DE615873C - Schaltungsanordnung fuer das Laden einer Batterie durch einen drei- oder mehrphasigen Roehrengleichrichter - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer das Laden einer Batterie durch einen drei- oder mehrphasigen Roehrengleichrichter

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DE615873C
DE615873C DEH126995D DEH0126995D DE615873C DE 615873 C DE615873 C DE 615873C DE H126995 D DEH126995 D DE H126995D DE H0126995 D DEH0126995 D DE H0126995D DE 615873 C DE615873 C DE 615873C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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    • H02J2207/20Charging or discharging characterised by the power electronics converter

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  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Schaltungsanordnung für das Laden einer Batterie durch einen drei- oder mehrphasigen Röhrengleichrichter Für die Ladung einer Pufberbatterie durch einen Zweiphasenröhrengleichrichter ist eine Schaltung bekannt, bei der in die Zuleitungen des Gleichrichters Drosselspulen, sog. Anodendrosseln, eingeschaltet sind, auf deren gemeinsamem Eisenkern Kurzschlußwicklungen in gemeinsamem Stromkreis angeordnet sind. Diese Anordnung ist einfacher und daher vorteilhafter als die andere bekannte Anordnung, bei der entsprechend den Ladeperioden auswechselbare Drosselspulensätze ohne Zusatzwicklungen benutzt werden. Die letztere Anordnung ist die bei Dreiphasengleidhrichtern übliche. Bei Dreiphasenstrom ist durch zusammengeschaltete Kurzschlußwicklungen auf dem Eisenkern der Drosseln der Regelungszweck nicht zufriedenstellend erreicht worden.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung, durch welche die Regelung mittels Kurzschlußspulen bei Drei- und Mehrphasenstrom ermöglicht wird. Diese Anordnung besteht darin, daß jede Phasendrossel mit einem eigenen Eisenkern ausgerüstet und jeder solcher Kern mit einer in sich kurzgeschlossenen Zusatzwicklung versehen wird. Beim übergang in die zweite Ladeperiode werden diese Wicklungen. jede für sich gleichzeitig, beispielsweise durch den bekannten Pöhlerschalter, geöffnet.
  • Durch diese Schaltung wird die elektrische und magnetische Verkettung der Kurzschlußsgulen beseitigt, die zwar bei den Zweiphasengleichrichtern ohne Nachteil ist, aber bei drei und mehr Phasen das richtige Gegeneinanderwirken der von den Drosseln einerseits und den Kurzschlußspulen andererseits im Eisenkern erzeugten Felder stört. Nunmehr unterliegt jede Kurzschlußspule für sich der Induktion durch die zugehörige Anodendrossel, so daß sich die richtige Stromrichtung in der ersteren unbeeinflußt durch die Stromrichtung in den anderen Kurzschlußspulen ausbilden kann. Es ist in jeder Phase ein unabhängiges Gegeneinanderwirken von Drossel und Kurzschlußspule ermöglicht und dadurch eine gleichförmige Regelung im ganzen Phasenbereich des Gleichrichters gesichert.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Dreiphasengleichrichter veranschaulicht. Die Zeichnung stellt eine vollständige Batterieladeschaltung dar. Die zu ladende B4tterie 5, deren Nutzstromkreis fortgelassen ist, ist mit dem einen Pol an die Kathode 12 des Dreiphasenröhrengleichrichters, mit dem anderen Pol an den neutralen Punkt der drei Sekundärwicklungen 1, 2, 3 des Netztransformators angelegt, die über je eine Drosselspule 6, 7, 8 an eine Anode g bzw. i o bzw. i i des Gleichrichters angeschlossen sind. Die Zeichnung läßt erkennen, daß jede Drosselspule 6, 7, 8 mit einem eigenen Eisenkern ausgerüstet ist, der eine kurzschließbare Wicklung 1 ¢ bzw. 15 bzw. 16 trägt. Diese Ausbildung ist erfindungsgemäß. Die Schalter 17, 18, i9, welch die Kurzschließung ausführen, sind miteinander gekuppelt und werden durch den Elektromagnet 2o eines Pöhlerschalters 21 gemeinsam bewegt. Sie sind in der :ersten Ladeperiode geschlossen und werden zu Beginn der zweiten Ladeperiode selbsttätig durch den Pöhlerschalter geöffnet.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung hat zugleich den Vorteil, daß infolge der Trennung der Eisenkerne voneinander die überlappung der Phasen in der Spannungskurve sich günstig ausbildet, so daß eine Hilfszündung oder zusätzliche Gleichstromdrossel entbehrlich ist.
  • Die Erfindung ist mit gleichem Vorteil auch bei mehr als drei Phasen anwendbar.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für das Laden einer Batterie durch einen drei- oder mehrphasigen Röhrengleichrichter, dessen Anodendrosseln zur Regelung des Ladestromes benutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Phasendrossel mit einem eigenen, Eisenkern ausgerüstet und jeder solche Kern mit einer für sich, jedoch gleichzeitig mit den anderen, kurzschließbaren Zusatzwicklung versehen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurzschlußwicklungen durch einen Pöhlerschalter bei Beginn der zweiten Ladeperiode geöffnet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754262C (de) * 1939-06-04 1953-02-02 Aeg Anordnung zur Batterieschnellaufladung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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