DE61560C - Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen

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DE61560C
DE61560C DENDAT61560D DE61560DA DE61560C DE 61560 C DE61560 C DE 61560C DE NDAT61560 D DENDAT61560 D DE NDAT61560D DE 61560D A DE61560D A DE 61560DA DE 61560 C DE61560 C DE 61560C
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Germany
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burning
pans
brewing
side walls
bases
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DENDAT61560D
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H. REINHARD und A. WOHLGEMUTH, Beide in München
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C13/00Brewing devices, not covered by a single group of C12C1/00 - C12C12/04
    • C12C13/02Brew kettles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C13/00Brewing devices, not covered by a single group of C12C1/00 - C12C12/04
    • C12C13/02Brew kettles
    • C12C13/06Brew kettles heated with fire
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/04Preparation or treatment of the mash
    • C12C7/06Mashing apparatus
    • C12C7/065Mashing apparatus with a vertical stirrer shaft

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Böden von Braupfannen u. dergl.
Die Neuerung bei diesem Pfannenrührwerk für Brauereien u. s. w. besteht in der eigenartigen Construction der auf dem Boden der Pfanne schleifenden Kette und der Anwendung von sogen. Fegern, welche ein Anbrennen der kochenden Substanzen (z. B. Maische) verhindern.
Fig. ι zeigt einen Höhenschnitt durch die Pfanne, Fig. 2 einen Theil der Kette mit den Scharrern, Fig. 3 den Feger in Vorder-, Fig. 4 in Rück-, Fig. 5 in Seitenansicht und Fig. 6 im Schnitt A-B durch denselben.
Die Kette (Fig. 2) besteht aus runden, in entsprechender Anzahl in einander greifenden Gliedern (je nach der Stärke der Kette) und ist auf jeder Hälfte der Rührstange α mittels Ringe lose aufgehängt, und zwar so, dafs die so gebildeten Durchhänge gröfser sind als der Zwischenraum zwischen Pfannenboden und Rührstange, was ein Nachschleifen der Kette zur Folge hat und letztere, von oben gesehen, den Boden in S-Form bestreicht. An den correspondirenden verticalen Gliedern (Fig. 2 mit b bezeichnet) sind immer mit Uebergehung eines solchen die Scharrer c angeordnet. Je nach Bedarf und dem Zweck, welchem das Rührwerk dienen soll, kann an jedem dieser Glieder ein solcher Scharrer angeordnet werden. Dieselben besitzen die Form eines T, sind aus Gufseisen oder anderem Metall gefertigt und auf der einen der auf dem Boden, schleifenden Seite länger als auf der anderen, nach oben stehenden (Fig. 2a). Die Anordnung dieser Scharrer ist in ihrer Entfernung vom Mittelpunkt der Pfanne derart getroffen, dafs bei Rotation des Rührwerkes die von den Scharrern der einen Hälfte stehengelassene Substanz von denjenigen der anderen Hälfte mitgenommen wird. In Fig. 2 ist dies dadurch angedeutet, dafs die Scharrer der einen Hälfte voll, die der anderen Hälfte punktirt gezeichnet sind. An den Enden der Kette sind noch sogen. Kettenstutzen d angebracht, welche ebenfalls aus noch mehrfach in einander verschlungenen Gliedern bestehen, um auch die etwa in den Ecken der Pfanne oder des Kessels zurückgebliebene Substanz mit fortzunehmen. Die beiden Feger f, Fig. .3 bis 6, bezwecken ein Abstreifen, also »Abfegen« der Maische u. dergl. von den Pfannenwandungen*. Dieselben bestehen aus eisernen Platten g, in welchen U-förmig gebogene Stahlblechfedern h in entsprechend angebrachte Schlitze der Platten so eingeschoben werden, dafs die beiden Schenkel je eine Feder bilden (Fig. 3 und 1 und 2). Es ist also die Hälfte Anzahl derartig gebogener Federn nöthig, als vorstehende Federn vorhanden . sind. Diese Platten g können behufs Reinigung aus ihren Führungen k herausgezogen werden.
Die Führungen k selbst sind wiederum verstellbar an einer gespaltenen und auf diese Art federnd gemachten Hülse e angeschraubt und ist dadurch ein Höher- oder Tieferstellen der Feger je nach Bedarf ermöglicht. Klemmringe m, m1 und m2, in entsprechender An-
zahl angebracht, pressen die Federn der Hülsentheile zusammen und können die Feger dadurch auf die bereits vorhandenen, sowohl runden als sonstwie geformten Rührwerkstangen angebracht und festgemacht werden. Dieses geschieht dadurch, dafs zuerst die Hülse mit der Führung von der Seite aus auf die Rührstange geschoben und festgeschraubt und dann erst die Platten mit den Federn eingeschoben werden; letztere werden dadurch vor Verbiegungen oder sonstigen Beschädigungen bewahrt.
Die Befestigung der Feger an der Rührstange kann natürlich auch auf jede andere Weise erfolgen.
Diese Vorrichtungen, zusammen auf einem Rührwerk angebracht, erreichen ein vollständiges Bestreichen sowohl der Bodenflächen, als der Ecken und Pfannen- oder Kesselwandungen und ist ein Anbrennen kochender Substanzen vollständig ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen, gekennzeichnet durch die Anwendung von Ketten aus runden Ringen, an welchen Scharrer c neben einander oder derart versetzt angeordnet sind, dafs die Scharrer der einen Kettenhälfte in den freigelassenen Raum der anderen eingreifen und durch die Anordnung von den an den beiden Enden der Stange (a) befestigten Fegern, welche aus in Führungen (k) beweglichen Platten (g) bestehen, in deren Schlitze U-förmige, mit ihren Schenkeln die Pfannenwand bestreichende Federn h eingesteckt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61560D Vorrichtung zur Verhütung des Anbrennens kochender Substanzen an den Seitenwänden und Böden von Braupfannen und dergleichen Expired - Lifetime DE61560C (de)

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