DE618116C - Schienenkontakteinrichtung fuer Eisenbahnen - Google Patents
Schienenkontakteinrichtung fuer EisenbahnenInfo
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- B61—RAILWAYS
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Description
Die bekannten Schienenkontakteinrichtungen für Eisenbahnen, bei welchen ein mit dem
einen Ende mit der einen Schiene des Gleises in Fühlung stehender zweiarmiger Übertragungshebel
die durch den über die Schiene rollenden Zug verursachten vertikalen Bewegungen der Schiene im Wege eines mit
seinem zweiten Ende gelenkig und kraftschlüssig gekuppelten Schalthebels auf ein
den die dem jeweiligen Zwecke entsprechenden Sicherungs-, Signal- oder Kontroll- usw.
Einrichtungen betätigenden Stromkreis schließendes bzw. öffnendes Schaltorgan überträgt,
haben einige Nachteile, welche die von derartigen Einrichtungen geforderte einwandfreie
und absolute Verläßlichkeit sehr ungünstig beeinflussen. Der hauptsächlichste Nachteil dieser Einrichtungen besteht darin,
daß der zufolge seiner kraftschlüssigen Kupplung mit dem Übertragungshebel nur für
einen ganz bestimmten Ruhezustand des zugehörigen Gleisabschnittes genau eingestellte
Schalthebel bei unvorhergesehenen Änderungen dieses Ruhezustandes (z. B. durch vertikale
Schienendurchbiegungen, Schienenbrüche, Schwellensenkungen usw.) seine unbedingt
nötige Fühlung mit dem von ihm zu betätigenden Schaltorgan der Stromleitung verliert und dadurch die Hemmung der Schienenkontakteinrichtung
verursachen kann. Man hat zwar schon diesem Nachteil nach Möglichkeit z. B. dadurch abzuhelfen versucht,
daß man einerseits die Länge des den Schalthebel mit dem Übertragungshebel kuppelnden
Organs veränderlich machte und andererseits das mit dem Schaltorgan der Stromleitungskontakteinrichtung in Fühlung
zu haltende Ende des Schalthebels mit einem mit diesem Schaltorgan zusammenwirkenden
einstellbaren Tastorgan (z. B. mit einer Stellschraube) versah, so'daß man durch entsprechende
Nachstellung dieser zwei verstellbaren Organe die zur nötigen Fühlung zwischen dem Schalthebel und dem Schaltorgan
geeignete Lage immer von neuem einstellen konnte. Hierzu war jedoch nicht nur eine sehr umsichtige und gewissenhafte Beaufsichtigung
der Schienenkontakteinrichtung erforderlich, sondern auch deren häufige, sehr umständliche und zeitraubende Nachstellung,
was ebenso wie die ständige Aufsicht die Betriebskosten der Kontakteinrichtung sehr bedeutend erhöhte.
Dieser Nachteil wird durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Schienenkontakteinrichtung
dadurch behoben, daß sie sich vollständig selbsttätig jeder eintretenden Änderung
des Ruhezustandes des zugehörigen Gleisabschnittes 'entsprechend einstellt und demzufolge der Schalthebel mit dem Schaltorgan
der Stromleitungskontaktvorrichtung konstant in der für die nötige gleichmäßige Fühlung geeigneten gegenseitigen Lage verbleibt.
Das wird dadurch erreicht, daß in dem mit
dem Schaltorgan der Stromleitungskontakt-
• einrichtung in ständiger Fühlung zu haltenden Ende des- Schalthebels, ein solches mit
diesem Schaltorgan zusammenwirkendes Tast-• organ gelagert ist, das erfindungsgemäß gegen
das Schaltorgan hin verschiebbar, in entgegengesetzter Richtung aber selbstsperrend
ausgebildet und durch einen Kraftspeicher, vorteilhaft durch eine Feder, ständig gegen
das Schaltorgan hin gespannt und dadurch ίο in, ständiger Fühlung mit letzterem gehalten
ist.
Als solches Tastorgan kann jedes beliebige in einer Richtung verschiebbare, in der anderen
Richtung selbstsperrende Konstruktionselement, vorteilhaft z. B. ein keilförmiges
Gleitstück oder eine Schraube, verwendet werden.
Ist das Tastorgan ein keilförmiges Gleitstück, so wird dasselbe am Schalthebel zweck-
· mäßig in zur Achse des "S.chaltorgans senkrechter oder nahezu senkrechter Richtung
verschiebbar so gelagert, daß dessen Keilfläche, mit dem freien Ende des Schaltorgans
in Berührung stehend, dessen Achse unter spitzem Winkel schneidet, um dadurch bei
Betätigung des Schaltorgans ein Zurückschieben (Ausweichen) des gegen das Schaltorgan
hin gespannten Gleitstückes zu verhüten bzw. die angestrebte Selbstsperrung zu
erzielen.
Dient als Tastorgan eine Schraube, so ist dieselbe als eine in dem freien Ende des
Schalthebels konaxial mit dem Schaltorgan gelagerte Stellschraube ausgebildet, die mit
einem Ende mit dem freien Ende des Schaltorgans in Fühlung'steht und die durch eine
sie um ihre Achse drehend spannende und dadurch gegen das Schaltorgan hin axial zu
bewegen bestrebte Feder in konstanter Fühlung mit dem Schaltorgan gehalten ist.
, Ein anderer Nachteil der bekannten Schienenkontakteinrichtungen
ist der, daß diese entweder zwischen zwei Schwellen auf einer diese überbrückenden Grundplatte oder auf
einem von diesen gesonderten Fundamente ortsfest und dem Gleis gegenüber unverstellbar
montiert werden. Zufolge der derartigen Anordnung und Montierung der Schienenkontakteinrichtung
treten häufig unerwünschte gegenseitige Lagenänderungen zwischen der Schienenkontakteinrichtung und
dem zugehörigen Gleisabschnitt auf, die infolge der unverstellbaren Anordnung der
Einrichtung "nur sehr schwer behoben werden können und welche die Kontakteinrichtung
nicht nur wesentlich empfindlicher gegen die nachteilige Wirkung selbst der geringsten
Rühezustandsänderungen des zugehörigen Gleisabschnittes machen, sondern auch die
Duelle häufiger Betriebsstörungen und sogar des Versagens der Einrichtung sind.
Dieser Nachteil ist erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die Schienenkontakteinrichtung
auf einer mit dem äußeren Ende einer Schienenschwelle fest verbundenen Grundplatte senkrecht zur Schienenrichtung
verstellbar montiert ist. Durch diese. Anordnung ist nicht nur eine sehr genaue Einstellung
der Schienenkontakteinrichtung der Schiene gegenüber ermöglicht und die bisher'unvermeidlichen
schädlichen gegenseitigen Lagenänderungen zwischen der Schienenkontakteinrichtung
und dem zugehörigen Gleisabschnitt ausgeschlossen, sondern auch eine besonders präzise und verläßliche Funktion
der Einrichtung gesichert, weil deren Betätigung nicht mehr wie bisher durch die zufolge
des über die Schiene rollenden Zuges eintretende Senkung der Schiene der Kontakteinrichtung
gegenüber erfolgt, sondern ausschließlich nur durch die zufolge der durch den über die Schienen rollenden Zug verursachten
Durchbiegung der Schwelle, infolge deren sich die Neigung der Kontakteinrichtung
und des zugehörigen Schienenteiles zur vertikalen Mittelebene des Gleises in verschiedenem
Maße ändert und dadurch eine solche gegenseitige Lagenveränderung zwischen beiden eintritt, welche ein Ausschwingen
des Übertragungshebels und damit die Betätigung der Schienenkontakteinrichtung bewirkt.
Diese bekannten Schienenkontakteinrichtungen haben schließlich noch einen Nachteil,
der bei der federnden Verbindung der Schienenkontaktbacke des Übertragungshebels mit letzterem auftritt., Diese Kontaktbacke
ist bekanntlich mittels eines hohlen, zylindrischen Schaftes in einer am Ende des
Übertragungshebels ausgebildeten Büchse geführt und wird durch eine in dieser und dem
hohlen Schaft angeordnete Feder gegen die Schienenflanke gepreßt. Zwischen den Schaft
der Kontaktbacke und die diesen lagernde Büchse dringen nun Staub, Sand und sonstige
Verunreinigungen ein, die sich dort ablagern und die nötige Beweglichkeit der Kontaktbacke behindern.
Dieser Nachteil ist erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die an dem zweiarmigen
Hebel ausgebildete, den hohlen Schaft der Kontaktbacke lagernde zylindrische Büchse
von einer das Eindringen von Staub, Sand und anderen Verunreinigungen zwischen die
Büchse und den Schaft der Kontaktbacke verhindernden zylindrischen Hülse umschlossen
ist, die mit dem einen Ende! an der Kontaktbacke befestigt ist.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen,
der den Gegenstand der Erfindüng bildenden Schienenkontakteinrichtung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Ausführungsform derselben mit heilförmigein Tastorgan in vertikalem Längsschnitt,
Fig. 2 und 3 einen Grundriß und einen
S Aufriß derselben in kleinerem Maßstabe,
Fig. 4 ein schraubenförmiges Tastorgan in vertikalem Längsschnitt und
Fig. 5 einen Horizontalschnitt nach Linie I-I in Fig. 4.
Die den Erfindungsgegenstand bildende Schienenkontakteinrichtung ist im allgemeinen
so ausgebildet wie die bisher bekannten derartigen Einrichtungen. Dementsprechend
besteht sie im Wesen aus dem um eine waagerechte Achse 8 in zur Schiene 1 senkrechter
Ebene schwingbar gelagerten zweiarmigen Übertragungshebel 2, dessen eines Ende im
Wege einer Backe 9 in konstanter B ühlung mit der einen Längsseite der Schiene 1 steht,
und aus einem über diesem um eine waagerechte Achse 10 schwingend gelagerten, mit
dem einen Ende durch eine vertikale Kuppelstange 3 mit dem freien Ende des Übertragungshebels
2 gelenkig und kraftschlüssig gekuppelten und mit seinem anderen Ende das Schaltorgan 6 einer Stromleitungskontaktvorrichtung
6' betätigenden Schalthebel 4.
Diese Schienenkontakteinrichtung ist bei normalem Ruhezustande der Schiene 1 dargestellt,
bei welchem der durch die Kuppelstange 3 mit dem Übertragungshebel 2 gekuppelte Schalthebel 4 so eingestellt ist, daß
er im Wege des in seinem freien Ende gelagerten Tastorgans 5 mit dem freien Ende
des Schaltorgans 6 in der zur Betätigung des letzteren erforderlichen Fühlung steht und
diesen einwandfrei betätigt, wenn ein Zug über die Schiene 1 rollt. Wenn sich jedoch
dieser Ruhezustand z. B. zufolge etwaiger Schwellensenkung ändert, dann gelangt die
Schiene 1 in eine der Schwelle 13 gegenüber relativ höhere Lage und bringt dementsprechend
den Übertragungshebel 2 und den Schalthebel 4 in eine solche Stellung, bei der
das Tastorgan 5 von dem Schaltorgan 6 so weit absteht, daß dasselbe eventuell sogar bei
dem größten Ausschlag des Schalthebels 4 das Schaltorgan 6 nicht mehr erreichen könnte und dieses dann auch nicht betätigen
könnte, wenn das Tastorgan nicht in der erfindungsgemäßen
Weise ausgebildet wäre.
Das Tastorgan 5 ist nämlich im Sinne der Erfindung hier z. B. gemäß Fig. 1 ein in einer
am freien Ende des Schalthebels 4 ausgebildeten Hülse 4' gegen Verdrehung gesichert
und in der Richtung gegen das Schaltorgan 6 hin verschiebbar gelagertes Gleitstück, das
durch eine in der Hülse 4' angeordnete Feder 4" ständig gegen das Schaltorgan 6 hin
gespannt ist und am freien Ende auf seiner dem Schaltorgan 6 zugekehrten Unterseite
eine Keilfläche 7 hat, 'die in ständiger Fühlung mit dem oberen Ende des Schaltorgans 6
stehen muß, weil bei durch eintretende Ruhezustandsänderungen des zugehörigen Gleisabschnittes
erfolgender Entfernung des Tastorgans 5 von dem Schaltorgan 6 die Feder 4" das Tastorgan 5 dem jeweiligen Abstande
entsprechend vorschiebt und dadurch · einen tiefer liegenden Teil der Keilfläche 7 in
Fühlung mit dem Schaltorgan 6 bringt, also die nötige Fühlung zwischen diesen beiden
Organen 5 und 6 ständig aufrechterhält. Demzufolge kann also eine Ruhezustands änderung
des zugehörigen Gleisabschnittes niemals irgendeine Störung oder Hemmung des Betriebes
der Schienenkontakteinrichtung verursachen. Um die Berührung zwischen dem Tastorgan 5 und. dem Schaltorgan 6 inniger zu
machen, ist es vorteilhaft, das mit dem Tast- 8a organ 5 in Berührung stehende Ende des
Schaltorgans 6 unter gleicher Neigung wie die Keilfläche 7 des Tastorgans abzuschrägen.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform des Tastorgans unterscheidet
sich von der vorbeschriebenen und in Fig. τ ersichtlichen dadurch, daß hier das Tastorgan
als ein in dem freien Ende des Schalthebels 4 konaxial mit dem Schaltorgan 6 gelagerter
Schraubenbolzen 5 ausgebildet ist, der mit seinem unteren Ende mit dem freien oberen
Ende des Schaltorgans 6 in Fühlung steht und durch eine ihn in der Umfangsrichtung spannende
Spiralfeder 15 ein solches Drehmoment erhält, daß er ständig bestrebt ist, sich in axialer
Richtung gegen das Schaltorgan 6 hin zu bewegen und dadurch im Wege dieser Spiralfeder
in ständiger Fühlung mit dem Schaltorgan 6 gehalten wird. Die Feder 15 ist vorteilhaft
in einem am Schalthebel 4 um den Schraubenbolzen9 drehbar gelagerten Gehäuse 16 angeordnet, mit welchem das eine Ende der
Feder 15 verbunden ist, deren anderes Ende in einen Längsschlitz 5' des Schraubenbolzens,
in diesem in axialer Richtung verschiebbar, eingehängt ist. Das Gehäuse ist mit einem Sperrzahnkranz 17 versehen, in den
eine die Rückdrehung des Gehäuses 16 durch die Spiralfeder 15 verhindernde Sperrklinke
18 (Fig. 5) eingreift. Durch entsprechende Drehung des Gehäuses 16 kann dieser Einrichtung
zufolge die Spiralfeder 15 in gehörigem Maße gespannt werden.
Die ganze Schienenkontakteinrichtung ist, wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, um einerseits
ein präzises Funktionieren derselben zu sichern und andererseits deren genaue Einstellung
bzw. Nachstellung in zur Gleisrichtung senkrechter Richtung zu ermöglichen (z. B. zwecks Regelung des Druckes der die
Backe 9 spannenden Federn), auf einer mit dem äußeren Ende einer Schienenschwelle 13
fest verbundenen Grundplatte 14 in zur Schiene 1" senkrechter Richtung verstellbar
aufmontiert. Das Gehäuse 19 der Schienenkontakteinrichtung hat zu dem Zwecke seitliehe
Pratzen 20, die zur Schiene 1 senkrecht gerichtete Schlitze 20' haben, .durch welche
mit der Grundplatte 14 fest verbundene Befestigungsschrauben 21 hindurchragen. An
und mittels dieser Schrauben 21 kann das Gehäuse 19 der Einrichtung senkrecht zur
Schiene r verstellt werden.
In Fig. 3 ist die Durchbiegung der Schwelle durch den Druck des über die
Schienen rollenden Zuges sowie die durch diese verursachte, die Betätigung der Schienenkontakteinrichtung
bewirkende gegenseitige Lagenveränderung letzterer und des zugehörigen Schienenteils mit punktierten
Linien angedeutet.
In Fig. ι ist links schließlich auch jene Einrichtung zu sehen, welche das Eindringen
von Staub, Sand und sonstigen Verunreinigungen zwischen den Schaft 9' der Backe 9
und die diesen lagernde, am freien Ende des Übertragungshebels 2 ausgebildete Büchse 2'
verhindert, und die darin besteht, daß die den hohlen Schaft 9' der Backe 9 lagernde zylindrische
Büchse 2' von einer zweiten zylindrischen Büchse 12 umschlossen ist, die mit
dem einen Ende an der Rückseite der Backe 9 befestigt ist.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schienenkontakteinrichtung fürEisenbahnen, bei welcher ein mit einem Ende mit der Schiene in Fühlung stehender zweiarmiger Hebel die durch den über die Schiene rollenden Zug verursachten vertikalen Bewegungen der Schiene im Wege eines an einem mit ihm gekuppelten Schalthebel sitzenden Tastorgans auf das Schaltorgan eines Stromleitungskontaktes überträgt, gekennzeichnet durch ein im Schalthebel (4) gegen das Schaltorgan (6) hin bewegbar gelagertes und durch einen Kraftspeicher, z. B. durch eine Feder, gegen das Schaltorgan (6) hin gespanntes und dadurch mit letzterem in ständiger Fühlung gehaltenes Tastorgan (S), das zwecks Verhinderung seiner entgegengesetzten Bewegung durch das Schaltorgan (6) diesem gegenüber selbstsperrend ausgebildet ist.
- 2. Schienenkontakteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das ' Tastorgan (5) an dem freien Ende des Schalthebels (4) in die Achse des Schaltorgans (6) senkrecht oder nahezu senkrecht schneidender Richtung verschiebbar und gegen Verdrehung gesichert gelagert ist und mit dem freien Ende des Schaltorgans (6) im Wege einer an seiner demselben zugekehrten Seite ausgebildeten, dessen Achse unter spitzem Winkel schneidenden* das Tastorgan (5) dem Schaltorgan (6) gegenüber selbstsperrend machende Keilfläche (7) in Fühlung steht.
- 3. S chienenkontakteinrichtung η ach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastorgan (5) samt einer dasselbe gegen das Schaltorgan (6) hin spannenden Feder (4") in dem röhrenförmig ausgebildeten freien Ende (4') des Schalthebels (4) gelagert ist. 7S
- 4. Schienenkontakteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastorgan (5) als eine in dem freien Ende des Schalthebels (4) konaxial mit dem Schaltorgan (6) gelagerte Schraube ausgebildet ist, deren eines Ende mit dem freien Ende des Schaltorgans (6) in Fühlung steht und die durch eine sie um ihre Achse drehend spannende und dadurch gegen das Schaltorgan (6) hin axial zu 8S bewegen bestrebte Feder (15) in konstanter Fühlung mit dem Schaltorgan (6) gehalten ist und deren als flache Keile wirkende Gewinde das Tastorgan (5) dem Schaltorgan (6) gegenüber selbstsperrend machen.
- 5. Schienenkontakteinrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe auf einer mit dem äußeren Ende einer Schienenschwelle (13) fest verbundenen Grundplatte (14) senkrecht zur Schienenrichtung verstellbar montiert ist.
- 6. Schienenkontakteinrichtung nach An-. spruch ι bis 5, bei welcher der die verti- 1°° kalen Schienenbewegungen auf den Stromleitungskontakt übertragende zweiarmige Hebel im Wege einer federnden Backe mit der Schienenflanke in Berührung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem zweiarmigen Hebel (2) ausgebildete, den hohlen Schaft (9') der Backe (9) lagernde zylindrische Büchse (2') von einer das Eindringen von Staub, Sand und anderen Verunreinigungen zwischen die Büchse (2') no und den Schaft (9') verhindernden zylindrischen Hülse (12) umschlossen ist, deren eines Ende mit der Backe (9), an diese dicht anschließend, verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP69887D DE618116C (de) | 1934-08-28 | 1934-08-28 | Schienenkontakteinrichtung fuer Eisenbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP69887D DE618116C (de) | 1934-08-28 | 1934-08-28 | Schienenkontakteinrichtung fuer Eisenbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE618116C true DE618116C (de) | 1935-09-02 |
Family
ID=7391515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP69887D Expired DE618116C (de) | 1934-08-28 | 1934-08-28 | Schienenkontakteinrichtung fuer Eisenbahnen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE618116C (de) |
-
1934
- 1934-08-28 DE DEP69887D patent/DE618116C/de not_active Expired
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