DE616196C - Vor den Platinenkopf einstellbare Presse fuer flache Kulierwirkmaschinen - Google Patents

Vor den Platinenkopf einstellbare Presse fuer flache Kulierwirkmaschinen

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DE616196C
DE616196C DEH135318D DEH0135318D DE616196C DE 616196 C DE616196 C DE 616196C DE H135318 D DEH135318 D DE H135318D DE H0135318 D DEH0135318 D DE H0135318D DE 616196 C DE616196 C DE 616196C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/18Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
    • D04B11/22Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Vor den Platinenkopf einstellbare Presse für flache Kulierwirkmaschinen Vor den Platinenkopf einstellbare Pressen für flache Kulierwirkmaschmen wurden in früherer Zeit mehrfach vorgeschlagen, teils um verschieden lange Maschen arbeiten zu können, teils um das Abpressen einzelner Stuhlnadeln verhindern zu können, wie es beispielsweise dann notwendig ist, wenn beidseits des Mittelteils der Fontur die Fersenstücke herzustellen sind, ohne daß zwischen diesen die Maschen von den Stuhlnadeln abgeschlagen werden. Hierbei wurde auch bereits vorgesehen, die Presse in einzelne Scheiben zu unterteilen. um letztere unabhängig voneinander in oder außer Wirkung bringen zu können.
  • Die vor- und rückstellbaren Pressenteile wurden in aller Regel unter dem Platinenkopf gelagert, was den sehr erheblichen Nachteil hat, daß jene Pressenteile den Raum für die Abschlagplatinen beengen und schwer zugänglich sind. Außerdem erforderten die bekannten verstellbaren Pressen besondere Abstütz- und Führungsvorrichtungen zusätzlich zu ihrem Antrieb. Um Änderungen in der Anordnung der verstellbaren Pressenteile bei einem Wechsel der herzustellenden Wärenart ausführen zu können, mußte man besondere Stellvorrichtungen vorsehen, die von der Seite der Fontur aus zu betätigen waren. In einem anderen Fall hat man zwei verschiedene, unabhängig voneinander verstellbare Preßvorrichtungen vorgesehen, ' die wahlweise abwechselnd zur Wirkung gelangten. Solche Vorrichtungen sind baulich sehr umständlich, und sie erschweren auch die Bedienung der Maschine. Die Abschlagplatinen wurden nach mehreren Vorschlägen vor den Stuhlnadeln gelagert, wodurch das Ausbauen der Nadelbarre behindert wurde. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, wurden nach einem anderen Vorschlag die Abschlagplatinen mit der vor- und rückstellbaren Presse fest verbunden. Entsprechend der Einstellung der letzteren nach Maßgabe der jeweils gewünschten Maschenlänge wurden auch die Abschlagplatinen verstellt, so daß sie ihre Lage zu den Verteil- und Kulierplatinen änderten, was unerwünscht ist. In einem weiteren Fall verwendete man Preßkämme, deren Zinken zwischen den Abschlagplatinen hindurchreichten und sich vor die eigentliche Preßkante legten, um an dieser eine Abstützung zu finden. Solche Kämme arbeiten nur dann zuverlässig, wenn die Zinken an der ortsfesten Preßschiene anliegen. Es ist nicht zweckmäßig, die Kämme von der Preßschiene fort, an die Stuhlnadeln heranzudrücken, wodurch die Anwendungsmöglichkeit der vorbekannten Anordnung beschränkt blieb. Nach einem anderen Vorschlag sollte der Platinenkopfunterteil mit seiner Preßkante vor- und rückstellbar eingerichtet werden. Hierbei liegt aber die Trennfuge zwischen den verstellbaren und den ortsfesten Teilen des Platinenkopfunterteils in dem Bereich einer der Kulier- oder Verteilplatinen, so daß die betreffenden Platinen ihre sichere Führung verlieren. Daher ist eine solche Ausführungsform praktisch unbrauchbar. Es wurde auch in Erwägung gezogen, einzelne Preßnadeln nach Art der Decknadeln an der Deckmaschine abzustützen und durch die letztere in und außer Wirkung zu bringen. In einem solchen Fall kann die eigentliche Deckvorrichtung nicht zusammen mit der Presse verwendet «,=erden. Außerdem müssen die Preßnadeln jedesmal beim Legen des Fadens aus dem Bereich der Kulier- und Verteilplatinen herausbewegt werden, so daß sich umständliche Antriebsbewegungen und eine erhebliche Verzögerung des Arbeitsganges der Wirkmaschine ergibt. Der Vollständigkeit halber sei schließlich noch erwähnt, daß. man auch schon auf der Oberseite des Platinenkopfes einen Kamm schwenkbar gelagert hat, dessen untere Enden oberhalb der Preßkante des Platinenkopfes derart einzustellen waren, daß sich jeweils die obersten Kopfteile einzelner Stuhlnadeln an den schwenkbaren Kamm anlegen konnten und infalgedessen nicht abgepreßt, sondern offen gehalten werden. Hierbei wurden aber die Nadelköpfe mit gesteigertem Druck an den Kanten jenes Zusatzkammes entlang bewegt und infolgedessen gerade an ihrer empfindlichsten Stelle abgenutzt. Außerdem war jener vorbekannte Kamm nicht in der Längsrichtung der Platinen vor- ünd riickstellbar.
  • Gemäß der Erfindung werden die besprochenen Mängel der bekannten verstellbaren Preßvorrichtungen dadurch vermieden, daß die beweglichen Pressenteile den Platinenkopf überfassen und auf der oberen Seite des letzteren abgestützt und geführt, also besondere Stütz- und Führungsvorrichtungen nicht erforderlich sind und die Übersichtlichkeit der Maschine voll erhalten bleibt. Außerdem beanspruchen hierbei die beweglichen Pressenteile nur einen geringen Platz und ein kleines Gewicht, dessen Hinundherbewegung keine nennenswerten Antriebskräfte erfordert, zumal jene Pressenteile nur auf kleinen Wegen zu verstellen sind. Ferner nimmt die verstellbare Presse keinen wertvollen Platz in Anspruch. Sie kann leicht ausgebaut und gegen eine andere Presse ausgewechselt werden, wenn dies aus irgendwelchen Gründen notwendig wird, insbesondere dann, wenn bei einem Wechsel der herzustellenden Warenart eine Änderung in der Anordnung oder Verteilung der vor-und rückstellbaren Pressenteile notwendig ist.
  • Die verstellbare Presse kann über die ganze Fontur hinwegreichen oder sich nur über einzelne Teile der letzteren erstrecken. Der erstere Fall kommt insbesondere dann in Betracht, wenn die beweglichen Pressenteile bei jedem Wirkvorgang zum Abpressen der Nadeln an diese heranbewegt werden sollen, um die waagerechten Preßbewegungen der Nadelbarren entbehrlich zu machen. An und für sich ist es bekannt, eine unterhalb des Platinenkopfes gelagerte Presse vor und zurück zu bewegen. Diese war aber fest mit den Abschlagplatinen verbunden, so daß sie verhältnismäßig schwer ausgeführt werden mußte und entsprechende Massenkräfte bei ihrer Hinundherheiwegung ergab. Im Gegensatz hierzu lassen sich die Massenkräfte recht erheblich dadurch vermindern, daß im Sinn der Erfindung die erforderlichen Hinundherb.ewegungen der leichten, auf der Oberseite des Platinenkopfes gelagerten Preßschiene auf diesen übertragen lind infolgedessen Erschütterungen des Maschinengestells bei raschem Maschinengang in wirksamster Weise ausgeschaltet werden. Da hierbei außerdem die Abschlagplatinen an ihrer Stelle verbleiben, so werden die Nachteile vermieden, die bei der vorbekannten Anordnung mit der Ortsveränderlichkeit der Presse im Augenblick des Abschlagens verbunden sind.
  • Werden die vor- und rückstellbaren Pressenteile kürzer als die Fontur gehalten und in an sich bekannter Weise in Aussparungen des Platinenkopfes angeordnet, so läßt sich die Breite des vor- und rückstellbaren Pressenteiles leicht dadurch verändern, daß Hilfspressenteile an der gleichen Preßschiene auswechselbar angebracht werden, die den Hauptteil der vor- und rückstellbaren Presse trägt. In diesem Fall ist das von den verstellbaren Pressienteilen frei: bleibende Stück der genannten Aussparung des Platinenkopfes durch Pressenbeilagen auszufüllen, die am Platinenkopf selbst unbeweglich zu befestigen sind. Im Grenzfall läßt sich hierbei die vor- und rückstellbare Presse aus einer Vielzahl einzelner Preßplatinen zusammensetzen, die in an sich bekannter Weise in der auf der Oberseite des Platinenkopfes hin und her beweglichen Preßschiene auswechselbar zu befestigen sind.
  • Mit besonderem Vorteil werden ferner im Bereich der auf dem Platinenkopfoberteil abgestützten vor- und rückstellbaren Pressenteile die Abschlagplatinen in an sich vorbekannter Weise kürzer als unter den nicht verstellbaren Pressenteilen gehalten. Hierdurch lassen sich nämlich die Nachteile vermeiden, die sich bei der Herstellung von Strümpfen in einem Arbeitsgang auf einer Cottonmaschine mit unterteilter Nadelbarre ergeben. Da sich nämlich dank der vorgenannten neuen Gesamtanordnung eine Unterteilung der Fontur erübrigt, so ist insbesondere die Gefahr beseitigt, daß die Nasen der Kulierplatinen in die Ware einstechen, wenn die Fersenläppchen der Strümpfe gearbeitet werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Die Abb. i und 2 zeigen in einem senkrechten Schnitt bzw. im Grundriß eine einfache Ausführungsform. des Erfindungsgegenstandes.
  • Die Abb. 3 und 4. erläutern eine Ausführungsform, die eine Breitenänderung des rückstellbaren Pressenteils ermöglicht.
  • Die Abb. 5 und 6 zeigen Einzelheiten zu der in den Abb. 3 und -. g2 zeigten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Abb. 7 stellt einen Sonderfall für die Benutzung des Erfindungsgegenstandes dar. Abb. 8 ist ein Aufriß zu Abb. 5.
  • Vor den beiden Seitenteilen der Nadelforitur besitzt der aus Oberteil i und Unterteil 2 bestellende Platinenkopf die übliche Gestalt. In den einander zugekehrten Seiten der Teile i und 2 ist eine große Anzahl schmaler Schlitze zur Führung der Kulier-und Verteilplatinen 3 eingeschnitten. Der Unterteil 2 steht über den vorderen Rand des Oberteils i etwas vor und bildet die Preßkente, die aufwärts bis zwischen die Platinen 3 reicht.
  • Um vor dein Mittelteil der Nadelfontur ein ebenso gestaltetes Pressenstück rückstellbar einrichten zu können, ist im vorderen Rand des Piatinenkopfunterteiles 2 eine entsprechende Aussparung 4 vorgesehen und auf den Platinenkopfoberteil i eine Hilfsschiene 5 aufgelegt, die im Bereich des mittleren Fonturenteils einen schräg abwärts gerichteten Torsprung 6 besitzt. Dieser geht an seinem unteren Rand in einen Pressenteil 7 über, der Durchtrittsschlitze für die Platinen 3 besitzt und zwischen diesen hindurch so weit nach unten reicht, daß er in eine Linie mit den seitlichen Pressenteilen des Platinenkopfunterteils ä einstellbar ist.
  • Wesentlich ist bei all dem, daß der Pressenteil 7 im Bereich des Mittelteiles der Nadelfontur ebenso wie die Pressenstücke im Bereich der Seitenteile in den Raum zwischen den Platinen hineinreicht, was für ein einwandfreies Pressen von erheblicher Bedeutung ist.
  • Will man den beschriebenen rückstellbaren Pressenteil7 derart einrichten, daß seine Breite innerhalb bestimmter Grenzen veränderbar ist, so daß man je nach der Art der auszuführenden Strümpfe deren Fußblatt schmäler oder breiter arbeiten kann, als es der üblichen Ausführung entspricht, so ist der abwärts reichende Vorsprung 6' und der Pressenteil 7' gemäß den Abb. 3 und :4 nur so breit zu halten, als es dem schmälsten Fußblatt entspricht, das auf der betreffenden Maschine herzustellen ist. Dafür sind aber beidseits dieses Pressenteils 7' besondere Hilfspressenstücke 8 an der Schiene 5 austauschbar zu befestigen, so daß man entsprechend der jeweils gewünschten Fußblattbreite die rückziehbaren Pressemeile bald mehr, bald weniger breit wählen kann. Die Hilfspressenteile 8 besitzen im übrigen ähnliche Gestalt wie die oben beschriebenen rückstellbaren Pressenteile 7', nur mit dem Unterschied, daß ihr oberer Befestigungslappen so hoch liegen muß, daß er auf der Schiene 5 festgeschraubt werden kann. Die Hilfspressenteile 8 können in verschiedener Breite vorrätig gehalten «-erden und dabei derart abgestuft sein, daß die Gesamtbreite der rückstellbaren Pressenteile 7', 8 jeder beliebigen Nadelzahl innerhalb der erforderlichen Grenzen angepaßt werden kann. Jedes der Hilfspressenstücke 8 besitzt Schlitze, bei denen die in ihrem Weg liegenden Platinen 3 hindurchtreten können. Gewünschtenfalls können die Hilfspressenstücke 8 in Form einzelner Platinen 8' gemäß den Abb. 5 und 8 auf der Tragschiene 5 festgespannt werden. Dasjenige Stück der Aussparung q. des Platinenkopfunterteils 2, das von den Hilfspressenstücken 8 nicht ausgefüllt wird, ist durch Pressenbeilagen 9 auszufüllen, die an einem der Platinenkopfteile i oder 2 in irgendeiner an sich bekannten Art lösbar zu befestigen, z. B. festzuschrauben sind. Auch zu diesem Zweck wird man einen Satz Beilagen von abgestufter Breite vorrätig halten, um allen Anforderungen entsprechen zu können.
  • Dank der Rückstellbarkeit des mittleren Pf essenteils kann in bekannter Weise der mittlere Teil der Nadelfontur vom Maschenbildungsvorgang ausgeschlossen werden, ohne daß zu diesem Zweck die Nadelbarre unterteilt werden müßte. Diese Tatsache erlangt eine besondere Bedeutung, wenn z. B. der mittlere Warenteil von Strümpfen während des Arbeitens der Fe rsenläppchen von dem Maschenbildungsvorgang auszuschließen und zur Schonung der zuletzt gearbeiteten Maschen in an sich bekannter Weise unter den Abschlagkamm zu bringen ist, wobei die Abschlagplatinen an den betreffenden Stellen kürzer als an den anderen Stellen zu halten sind. Wenn dieses Verfahren nach den bekannten Vorschlägen ausgeführt wird, so erhält der Fersenwinkel eine etwas vom Normalen abweichende Form, weil bei ihm ein längerer Schlitz vorzusehen ist, als es zur Herstellung der Fersenläppchen erforderlich ist. Dies kann man vermeiden, wenn man die Nadelbarre ungeteilt ausführt und dafür den mittleren Pressenteil rückstellbar einrichtet. Es ist daher von besonderem Wert, wenn im Bereich der rückstellbaren Pressenteile die Abschlagplatinen kürzer als unter den nicht verstellbaren Pressenteilen gehalten werden (Abb. 7).
  • Die beschriebene Vorrichtung kann in der mannigfachsten Weise abgeändert werden. Statt den Pressenteil7 vor dem Mittelstück der Nadelfontur rückstellbar einzurichten, könnte man auch die Seitenteile der Presse rückstellbar anordnen und dein. Mittelteil in der Arbeitsstellung belassen. Dies wird man insbesondere dann tun, wenn man das Fußblatt arbeiten will, ohne neben diesem Fersenläppchen herzustellen.
  • Man könnte auch in der beschriebenen Weise die Presse in ihrer vollen Breite rückstellbar anordnen und ihren Antrieb derart einrichten, daß sie jeweils unmittelbar vor dem Preßvorgang in die Arbeitsstellung vorgeschoben wird und dadurch die jetzt übliche Schwenkbewegung der Nadelbarre entbehrlich macht.
  • Statt die in und außer Wirkung zu bringenden Pressenteile parallel zu sich verschiebbar an dem Platinenkopf zu lagern, könnte man sie auch aufwärts schwenkbar an dessen Rückseite abstützen, was den wesentlichen Vorteil bieten würde, daß man die schwenkbaren Pressenteile beliebig schmal halten könnte, so daß sich beliebig breite Pressenstücke jeweils aus dem Bereich der Nadeln herausschwenken ließen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vor den Platinenkopf einstellbare Presse für flache Kulierwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Pressenteile den Platinenkopf überfassen und auf der oberen Seite des letzteren abgestützt und geführt sind.
  2. 2. Presse nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung 'von Aussparungen in dem Pla&enkopfoberteil. b@eidseits des in einer solchen Aussparung vor- und rückstellbaren Pressenteils, der mit der auf dann Pladnenkopf verstellbar gelagerten Führungsschiene aus einem Stück besteht, auswechselbar auf der gleichen Schiene Hilfspressenteile angebracht sind, während das von den verstellbaren Teilen nicht ausgefüllte Stück einer Aussparung im Platinenkopf durch Pressenbeilagen ausgefüllt wird, die am Platinenkopf unbeweglich zu befestigen sind.
  3. 3. Presse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Teile der vor- und rückstellbaren Presse aus platinenartig gestalteten und zwischen zwei Tragschienen eingespannten Stücken bestehen.
  4. 4. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der rückstellbaren Pressenteile die Abschlagplatinen kürzer als unter den nicht verstellbaren Pressenteilen gehalten sind.
  5. 5. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die beweglichen Pressenteile über die ganze Breite der Nadelfontur hinwegreichen und bei jedem Wirkvorgang, zum Abpressen der Nadeln gegen diese vorbewegt werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745173C (de) * 1935-07-31 1944-02-28 Allen Solly & Company Ltd Verfahren und flache Raenderwirkmaschine zum Herstellen von gerippter Ware

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