DE616055C - Verfahren zum Emulgieren, Reinigen und Benetzen - Google Patents

Verfahren zum Emulgieren, Reinigen und Benetzen

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DE616055C
DE616055C DEO21294D DEO0021294D DE616055C DE 616055 C DE616055 C DE 616055C DE O21294 D DEO21294 D DE O21294D DE O0021294 D DEO0021294 D DE O0021294D DE 616055 C DE616055 C DE 616055C
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/62General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing low-molecular-weight organic compounds with sulfate, sulfonate, sulfenic or sulfinic groups
    • D06P1/621Compounds without nitrogen
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    • D06P1/621Compounds without nitrogen
    • D06P1/622Sulfonic acids or their salts
    • D06P1/626Sulfocarboxylic acids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zum Emulgieren, Reinigen und Benetzen Bekanntlich sind die aus Fettstoffen oder Mineralölen allein oder im Gemisch mit anderen kondensierbaren -organischen Verbindungen äliphatischer oder aromatischer Natur gewonnenen hochmolekularen wasserlöslichen Sulfansäuren bzw. deren Salze vorzüglich als Reinigungs-, Benetzungs- und Emulgierungsmittel geeignet und finden in der Farben-, Textil-, Leder. und Papierindustrie ausgedehnte Verwendung. Derartige Sulfonsäuren lassen sich beispielsweise aus Fettstoffen :oder Mineralölkohlenwasserstoffen durch Einwirkung sehr energisch wirkender Sulfonierungs-und Kondensierangsmittel, wie Chlorsulfonsäure, Cleum oder Schwefeltrioxyd, Mischungen von konzentrierter oder rauchender Schwefelsäure oder Chlorsulfonsäure, untereinander oder mit wasserentziehenden Stoffen, wie Phosphorpentoxyd, Phosphoroxychlorid o. dgl., gewinnen. An Stelle des Fettstoffies oder hEneralölkoblenwasserstofes allein können auch Gemische dieser hintereinander oder mit Alkoholen, Phenolen, Ketonen, Carbonsäuren, deren Anhydriden, Chloriden, Laktonenoder mit aromatischen oder hydroaromatischen Kohlenwasserstoffen als Ausgangsstoffe benutzt werden. In allen Fällen !entstehen kapillaraktive Sulfonsäuren, die für sich oder in Form ihrer Salze für Veredlungszwecke in -den vorerwähnten IndustrIezweigen hervorragend verwendbar sind.
  • Es wurde nun gefunden, daß die gleichen oder sogar noch bessere Wirkungen die aus halogensubstituierten, weiter unten genannten Ausgangsstoffen hergestellten . Sulfonsäuren aufweisen. Diese Produkte haben den Vorzug, daß sie infolge ihres mehr oder minder gesättigten Charakters völlig unempfindlich gegen alle in Gemeinschaft mit ihnen verwendeten Chemikalien, insbesondere gegen oxydierende Stoffe sind. Schließlich sind sie meist reiner und von Nebenprodukten freier zu ;gewinnen. Die aus halogensubstituierten, Ausgangsstoffen hergestellten Sulfonsäuren sowie ihre Salze zeichnen sich durch völlige Beständigkeit gegen Mineralsäuren, organische Säuren, Calcium-, Magnesium- und Schwermetallsalz.e; Merperisierlaugen usw. aus.
  • Die Herstellung erfolgt direkt durch Sulfonerung halogenierter Grundstoffe. So werden halogensubstituierte hochmolekulare aliphatische Verbindungen, wie bfineralölkohleinwasserstoffe, Fettsäuren,oder Neutralfette oder Gemische solcher mit Verbindungen der äliphatischen, aromatischen ,oder hydroaromatischen Reihe, mit Sulfonierungsmitteln behandelt und die so entstandenen gulfonsäuren wahlweise gereinigt und gegebenenfalls ganz oder teilweise neutralisiert.
  • Diese Sulfßnsäuren oder ihre Salze eignen sich als Emulgierungsmittel für Fettstoffe, Mineralöle, Kohlenwasserstoffe, substituierte oder hydrierte Kohlenwasserstoffe, Alkohole, 'hydrierte Phenole, Ketone, Chlorhydrine usw. oder Gemische solcher Werkstoffe. Man kann wahlweise Emulsionen oder klare Zubereitungen herstellen, die in Wasser klar oder milchig löslich sind. Diese Zubereitungen eignen sich ihrerseits als Reinigungs-, Emulgierungs- rund Benetzungsmittel, als Bohröle, Lederfettungsmi:ttel, . Spinnschmelzen e. dgl.
  • Die aus halogengubstituierten Verbindungen hergestellten Sulfionsäuren sowie ihre Salze werden allein oder im Gemisch mit Lösungsmitteln der obengenannten Art in den verschiedensten Arbeitsvorgängen der Farben-, Papier-,. Textil- und Lederindustrie benutzt. Sie dienen in gelöster Form als Anteigemittel für Anilin- und Mineralfarben. Infolge ihrer starken Kapillaraktivität wirken sie als Schaum-, EgaEsierungs- und Durchdringungsmittel in Behandlungsbädern jeder Art. Sie finden insbesondere in der Wäs.cherei, Färberei, Bleicherei, Karbonisation, Mercerisation, Appretur sowie als sogenannte Vorrnetzmittel Verwendung. Für empfindliche Stoffe, wie Seide, feine Wolle, Federn, sind die Alkalisalze der halogensubstituierten Sulfonsäurengeeignetere Waschmittel als Seifen, da sie im Gegensatz zu den Seifen in wäßriger Lösung nicht hydrolysieren. Alkalischädigungen der genannten empfindlichen Stoffe sind daher ausgeschlossen.
  • Einige Beispiele sollen das Wesen der vorstehenden Erfindung erläutern. Beispiel i Zur Schweißwollwäsche wird das Natriumsalz ;einer Sulfonsäure benutzt, die aus 2o Gewichtsteilen Erdnußölfettsäure, 1 o Gewichtsteilen Wollfett und 15 Gewichtsteilen o- .oder p-Dichlorbenzol mittels 13o Gewichtsteile Chlorsulfonsäure gewonnen wird.
  • Eine Rohwolle; die etwa 5op/o verliert, wird mit insgesämt 2% Soda (calciniert) und 3, 5 °rloeiner wäßrigen Zubereitung, die das Natriumsalz der vorerwähnten Sulfonsäure und Äthylenchlorhydrin enthält, in bekannter Weise auf .einer Leviathananlage ,gewaschen. Die Zubereitung enthält 2ofl/o des Natriumsalz:es und 1 o % Äthylencblorhydrin. Die gewaschene Wolle ist nicht nur sauber, sondern hat eine besonders offene und weiche Beschaffenheit.
  • In ähnlicher Weise finden halogemsubsttufierte Sulfonsäuren allein oder im Gemisch mit Soda, Seife oder Lösungsmitteln als Waschmittel für Strang- und Stückware, als Walkmittel. in der Tuch- und Filzindustrie sowie für ähnliche Zwecke Anwendung. Sie können die Seife als Reinigungsmittel sämtlicher Textilfasern erfolgreich entweder ganz oder teilweise ersetzen. Beispiel 2 Rohe @aumwollstückware wird in einer Lö-,unb die 2,5g Soda (calciniert) und i,5 g des nach Beispiels hergestellten Natriumsalzes der dort beschriebenen Sulfonsäure pro Liter enthält, auf dem jigger 3o Minuten gewaschen und in einer Bleichflotte, die 3,8 g aktives Chlor und 1,2g des gleichen Sulfonsalzes im Liter enthält, während 6 Stunden gebleicht. Es wird ein völlig gleichmäßiger Bleichausfall erzielt.
  • In gleicher Weise eignen sich die S.ulfonate zum Vornetzen vor dem Färben, zum KgalisIeren beim Färben, zum Netzen vor dem Mernerisieren, besonders aber zum Vornetzen oder Netzen dichter Materialien, hart gedrehter Garne von Kopien, Kreuzspulen, Kettbäumen usw. Beispiel 3 Als Netzmittel für die Meraerisation findet das halogensubstituierte Sulfonat Verwendung, das aus 1 oo Gewichtsteilen chloriertem Gasöl und Zoo Ge@vichtsteilen Chlorsulfonsäure sowie nachfolgender Neutralisation der gegebenenfalls gekalkten Sulfonsäune gewonnen wird.
  • In einer für die Mercerisation bestimmten Natronlauge von 38'B6 Stärke werden 3,g, dieses Sulfonsäuresalzes pro Liter aufgelöst. Es treten keine Aussalzungen wie bei anderen Netzmitteln auf. Das Netzvermögen der Lauge ist bedeutend gesteigert, die Mercerisationsieffekte werden gleichmäßiger, und Fehler in der Färberei, die durch ungleichmäßige Mercerisation bedingt sind, werden mit Sicherheit vermieden. Beispiel q. Eine als Netzmittel in der Karbonisation geeignete Sulfonsäure kann durch Behandlung von 56 Gewichtsteilen. chloriertem Wollolein, 17,3 Gewichtsteilen Phenol und 85 Gewichtsteilen Chlorsulfonsäure gewonnen werden.
  • Lose Wolle wird in einer q.% igen Schwefelsäure, die 2,5g der nicht neutralisierten vorbeschriebenen Sulfonsäure im Liter enthält, in bekannter Weise karbonisiert. Die Wolle wird durch den Zusatz dieser Sulfonsäure sofort und gleichmäßig von der Karbonisierflüssigkeit genetzt; Säureanreicherungen an einzelnen Stellen und somit Fehler in der nachfolgenden Färberei werden vermieden. Seifen, und Türkischrotöle sind wegen ihrer Unbeständigkeit gegen Schwefelsäure für den gleichen Zweck nicht verwendbar. Beispiel 5 lookg Wollfilz werden in einer Flotte, die mit 3% .eines Säurefarbstoffes, 3% Schwefelsäure von 66°B6 Stärke, 1o% Glaubersalz und i,5% der nicht neutralisierten Sulfansäure nach Beispiel q. vom Gewicht der Ware besetzt ist, unter Innehaltung seiner Flottenlänge von I : 40 in üblicher Weise ausgefärbt. Man erreicht durch den Zusatz der Sulfansäure, selbst bei verkürzter Färbedauer, eine vollkommene Durchfärbung des Filzmaterials sowie ein gleichmäßiges Aufziehen des Farbstoffes.
  • Ähnliche Effekte sind bei animalischen und vegetabilischen Fasern überall. dort zu erreichen, wo Egalisierungs- und Durchfärbeschwierigkeiten auftreten. Beispiel 6 Zum Annetzen von Farbstoffen dient die chlorierte Oleinsulfonsäure, die durch SulfonIerung von chlorierter Ölsäure oder ihres Glycerides mit i 2o bis i 5o % rauchender Schwefelsäure (2o% S O3) oder mit 8o bis ioo% Chlorsulfonsäure zu erhalten ist.
  • i kg Indigo, gepulvert, wird mit 21 einer heißen 5 %igen Lösung des Natriumsalzee der vorerwähnten Sulfansäure übergossen und gut verrührt. Dann wird die Farbflotte in üblicher Weise fertiggestellt. Dieses Verfahren kann für alle, besonders aber für schwerlösliche oder klumpende Küpenfarben, Schwefelfarben, -substantive Farben usw. zwecks Herstellung von--Lösungen oder Pasten angewandt -werden:

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren, zum Emulgieren, Reinigen und Benetzen, dadurch gekennzeichnet, daß aus balagensubstituierten, hochmolekularen aliphatischen Verbindungen, wie den Kohlenwasserstoffen, Neutralfetten und Fettsäuren, hergestellte Sulfonsäuren oder ihre Salze als wirksame Substanzen zur Anwendung gelangen.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß kondensierte halogensubstituierte S:ulfonsäuren oder deren Salze zur Anwendung gelangen, in denen der hochmolekulare halagensubstituverte, aliphatis,che Grundstoff zu dem Zwecke der Molekülvergrößerung noch mit weiteren zur Kondensation geeigneten Verbindungen der aliphatischen, aromatischen oder hydroaromatischen Reihe gekoppelt ist.
DEO21294D 1928-06-07 1928-06-07 Verfahren zum Emulgieren, Reinigen und Benetzen Expired DE616055C (de)

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