DE61560C - Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichenInfo
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Classifications
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- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C13/00—Brewing devices, not covered by a single group of C12C1/00 - C12C12/04
- C12C13/02—Brew kettles
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung bei diesem Pfannenrührwerk für Brauereien u. s. w. besteht in der eigenartigen
Construction der auf dem Boden der Pfanne schleifenden Kette und der Anwendung von sogen. Fegern, welche ein Anbrennen der
kochenden Substanzen (z. B. Maische) verhindern.
Fig. ι zeigt einen Höhenschnitt durch die Pfanne, Fig. 2 einen Theil der Kette mit den
Scharrern, Fig. 3 den Feger in Vorder-, Fig. 4 in Rück-, Fig. 5 in Seitenansicht und Fig. 6
im Schnitt A-B durch denselben.
Die Kette (Fig. 2) besteht aus runden, in entsprechender Anzahl in einander greifenden
Gliedern (je nach der Stärke der Kette) und ist auf jeder Hälfte der Rührstange α mittels
Ringe lose aufgehängt, und zwar so, dafs die so gebildeten Durchhänge gröfser sind als der
Zwischenraum zwischen Pfannenboden und Rührstange, was ein Nachschleifen der Kette
zur Folge hat und letztere, von oben gesehen, den Boden in S-Form bestreicht. An den
correspondirenden verticalen Gliedern (Fig. 2 mit b bezeichnet) sind immer mit Uebergehung
eines solchen die Scharrer c angeordnet. Je nach Bedarf und dem Zweck, welchem das
Rührwerk dienen soll, kann an jedem dieser Glieder ein solcher Scharrer angeordnet werden.
Dieselben besitzen die Form eines T, sind aus Gufseisen oder anderem Metall gefertigt
und auf der einen der auf dem Boden, schleifenden Seite länger als auf der anderen,
nach oben stehenden (Fig. 2a). Die Anordnung dieser Scharrer ist in ihrer Entfernung
vom Mittelpunkt der Pfanne derart getroffen, dafs bei Rotation des Rührwerkes die von den
Scharrern der einen Hälfte stehengelassene Substanz von denjenigen der anderen Hälfte
mitgenommen wird. In Fig. 2 ist dies dadurch angedeutet, dafs die Scharrer der einen
Hälfte voll, die der anderen Hälfte punktirt gezeichnet sind. An den Enden der Kette
sind noch sogen. Kettenstutzen d angebracht, welche ebenfalls aus noch mehrfach in einander
verschlungenen Gliedern bestehen, um auch die etwa in den Ecken der Pfanne oder des
Kessels zurückgebliebene Substanz mit fortzunehmen. Die beiden Feger f, Fig. .3 bis 6,
bezwecken ein Abstreifen, also »Abfegen« der Maische u. dergl. von den Pfannenwandungen*.
Dieselben bestehen aus eisernen Platten g, in welchen U-förmig gebogene Stahlblechfedern h
in entsprechend angebrachte Schlitze der Platten so eingeschoben werden, dafs die beiden
Schenkel je eine Feder bilden (Fig. 3 und 1 und 2). Es ist also die Hälfte Anzahl derartig
gebogener Federn nöthig, als vorstehende Federn vorhanden . sind. Diese Platten g
können behufs Reinigung aus ihren Führungen k herausgezogen werden.
Die Führungen k selbst sind wiederum verstellbar an einer gespaltenen und auf diese Art
federnd gemachten Hülse e angeschraubt und ist dadurch ein Höher- oder Tieferstellen der
Feger je nach Bedarf ermöglicht. Klemmringe m, m1 und m2, in entsprechender An-
zahl angebracht, pressen die Federn der Hülsentheile zusammen und können die Feger dadurch
auf die bereits vorhandenen, sowohl runden als sonstwie geformten Rührwerkstangen
angebracht und festgemacht werden. Dieses geschieht dadurch, dafs zuerst die Hülse
mit der Führung von der Seite aus auf die Rührstange geschoben und festgeschraubt und
dann erst die Platten mit den Federn eingeschoben werden; letztere werden dadurch vor
Verbiegungen oder sonstigen Beschädigungen bewahrt.
Die Befestigung der Feger an der Rührstange kann natürlich auch auf jede andere
Weise erfolgen.
Diese Vorrichtungen, zusammen auf einem Rührwerk angebracht, erreichen ein vollständiges
Bestreichen sowohl der Bodenflächen, als der Ecken und Pfannen- oder Kesselwandungen
und ist ein Anbrennen kochender Substanzen vollständig ausgeschlossen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen, gekennzeichnet durch die Anwendung von Ketten aus runden Ringen, an welchen Scharrer c neben einander oder derart versetzt angeordnet sind, dafs die Scharrer der einen Kettenhälfte in den freigelassenen Raum der anderen eingreifen und durch die Anordnung von den an den beiden Enden der Stange (a) befestigten Fegern, welche aus in Führungen (k) beweglichen Platten (g) bestehen, in deren Schlitze U-förmige, mit ihren Schenkeln die Pfannenwand bestreichende Federn h eingesteckt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61560C true DE61560C (de) |
Family
ID=335616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61560D Expired - Lifetime DE61560C (de) | Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61560C (de) |
-
0
- DE DENDAT61560D patent/DE61560C/de not_active Expired - Lifetime
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