DE613989C - Bauelement fuer die Herstellung von Zwischenwaenden in Schiebladen, Schraenken u. dgl. - Google Patents

Bauelement fuer die Herstellung von Zwischenwaenden in Schiebladen, Schraenken u. dgl.

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DE613989C
DE613989C DEY675D DEY0000675D DE613989C DE 613989 C DE613989 C DE 613989C DE Y675 D DEY675 D DE Y675D DE Y0000675 D DEY0000675 D DE Y0000675D DE 613989 C DE613989 C DE 613989C
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plate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/04Partitions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/969Drawers having means for organising or sorting the content
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B88/90Constructional details of drawers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Bauelement für die Herstellung von Zwischenwänden in Schiebladen, Schränken u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Bauelemente für die Herstellung von Zwischenwänden in Schiebladen, Schränken u. dgl., die aus mehreren aneinandergereihten, vor der festen Verbindung gegeneinander verschiebbaren Platten bestehen, welche in beliebiger Stellung zueinander fest miteinander verbunden werden können und so eine Wand beliebiger Länge bilden. Bei einem bekannten Bauelement dieser Art werden die Platten durch eine Art Muffen oder Hülsen miteinander verbunden, die einen geschlossenen Hohlquerschnitt aufweisen und an den eingesteckten Platten durch Klemmschrauben befestigt werden. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Platten nicht dicht auf der Bodenfläche aufliegen, so daß kleine Gegenstände, die in den gebildeten Fächern aufbewahrt werden, von einem Fach in das andere gelangen können. Die Klemmschraube erschwert das Herausnehmen der Gegenstände, und da ferner die miteinander verbundenen Wandteile in verschiedenen Ebenen, also versetzt gegeneinander, angeordnet sind, ergeben sich an den Wänden zahlreiche Kanten, die störend wirken. Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Wand aus Platten und diese untereinander verbindenden Hohlplatten von U-förmigem Querschnitt bestehen, in die die ebenen Platten derart einschiebbar sind, daß sie den lichten Raum des Querschnittes der U-förmigen Platten ausfüllen. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden ebene Platten und Hohlplatten verwendet, die untereinander gleiche Gestalt aufweisen. Man kann die eine ebene Platte mit einer dazugehörigen Hohlplatte vor dem Aufbau der zu bildenden Wand fest verbinden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß an dem einen Schenkel der Hohlplatte mit U-förmigem Querschnitt ein Lappen ausgebildet ist, der seitlich herausragt und die in die nächstfolgende Hohlplatte einzuschiebende ebene Platte bildet. Dabei kann die U-förmige Hohlplatte mit daran befestigter ebener Platte durch Biegen aus einem L-förmigen Blech gebildet werden.
  • Bei der Herstellung von Schiebetüren ist es bekannt, mehrere kastenartige Teile von verschiedener Breite ineinanderschiebbar anzuordnen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht des Elementes nach einer Ausführungsform, Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. i, Fig. 3 eine aus Elementen nach Fig. i und 2 zusammengesetzte und auf einer Unterlage angebrachte Wand in Seitenansicht; Fig. 4 und 6 sind Seitenansichten der Elemente nach zwei weiteren Ausführungsformen, Fig. 5 und 7 Querschnitte nach den Linien V-V bzw. VII-VII in Fig. 4 und 6; Fig. 8 ist eine Seitenansicht des Elementes einer vierten Ausführungsform, Fig.9 ein Längsschnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8, Fig. io eine raumbildliche Darstellung des Elementes einer weiteren Ausführungsform in getrennter Abbildung der Einzelteile und Fig. i i eine Draufsicht einer Scheidewand mit daran angeschlossenen quer laufenden Wänden, die beispielsweise aus nach Fig. ao ausgeführten Elementen zusammengesetzt ist.
  • Das in Fig. i und 2 dargestellte Bauelement besteht aus vier rechteckigen plattenförmigen Teilen, die beispielsweise aus Holz, Pappe o. dgl. gefertigt sind. Drei dieser Teile sind vorteilhaft unter sich gleich und miteinander, wie die Zeichnung zeigt, zusammengesetzt, wobei der eine Teil, die Platte i, zwischen den beiden anderen Teilen, den Platten 2 und 3, welche die Seitenbegrenzungsflächen des Elementes bilden, etwas hineingeht, so daß in dem einen Ende des Elementes ein sich entlang der ganzen Höhe desselben erstreckender Hohlraum ¢ und in dem anderen Ende desselben eine dem Hohlraum entsprechende Verbindungsplatte i gebildet werden. Der zwischen den Teilen 2 und 3 gebildete Hohlraum ist oben durch einen vierten Teil, die Platte 5, geschlossen, welche an den oberen Kanten der Teile 2, 3 befestigt ist und eine Decke über dem Hohlraum bildet.
  • Der Hohlraum q. in dem einen Ende des derart hergestellten Elementes erhält folglich genau dieselben Maße wie die in dem anderen Ende vorhandene Verbindungsplatte. Das bedeutet, daß eine beliebige Anzahl derartiger Elemente für die Bildung einer Wand (s. Fig. 3) dadurch zusammengesetzt werden können, daß die betreffenden Verbindungsplatten i in die Hohlräume 4. der danebenliegenden Elemente eingeführt werden. Nach dem Zusammensetzen sind die Elemente in der Längsrichtung einander gegenüber verschiebbar und gleichzeitig in der Querrichtung geführt. Auch die derart zusammengestellte Wand hat an ihrem einen Ende einen Hohlraum und an ihrem anderen Ende eine Verbindungsplatte. Bevor die aus den einzelnen Elementen zusammengesetzte Wand auf ihrem Platz angebracht wird, ist es vorteilhaft, das letzterwähnte Ende mit einem besonderen, nur mit Hohlraum ausgebildeten Teil zu versehen, welcher aus Platten?" 3 und 5 hergestellt sein kann, wie sie für die beschriebenen Elemente verwendet werden, der indessen die in der einen Richtung herausragende Platte i nicht aufweist. Diese Platte kann hier gegebenenfalls durch ein die Platten 2 und 3 auseinanderhaltendes und an der einen Endkante derselben befestigtes Zwischenstück ersetzt werden. Ehe die derart zusammengestellte Wand dadurch fest zusammengehalten wird, daß die Elemente miteinander oder mit der Unterseite auf einer Unterlage 6 etwa durch Leimen befestigt werden, kann die Länge der Wand durch Verschiebung der Elemente gegeneinander genau abgepaßt werden.
  • Das in Fig. q. und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel des Bauelementes unterscheidet sich von dem Element nach Fig. i und 2 nur dadurch, daß die Platten 2, 3 und 5 durch einen durch Umbiegen gebildeten Teil 7 ersetzt sind, dessen mittlerer Oberteil 8 die Decke bildet und der Platte 5 entspricht. Der umgebogene Teil 7 wird an der Verbindungsplatte i beispielsweise durch Leimen befestigt. Dadurch behält der Teil 7 seine umgebogene Form bei, auch wenn er z. B. aus federndem Stoff ausgeführt ist. Die Verbindungsplatte i kann auch aus gebogenem plattenförmigem Baustoff gebildet sein.
  • Eine weitere Entwicldung der letzterwähnten Ausführung zeigt das in Fig. 6 und 7 dargestellte Bauelement, wo der mit dem Element 9 in einem Stück hergestellte Verbindungslappen io als U-förmig gebogener Teil ausgebildet ist und eine unmittelbare Fortsetzung des Elementes darstellt. Dieses Element ist mit seiner Verbindungsplatte vorteilhaft aus Blech gepreßt, wobei der Lappen stärker als das Element zusammengepreßt ist, so daß die äußere Breite und Höhe des Lappens der inneren Breite und Höhe des Elementes entspricht, um das Einpassen des Verbindungslappens in den Hohlraum eines benachbarten Elementes zu ermöglichen. Die Unterkanten i i des Elementes sind dabei vorzugsweise nach außen gebogen, um die Einführung des Lappens in den Hohlraum zu erleichtern.
  • Nach der in Fig. 8 und 9 veranschaulichten abgeänderten Ausführungsform wird jedes Element 12 von einem aus Blech o. dgl. ausgestanzten, im wesentlichen L-förmigen Stück gebildet, welchem durch Biegen die in Fig. 8 und 9 gezeigte, im wesentlichen mit der vorherbeschriebenen und in Fig. d. und 5 gezeigten Ausführung übereinstimmende Form gegeben ist, so daß das eine Ende mit einem Lappen und das andere Ende mit einem Hohlraum für die Aufnahme des an einem anderen Element vorhandenen Lappens versehen ist. Um die Befestigung des Elementes an einer Unterlage zu erleichtern, falls eine solche Befestigung beabsichtigt ist, können die Unterkanten des den Hohlraum q. bildenden U-förmigen Teiles herausgebogen sein.
  • Die in Fig. io gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von den vorherbeschriebenen dadurch, daß der Lappen eines Elementes von einer freien oder abnehmbaren Verbindungsplatte 13 ersetzt ist, welche entlang ihrer ganzen Länge rechteckigen Querschnitt hat. Die anderen damit zusammenwirkenden Elemente 14 haben je an beiden Enden U-förmigen Ouerschnitt. Die letzterwähnten Elemente sind j e aus zwei gleich großen einander gegenüberstehenden rechteckigen Platten 15, i6 sowie einer die Oberseite derselben gänzlich abdeckenden Platte 1b gebildet. Dabei ist ein zwischen den Platten etwa in deren Mitte liegendes Zwischenstück 17 angebracht, das die Platten in Abstand voneinander hält.
  • Ein Beispiel für die Anwendung der oben beschriebenen Elemente zur Zusammensetzung von Wänden mit quer verlaufenden und einander kreuzenden Teilen wird in Fig. i i veranschaulicht. Die Elemente werden, wie oben angegeben, durch die Einführung der Verbindungsplatten in die Hohlräume benachbarter Elemente miteinander vereinigt. - Hierauf werden die Elemente einander gegenüber verschoben, bis die Wand die richtige Länge erhält, und dann miteinander fest verbunden oder auf einer festen Unterlage angebracht. In Ecken und Kreuzpunkten können Verbindungsstücke geeigneter Ausführung angebracht werden, die die Wände zusammenhalten. Diejenige Ecke, welche zwischen den Wänden i9 und 2o gebildet ist, besteht aus einem beispielsweise aus massivem Werkstoff hergestellten Winkelstück 21, deren Schenkel in die Hohlräume der der Ecke benachbarten Elemente hineingehen. Die beiden einander kreuzenden Wände i9, 24 sind mittels eines Kreuzstückes miteinander vereinigt, welches von zwei miteinander in geeigneter Weise zusammengehaltenen, beispielsweise aus umgebogenem Blech ausgeführten Platten 22, 23 gebildet ist, während die Wand 25, welche an der Wand ig endet, mit dieser mittels Verbindungsplatten zusammengehalten wird, die in der gezeigten Ausführungsform die Schenkel eines aus umgebogenem Blech hergestellten T-Stückes 26 bilden. Dieses T-Stück und die übrigen für Ecken und Kreuzpunkte vorgesehenen Verbindungsstücke können auch in anderer geeigneter Weise ausgeführt sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Z. B. kann jedes Element durch Formung aus einem plastischen Stoff in einem Stück mit der Verbindungsplatte hergestellt sein und durch geeignete Behandlung nach dem Formen die erforderliche Härte erhalten. Für die Befestigung der Elemente aneinander oder auf der Unterlage nach Anpassen an die Länge der Wand können Mittel beliebiger Art, wie Leime, Schrauben, Stifte, Niete, Dornschläge o. dgl., benutzt werden. Bei den Ausführungen, wo das Element aus einem. umgebogenen Blech besteht, kann dieses derart federnde Eigenschaften haben, daß es an der Verbindungszunge ohne Hilfe anderer Befestigungsmittel festgehalten wird. Außer als Wände für Facheinteilungen usw. können die von den in der Längsrichtung zusammengestellten einander gegenüber verschiebbaren Elementen gebildeten Körper auch auf einer Mehrzahl anderer Gebiete benutzt werden, wo eine schnelle und genaue Anpassung der Länge dieser Körper wünschenswert ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bauelement für die Herstellung von Zwischenwänden in Schiebladen, Schränken u. dgl., bestehend aus mehreren aneinandergereihten, vor der festen Verbindung gegeneinander verschiebbaren Platten, die in beliebiger Stellung zueinander fest miteinander verbunden werden können und so eine Wand beliebiger Länge bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand aus ebenen Platten (i) und diese untereinander verbindenden Hohlplatten (2-5) von U-förmigem Querschnitt bestehen, in die die ebenen Platten derart einschiebbar sind, daß sie den lichten Raum des Querschnittes der U-förmigen Platten ausfüllen.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ebenen Platten (i) und Hohlplatten (2-5) untereinander gleiche Gestalt aufweisen.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine ebene Platte (i) mit einer dazugehörigen Hohlplatte (2-5) vor dem Aufbau der zu bildenden Wand fest verbindbar ist.
  4. 4. Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Schenkel der Hohlplatte (9) mit U-förmigem Querschnitt ein Lappen (io) ausgebildet ist, der seitlich herausragt und die in die nächstfolgende Hohlplatte einzuschiebende ebene Platte bildet.
  5. 5. Bauelement nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Hohlplatte (i2) mit daran befestigter ebener Platte (i) durch Biegen- aus einem L-förmigen Blech gebildet ist.
DEY675D 1933-05-13 1933-05-19 Bauelement fuer die Herstellung von Zwischenwaenden in Schiebladen, Schraenken u. dgl. Expired DE613989C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20018681U1 (de) * 2000-11-01 2002-03-07 Mepla-Werke Lautenschläger GmbH & Co. KG, 64354 Reinheim Abhängeelemente für Schubladen-Unterteilungssysteme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20018681U1 (de) * 2000-11-01 2002-03-07 Mepla-Werke Lautenschläger GmbH & Co. KG, 64354 Reinheim Abhängeelemente für Schubladen-Unterteilungssysteme

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