DE620864C - Vorrichtung zur Schaffung eines in bezug auf elastische Schwingungen neutralen Kraeftesystems bei Schiffen o. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Schaffung eines in bezug auf elastische Schwingungen neutralen Kraeftesystems bei Schiffen o. dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H21/00—Use of propulsion power plant or units on vessels
- B63H21/30—Mounting of propulsion plant or unit, e.g. for anti-vibration purposes
- B63H21/305—Mounting of propulsion plant or unit, e.g. for anti-vibration purposes with passive vibration damping
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Schaffung eines in bezug auf
elastische Schwingungen neutralen Kräftesystems bei Schiffen o. dgl. unter Benutzung
einer federnd abgestützten Masse. Die Vorrichtung ist im wesentlichen dazu bestimmt,
die störenden Schwingungen zu beseitigen, die infolge der Elastizität des Schiffskörpers
zustande kommen und beispielsweise von der Maschine, den Propellern o. dgl. erzeugt
werden. Diese Schwingungen können im Fall der Resonanz sich besonders stark auswirken.
Zu ihrer Beseitigung wurde bereits vorgeschlagen, zusätzliche rotierende Massen auf der Wellenleitung der Maschinen anzubringen.
Mit einer derartigen Maßnahme kann man jedoch nur Schwingungen erster Ordnung beseitigen, d. h. solche Schwingungen,
deren Schwingungszahl mit der Dreh-
ao zahl der Maschine übereinstimmen. Andererseits ist zur Dämpfung von elastischen (
Schwingungen, auch solcher höherer Ordnung, allerdings nur für den Resonanzfall, versucht
worden, federnd abgestützte Massen zu verwenden. Hierbei sollten die Eigenschwingungszahlen
n2 der Zusatzmassen möglichst genau auf die Eigenschwingungszahlen nt der
Schiffe abgestimmt werden. Als Zusatzmasse selbst wurde ein fester, auf einem federnd
unterstützten Hebel verschiebbarer Körper vorgeschlagen, dessen Schwingungen durch
eine besondere Dämpfervorrichtung zur Vermeidung von Interferenzerscheinungen zeitweilig
abgedämpft werden sollten. Bei dieser Anordnung war die richtige Lage der Masse auf dem Hebel empirisch zu bestimmen.
Erfordert schon die Betätigung der Dämpfungsvorrichtung an und für sich zeitweilig
eine besonders aufmerksame Bedieiiung,
die im Schiffs betriebe nicht immer erreicht werden kann, so hat die Anordnung
außerdem den erheblichen Nachteil, daß die Nachstellung der Masse auf dem schwingenden
Hebel ausgeführt werden muß, was mit Rücksicht auf die hohe Frequenz, auf die starken Ausschläge und das Gewicht der
Masse immer schwer durchführbar, meistens sogar praktisch unmöglich ist.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die notwendige Eigenschwingungszahl
n2 der Zusatzmasse durch Änderung ihrer Massengröße allein leichter und
besser erreicht werden kann, aber auch auf der Erkenntnis, daß zur Lösung der gestellten
Aufgabe auf Schiffen die Verwendung von möglichst wenig gedämpften, linear in die
Schwingungsrichtung geführten Zusatzmassen zweckmäßig ist', deren Eigenschwingungszahlen M2 im allgemeinen von der Perioden-
. zahl η der Erregung im entgegengesetzten
Sinne abweichen sollen, als ihrerseits die Eigenschwingungszahl n± des Schiffes von der
Periodenzahl η der Erregung abweicht, weil ein Schiff, trotzdem das umgebende Wasser
stark dämpfende Wirkung auf es ausübt, infolge der verhältnismäßig großen Erregerquellen
nicht nur im Resonanzfalle, sondern auch außerhalb von ihm stark schwängt. Es*
ίο ist einerseits wegen der Veränderlichkeit der
Umdrehungszahlen der Maschinen, also der Frequenzen η der schwingungserregenden Ur ■
sache, andererseits wegen der Veränderlichkeit des Deplacements, also wegen der Eigen-Schwingungszahlen
W1 und der Dämpfungsverhältnisse des Schiffes, vorteilhaft, die
Eigenschwingungszahl n2 der Zusatzmasse in weiten Grenzen veränderlich und während des
Betriebs auf einfachste Art regulierbar zu so machen; dies um so mehr, als infolge des
Brennstoff- und Wasserverbrauchs usw. die Eigenschwingungszahl % des Schiffes sich
auch während der Seefahrt dauernd verändert.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die federnd abgestützte Masse in ihrer
Größe während des Betriebs veränderlich ist, ohne den Charakter der harmonischen
Schwingung der Masse aufzuheben. Diese wird zweckmäßigerweise dadurch erzielt, daß
die federnd abgestützte Masse aus. einem festen und einem- flüssigen Teil zusammengesetzt
ist, wobei die Einstellung der Eigenschwingungszahl % einzig und allein durch
Regelung der Größe des flüssigen Teils herbeigeführt wird, während die feste Masse und
die federnde Abstützung unverändert bleiben. Gemäß der Erfindung sind flüssiger und
fester Bestandteil zu einer einheitlich wirkenden schweren Gesamtmasse' vereinigt, die
möglichst widerstandsfrei und linear geführt wird, so daß die federnde Abstützung jederzeit,
auch bei Seegang, während einer Schwingung immer richtig wirkt, d. h. daß die Federkonstante
während der Schwingung nicht verändert wird und der Charakter der Schwingung der Zusatzmasse als harmonische
Schwingung stets aufrechterhalten bleibt.
Eine solche Anordnung bietet den erhebliehen Vorteil, daß nach Betätigung eines der
Abschlußorgane der Zu- oder Ablaßleitung für die Flüssigkeit die Zusatzmasse ihre
- Eigenschwingungszahl von selber abändert, ohne den Bedienenden weiterhin in Anspruch
zu nehmen. Er kann vielmehr seine Aufmerksamkeit auf die Schiffsschwingungen richten,
die mit ihrem Verschwinden ihm anzeigen, daß die Zusatzmasse ihre richtige Eigenschwingungszahl
M2 erreicht hat; er braucht dann nur das offene Abschlußorgan wieder zu
schließen. Die Anordnung bietet außerdem den Vorteil, daß die Abschlußorgane zweckmäßig
nicht am schwingenden Körper, sondern an irgendeiner ruhigieni Stelle der Zu-
und Ablaßleitung angeordnet werden können.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungform der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 2 eine Stirnansicht teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Grundriß teilweise im Schnitt und
Fig. 4 schematisch, eine Vorrichtung zum
Ausgleich waagerechter Schwingungen.
Die Vorrichtung besteht aus einem Behälter i, der federnd gegen einen Fundamentrahmen
2 und einen Kopfrahmen 3 abgestützt ist. Die federnde Abstützung besteht aus zwei
Reihen von Schraubenfedern 4 und 4', deren
Federteller 5 und 6, 5' und 6' in Bohrungen
der Rahmen 2 tind 3 und in Bohrungen der seitlich hervorragenden Rippen 7 des Behälters
ι gelagert sind. Durch Lösen der BoI-zen 8 oder 8' können die Federn 4 oder 4' entspannt
werden, und damit ist die Möglichkeit geschaffen, die Federn auch einzeln während
des Betriebs auszuwechseln.
Die Rahmen 2 und 3 sind durch Säulen 9, an denen der Behälter 1 mittels Rollen 10 in
die Richtung der Federmittellinien nach eingetretener Erregung linear geführt sind, miteinander
verbunden. Die Löcher 11 und ic' in dem Fundamentrahmen 2 und dem Kopfrahmen
3 dienen zur Aufnahme von Schrauben zur sicheren Befestigung der gesamten Vorrichtung am Schiffskörper.
Der Behälter 1 besteht aus einer Bodenwanne
12, auf die der eigentliche Behälter
aufgesetzt wird. Dieser ist aus zwei Eudelementen 13 und mehreren Zwischenelementen
14 zusammengesetzt. An den Elementen sind senkrechte Mittelwände 15, senkrechte
Rippen 16 und waagerechte Rippen 17 angeordnet, die den Behälter in eine große Anzahl
von Kammern 18 zur Aufnahme der Flüssigkeit unterteilen. Die Kammern 18 verhindern
bei erregtem und schwingendem Behälter eine Eigenbewegung der Flüssigkeit in dem Behalter
und damit ein Abheben von den Behälterwandungen, so daß' die Masse der Flüssigkeit
mit der Masse des schwingenden Behälters zu einer einheitlichen schwingenden Gesamtmasse
vereinigt wird. Der Behälter wird nach oben durch den Deckel 19 abgeschlossen.
Die Flüssigkeit wird durch eine biegsame Leitung 20, z. B. aus Gummi, in den Behälter
zu- oder aus ihm je nach Bedarf abgeleitet. Das eine Ende dieser Leitung ist an die Bodenkammer
12 des Behälters durch den Krümmer 21 angeschlossen, während das an-
dere Ende mit einer am Fundamentrahmen 2 angebrachten Kammer 22 verbunden ist, an
der das Zuleitungsventil 23 und das Ableitungsventil 24 angeschlossen sind. Die Flüssigkeit
steigt nach Ausfüllung des Bodens 12 durch die zwischen den Rippen 13 und 14
frei gelassenen Fugen 25 im Inneren des Behälters hoch, während die überschüssige Luft
durch eine Entlüftungsleitung 26 und ein hinter dem Ablaßventil 24 an die Ablaßleitung
angeschlossenes T-Stück 27 in die letztere entweicht.
Beim Ablassen der Flüssigkeit wird das Zuleitungsventil 23 geschlossen und das Ablaßventil
24 geöffnet. Um in den Behälter 1 Luft einführen zu können, wird in der Entlüftungsleitung
26 ein Lufteinlaßventil 28 angeschlossen, das jedoch für gewöhnlich geschlossen bleiben soll. Ein Teil der Entlüftungsleitung26
besteht aus einem biegsamen Rohr 29, um die Schwingung des Behälters nicht zu behindern.
Am Behälter 1 sind ferner Puffer 30 vorgesehen, die gegen die an den Rahmen 2 und 3
angebrachten Teller 31 und 31' schlagen können. Dies kann z. B. bei einer plötzlichen
starken Störung des Schwingungserregers im Seegang eintreten. Die Puffer beruhigen den
Behälter und verhindern Interferenzerscheiimngen am Schiff. An sich schwingt ein elastisches
System mit einer der Erregerfrequenz η gleichen Frequenz, aber bei plötzlichen
Stoßen kommt auch noch eine Schwingung mit Eigenfrequenz für eine gewisse Zeit
hinzu. Das Zusammenwirken der beiden Schwingungen würde zu Schwebungen Anlaß geben, die aber wegen der Pufferwirkung
nicht zustande kommen.^ Der Behälter beruhigt sich für einen ganz kurzen Augenblick
und nimmt seine Schwingungen entsprechend der Erregerfrequenz gleich wieder auf.
An dem Behälter 1 ist ein Wasserstandsanzeiger
32 angebracht, der den Stand der Flüssigkeit im Inneren des Behälters an einer Skala 33 anzeigt. Die Skala ist zweckmäßig
so gewählt, daß sie den notwendigen Flüssigkeitsstand für eine bestimmte Umdrehungszahl
der Maschine ungefähr angibt. Die genaue Einstellung des Flüssigkeitsstandes erfolgt
in der eingangs beschriebenen Weise.
An einer der Säulen 9 kann ein Amplitudenanzeiger 34 für die Behälterschwingungen
angebracht werden, der von einem am Behälter χ angebrachten Ring 35 mitgenommen
wird und in der Endstellung durch Anpressung einer Feder 36 an der Säule stehenbleibt.
Die Endelemente 13 besitzen Kammern 37,
die nicht veränderliche feste Gewichte aufnehmen können. Die Eigenschwingungszahl der
Vorrichtung wird durch das Verhältnis zwischen Massengröße der schwingenden Masse
und dem Federgesetz (Federkonstante) der Abstützung festgelegt. Da es bei einer Konstruktion
wie der vorliegenden aus Herstellungsgründen schwer ist, den gewünschten
Massenwert und die gewünschte Federkonstante zu erreichen, so kann man diese Schwierigkeit umgehen, indem man den Behälter
etwas leichter baut und nach Fertigstellung der Vorrichtung sie in der Werkstatt
ausprobiert. Die Ausführungsungenauigkeiten werden dann durch die Zusatzgewichte 38
in den Kammern 37 ausgeglichen.
Die beschriebene Vorrichtung ist besonders zum Ausgleich von Vertikalschwingungen geeignet.
Sie kann jedoch auch sinngemäß durch Horizontalstellung der Federn und Horizontalführung
des Behälters, wie in Fig. 4 schematisch gezeigt, zum Ausgleich von Horizontalschwingungen
verwendet werden.
Die von einer Zusatzmasse auf das Schiff übertragene Kraft und die Erregung der
Schiffsschwingungen bilden· zwar kein Gleichgewichtssystem, jedoch bei richtiger Abstimmung
der Zusatzmasse ein in bezug auf Schwingungen neutrales Kräftesystem, so daß die Erregerkräfte der Schiffsschwingungen
und die durch die Schwingung der Zusatzmasse auf das Schiff übertragenen Kräfte zusammen
ein Kräftesystem bilden, das keine Schwingungen aufkommen läßt. Ein derartiges Kräftesystem kann nur aus frequenz gleichen
Kräften gleicher oder entgegengesetzter Phase zusammengesetzt sein. Da, wie oben dargelegt, die Schiffsschwingungen im
allgemeinen keine Resonanzschwingungen sind und ein kleiner Rest von ihnen erhalten
bleiben muß, um die Zusatzmasse zu erregen, der übrigens bei widerstandsloser Führung
der Zusatzmasse praktisch nicht mehr stört, so muß den Schwingungen dieses Restes zur
bestmöglichen Verwirklichung des genannten Kräftesystems die Zusatzmasse im allgemeinen
um einen von 90 ° verschiedenen Winkel in der Phase nacheilen, weil das Schiff nur in
idealem Resonanzfalle, d. h. bei Voraussetzung freier, nicht gedämpfter Resonanzschwingungen,
wie, sie in Wirklichkeit nicht auftreten, der Erregung um 90 ° in der Phase
nacheilt; daher die eingangs erwähnte Verschiedenheit zwischen den Schwingungszahlen
n, U1, n2. Dieser Forderung wird gemäß
der Erfindung von selbst genügt, indem man die einen besonderen Teil der Zusatzmasse
bildende Flüssigkeitsmasse in der vorhin beschriebenen Weise einstellt.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zur Schaffung eines in bezug auf elastische Schwingungen neutralen Kräftesystems bei Schiffen o. dgl.unter !Benutzung einer federnd abgestützten Ma1SSe, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Masse während des- Betriebs veränderlich ist, ohne den Charakter der harmonischen Schwingung der Masse aufzuheben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse aus einemf festen und einem flüssigen Teil zusammengesetzt ist und daß die Veränderung der Größe der Masse während des Betriebs durch Vergrößern oder Verkleinern des flüssigen Massenteils vorgenommen wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Relativbewegungen des flüssigen Massenteils gegenüber dem schwingenden festen Massen1;eil durch Wände, Rippen o. dgl. verhindert werden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse nach beiden entgegengesetzten Richtungen durch nur axial beanspruchte, während des Betriebs auswechselbare Federn abgestützt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Masse zwecks Vermeidung von störenden Schwingungen bei plötzlichen großen Erregerstörungen Puffer vorgesehen sind.■
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abführung der Flüssigkeit zum starren Teil der Masse durch eine biegsame Leirung erfolgt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT620864X | 1932-04-02 |
Publications (1)
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| DE620864C true DE620864C (de) | 1935-11-06 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEC47666D Expired DE620864C (de) | 1932-04-02 | 1933-03-18 | Vorrichtung zur Schaffung eines in bezug auf elastische Schwingungen neutralen Kraeftesystems bei Schiffen o. dgl. |
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|---|---|
| DE (1) | DE620864C (de) |
-
1933
- 1933-03-18 DE DEC47666D patent/DE620864C/de not_active Expired
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