DE613287C - Rutschenverbindung mit ueber die Vorspruenge der Quereisen der Rutschenschuesse schwenkbaren Buegeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel - Google Patents
Rutschenverbindung mit ueber die Vorspruenge der Quereisen der Rutschenschuesse schwenkbaren Buegeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem MittelInfo
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- DE613287C DE613287C DEV30684D DEV0030684D DE613287C DE 613287 C DE613287 C DE 613287C DE V30684 D DEV30684 D DE V30684D DE V0030684 D DEV0030684 D DE V0030684D DE 613287 C DE613287 C DE 613287C
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Description
- Rutschenverbindung mit über die Vorsprünge der Quereisen der Rutschenschüsse schwenkbaren Bügeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel Es sind Rutschenverbindungen bekannt, bei denen die an den Stoßenden angebrachten Quereisen durch einen Schwenkbügel, der durch Schrauben bzw. Keile o. dgl. verspannt wird, umfaßt «:erden. Bügel und Spannungselemente sind mit der Rutsche so verbunden, daß sie beim Lösen und Herstellen der Verbindung den Zusammenhang untereinander nicht verlieren.
- Die Bügelverbindungen mit einem Keil allein als Spannungselement haben sich in der Praxis bei Rollenrutschen nicht behaupten können. Lediglich bei Hängerutschen, bei denen die Rutsche am Keil aufgehängt, der heil also durch das Ruischengewicht belastet wird, haben sich einfache Keilverbindungen bewährt. Bei auf Wälzkörpern gelagerten Rutschen -ist man dazu übergegangen, Keile in Verbindung mit nachstellbaren Mitteln, z. B. Schrauben, zu verwenden. Die Schraube, die man wegen ihrer bekannten Nachteile gern vermeiden würde, ließ sich bisher nicht verdrängen, da sie zum Spannen und Lösen unbedingt erforderlich war. Der große Nachteil der einfachen Keilverbindungen ohne Hilfsschrauben bestand nämlich gerade darin, daß das Lösen und Herstellen der Verbindung schwierig und zeitraubend war. Entweder war es schwer; bei den bisherigen Ausbildungen den Keil festzuschlagen, so daß er sich nach kurzer Zeit lockerte, oder er hatte sich derartig festgeklemmt, daß er nur unter größter Gewaltanstrengung gelöst werden konnte. Wenn man bedenkt, daß diese Arbeiten bei den räumlich begrenzten Verhältnissen unter Tage ausgeführt werden mußten, ist es erklärlich; daß sich diese einfachen Keilverbindungen nicht durchsetzen konnten.
- Zu diesen Schwierigkeiten kam noch hinzu, daß die Quereisen ebenfalls mit Keilflächen versehen werden muten, damit der Spannkeil gut anliegt.
- Es ist weiter bekannt, einen einfachen Keil an Stelle einer Schraube mit einem waagerecht angeordneten Futterstück zusammenwirken zu lassen. Für diese Zusammensetzung treffen alle aufgeführten Nachteile ebenfalls zu.
- Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, eine besonders einfache Bügelkeilverbindung dadurch zu schaffen, daß in einem Schwenkbügel in senkrechter Richtung zusammenwirkend zwei Keile, ein Hänge- und ein Fallkeil, angeordnet sind und der Hängekeil in veränderlicher Höhe durch einen waagerechten Hebel festgehalten und gesichert wird.
- Die Erfindung ist in 6 Abbildungen dargestellt.
- An denRutschenstoßenden zoa und I I (Abb.i und 2) sind die Quersprossen 12 und 13 angebracht. An der Quersprosse 12 ist der Schwenkbügel 14 um den Balzen 15 drehbar gelagert. In dem Schlitz 16 des Schwenk- Bügels z¢ ist der Hängekeil 17 und der Fallkeil 18 unverlierbar befestigt. Der Hängekeil 17 wird in veränderlicher Höhenlage durch einen Hebel ig, der sich um den Bolzen 15 dreht, festgehalten und gesichert. Die Ausbildung dieser Anordnung ist in zwei Ausführungsbeispielen in Abb.3 bis 6 gezeichnet. Abb. 3 und 5 zeigt den Hängekeil mit Rippen an der Anlagefläche, unter die der Hebel 2o faßt. In Abb. 6 sind in dem Hängekeil Löcher gebohrt, durch die der Hebel ei hakenartig eingreift.
- Die Verbindung nach vorliegender Erfindung gestattet ein sehr schnelles Lösen und Schließen der Verbindung. Mit einem beliebigen Schlagzeug wird der Hebel ig losgeschlagen und der Hängekeil 17 frei bzw. durch einen Schlag von oben gelockert. Ebenso einfach ist die Herstellung der Verbindung. Der Hängekeil 17 wird durch den Hebel ig festgelegt und der Fallkeil festgeschlagen. Durch die Verwendung von zwei Keilen, die sich mit ihrer Keilfläche berühren, wird es überflüssig, daß für die Quersprossen eine besondere Ausbildung erforderlich ist. Zu diesen Vorteilen tritt als bemerkenswertes Kennzeichen, daß die Nachstellbarkeit der Spannelemente bei eintretendem Verschleiß durch die Zuordnung von zwei Keilen durch die veränderliche Höheneinstellung des einen Keiles erheblich gesteigert worden ist.
- Da keinerlei Schrauben bzw. bearbeitete Flächen der Quersprossen erforderlich sind, ist die Verbindung billig in der Herstellung und im Gebrauch. Ihre Bauart ist einfach, so daß Beschädigungen so gut wie ausgeschlossen sind. Die beschriebene Ausführung ermöglicht einen Anschluß und Durcheinandergebrauch mit allen Verbindungen mit Schwenkbügel. Das ist bei der Vielzahl der vorhandenen Schwenkbügelverbindungen nicht zu unterschätzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rutschenv erbindung mit über die Vorsprünge der Quereisen der Kutschenschüsse schwenkbaren Bügeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bügel in senkrechter Richtung zusammenwirkend ein Hänge- und ein Fallkeil angeordnet sind und der Hängekeil durch einen um den Schwenkbolzen drehbaren weagerechten zweiarmigen Hebel festgehalten und gesichert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV30684D DE613287C (de) | 1934-04-26 | 1934-04-26 | Rutschenverbindung mit ueber die Vorspruenge der Quereisen der Rutschenschuesse schwenkbaren Buegeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV30684D DE613287C (de) | 1934-04-26 | 1934-04-26 | Rutschenverbindung mit ueber die Vorspruenge der Quereisen der Rutschenschuesse schwenkbaren Buegeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE613287C true DE613287C (de) | 1935-05-15 |
Family
ID=7585850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV30684D Expired DE613287C (de) | 1934-04-26 | 1934-04-26 | Rutschenverbindung mit ueber die Vorspruenge der Quereisen der Rutschenschuesse schwenkbaren Buegeln und unverlierbar damit verbundenem Befestigungskeil mit nachstellbarem Mittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE613287C (de) |
-
1934
- 1934-04-26 DE DEV30684D patent/DE613287C/de not_active Expired
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