DE619769C - Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement fuer abschaltbare Installationsschmelzsicherungen - Google Patents

Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement fuer abschaltbare Installationsschmelzsicherungen

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DE619769C
DE619769C DET41360D DET0041360D DE619769C DE 619769 C DE619769 C DE 619769C DE T41360 D DET41360 D DE T41360D DE T0041360 D DET0041360 D DE T0041360D DE 619769 C DE619769 C DE 619769C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/10Adaptation for built-in fuses
    • H01H9/102Fuses mounted on or constituting the movable contact parts of the switch

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  • Fuses (AREA)

Description

Zur Sicherung abgehender Leitungen bei Hausinstallationen verwendet, man im wesentlichen Schmelzsicherungspatronen in Form von Schraubstöpseln, die im allgemeinen unverwechselbar eingerichtet sind, d.h. zur Sicherung der Leitung kann nur eine ganz bestimmte der Belastung des Leitungsquerschnittes entsprechende Sicherungspatrone eingesetzt werden. Außer den Schraubstöpseln sind Sicherungen bekannt, bei denen Patronen in einem kastenartigen ,Unterteil lagern und durch einen entsprechend geformten Deckel abgedeckt werden. Die bisher bekanntgewordenen, Sicherungseinrichtungen letzterer Art haben aber in der Praxis keinen Anklang gefunden,; denn sie besitzen gegenüber den Schraubstöpselsicherungen größe Nachteile. Das Einsetzen und Auswechseln der Patronen ist gefährlich, denn die Berührung spannungsführender Teile war jederzeit möglich. Weiter haben die Schraubstöpsel den Vorzug, daß der Widerstand an den Übergangsstellen von der Patrone zu den Anschlußkontakten durch genügend festes Einschrauben der Stöpsel auf einen gefingen Wert herabgedrückt werden kann, was bei den Gehäusesicherungen nicht möglich ist, da diese zwischen federnde Kontakte geschoben werden, so daß der Anpressungsdruck der Federn stets der gleiche bleibt, also je nach der Herstellung größer oder kleiner ist. Die geringe Größe der Sieherungen verbietet aber, die Federung der Kontakte so stark wie wünschenswert zu machen, da dann -das Einschieben der Patrone nicht mehr jnöglich wäre. Ferner muß es auch bei diesen Sicherungen jederzeit möglich sein, den Zustand der Sicherung erkennen zu können, um bei eng nebeneinander angeordneten Sicherungen sofort feststellen zu können, welche Sicherung nicht in Ordnung ist.
Die Erfindung betrifft ι ein Sicherungselement mit einer Sicherungspatrone in einem geschlossenen Gehäuse aus festem. Unterteil und entfernbarem Oberteil. Diese Sicherung ist allen Anforderungen gewachsen und kann jederzeit an Stelle der bisher verwendeten Schraubstöpselelemente verwendet werden. Sie besitzt ferner dann den weiteren großen Vorteil, daß sie durch die vollständige Kapseiung in den explosionsgefährlichen Betrieben verwendet werden kann, wobei das Auftreten von Unterbrechungsfeuer beim Herausnehmen der Patrone durch eine besondere Vorrichtung verhütet wird. Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß parallel zu der im Oberteil eingesetzten Sicherungspatrone Widerstände liegen, die, beim Aus- und Einschalten kurzzeitig in den Stromkreis geschaltet, das Schaltfeuer durch Stromverminderung herabsetzen.
Um den Übergangswiderstand an der Berührungsfläche der Patrone mit den Kontakten zu verringern, wird die Federkraft des einen oder der beiden im Unterteil angebrachten Gegenkontakte für die Schmelzpatrone nach dem Einsetzen durch ein von außen bedienbares Organ, das zugleich als Verriege-
lungsorgan für das ,Oberteil ausgebildet sein kann, verstärkt. Diese Anordnung ermöglicht trotz Jipliem Kontaktdruck ein leichtes Einsetzen und Herausnehmen der Patrone. Die auch für dieses Sicherungselement erwünschte Unverwechselbarkeit der Patrone wird dabei z. B. durch Einsetzen von sich selbst'haltenden Federscheiben in die iür die Patrone im Oberteil vorgesehene öffnung ίο oder durch, eine mit einem Schlitz entsprechend dem Durchmesser des Fußkontaktes der Patrone versehene Scheibe erzielt, die, auswechselbar im Unterteil gehalten und in der Bewegungsrichtung der Patrone ängeordnet ist, oder es können auch beide Vorrichtungen verwendet werden. Auch andere Lösungen sind hierfür möglich.
Um der weiteren For der ting zu entsprechen, daß nach erfolgtem Abschalten des Stromao kreises durch Durchschmelzen der Sicherung unter Kurzsdiluß beim Herausnehmen des Oberteiles die Kurzschluß stelle über den Widerstand nicht nochmals an Spannung gelegt wird, kann vor^dem Herausnehmen des Oberteiles durch eine beliebig ausführbare Einrichtung, z. B. Entfernung des einen Gegenkontaktes von der Patrone, der Wider-. stand unterbrochen werden.
Ein mit diesen Sieherungselementen gleichfalls erreichbarer Vorteil ist ihr von außen leicht erkennbarer Betriebszustand. Hierfür sind im Innern des Elementes eine oder meh- >.- rere Spiegelflächen angebracht, die die Kennvorrichtung der Patrone m der parallel zur Patrönenachse verlaufenden, also in der der Sicht zugekehrten Abdeckfläche mittels einer an dieser Abdeckfläche angebrachten Öffnung sichtbar macht. Zwecks vollständiger Kapselung ist die öffnung durch Glas o. dgl. ab,-gedeckt.
Die Schmelzpatronen sind zweckmäßigerweise unverwechselbar im Gehäusedeckel gelagert, und die Elemente können auch fiirzwei und mehr Stromkreise in gleicher Weise aus-". 45 geführt werden. .
Bei Sicherungen, die mit einem Anschluß - für den Nulleiter versehen werden, erfolgt , beim Herausziehen des Oberteiles mit der Schmelzpatrone das öffnen des Nulleiter-Stromkreises nacheilend, beim Einsetzen des Oberteiles das Schließen des Nülleiterstromkreises voreilend. Hierfür kann der im festen Unterteil angebrachte Nülleiterkontakt aus zwei federnden Kontakten bestehen, die von einem ■ im Oberteil angebrachten evtl. auch federnd ausgebildeten Kontaktstück überbrückt werden. Die Abschaltung des . Nulleiters kann aber auch in der bisher üblichen Weise durch lösbare--Schraubverbindüngen nach Herausnehmen des die Verbindung. abdeckenden Oberteiles, erfolgen..
Zur Kennzeichnung, daß Ober- und Unterteil richtig im Eingriff stehen, kann in den einen Teil eine federnde Raste angebracht werden, die sich in eine entsprechende Ausnehmung des anderen Teiles einlegt.
Bei mehrpoligen Elementen können die einzelnen Felder sowohl im Oberteil als auch im Unterteil durch Zwischenwände abgeteilt werden.
Zur Erzielung einer besseren Abkühlung können an geeigneten Stellen öffnungen angebracht sein.
Die Elemente können auch, ob ein- oder mehrpolig, als Flanschelemente für versenkten Einbau ausgebildet sein. In diesem Fall erhält das Unterteil vorn einen Flansch, und rückwärts Rillen, in welch letztere zusammenschraubbare Schellen gelegt werden, welche z. B. oben and unten Winkelstücke mit Spitzschrauben haben. Durch die Schraube wird dann das Element gegen die Schaltwand gedruckt und festgehalten. Zur Minderung des Druckes auf dem Flansch können in den ' Flansch Einlagen, z. B. aus Gummi, angebracht werden.
Ferner ist es möglich, die Elemente plombierbar einzuricht6n. Zu diesem Zwecke erhalten sowohl das Oberteil als auch das Unterteil gelochte Nocken, durch welche die Plombenschnur gefädelt wird.
Die federnden Kontakte im Unterteil können so ausgebildet sein, daß sie sich beim Schalten wie die Backen einer Parallelzange bewegen.
Für mehrpolige-Verteilungszwecke können in die Elemente Sammelschienen eingebaut ; werden.
Ferner ist es möglich, in größere Elemente, ί ζ. B, in Elemente der Größe 200 Amp., Pa-• tronen der Größe 100 Amp. einzubauen.' Zu diesem Zwecke wird über den Patronenkörper auf der Kennflächenseite ein federnder Ring mit einem Außendurchmesser der 2OO-Amp.-Patrone geschoben und die entsprechenden Paßscheiben in den Sicherungslob.er- und -unterteil eingesetzt.
An Stelle der im vorstehenden als besonders zweckmäßig beschriebenen Ausführung können auch andere treten, die z. B. anderen Einbaubedingungen entsprechen. Man kann bei Spezialausführungen von besonderen Unverwechselbarkeitsorganen ganz absehen usw. Es bezeichnet in Abb. 1 bis 4 a das Unterteil, b das Oberteil, c und d sind die im Unterteil angebrachten Kontakte, e ist die Arretierung für das Oberteil b ani Unterteil a, f der an der Kontaktfeder d angebrachte Spiegel, der gestattet, von außen durch die Öffnungen q den Zustand der Sicherungspatrone zu erkennen, g ist der Vorschaltwiderstand,.Ä ist. ein Verriegelungsorgan für das

Claims (11)

  1. Oberteil, das bei entsprechender Ausbildung (wie in der Zeichnung ersichtlich, mit einem Ansatz versehen) so eingerichtet werden kann, daß es gegen die Feder c in seiner obersten Stellung drückt 'und so den Kontaktdruck verstärkt, i ist die Sicherungspatrone, k ist ein am Oberteil angebrachter Paßring, der als Unverwechselbarkeitsorgan dient, während Z als Unverwechselbarkeitsorgan am Unterteil ίο angebracht werden kann, m ist die Plombiereinrichtung. Am Oberteil b ist sowohl die Sicherungspatrone i wie 'der Vorschaltr widerstand g befestigt und beim Einschieben des Oberteiles kommt zuerst der Vorsehaltwiderstand g mit den Gegenkontakten c und d in Berührung; bei Weiterbewegen des Oberteiles b wird dann die Sicherungspatrone i Kontakt machen und sodann der Widerstand g wieder abgeschaltet, während beim Ausschalten der umgekehrte Vorgang sich abspielt. Der Zustand der Patrone ist dann am Spiegelf durch die öffnungen q ersichtlich. Als Unverwechselbarkeitsorgane kann dabei je nach dem gewünschten Sicherheitsgrad entweder nur. eines der Organe k und / oder beide Verwendung finden.
    Abb. 5 zeigt im Schnitt bei Sicherungen mit Nulleiteranschluß die Verbindung der Nulleiterzu- und '-ableitung mittels hesonderer Federn v, die erst nach· Herausziehen von g die .Kontaktgabe im Nulleiter unterbrechen und vor Kontaktgabe ■ mit g beim Einschieben des Oberteiles b den Nulleiterstromkreis wieder schließen. In Abb. 6 ist die Anordnung eines dreipoligen Elementes mit Nulleiteranschluß angedeutet, die einzelnen Elemente sind durch Querwände p voneinander getrennt; die äußeren Wände sind mit s, der gemeinsame Deckel mit t bezeichnet.
    Die Form als Einbauelement ist aus Abb. 7 zu entnehmen. Das Gehäuseunterteil hat einen Flansch w, mit dem es von oben in die Schaltwand eingesetzt werden kann. Ein hinter der Schaltwand mittels Schellen auf dem Unterteil befestigter Metallring η enthält Schrauben x, mittels deren die Anpressung gegen die Schaltwand erfolgt. Zwecks elastischer Befestigung an der Schaltwand können an der inneren Seite des Flansches w pufferartige Einlagen ο angebracht werden.
    PATBNTANSPEfCHE:
    i. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement für abschaltbare Installationsschmelzsicherungen der Patronenbauart mit geschlossenem Gehäuse aus einem festen Unterteil und einem herausziehbaren Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß das herausziehbare Oberteil (b) außer der mit Unverwechselbarkeitsorganen und Kennvorrichtung versehenen Patrone (i) noch einen Vorschaltwiderstand (g) aus hochohmigern Widerstandsmaterial enthält, der · im Augenblick des Ausschaltens wie Einschaltens parallel zur Sicherungspatrone (ι) liegt und zum kurzzeitigen Überbrücken der Anschlußkontakte (c, d) des Sieherungselementes dient, wobei die Unverwechselbarkeit der Patrone (i) durch Einsetzen einer sich selbst haltenden Federscheibe (k) in die für die Patrone im Oberteil (b) vorgesehene Öffnung oder '75 durch eine mit einem Schlitz entsprechend dem Querschnitt der Fußkontakte (r) der Patrone (i) versehene Scheibe (7) erzielt wird, die auswechselbar im Unterteil (α) gehalten und in der Bewegungsrichtung der Patrone' (iv)' angeordnet ist, und ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der im Unterteil (a) angebrachten Gegenkontakte (c) nach dem Einstecken des Oberteiles (δ) durch ein von außen bedienbares Organ (h), das als Verriegelungsorgan für das Oberteil (b) ausgebildet sein kann, verstärkt wird.
  2. 2. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß vor dem Abnehmen des Oberteiles (&) durch eine von, außen bedienbare Vorrichtung am Oberteil der eine Gegenkontakt des Vorschaltwiderstandes von der Schmelzpatrone (i) entfernt werden bzw.. der Vorschaltwiderstand (g) unterbrochen werden kann, um beim Herausziehen einer durchgebrannten Patrone (i) einen Stromschluß durch den Vorschaltwiderstand (g) zu vermeiden,
  3. 3. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement- nach Anspruch 1 bis 2, dadurch ■gekennzeichnet, daß die Kennvorrichtung der Patrone (i) bei geschlossenem Gehäuse durch im Oberteil (b) oder im Unterteil (a) oder beiden angebrachten, durch Glas ο, dgl. abdeckbaren Schauöffnungen (g) von außen sichtbar und so der Zustand der Sicherung jederzeit erkennbar ist. no
  4. 4. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Vierwendung einer oder mehrerer im Inneren des Sicherungselementes angebrachter Spiegelflächen (/) die Kennvorrichtung (u) in der parallel zur Patronenachse verlaufenden Abdeckfläche des Oberteiles (&) durch eine in dieser angebrachte Öffnung (q) sichtbar ist.
  5. 5· Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch ϊ, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß als Unverwechselbarorgane sowohl die sich selbst haltende Federscheibe (k) im Oberteil als auch die mit einem Schlitz versehene Scheibe (/) des Unterteiles des Sicherungselementes verwendet wird.
  6. 6. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch ι bzw. ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausführung des Sicherungselementes, mit abschaltbarem Nulleiter (v) beim Herausziehen des Oberteiles das öffnen des Nullleiters nach .der Unterbrechung des Stromkreises, beim Einsetzen des Oberteiles das Schließen des Nulleiterstromkreises vor dem Schließen des Stromkreises der Sicherung erfolgt (Abb. 5 und 6).
  7. 7. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement mit Nulleiter nach Anspruch 1 . und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im festen Unterteil angebrachte Nulleiterkontakt aus zwei federnden Kontakten besteht, die nach Herausnahme des Oberteiles durch. Schraubverbindungen gelöist werden können, wobei die Einrichtung so getroffen sein kann, daß das Oberteil nur nach erfolgter Verschraubung der Nullleiterkontakte wieder eingeführt werden kann.
  8. 8. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung, daß Ober- und Unterteil (α> b) der Sicherung richtig im Eingriff stehen, in dem einen Teil leine federnde Raste (e) angebracht ist, die sich in eine entsprechende Ausnehmung des anderen Teiles einlegt.
  9. 9. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch 1, dadurch ge- - kennzeichnet, daß Ober- und Unterteil (α, b) des Sicherungsgehäuses Plombier-
    . ösen (m) besitzen.
  10. 10. Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse für versenkten Einbau mit' einem Flansch (w) am Unterteil versehen ist und als Befestigungsmittel ein an dem Unterteil an verschiedenen vertieften Abständen entsprechend der Stärke der Schaltwand zu befestigender Metallring (n) (verschraubbare Schelle) mit Winkelstücken dient, an denen . Gegenschrauben (x) angebracht sind, die den Flansch (w) gegen die Schaltwand anpressen, wobei an der an der Schaltwand anliegenden Fläche des Flansches (w) Einlagen oder Puffer (0) aus Gummi oder ähnlichem elastischen Material angebracht sein können (Abb. 7).
  11. 11. Ein- oder mehrpolige Sicherungselemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die" Kontakte (c) im Unterteil (α) so ausgebildet sind, daß ihre gegenüberliegenden Kontaktflächen beim Schalten stets parallel zueinander verlaufen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET41360D 1932-09-17 1932-09-17 Ein- oder mehrpoliges Sicherungselement fuer abschaltbare Installationsschmelzsicherungen Expired DE619769C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750603C (de) * 1940-02-11 1945-01-23 Kepec Chem Fab G M B H Verfahren zum Herstellen chirurgischer Bandagen und orthopaedischer Gebrauchsgegenstaende unter Verwendung von Filz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE750603C (de) * 1940-02-11 1945-01-23 Kepec Chem Fab G M B H Verfahren zum Herstellen chirurgischer Bandagen und orthopaedischer Gebrauchsgegenstaende unter Verwendung von Filz

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