DE380367C - Farbenkombinationstafel - Google Patents

Farbenkombinationstafel

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DE380367C
DE380367C DEB105207D DEB0105207D DE380367C DE 380367 C DE380367 C DE 380367C DE B105207 D DEB105207 D DE B105207D DE B0105207 D DEB0105207 D DE B0105207D DE 380367 C DE380367 C DE 380367C
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DE
Germany
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color
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opaque
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WILHELM BRAUNS GmbH
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WILHELM BRAUNS GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/46Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters
    • G01J3/52Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters using colour charts
    • G01J3/522Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters using colour charts circular colour charts
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
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Description

  • Farbenkombinationstafel. Es sind bereits zahlreiche Farbenkombinationstafeln bekanntgeworden, bei denen drehbare oder verstellbare, mit Ausschnitten oder Vorsprüngen versehene Tafeln es ermöglichen, die Wirkung verschiedener Farben neben- und gegeneinander zu prüfen. Vorliegende Erfindung soll dagegen die-Wirkung verschiedener durchscheinender Farbenschichten dann zu zeigen ermöglichen, wenn man sie übereinander verwendet, und zwar sowohl im auffallenden wie im durchscheinenden Licht.
  • Die Vorrichtung besteht ihrem Wesen nach aus zwei Scheiben, die mit je drei nebeneinanderliegenden Reihen von Löchern versehen sind. An der einen Scheibe werden das oberste und das mittlere, an der anderen das unterste und :das mittlere Loch mit der betreffenden gefärbten Schicht überdeckt, so .daß das oberste und :das unterste Loch jede Farbe für sich, das mittlere aber beide in ihrer Summenwirkung zu beobachten gestatten.
  • Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich hiernach wesentlich von den bereits vorgeschlagenen Apparaten, die übereinanderliegend rote, gelbe, blaue und graue, mit durchsichtigen weißen Ringen ausgestattete Farbschichten zeigten, welche Scheiben in sich alle Übergänge vom hellsten zum dunkelsten Farbenton aufwiesen und die somit, wenn man sie passend gegeneinander verdrehte, jede beliebige Mischfarbe aus, zwei oder drei Spektralfarben in j edem Grade der Schattierung zu erhalten und diese Farbe mit beliebigen, vorliegenden Gegenständen . zu vergleichen gestatteten. Arbeiteten jene Apparate analytisch, indem sie zeigen, in welche Bestandteile ein gegebener Farbenton aufgelöst werden kann, so sucht der Erfinder vorliegender Vorrichtung festzustellen, welche Farbenwirkung durch gleichzeitige Verwendung verschiedener gegebener Stoffe oder eines gegebenen Stoffes auf einer gegebenen Unterlage erzielt werden kann, verfährt also synthetisch. Dementsprechend sind die in jenen älteren Vorrichtungen enthaltenen gefärbten Scheiben ein für allemal vorhanden und müssen die Erzeugung aller theoretisch möglichen Farbentöne nebeneinander gestatten, während der Erfinder die in seinem Apparat enthaltenen Löcher nach Bedarf mit den gerade zu vergleichenden Stoffen überzieht oder ausfüllt. Der Vergleich von mehr als zwei Farben kommt hierbei praktisch kaum in Frage.
  • Die Erfindung ist in Abb. i bis 7 beisPielsweise in einigen Ausführungsformen schematisch dargestellt. Hierbei ist (Abb. i und 2') i eine Karte mit Schiebefalzen 2. in der sich die drei viereckigen Ausschnitte 3, d., 5 befinden, von denen 3 und d. mit einem durchscheinenden Gegenstand, z. B. farbiger Seide, üherzogen sind, während 5 leer ist. 6 ist eine zweite Karte ohne Schiebefalze mit einer freien Öffnung 7 und zwei mit farbigem, durchscheinendem Stoff ül:erzogenen öffnungen 8 und 9.
  • Nach Abb. 3 sind zwei je nur zur Hälfte gezeichnete runde Scheiben i und 6 angeordnet, die je drei konzentrische Reihen von öffnungen 3, d., 5 und 7, 8, 9 tragen. Die beiden Scheiben sind um den mittleren Knopf io gegeneinander vierdrehbar, so daß jede Farbe der einen Scheibe mit jeder Farbe der anderen Scheibe zur Deckung gebracht werden kann.
  • Abb. 4. zeigt eine runde Scheibe i von der Vorder- und Rückseite, und zwar besitzt diese ebenfalls drei konzentrische Lochreihen 3, d., 5, von denen zwei mit durchsichtigem Stoff überzogen, eine leer ist. In Falze 2 lassen sich Kreisausschnitte 6 (nach Abb. 5) einstecken, ebenfalls mit zwei bedeckten und einer leeren Öffnung 7 bis 9 versehen, so daß jede Farbe (ler runden Scheitle mit jeder beliebigen Farbe eines der Kreisausschnitte zusammengestellt werden kann.
  • Die Scheiben i und 6 können aus jedem beliebigen Material hergestellt werden. Die farbigen Überzüge können aus jedem geeigneten, in Frage kommenden Stoff bestehen,' z. B. aus Seide, Zelluloid, Glas o. dgl. Sie können auch farblos sein, da z. B. weiße Seide unter Umständen auch auf ihre Wirkung gegenüber Farben zu prüfen wäre. Auch können die einen Üffnungen alle oder teilweise mit undurAsich-Ligen Farbschichten bedeckt sein, da z. B. irgendein farbiger durchscheinender Stoff auf verschiedenen, durch ihn hindurchschimmernden Unterlagen sich ganz anders ausnimmt, z. B. auf schwarzem oder weißem oder auf Silber- oder Goldgrund. Alsdann kann die eine Tafel auch z. B. aus einer undurchsichtigen, entsprechend bemalten oder belegten Platte :bestehen, z. B. nach Abb. 6, wo eine feste Platte i vier Felder ii besitzt, die mit entsprechender Färbung versehen sind, oder in die auch mit Hilfe der Falze 2 undurchsichtige ungeteilte Scheiben 12 nach Abb. 7 eingeschoben werden können. In .diese Falze - gegebenenfalls über die Scheiben 12 - werden dann mit drei Löchern versehene Scheiben 6 nach Abh.6 und 2 so eingesteckt, daß zwei Löcher, darunter ein leeres, über einem Fach i i liegen, während das dritte Loch 9 frei hervorragt. Stege 13 halten die Schieber in cer richtigen Stellung.

Claims (3)

  1. PATENT-AN SPRÜ CHE: i. Farbenkombinationstafel, bestehend aus gegeneinander verschiebbaren Einzelteilen (i und 6), deren jeder drei verschiedene Öffnungen (3, d., 5 und 7, 8, 9) oder Reihen von Öffnungen besitzt, von denen einmal die erste und die mittlere (3, 4), das andere Mal die mittlere und die letzte (8, 9) mit durchsichtigem oder durchscheinendem Material ausgefüllt oder überzogen sind, zu dem Zwecke, durch Überdeckung der beiden Einzelteile die Farbenwirkung einer jeden .der beiden von ihnen getragenen farbigen Schichten einzeln und im Z"ergleich mit ihrer Summenwirkung im durchscheinenden oder auffallenden Lichte beobachten zu können.
  2. 2. Farbenkombinationstafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden Einzelteile undurchsichtig ist, so .daß er die Beobachtung der Farbensummenwirkung im zurückgeworfenen Lichte gestattet.
  3. 3. Farbenkombinationstafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus undurchsichtigem Stoff bestehende Einzelteil keine Löcher oder Teilungen besitzt, dagegen gewünschtenfalls mit farbigen Platten (12) ganz oder teilsweise abgerleckt werden kann, über welche Platten dann noch andere mit Löchern und undurchsichtigem Material versehene Einzelteile (6) nach Anspruch i übergeschoben werden können.
DEB105207D 1922-06-08 1922-06-08 Farbenkombinationstafel Expired DE380367C (de)

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DE380367C true DE380367C (de) 1923-09-06

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DE (1) DE380367C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138666B (de) * 1958-03-04 1962-10-25 Werbetechnik Hermann Bruder K Musterbuch fuer Farbvergleiche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1138666B (de) * 1958-03-04 1962-10-25 Werbetechnik Hermann Bruder K Musterbuch fuer Farbvergleiche

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