DE619476C - Verfahren zur Kennzeichnung von nicht metallischen Gegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Kennzeichnung von nicht metallischen Gegenstaenden

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DE619476C
DE619476C DEB161542D DEB0161542D DE619476C DE 619476 C DE619476 C DE 619476C DE B161542 D DEB161542 D DE B161542D DE B0161542 D DEB0161542 D DE B0161542D DE 619476 C DE619476 C DE 619476C
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
    • B42D25/20Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof characterised by a particular use or purpose
    • B42D25/29Securities; Bank notes

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  • Accounting & Taxation (AREA)
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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kennzeichnung von nicht metallischen Gegenständen Im Hauptpatent ist ein Verfahren angegeben, bei dem nicht metallische Gegenstände durch Bestrahlung mit schnellen Korpuskularstrahlen mit Kennzeichen versehen werden. Diese Kennzeichen sind zwar bei genauer Betrachtung gut zu sehen, und es kann auch ihr räumlicher Verlauf beobachtet werden, doch erscheint es zweckmäßig, die Kennzeichen noch schärfer hervorzuheben.
  • Die nach dem Verfahren des Hauptpatents hergestellten Kennzeichen sind elektrische Durchschläge. Diese Durchschläge sind öffnungen im Gefüge der gekennzeichneten Gegenstände. Erfindungsgemäß lverden nun diese öffnungen evakuiert und dann mit einer Farbflüssigkeit in Berührung gebracht und wieder dem Luftdruck oder einem höheren Druck ausgesetzt. Dabei dringt die Flüssigkeit in die öffnungen ein und kann aus ihnen nicht wieder entfernt werden. Die Flüssigkeiten können auch durch chemische Beeinflussung des Grundstoffes Farberscheinungen erzeugen. An Stelle der Flüssigkeiten können auch Gase benutzt werden. Es ist ferner möglich, verschiedenartige Färbungen hervorzurufen, beispielsweise dadurch, daß zunächst die Spitzen der Durchschläge mit der einen Farbe und später die Hauptäste mit einer anderen Farbe gefüllt werden. Gehen die Durchschläge von bestimmten festgelegten öffnungen aus, so können diese öffnungen teilweise verschlossen werden, so daß die Flüssigkeit oder Gase nur in die offenen Durchschläge eindringen können. Durch abwechselnden Verschluß der Öffnungen können auch verschiedenartige Färbungen hervorgerufen werden.
  • Die so hergestellten Kennzeichen sind sehr deutlich zu erkennen und sind insbesondere zur photographischen Registrierung der Kennzeichen sehr wertvoll. Die nach dem Verfahren des Hauptpatents hergestellten Kennzeichen fallen bei jeder Bestrahlung verschiedenarti,g aus und können nie genau nachgeahmt werden. Sie sind individuell, wie z. B. die Fingerabdrücke. Zur Prüfung der Echtheit der gekennzeichneten Gegenstände werden daher zweckmäßig Photographien der Kennzeichen benutzt. Diese Photographien werden bei Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung sehr deutlich und leicht erkennbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Kennzeichnung von nicht metallischen Gegenständen nach Patent 618 759, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschläge evakuiert und danach eine Farbflüssigkeit durch Gasdruck in die Durchschläge hineingedrückt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Flüssigkeiten benutzt werden, die durch chemische Beeinflussung des zu kennzeichnenden Körpers Fär-.hungen hervorrufen.
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