DE617202C - Verfahren zum Herstellen kantiger Faeden aus Kautschuk o. dgl. - Google Patents
Verfahren zum Herstellen kantiger Faeden aus Kautschuk o. dgl.Info
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Description
- Verfahren zum Herstellen kantiger Fäden aus Kautschuk o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf das Herstellen kantiger Fäden aus Kautschuk o. dgl.
- Von den bisher bekannten Verfahren ist das üblichste, die Fäden aus Kautschukplatten zu schneiden, die so lang wie die Fäden sind. Die Platten werden gewöhnlich entweder unmittelbar aus Kautschuk oder Guttapercha durch Kalanderrn oder aus ihren Lösungen oder aus Kautschukmilch durch Streichen auf .der Streichmaschine oder .durch Spritzen angefertigt, in der ganzen Breite auf eine Trommel aufgerollt, auf einer Drehbank befestigt und durch Zerschneiden in radialer Richtung mit Kreismessern. in einzelne Fäden zerlegt.
- Es soll festgestellt worden sein, daß die aus gestrichener Platte angefertigten Fäden den aus kalandrierten Platten weit überlegen sind. Weiter ist bekannt, daß man, um eine kalandrierte Platte von einer gestrichenen zu unterscheiden, Reißversuche vornimmt. Hierbei zeigt sich, daß, während die kalandrierte Platte sich leicht in der Längsrichtung zerreißen läßt, dagegen in der Querrichtung größeren Widerstand .darbietet, die gestrichene Platte den gleichen Widerstand in beiden Richtungen aufweist. Daher sollen auch die aus ihr hergestellten Fäden, besser und widerstandsfähiger sein als die aus einer kalandrierten Platte hergestellten Fäden.
- Nach :dem Verfahren gemäß der Erfindung sollen Kautschuk- oder Güttaperchafäden hergestellt werden können, welche den aus gestrichener Platte angefertigten in ihren Eigenschaften gleichkommen. Darüber hinaus ermöglicht die Erfindung, Fäden in großen Längen herzustellen, was :bei - den bekannten Verfahren des Herstellens von Fäden. durch Zerschneiden von Kautschukplatten nicht möglich war. Zwar ist -das Spritzen von Fäden in größeren Längen ebenfalls bekannt. Dabei handelt .es sich jedoch um eine grundsätzlich andere Art des Herstellens.
- Um Kautschukfäden größerer Länge zu erzielen, ist auch bereits vorgeschlagen worden, Fäden von einem zylindrischen, sich um seine Achse drehenden Block aus Kautschuk o. dgl. finit Hilfe eines Messers unter ständigem Vorschub zwischen Block und Messer herzustellen. Bei diesem bekannten Verfahren wind ein massiver Block aus vulkanisiertem oder urvulkanisiertem Kautschuk o. dgl. verwendet, von dessen Umfang eine der Dicke der gewünschten Fäden entsprechende`Schicht abgeschält' wird, die durch kammartig angeordnete Kreismesser in der Fadenbreite entsprechende Lagen unterteilt ist, so daß eine Reihe parallel zueinander liegende Fäden entsteht, die so lang sind, wie der spiralförmig abgeschälte Blockumfang. Praktische Bedeutung hat dieses Verfahren nicht erlangen können, weil das Unterteilen durch die kammartigen Kreismesser große Schwierigkeiten bietet, und zwar bei vulkanisierten Blöcken mehr als bei urvulkanisierten. Bei Verwendung urvulkanisierter Blöcke muß man die geschnittenen Fäden in an sich beim Schneiden urivulkanisierter Kautschukgegenstände bekannter Weise noch gefrieren lassen.
- Die Erfindung -unterscheidet sich grundsätzlich von diesem bekannten Verfahren dadurch, daß auf das Unterteilen der von dem Block abgeschälten Schicht durch kammartige Kreismesser verzichtet wird. Sie besteht darin, daß kreisrunde unvulkanis.ierte oder vulkanisierte Scheiben aus Kautschuk o. dgl., deren Stärke je gleich .der Dicke eines zu schneidenden Fadens ist, zu einem zylindrischen Block durch ,ein später zu entfernendes Klebemittel verbunden werden und daß bei Verwendung unvulkanisi:erter. Scheiben der Block oder :die Fäden vulkanisiert werden. Der zylindrische, aus den Scheiben zusammengesetzte Block kann zwecks Versteifung auf einer oder beiden Seitenflächen und gegebenenfalls innerhalb des Blockes in gewissen Abständen mit- Stützscheiben aus festem Papier, Pappe, Holz o. dgl. versehen sein.
- In der Zeichnung ist eine zur Durchfü hrung des Verfahrens nach der Erfindung dienende Ausführungsform einer Vorrichtung beispielweise 'schematisch dargestellt, und zwar zeigt: .- Fig. z einen Teil. der Vorrichtung 'in Seitenansicht, Fig. a eine Vorderansicht der Vorrichtung. a ist der zylindrische Kautschuk- oder Guttaperchablock, der auf einem Träger b angeordnet ist und sich mit .der Achse c dreht. Das Lager der Achse c ist in einem Bloch e angeordnet, der durch eine Mikrometerschraube d auf ein Kreismesser f zu so bewegbar ist, daß die Schnittlinie g parallel zur Achse c :er Block a besteht aus einzelnen Scheiben a' aus Kautschuk, - Guttaporcha o. dgl., deren Stärke gleich der Dicke oder Breite des zu schneidenden Fadens ist. Die Scheiben sind durch ein später wieder zu entfernendes Klebemittel miteinander verbunden.
- Beim Drehen des Blockes a in Richtung auf das Messerfund unter beständigem Vorschub schält dieses vom Block eine Schicht m ab, die aus Fäden besteht, deren Länge der vollständigen Abwicklung des zylindrischen Blocks entspricht und deren Querschnitt kantig, z. B. quadratisch ist.
- Die Scheiben lassen sieh in bekannter Weise aus Kautschuk o. dgl: in der Dicke des gewünschten Fadens .durch Streichen, Kalandrieren oder in anderer Weise herstellen. Die.so gewonnenen Scheiben werden auf der Oberfläche mit einem später wieder zu entfernenden Klebemittel versehen und so zu einem zusammengesetzten Block vereinigt. Von dem Umfange dieses Blockes wird dann in .der bekannten. Weise eine Schicht in der Dicke des gewünschten Fadens in der Form eines langen Bandes abgeschält, das also aus einer Reihe nebeneinanderliegender zusammengeklebter Fäden von kantigem Querschnitt besteht. Dieses Band braucht dann nur durch eiri das Klebemittel lösendes Bad gezogen zu werden, um vom Klebemittel befreit zu werden.
- A Die Scheiben können vor dem Zusammenkleben zwecks Bildung des Blockes vulkanisiert oder in urivulkanisiertem Zustande zusammengeklebt werden. Natürlich kann der aus den urivulkanisierten Scheiben gebildete Block auch vor dem Abschälen vulkanisiert werden. Der zusammengesetzte Block e ist meist,, einerlei ob er aus vulkanisierten oder urivulkanisierten Scheiben besteht, etwas zu elastisch, um ein gutes Abschälen zu gestatten; es empfiehlt sich daher, ihn auf. einer oder besser auf beiden Seitenflächen durch Stützscheiben h, lv' aus festem Papier, Pappe, Holz o. dgl. zu verstärken. Außerdem könn@en derartige Stützscheiben h2, h3 auch in gewissen Abständen innerhalb :des Blockes angebracht werden.
- Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung sind keine langen Platten nötig, die ein sauberes Kalandriered oder Streichen erfördern. Vielmehr genügen kurze Stücke von der Breite des Durchmessers der Scheiben. Diese können urivulkanisiert oder vulkanisiert leicht auf Fehler geprüft werden. Etwa vorhandener Ausschuß kann, wenn mit umvulkanisierten Scheiben bearbeitet wird, ohne Verlust an Werkstöff für das Anfertigen der nächsten Scheibe verwendet werden.
- Besonders wichtig ist noch - im Vergleich mit .dem Herstellen von Schnittware -, daß das Verfahren gemäß der Erflridung gestattet, "ganz dünne Fäden herzustellen, und zwar bis zu einer Dicke von etwa o,z mm.
- An Stelle von Kautschuk und Guttapercha, Kautschukmilch o. dgl. können auch Mischungen aus diesen Stoffen oder Ersatzstoffe verwendet werden.. -
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zum Herstellen kantiger Fäden aus Kautschuk o. dgl. durch Abschälen einer Schicht von der Breite eines zylindrischen; sich- um seine Zylinderachse drehenden Kautschukblocks o. dgl. mit Hilfe eines Messers unter ständigem Vorschub zwischen Block und Messer, dadurch gekennzeichnet, daß kreisrunde unvulkanisiertZ# oder vulkanisierte Scheiben aus Kautschuk o. dgl., deren Stärke je gleich der'Dicke eines zu schneidenden Fadens ist, zu einem zylindrischen Block durch ein später zu entfernendes Klebemittel verbunden werden und daB bei Verwenden unvulkanisierter Scheiben der Block oder die Fäden vulkanisiert werden. z. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische, aus den Scheiben zusammengesetzte Block zwecks Versteifung auf einer Seitenfläche oder beiden und gegebenenfalls innerhalb des Blocks in gewissen Abständen mit Stützscheiben aus festem Papier, Pappe, Holz a. dgl. versehen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV29530D DE617202C (de) | 1933-05-21 | 1933-05-21 | Verfahren zum Herstellen kantiger Faeden aus Kautschuk o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV29530D DE617202C (de) | 1933-05-21 | 1933-05-21 | Verfahren zum Herstellen kantiger Faeden aus Kautschuk o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE617202C true DE617202C (de) | 1935-08-14 |
Family
ID=7584951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV29530D Expired DE617202C (de) | 1933-05-21 | 1933-05-21 | Verfahren zum Herstellen kantiger Faeden aus Kautschuk o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE617202C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962664C (de) * | 1952-05-01 | 1957-04-25 | Emimeta Fabrikations Anstalt | Verfahren zur Herstellung von Filmfolien fuer Photozwecke |
-
1933
- 1933-05-21 DE DEV29530D patent/DE617202C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE962664C (de) * | 1952-05-01 | 1957-04-25 | Emimeta Fabrikations Anstalt | Verfahren zur Herstellung von Filmfolien fuer Photozwecke |
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