiben und bei Auftreten des bestimmten Druckes im Kurzschlußkreis arbeiten zu lassen. Man kann die Abschaltung der Pumpe auch mit Hilfe eines Druckreglers bewirken, der bei Erreichen des gewünschten Druckes die Ansaug- oder die Förderwirkung der Pumpe unterbricht. Auch sonst kann die Erfindung in einer von den Beispielen der Zeichnung abweichenden Weise ausgeführt werden, soweit dabei der Rahmen der Erfindung nicht verlassen wird.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    ι. Hydraulische Treibvorrichtung für Bremsen, Fahrzeugtüren und andere eine Hinundherbewegung ausführende Körper,, bei der ein eine Flüssigkeit und ein Gas unter Druck enthaltender Ladebehälter zur Speisung von Kraftaufnehmern dient und das Druckmittel von diesen
    ίο nach einem Entladebehälter und von da durch eine Pumpe nach dem Ladebehälter geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß Gas selbsttätig in den Ladebehälter durch eine Hilfsvorrichtung gefördert \vird, die unwirksam wird, wenn im Ladebehälter ein bestimmtes Verhältnis zwischen den Mengen von Flüssigkeit und Gas erreicht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach 'Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungsweise der Hilfsvorrichtung durch das Auftreten eines bestimmten Flüssigkeitsstandes im Ladebehälter (4) gesteuert wird (Abb. 1).
  3. 3- Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsvorrichtung aus einem Behälter (7) besteht, der Gas von einem den 'gewünschten Druck im Ladebehälter (4) überschreitenden Druck enthält und mit dem Ladebehälter (4) über ein Steuerventil (6) in Verbindung steht (Abb. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsvorrichtung durch die Flüssigkeitsförderpumpe (2) und durch ein die gleichzeitige Förderung von Flüssigkeit und Gas durch diese Pumpe (2) ermöglichendes Rohr (9) oder ein ähnliches Mittel gebildet und der Ladebehälter (4) mit einem auf einen bestimmten öffnungsdruck eingestellten Auslaßventil (10) versehen ist, durch welches das von der Pumpe (2) nach dem Ladebehälter (4) geförderte Gas in diesem Behälter (4) auf einem gegebenen Druck gehalten wird, während bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes im Ladebehälter (4) die Pumpe (2) außer . Wirkung gesetzt wird (Abb. 2 und 3).
    .
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2
    und 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Ladebehälter (4) eine Abströmöffnung (13) für den während der Förderwirkung der Pumpe (2) eingeführten Gasüberschuß in der Höhe des vorbestimmten Flüssigkeitsstandes vorgesehen ist und die Förderpumpe (2) bei Erreichen dieser Öffnung (13) durch die Flüssigkeit unwirksam gemacht wird (Abb. 4).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebehälter. (4) mit der Saugseite der Pumpe (2) durch eine Leitung (12) in Verbindung steht, die ein Ventil (12°) enthält, das sich selbsttätig bei Auftreten der vorbestimmten Werte von Druck und Flüssigkeitsstand im Ladebehälter- (4) öffnet und dadurch die Leerarbeit der Pumpe im geschlossenen Flüssigkeitskreis veranlaßt (Abb. 4).' '
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß vom unteren Ende des Ladebehälters ,(4) ein Rohr (14) ausgeht, das ein auf einen bestimmten Öffnungsdruck eingestelltes Ventil (12^) enthält und mit einem seitlichen, vorzugsweise schräg nach dem Rohrinnern hin ansteigenden Loch (14°) versehen ist, das den Durchtritt einer bestimmten, die Dichtheit des Ventils (i2c) gewährleistenden Flüssigkeitsmenge gestattet (Abb. 5 und 6).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer bestimmten Höhe im Entladebehälter (25) oder im Ladebehälter (22) oder in diesen beiden Behältern (22, 25) eine Leitung (27 oder 29) abzweigt, die in die Austrittsleitung des betreffenden Behälters (25 oder 22) ausmündet und bei Sinken des Flüssigkeitsstandes des Behälters unter die bestimmte Höhe die Abströmung von Gas neben der Flüssigkeitsabfuhr aus diesem Behälter (25 oder 22) gestattet (Abb. 9.und 10).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ausgleichs der Gasverluste im Ladebehälter (22) der Entladebehälter (25) so ausgebildet ist, daß er nach der Saugseite der Pumpe (26) gleichzeitig Flüssigkeit und Gas liefert, solange in ihm der Flüssigkeitsstand unter einem bestimmten Wert bleibt (Abb. 9).
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in bestimmter Höhe im Entladebehälter (25) oder im Ladebehälter (22) abzweigende Leitung (27 oder 29) in eine Einschnürung (25* oder 22ß) der Austrittsleitung des betreffenden Behälters mündet (Abb. 9 und 10).
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEC49492D 1933-10-13 1934-07-31 Hydraulische Treibvorrichtung Expired DE621870C (de)

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